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Arbeit und Soziales
Solidaritätsaktion der "Kulturvereinigung Leverkusen" am BAYER-Tor 1
CD für den Widerstand
Von Hans-Dieter Hey

Seit Oktober: jede Woche Montagsdemonstration gegen die BAYER AG
Foto: Hans-Dieter Hey
Im Hitler-Faschismus wurde die "Kulturvereinigung Leverkusen" verboten, und in diesem Jahr feierte sie ihr 60jähriges Bestehen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit ihrem Leitgedanken „Ja zum Weltkulturerbe – Nein zur deutschen Leitkultur! Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus" fordert sie früher wie heute Menschen zum Handeln gegen die Zerschlagung von Demokratie und gemeinsamer gesellschaftlicher Errungenschaften auf. Die Kulturvereinigung kann auf eine lange Kulturtradition von Ausstellungen, Dichterlesungen, Filmabenden, Konzerten und zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Antifaschismus verweisen.

Kulturvereinigung Leverkusen vor fünf Jahren
Foto: Hans-Dieter Hey
Dass bekannte Künstler dieses neue CD-Projekt solidarisch unterstützen, soll die Dringlichkeit deutlich machen, wo Ergebnisse einer destruktiven Politik nach einheitlichem Handeln im Widerstand gegen sie rufen. Im Vordergrund stehen vor allem Texte und Lieder um den Kampf der Beschäftigten der Firma Bayer/BIS und des Leverkusener Klinikums. Neben Mitschnitten vom Martinssingen vor dem Hause des Vorstandsvorsitzenden der Bayer Bayer AG, Werner Wenning, der Rede des DGB-Vorsitzenden Wolfgang Uellenberg-van Dawen liest die Leverkusener Regisseurin Petra Clemens Texte aus dem Roman von Erasmus Schöfer "Zwielicht" und der Schauspieler Rolf Becker aus dem Buch "Der lautlose Widerstand" von Günther Weisenborn.

Basisbetriebsräte – auch im BAYER-Stadion präsent
Foto: Basisbetriebsräte
Der Pianist Georg Klemp, der im November 2005 das Gedenkkonzert "Memorial - Leverkusener Opfer des Faschismus zu Ehren" mitgestaltete, spielt "Drei Präludien nach Grafiken von Herbert Sandberg" von Kurt Schwaen. Der Landesvorsitzende des Schriftstellerverbandes in der Gewerkschaft ver.di, Harry Böseke, berichtet über die Beziehungen des von ihm betreuten "Pulvermuseums" in Wipperfürth zu den IG Farben und über die soziale Verantwortung der Unternehmen.
Manfred Demmer, stellvertretender Vorsitzender der "Kulturvereinigung Leverkusen", bezeichnet sich als Kulturarbeiter und ist ebenfalls mit Texten vertreten. Selbstverständlich darf die "Internationale" zum Schluss nicht fehlen.
Nebst einem Beiheft kann die CD zum Solidaritätspreis von 5 Euro bestellt werden bei: Kulturvereinigung Leverkusen e.V., Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen, Fon: 0214-45418, Fax: 0214-46450, Mail: kultlever@web.de, Konto: Sparkasse Leverkusen, Konto: 100 00 65 27, Bankleitzahl: 375 51 440
Online-Flyer Nr. 77 vom 10.01.2007
Solidaritätsaktion der "Kulturvereinigung Leverkusen" am BAYER-Tor 1
CD für den Widerstand
Von Hans-Dieter Hey

Seit Oktober: jede Woche Montagsdemonstration gegen die BAYER AG
Foto: Hans-Dieter Hey
Im Hitler-Faschismus wurde die "Kulturvereinigung Leverkusen" verboten, und in diesem Jahr feierte sie ihr 60jähriges Bestehen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit ihrem Leitgedanken „Ja zum Weltkulturerbe – Nein zur deutschen Leitkultur! Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus" fordert sie früher wie heute Menschen zum Handeln gegen die Zerschlagung von Demokratie und gemeinsamer gesellschaftlicher Errungenschaften auf. Die Kulturvereinigung kann auf eine lange Kulturtradition von Ausstellungen, Dichterlesungen, Filmabenden, Konzerten und zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Antifaschismus verweisen.

Kulturvereinigung Leverkusen vor fünf Jahren
Foto: Hans-Dieter Hey
Dass bekannte Künstler dieses neue CD-Projekt solidarisch unterstützen, soll die Dringlichkeit deutlich machen, wo Ergebnisse einer destruktiven Politik nach einheitlichem Handeln im Widerstand gegen sie rufen. Im Vordergrund stehen vor allem Texte und Lieder um den Kampf der Beschäftigten der Firma Bayer/BIS und des Leverkusener Klinikums. Neben Mitschnitten vom Martinssingen vor dem Hause des Vorstandsvorsitzenden der Bayer Bayer AG, Werner Wenning, der Rede des DGB-Vorsitzenden Wolfgang Uellenberg-van Dawen liest die Leverkusener Regisseurin Petra Clemens Texte aus dem Roman von Erasmus Schöfer "Zwielicht" und der Schauspieler Rolf Becker aus dem Buch "Der lautlose Widerstand" von Günther Weisenborn.

Basisbetriebsräte – auch im BAYER-Stadion präsent
Foto: Basisbetriebsräte
Der Pianist Georg Klemp, der im November 2005 das Gedenkkonzert "Memorial - Leverkusener Opfer des Faschismus zu Ehren" mitgestaltete, spielt "Drei Präludien nach Grafiken von Herbert Sandberg" von Kurt Schwaen. Der Landesvorsitzende des Schriftstellerverbandes in der Gewerkschaft ver.di, Harry Böseke, berichtet über die Beziehungen des von ihm betreuten "Pulvermuseums" in Wipperfürth zu den IG Farben und über die soziale Verantwortung der Unternehmen.
Manfred Demmer, stellvertretender Vorsitzender der "Kulturvereinigung Leverkusen", bezeichnet sich als Kulturarbeiter und ist ebenfalls mit Texten vertreten. Selbstverständlich darf die "Internationale" zum Schluss nicht fehlen.
Nebst einem Beiheft kann die CD zum Solidaritätspreis von 5 Euro bestellt werden bei: Kulturvereinigung Leverkusen e.V., Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen, Fon: 0214-45418, Fax: 0214-46450, Mail: kultlever@web.de, Konto: Sparkasse Leverkusen, Konto: 100 00 65 27, Bankleitzahl: 375 51 440
Online-Flyer Nr. 77 vom 10.01.2007














