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Aktueller Online-Flyer vom 09. Juni 2026  

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Literatur
Spaniens Himmel breitet seine Sterne... oder
Ein Lied kehrt zurück – Folge 36
Von Christina Seidel und Kurt Wünsch

Schüler des Gymnasiums St. Martin beschließen, eine Geschichtsarbeit über den Spanischen Bürgerkrieg zu schreiben, der 1936 begann. Sie führen Gespräche mit ehemaligen Interbrigadisten aus verschiedenen Ländern und einem „Condorflieger“ der faschistischen deutschen Luftwaffe. Felix besucht die historischen Orte der Kämpfe zwischen Madrid und Barcelona – doch die Schüler ziehen verschiedene Schlussfolgerungen... Bei der Vorstellung der Arbeit kommt es zum Showdown.


    13.

Dunkle Wolken über der Stadt verkürzten den Spätsommerabend. Als es auch noch zu regnen begann, trat Tom Kaschinsky zurück in die Eingangshalle des hell erleuchteten Schulgebäudes. Man merkte ihm seine Erregung nicht an. Dabei gab es für ihn genügend Gründe, dem Verlauf des Abends unruhig entgegen zu sehen. Hätte er sich mehr in die Vorbereitung einmischen sollen? Den drei Schülern Vorschriften machen? An gut gemeinten Ratschlägen in dieser Richtung hatte es nicht gefehlt.

„Du fährst volles Risiko, Tom!“, hatte zum Beispiel der Biologielehrer gewarnt.
„Nach diesem Artikel in der Presse, können Sie die drei doch nicht im Ernst
reden lassen, was die wollen“, meinte ein anderer Kollege.
Doch. Kaschinsky hob unwillkürlich den Kopf. Er konnte das. Nur die Geschichtslehrerin Frau Dr. Kalbstein, hatte ihm überraschend den Rücken gestärkt.

„Wir wissen beide, dass es an diesem Abend nicht nur um den Spanischen Bürgerkrieg gehen wird! Uns ist ebenso bekannt, dass neonazistische Parolen auch in unserer Schule offene Ohren finden. Mag Alexander ruhig aussprechen, was ihm dieser Dr. Gärtner einflüstert, und verbieten Sie Felix nicht, seine Fotos im Musikzimmer auf zu hängen.“
bei der Vorstellung der Arbeit kommtVolles Risiko, lassen Sie..., verbieten Sie nicht...

Der Schulleiter strich sich die Haare aus der Stirn und begrüßte leicht geistesabwesend die ersten Besucher: Wilhelm Hampel, an der Seite von Felix’ Mutter und Herrn Wolfensteiner. Der Gast aus Neuburg erschien korrekt gekleidet und gestylt bis zu den Haarspitzen. Frau Grabner im langen, großgeblümten Sommerkleid, Wolfensteiner leger im Pullover. Georg Silbermann kam erst kurz vor der Veranstaltung. Kaschinsky gab ihm freundlich die Hand und führte ihn persönlich ins Musikzimmer. An dessen Stirnseite hingen drei große Fotos. Auf dem ersten war die zerstörte Stadt Corbera D‘Ebre zu sehen, daneben Interbrigadisten in einem Schützengraben an der Guadelajarafront, auf der rechten Seite Werner Mölders, beim Empfang durch Adolf Hitler.

Links von den Bildern hing eine Leinwand an einem Ständer, davor stand auf einem langen Tisch ein Diaprojektor, ganz rechts, halb verdeckt durch Zimmerpflanzen, schließlich noch das Stehpult der Schule, dessen angestammter Platz im Festsaal war. Der Schulleiter blickte aufmerksam in den Raum. Fast alle Stühle waren schon besetzt. Der Hausmeister schleppte bereits vorsorglich weitere Sitzgelegenheiten aus Klassenzimmern heran. Den Hauptteil der Besucher bildeten Eltern, Schüler und durch den Artikel in der Boulevardzeitung angelockte Bürger. Aber auch erstaunlich viele Lehrer des Gymnasiums waren aus Neugier erschienen oder hatten sich dazu verpflichtet gefühlt. Frau Dr. Kalbstein, unterhielt sich lebhaft mit Alexanders Eltern. Habe ich sie unterschätzt? fragte sich Kaschinsky, oder hat sie irgendwie durch diese Arbeit die Kurve gekriegt? Unverkennbar war die ungewöhnliche Spannung in vielen Gesichtern. Was erwartete die Besucher? Blamage, Sensation oder Triumph? Erleichtert registrierte Kaschinsky das Fehlen der Mitglieder der Sportgruppe Mölders. Er wusste nicht, dass Dr. Gärtner ihnen ausdrücklich die Teilnahme verboten hatte. Die Plätze in der ersten Reihe waren für besondere Gäste reserviert worden.

Von links nach rechts hatten inzwischen Platz genommen: Georg Silbermann, Frau Lukowschik, Herr Machner, die Eltern der beteiligten Schüler, Dr. Egon Stern, Dr. Gärtner, Wilhelm Hampel. Sophie, Felix und Alexander standen in der hinteren rechten Ecke des Raumes. Das Mädchen drehte unentwegt einen Fineliner in ihren Händen und brachte vor Aufregung kein Wort heraus. Alexander dagegen schien bester Laune.

„Was eindeutig fehlt, Felix“, bemerkte er jetzt spöttisch und zeigte nach vorn, „ist eine rote Fahne mit Hammer und Sichel drauf. Oder ein Foto von Väterchen Stalin!“
Er hob grinsend die zur Faust geballte rechte Hand.

„Für dich reicht Hitler!“, konterte Felix und zeigte auf das rechte Foto. Die beiden jungen Männer blickten sich feindselig an, sagten aber nichts mehr, weil ein Zwischenfall ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Wilhelm Hampel erhob sich plötzlich, wies stolz auf das Foto von Mölders und krächzte laut durch den Raum: „So sehen Sieger aus.“ Dann drehte er sich albern lachend und Zustimmung heischend um.

Dem Schulleiter stieg für einen Moment das Blut in den Kopf. Dann atmete er erleichtert auf. Hampel erntete überwiegend befremdete und missbilligende Blicke. Ein Schüler aus der Zehnten stand spontan auf und tippte sich mit dem rechten Zeigefinger an die Stirn. Kaschinsky winkte ihm anerkennend zu und gab Felix das verabredete Zeichen. Der schaltete die Musikanlage ein. Ernst Buschs gewaltige Stimme beendete schlagartig alle Gespräche.

    „In Spanien stands um unsere Sache schlecht,
    zurück gings Schritt um Schritt.
    Und die Faschisten brüllten schon:
    Gefallen ist die Stadt Madrid!
    Da kamen sie aus aller Welt,
    mit einem roten Stern am Hut.
    Im Manzanares kühlten sie
    dem Franco das zu heiße Blut.
    Das waren Tage der Brigade Elf und ihrer Freiheitsfahne.
    Brigada International ist unser Ehrenname.“

Dem letzten Ton folgte sekundenlang absolute Stille, gemischt aus Verwunderung, Empörung, Betroffenheit und heimlichen Vergnügen. Der Schulleiter trat entschlossen hinter das Stehpult und bog sich das Mikrophon zurecht. Seine Stimme gewann schnell den geübten und sicheren Klang eines Menschen, der oft genug vor zahlreichem Publikum sprechen muss. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung von Georg Silbermann, Dr. Stern, Dr. Gärtner und Wilhelm Hampel, die Herren erhoben und verbeugten sich nacheinander, kam er sofort zur Sache.

„Die Verteidigung einer Geschichtsarbeit in diesem Rahmen ist auch für mich eine ungewöhnliche Angelegenheit. Selbstverständlich haben wir, Frau Dr. Kalbstein und ich, sie voll und ganz den Akteuren überlassen, bis hin zu den Fotos an der Wand und dem musikalischen Rahmen. Für alles, was sie heute sagen werden, tragen sie damit allein die Verantwortung.“ Der Schulleiter machte eine Pause und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen, bevor er Wort für Wort den nächsten Satz betonend, weiter sprach: „Die volle Verantwortung, das Höchste, was Lehrer ihren Schülern bieten können. Niemand von Ihnen, meine sehr verehrte Damen und Herren, und ausdrücklich auch liebe Kollegen und Schüler, sollte zögern, seinerseits das Wort zu ergreifen. Das Thema, der Spanische Bürgerkrieg, hat nur scheinbar nichts mit unserer heutigen Wirklichkeit zu tun, mit den Herausforderungen, denen wir uns alle gegenüber sehen. Denken Sie dabei nur an die zahlreichen, rassistischen, leider auch antisemitischen Übergriffe gerade in der letzten Zeit und in unserem Land. Wir sollten …“

Der Schulleiter warb eindringlich für das belgische Modell – Schule ohne Rassismus – bevor er seine Rede mit einer leichten Verbeugung beendete. Die meisten Besucher dankten mit höflichem Beifall. Wilhelm Hampel rührte keine Hand. Wie geplant, liefen nun Alexander, Sophie und Felix nach vorn. Alexander trug eine nagelneue Cordjacke über einem weißen Hemd, Sophie folgte mit gesenktem Kopf im kurzen, schwarzen Rock und beiger Bluse. Felix betrat betont lässig als Letzter in Jeans und kariertem Kurzarmhemd das Podest.

Nachdem die drei am Tisch Platz genommen hatten, begann Alexander seine Aufzeichnungen auszubreiten, Sophie legte die Hände flach übereinander auf den Tisch. Der Pressefotograf, mittlerweile samt Reporter eingetroffen, lenkte kurzzeitig die Aufmerksamkeit auf sich. Felix schaltete den Projektor ein. Auf der Leinwand erschien eine kurze Chronik des Spanischen Bürgerkrieges.

„Ich möchte zunächst etwas zu den verschiedenen Ereignissen sagen“, Felix brachte den Lichtgriffel in Position und fuhr fort: „Vor historischen Überlegungen muss man meiner Meinung nach ausreichende Kenntnisse der objektiven, unbestrittenen Realitäten besitzen. Schlussfolgerungen und Zusammenhänge ergeben sich dann zwangsläufig. Ich beginne mit dem 16. Februar 1936 in Spanien.“

Je länger er redete, desto sicherer und ruhiger wurde er. Alles was er sagte, wirkte klug überlegt, und was er interpretierte, gut nachvollziehbar. Er vermied heftige Ausdrücke und Attacken, nur die Bombardierung Guernicas nannte er verbrecherisch. Er zeigte Bilder von der Verteidigung Madrids, vom Kampf um die Arganda Brücke, von marschierenden Interbrigadisten – von lachenden Condorfliegern. Ließ Pierre Sanders und Horst Meerhofer zu Wort kommen. Schilderte das Schicksal vieler Interbrigadisten in Frankreich und deutschen Konzentrationslagern. Las aus einem Brief von Peppi Weißbrot, erläuterte betont sachlich an ausgewählten Beispielen die Schicksale ehemaliger Kämpfer nach dem zweiten Weltkrieg. Zwanzig, dreißig, vierzig Minuten. Tom Kaschinsky blickte nervös auf seine Uhr, beruhigte sich aber nach einem Blick in die Runde. Sogar die Schüler hörten immer noch aufmerksam zu.

Am Ende seines Vortrages fiel Felix doch noch aus der Rolle des nüchternen Betrachters, als er lauter als vorher sagte: „Die Interbrigadisten, sind für mich Helden, die in Spanien nicht nur die Republik, sondern ganz Europa vor den Faschisten zu retten versuchten. Sie sind Vorbild für uns“, er zögerte, „für unseren Kampf gegen Neonazis und Rassisten! Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit.“

Im Raum erklang lebhafter Applaus. Ein paar Sekunden blieb unklar, wie es weiter gehen sollte. Alexander hätte planmäßig das Wort ergreifen müssen, aber der blätterte noch in seinen Unterlagen. Sophie saß mit gesenktem Kopf. Dr. Gärtner nutzte die Gelegenheit und stand auf. „Zuerst einmal lieber junger Freund, herzlichen Dank für Ihre Ausführungen und“, er zeigte auf die Leinwand, „diese Übersicht. Nun finden wir darauf, Moment, drei Hinweise auf ausländische, ja, nennen wir es ruhig Einmischungen. Leider immer nur, was Deutschland und Italien betrifft. Dies scheint mir etwas unvollständig. Waren nicht auch sowjetische Panzer und Flugzeuge in Spanien beteiligt?“

Felix nickte, wollte sich äußern, wurde aber von Gärtner mit den Worten:

„Danke, das genügt mir dazu“, unterbrochen und sofort mit dessen nächster Frage konfrontiert. „Am 26. Juli 1936 landeten wie auch von Ihnen durchaus richtig vermerkt, deutsche und italienische Flugzeuge in Spanisch-Marokko. Wissen Sie auch, wann die ersten sogenannten Interbrigadisten spanischen Boden betraten?“ Erneut kam Felix nicht zu Wort. „Bereits am 22. Juli 1936, also noch ehe eine einzige deutsche Condormaschine in Marokko gelandet war“, fuhr Dr. Gärtner, mit leichtem Triumph in der Stimme fort, „sammelten sie sich in Barcelona. Ich meine, das sollten wir festhalten! Erst die Interbrigadisten und dann Deutschland und Italien.“ Der Redner lächelte siegessicher.

Alle Augen waren gespannt auf Felix gerichtet. „Sie vergleichen hier leider Elefanten mit Meerschweinen, Herr Dr. Gärtner“, antwortete der, ohne lange zu überlegen und lächelte seinerseits. „Sie sprechen wahrscheinlich von den Sportlern, die zur Arbeitersport-Olympiade 1936 nach Barcelona gereist waren. Es ist richtig, viele von ihnen reihten sich ein, im Kampf gegen Franco. Die Freiwilligen aber, die später in den Internationalen Brigaden marschierten, kamen erst, als deutsche und italienische Bomber längst mit ihrer Arbeit begonnen hatten. Deshalb …“
Weiter kam Felix nicht.

Hampel sprang auf und schrie: „Gott sei Dank, erschienen wir rechtzeitig am Himmel, sonst hätten die roten Verbrecher, hätten die … mit Hilfe der Russen in Spanien eine bolschewistische Diktatur errichtet.“

Auch sein zweiter Zwischenruf brachte beim Publikum keine Punkte. Das spürte Dr. Gärtner.
„Ich würde die Interbrigadisten nicht als Verbrecher brandmarken“, milderte er ab, „es handelte sich vielmehr um irregeleitete, verhetzte Menschen. Aber ich denke, wir sollten jetzt erst einmal den nächsten Referenten zu Wort kommen lassen. Was meinen Sie, Felix?“

Der Angesprochene bewegte bereitwillig den Kopf in Richtung seiner Mitstreiter und sagte mit spöttischem Unterton. „Genau! Über das Problem, das Herr Hampel eben aufgeworfen hat, würde sicher Alexander gern sprechen.“

Dieser zog langsam das Mikrophon zu sich heran und sagte überhastet: „Tatsächlich wollten die Russen in Spanien so was ähnliches wie in Russland aufbauen.“
„Entschuldige, aber Russland gab's doch damals als Staat überhaupt nicht, Alex.“
Im Raum erklang vereinzeltes Lachen.

Alexander stockte, fing sich aber schnell. „Gut, dann eben die Sowjetunion. Spielt das eine so große Rolle? Ich will mich gern korrigieren, es waren also die Sowjets, die ihr Ziel mit Hilfe der Interbrigadisten und der spanischen Volksfrontregierung durchsetzen wollten. Unterbrich mich bitte nicht noch mal, Felix! Für meine Behauptung gibt es genügend indirekte Beweise, die aber, wie wir in Mathematik gelernt haben, genauso richtig sind wie direkte. Fast alle“, Alexander hob Stimme und rechten Zeigefinger, „fast alle Interbrigadisten wollten im und nach dem Bürgerkrieg in Spanien überall auf der Welt nur eins – die kommunistische Diktatur.“

Der Redner kam immer besser in Schwung. Er schilderte die Maiereignisse 1937 in Barcelona, an denen er Stalin und seinen kommunistischen Helfern die alleinige Schuld gab, behauptete, dass die übergroße Mehrheit der Spanier die deutschen und italienischen Eingreiftruppen begeistert begrüßt hätten. „Und was geschah nach dem Krieg“, fragte er dann und antwortete nach einer effektvollen Pause selbst. „Nicht alle gingen den Weg in französische Lager und deutsche KZ, den uns Felix eben so emotional geschildert hat. Nein, nicht alle. Ich nenne exemplarisch Kurt Hager“, Alexander schilderte dessen Flucht nach England und schloss mit den Worten: „Seine Handlungen nach dem Krieg dürften vielen Anwesenden noch sehr genau im Gedächtnis geblieben sein.“

Er erhielt Applaus auch von Schülern. Ein Grauhaariger in der zweiten Reihe sagte laut. „Völlig richtig“. Und sein Nachbar schlug in die gleiche Kerbe. „Hager und Co. haben uns ruiniert.“

Sophie griff zum Mikrophon. Vor ihr lag die Kopie einer Seite aus einem Buch. Alexander blickte das Mädchen beschwörend an, als er merkte, dass sie reden wollte.

„Spaniens Himmel ...oder Ein Lied kehrt zurück"
Bestell-Nr. 60146,2006, 206 S.,
zahlr. Abb., 2 Karten, geb., 14.90 Euro
Pahl-Rugenstein Verlag
Nachfolger GmbH
Breite Str. 47, 53111 Bonn
Tel. 0228 63 23 06, Fax 0228 63 49 68
Email:  prv@che-chandler.com
www.pahl-rugenstein.de

Copyright © 2006 Pahl-Rugenstein Verlag – Alle Rechte vorbehalten
ISBN 3-89144-373-0

Umschlagillustration und Zeichnungen: Hans Fritsch, Satz: Arnold Bruns
Druck: Interpress, Budapest


Über das Thema gibt es einen sehenswerten Dokumentarfilm:

„Brigadistas" begleitet einige der letzten noch lebenden Kämpferinnen und Kämpfer der Internationalen Brigaden bei ihrer Rückkehr nach Spanien, 70 Jahre nach Beginn des Spanischen Kriegs. In den Begegnungen mit den Brigadistas wird deutlich, was zehntausende von Menschen dazu bewegt hat, aus der ganzen Welt nach Spanien zu kommen und dort im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Der Film zeigt, dass die Ideale, die damals Gültigkeit hatten, auch in der Auseinandersetzung mit der heutigen Welt von großer Bedeutung sind.

D 2007 * Doku * 45 Min. * OmU *
Regie: Daniel Burkholz
Mehr dazu unter
Info@roadside-dokumentarfilm.de
oder bei prv@che-chandler.com.



Online-Flyer Nr. 112  vom 12.09.2007

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