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Lokales
Mein Beitrag für Köln - eine Seite gegen Männergewalt an Mädchen und Frauen
Mitmach- und Ausstellungsprojekt – Wie geht’s weiter?
Von Irmgard Kopetzky
Ziel der Mitmachausstellung ist es, so viele Menschen wie möglich dazu zu bewegen, sich auf ihre Art mit dem Thema „Männergewalt an Frauen und Mädchen“ auseinanderzusetzen.
Die Ausstellung war in den letzten Jahren an den unterschiedlichsten Orten zu sehen: z.B. KOMED im Mediapark, in den Bürgerämtern der Stadt Köln, diversen Schulen und Frauenzentren, im Rathaus Haus Neuerburg, sowie im Rahmen der letztjährigen Ausstellungskarawane in vielen Evangelischen Kirchen und in der JVA Ossendorf. Überall, wo sie gezeigt wird, werden die Menschen dazu motiviert, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Inzwischen gibt es über 150 Beiträge von der Schülerin bis hin zum Rentner, von der Schauspielerin bis hin zur Prostituierten oder vom Pfarrer bis hin zum Sexualstraftäter. Vieles erzählt – wenn auch nur zwischen den Zeilen – von eigener Betroffenheit.
Die Neue Rheinische Zeitung hat exemplarisch 54 dieser Beiträge im Rahmen einer Serie abgedruckt, um auch Sie als LeserIn zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Männergewalt an Frauen und Mädchen“ zu bewegen. JedeR kann sich mit einem eigenen Beitrag an der immer weiter anwachsenden Ausstellung beteiligen. Infos und der Vordruck finden sich auf www.gemeinsam.org (unter „Unsere Aktivitäten – Seite für Köln“).
In einem nächsten Schritt wollen wir versuchen, den Dialog über das Thema gezielt mit MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund zu führen. Das Bündnis hat bereits Kontakt zu Vertretern türkisch-islamischer Gruppen aufgenommen und gemeinsam mit ihnen Überlegungen zu einer Aktion, die die Mitmachausstellung beinhaltet, angestellt. Auch Zusammenschlüsse von MigrantInnen aus osteuropäischen Ländern sollen für eine Kooperation angesprochen werden. Es ist geplant, nicht nur die Ausstellung zu zeigen, sondern – wie in der Vergangenheit bereits punktuell geschehen – die Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen von unterschiedlichen Begleitveranstaltungen zu vertiefen. Beiträge, die aus diesen Kooperationen entstehen, werden wir gerne wieder in der NRhZ veröffentlichen.
Gleichzeitig verleihen wir die Ausstellung weiterhin (kostenfrei) an alle interessierten Gruppen und Einrichtungen. Sie ist auch für kleinere Räumlichkeiten geeignet und gut transportabel. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage eine Infomappe zu. Kontakt über die o.g. Homepage oder 0221 1207367.
Online-Flyer Nr. 90 vom 11.04.2007
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Mein Beitrag für Köln - eine Seite gegen Männergewalt an Mädchen und Frauen
Mitmach- und Ausstellungsprojekt – Wie geht’s weiter?
Von Irmgard Kopetzky
Ziel der Mitmachausstellung ist es, so viele Menschen wie möglich dazu zu bewegen, sich auf ihre Art mit dem Thema „Männergewalt an Frauen und Mädchen“ auseinanderzusetzen.
Die Ausstellung war in den letzten Jahren an den unterschiedlichsten Orten zu sehen: z.B. KOMED im Mediapark, in den Bürgerämtern der Stadt Köln, diversen Schulen und Frauenzentren, im Rathaus Haus Neuerburg, sowie im Rahmen der letztjährigen Ausstellungskarawane in vielen Evangelischen Kirchen und in der JVA Ossendorf. Überall, wo sie gezeigt wird, werden die Menschen dazu motiviert, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Inzwischen gibt es über 150 Beiträge von der Schülerin bis hin zum Rentner, von der Schauspielerin bis hin zur Prostituierten oder vom Pfarrer bis hin zum Sexualstraftäter. Vieles erzählt – wenn auch nur zwischen den Zeilen – von eigener Betroffenheit.
Die Neue Rheinische Zeitung hat exemplarisch 54 dieser Beiträge im Rahmen einer Serie abgedruckt, um auch Sie als LeserIn zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Männergewalt an Frauen und Mädchen“ zu bewegen. JedeR kann sich mit einem eigenen Beitrag an der immer weiter anwachsenden Ausstellung beteiligen. Infos und der Vordruck finden sich auf www.gemeinsam.org (unter „Unsere Aktivitäten – Seite für Köln“).
In einem nächsten Schritt wollen wir versuchen, den Dialog über das Thema gezielt mit MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund zu führen. Das Bündnis hat bereits Kontakt zu Vertretern türkisch-islamischer Gruppen aufgenommen und gemeinsam mit ihnen Überlegungen zu einer Aktion, die die Mitmachausstellung beinhaltet, angestellt. Auch Zusammenschlüsse von MigrantInnen aus osteuropäischen Ländern sollen für eine Kooperation angesprochen werden. Es ist geplant, nicht nur die Ausstellung zu zeigen, sondern – wie in der Vergangenheit bereits punktuell geschehen – die Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen von unterschiedlichen Begleitveranstaltungen zu vertiefen. Beiträge, die aus diesen Kooperationen entstehen, werden wir gerne wieder in der NRhZ veröffentlichen.
Gleichzeitig verleihen wir die Ausstellung weiterhin (kostenfrei) an alle interessierten Gruppen und Einrichtungen. Sie ist auch für kleinere Räumlichkeiten geeignet und gut transportabel. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage eine Infomappe zu. Kontakt über die o.g. Homepage oder 0221 1207367.
Online-Flyer Nr. 90 vom 11.04.2007
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