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Wirtschaft und Umwelt
Ferienwoche für Kinder in der Wahner Heide
Kleine Hexen und Zauberlehrlinge
Von Hilde Röpke
Nachdem die Gruppe der sechs bis zwölf Jahre alten Kinder die benötigten Zauberutensilien wie Zauberstäbe und Zauberumhänge selbst hergestellt hatten, wurden im „Zauberdorf“ mit selbst gebastelten Tonmasken böse Geister vertrieben, die Hexenküche brodelte und die Kinder kochten Hexensuppe mit Brennesseln, buken Zauberstockbrot am Lagerfeuer und stellten heilende Zauberöle her.
Ebenso stand ein Besuch beim Glandrinderhof Pechau/Mohr in Hasbach auf dem Programm, wo den Kindern genau erklärt wurde, wie viel Heu ein Glanrind verzehrt, wie man melkt und warum die Glanrinder bei der Erhaltung der Wahner Heide so nützlich sind.
Auch wichtige Dinge wie Verhaltensweisen in einem Naturschutzgebiet wurden von den beiden pädagogischen Leitern, Monika Rosenthal und Pierre Rogojski, verständlich erklärt, so dass die Kinder am Ende sogar ihren Eltern noch etwas beibringen konnten: warum man in der Wahner Heide zum Schutze der Natur die Wege nicht verlassen darf, warum Hunde an der Leine geführt werden sollen, dass man Tiere sehr schön beobachten kann, aber nicht anfassen oder mitnehmen soll, da es ihnen in ihrer gewohnten Umgebung am besten geht, und dass man Pflanzen am besten dort stehen lässt, wo sie sind, damit sich jeder daran erfreuen kann.

Am Ende der Woche führen die Kinder ihre Zaubertricks vor
Foto: Hilde Röpke
Ihren Ausklang fand die Freizeit am Samstag mit einem leckeren Buffet auf dem Gelände des INFOzentrum, und die Kinder zeigten den Eltern stolz die Zauberkunststücke, die sie während der Woche gelernt hatten – natürlich ohne ihre Tricks zu verraten.
Viele der Kinder waren so begeistert, dass sie sich gleich wieder für die Sommerferien angemeldet haben. Die Ferienwoche für die „Heideräuberbande“ ist bereits ausgebucht.
Weitere Infos unter: www.heide-kids.de
Online-Flyer Nr. 92 vom 25.04.2007
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Wirtschaft und Umwelt
Ferienwoche für Kinder in der Wahner Heide
Kleine Hexen und Zauberlehrlinge
Von Hilde Röpke
Nachdem die Gruppe der sechs bis zwölf Jahre alten Kinder die benötigten Zauberutensilien wie Zauberstäbe und Zauberumhänge selbst hergestellt hatten, wurden im „Zauberdorf“ mit selbst gebastelten Tonmasken böse Geister vertrieben, die Hexenküche brodelte und die Kinder kochten Hexensuppe mit Brennesseln, buken Zauberstockbrot am Lagerfeuer und stellten heilende Zauberöle her.
Ebenso stand ein Besuch beim Glandrinderhof Pechau/Mohr in Hasbach auf dem Programm, wo den Kindern genau erklärt wurde, wie viel Heu ein Glanrind verzehrt, wie man melkt und warum die Glanrinder bei der Erhaltung der Wahner Heide so nützlich sind.
Auch wichtige Dinge wie Verhaltensweisen in einem Naturschutzgebiet wurden von den beiden pädagogischen Leitern, Monika Rosenthal und Pierre Rogojski, verständlich erklärt, so dass die Kinder am Ende sogar ihren Eltern noch etwas beibringen konnten: warum man in der Wahner Heide zum Schutze der Natur die Wege nicht verlassen darf, warum Hunde an der Leine geführt werden sollen, dass man Tiere sehr schön beobachten kann, aber nicht anfassen oder mitnehmen soll, da es ihnen in ihrer gewohnten Umgebung am besten geht, und dass man Pflanzen am besten dort stehen lässt, wo sie sind, damit sich jeder daran erfreuen kann.

Am Ende der Woche führen die Kinder ihre Zaubertricks vor
Foto: Hilde Röpke
Ihren Ausklang fand die Freizeit am Samstag mit einem leckeren Buffet auf dem Gelände des INFOzentrum, und die Kinder zeigten den Eltern stolz die Zauberkunststücke, die sie während der Woche gelernt hatten – natürlich ohne ihre Tricks zu verraten.
Viele der Kinder waren so begeistert, dass sie sich gleich wieder für die Sommerferien angemeldet haben. Die Ferienwoche für die „Heideräuberbande“ ist bereits ausgebucht.
Weitere Infos unter: www.heide-kids.de
Online-Flyer Nr. 92 vom 25.04.2007
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