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Lokales
Mein Beitrag für Köln - eine Seite gegen Männergewalt an Mädchen und Frauen
Mitmach- und Ausstellungsprojekt - Teil 15
Von Irmgard Kopetzky
Die Idee für das Mitmachprojekt entstand im Jahr 2001. Ziel war, eine gut transportable, räumlich flexible Ausstellung zu konzipieren, an der sich alle KölnerInnen beteiligen können, und die dazu beiträgt, dass sich so viele Menschen wie möglich auf ihre Art mit dem Thema "Männergewalt an Mädchen und Frauen" auseinandersetzen.
Seit dem Start der Aktion im Herbst 2001 war die Ausstellung an den unterschiedlichsten Orten zu sehen: z.B. KOMED im Mediapark, in Bürgerämtern der Stadt Köln, diversen Schulen, im Rathaus Haus Neuerburg, sowie im Rahmen der diesjährigen Ausstellungskarawane in vielen Evangelischen Kirchen und in der JVA Ossendorf. Überall, wo sie gezeigt wird, werden die Menschen dazu motiviert, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Inzwischen gibt es über 150 Beiträge von der Schülerin bis hin zum Rentner, von der Schauspielerin bis hin zur Prostituierten oder vom Pfarrer bis hin zum Sexualstraftäter. Vieles erzählt - wenn auch nur zwischen den Zeilen - von eigener Betroffenheit.

„Wir schlagen doch keine Mädchen, sagen die Jungen - stimmt aber nicht, sie TRETEN und schlagen. WIR protestieren gegen Gewalt an Mädchen und Frauen!!“ (Rici)

„Oft werden Frauen und Kinder ‚angefasst’. Für mich ist dies auch eine körperliche Gewalt!“ (anonym)

„Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen! Ich kann die Männer, die so etwas tun, Mädchen angreifen u.ä., gar nicht verstehen. Es ist einfach nur schrecklich. Ich würde mich sehr freuen, wenn Deutschland etwas dagegen machen würde. Ich würde mich auf jeden Fall beteiligen.“ (Marco, Schüler, 13 Jahre)
Online-Flyer Nr. 86 vom 14.03.2007
Mein Beitrag für Köln - eine Seite gegen Männergewalt an Mädchen und Frauen
Mitmach- und Ausstellungsprojekt - Teil 15
Von Irmgard Kopetzky
Die Idee für das Mitmachprojekt entstand im Jahr 2001. Ziel war, eine gut transportable, räumlich flexible Ausstellung zu konzipieren, an der sich alle KölnerInnen beteiligen können, und die dazu beiträgt, dass sich so viele Menschen wie möglich auf ihre Art mit dem Thema "Männergewalt an Mädchen und Frauen" auseinandersetzen.
Seit dem Start der Aktion im Herbst 2001 war die Ausstellung an den unterschiedlichsten Orten zu sehen: z.B. KOMED im Mediapark, in Bürgerämtern der Stadt Köln, diversen Schulen, im Rathaus Haus Neuerburg, sowie im Rahmen der diesjährigen Ausstellungskarawane in vielen Evangelischen Kirchen und in der JVA Ossendorf. Überall, wo sie gezeigt wird, werden die Menschen dazu motiviert, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Inzwischen gibt es über 150 Beiträge von der Schülerin bis hin zum Rentner, von der Schauspielerin bis hin zur Prostituierten oder vom Pfarrer bis hin zum Sexualstraftäter. Vieles erzählt - wenn auch nur zwischen den Zeilen - von eigener Betroffenheit.

„Wir schlagen doch keine Mädchen, sagen die Jungen - stimmt aber nicht, sie TRETEN und schlagen. WIR protestieren gegen Gewalt an Mädchen und Frauen!!“ (Rici)

„Oft werden Frauen und Kinder ‚angefasst’. Für mich ist dies auch eine körperliche Gewalt!“ (anonym)

„Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen! Ich kann die Männer, die so etwas tun, Mädchen angreifen u.ä., gar nicht verstehen. Es ist einfach nur schrecklich. Ich würde mich sehr freuen, wenn Deutschland etwas dagegen machen würde. Ich würde mich auf jeden Fall beteiligen.“ (Marco, Schüler, 13 Jahre)
Online-Flyer Nr. 86 vom 14.03.2007














