NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 09. Juni 2026  

zurück  
Druckversion

Literatur
Spaniens Himmel breitet seine Sterne... oder
Ein Lied kehrt zurück – Folge 37
Von Christina Seidel und Kurt Wünsch

Schüler des Gymnasiums St. Martin beschließen, eine Geschichtsarbeit über den Spanischen Bürgerkrieg zu schreiben, der 1936 begann. Sie führen Gespräche mit ehemaligen Interbrigadisten aus verschiedenen Ländern und einem „Condorflieger“ der faschistischen deutschen Luftwaffe. Während der Recherche kommt es zu Differenzen der jungen Forscher und bei der Vorstellung der Arbeit zum Showdown, bei dem wie beim Bürgerkrieg auch fremde Mächte beteiligt sind.

   
        13. (Fortsetzung)

Sophie griff zum Mikrophon. Vor ihr lag die Kopie einer Seite aus einem Buch. Alexander blickte das Mädchen beschwörend an, als er merkte, dass sie reden wollte.

„Du irrst gewaltig, Alex!“, begann sie vollkommen gefasst. „Interbrigadisten und Volksfront wollten das, ich nenne es mal vorsichtig, sowjetische Modell in Spanien etablieren, behauptest du? Ich frage dich, wie das gehen sollte. Zur Regierung gehörten erst ab September 1936 gerade mal zwei Kommunisten. Und die Freiwilligen hatten auch längst nicht alle auf Marx und Engels geschworen. Nein, es gab eine gewaltige Solidarität mit der spanischen Republik, die sich aus sehr verschiedenen Quellen speiste.

Ich werde einige Namen von Männern vorlesen, die sich dementsprechend engagiert haben.“
Sophie nahm die Kopie zur Hand und begann aufzuzählen. „Der berühmte amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway, seine englischen Kollegen Georg Orwell, Ralph Fox und Nordal Grieg aus Norwegen, der mexikanische Maler Siqueiros, Heinrich Mann, Thomas Mann, Pablo Neruda, Charly Chaplin, Marlene Dittrich, Bing Crosby, Albert Einstein.“ Sophie ließ das Blatt sinken. „Die Länge der Liste hat mich selbst in Erstaunen versetzt. Auf ihr stehen noch viele Namen. Ich will nur noch Jawaharlal Nehru, den späteren indischen Regierungschef erwähnen. Der gründete ein Hilfskomitee für Spanien in Indien und wurde sein Präsident.“

„Respekt...“ Dr. Gärtner stand wieder. „Sie zählen uns hier lauter einzelne mehr oder weniger naive und berühmte Personen auf, die nach dem Krieg praktisch keine Macht besaßen, gut, mit Ausnahme des bekanntermaßen politisch blauäugigen Nehru. Aber sie vergessen wohlweislich alle diejenigen, die immer, ich betone immer, am Hebel der Macht saßen und diesen auch nach Gutdünken hoch und runter bewegten. Meine Hochachtung gilt, das möchte ich hier ausdrücklich betonen, Männern wie Georg Silbermann, der unter uns weilt und den niemand in Pariser Luxusbetten legte. Das ist ein anderer Mensch, meine Damen und Herren, und ich sage das ganz bewusst, ein anderer Jude. Keiner, der unschuldige Palästinenser malträtiert und die Weltherrschaft anstrebt.“

Gärtner schlug seine flachen Hände Beifall spendend in Richtung Silbermann aufeinander und redete weiter: „Respekt und noch einmal Respekt. Aber das ändert rein gar nichts an der grundsätzlich richtigen Einschätzung, die uns Alexander soeben gegeben hat. Und, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe junge Freunde, ich erlaube mir bei dieser Gelegenheit noch eine grundsätzliche Bemerkung. Felix hat vorhin voller Inbrunst – ich nehme ihm das nicht übel – im Gegenteil, voller …“, Gärtner hüstelte, „voller jugendlichem Elan den Kampf gegen die so genannten Neonazis erwähnt und wahrscheinlich die gemeint, die unschuldige Kinder misshandeln und Brände legen. Sie kennen diese Geschichten zur Genüge aus der Presse, die bekanntlich nicht zögert, solche Taten rechten Parteien in die Schuhe zu schieben. Ich aber sage Ihnen: Erstens, unsere Partei, distanziert sich ausdrücklich davon und zweitens sollten die Redakteure endlich einmal die wirklich Schuldigen laut und deutlich beim Namen nennen, nämlich unsere, ach so demokratischen Politiker, deren Führer Millionen und Abermillionen Euros in ihre Taschen verschwinden lassen, aber keinen Pfennig für die Jugendclubs und so weiter übrig haben. Ja, wir sind in vielen Orten die einzigen auf weiter Flur, die sich um die Jugendlichen, die man wissentlich um ihre Zukunft betrügt, kümmern. Wir versuchen ihnen Halt zu geben. Meine Partei...“

Die Unruhe im Saal steigerte sich zum Tumult. Lautstarke Proteste und vereinzelte Zustimmungen übertönten den Redner. Der Schulleiter versuchte vergeblich zu beruhigen. Georg Silbermann stand auf und drehte sich um. Die Augen des alten Mannes suchten Halt, und die Hände stützten sich schwer auf die Lehne des Stuhles. Jetzt forderten auch Besucher Ruhe. Nach und nach verstummten alle Gespräche und Zwischenrufe. Silbermann wartete noch ein paar Sekunden, ehe er zu sprechen begann.

„Es ist ungeheuerlich, was hier verpackt in heuchlerischen Lügen gesagt wurde.“ Der Redner hielt inne, holte tief Luft und wurde seiner inneren Erregung immer besser Herr. „Ihre Partei, Herr Dr. Gärtner, leugnet bekanntlich mehr oder weniger die Verbrechen der Faschisten. Ja, ich kann das beweisen, sogar im Landesparlament haben deren Abgeordneten den Saal verlassen, als der Opfer des NS-Regimes gedacht wurde. Und die gleichen Abgeordneten haben eine Teilnahme an der Reise nach Auschwitz abgelehnt, Ihre Partei“, der alte Mann richtete sich auf, „ist und bleibt antisemitisch. Und was Ihr Kümmern um die jungen Leute betrifft, möglich, dass Sie die nicht gerade ermutigen, ausländische Kinder zu quälen, dafür aber bringen Sie ihnen bei, ich meine das jetzt symbolisch, wie man vorschriftsmäßig die Hand zum Hitlergruß erhebt.“

Spontaner Beifall unterbrach Silbermanns Rede. Er stützte sich immer noch auf die Stuhllehne, was aber keineswegs mehr wie eine Schwäche wirkte, und sprach weiter. „Die Rede der jungen Dame“, er deutete lächelnd eine Verbeugung in Richtung Sophie an, „brauche ich nicht zu wiederholen. Ein Wort noch zu den Luxusbetten in Paris. Der Name Hager wurde hier erwähnt. Kurt Hager wurde in Abwesenheit in Deutschland zum Tode verurteilt! Wie es gelang, ihn aus dem besetzten Frankreich heraus zu schaffen, entzieht sich meiner Kenntnis. Eins aber weiß ich ganz gewiss. Es wurde alles Menschenmögliche getan, um jeden Kameraden zu retten. Es gab definitiv keine Interbrigadisten erster und zweiter Klasse. Wer aber nach Paris aus den Lagern entkommen war, der wäre der Polizei in jeder drittklassigen Herberge sofort in die Hände gefallen. Deshalb … ja. Sie verbargen sich meist unter falschen Namen in so genannten besseren Hotels, wo sie niemand vermutete. Ich danke Ihnen.“

Eine Schülerin aus der 11. hob den Arm. Felix wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Der Schulleiter kam ihm zu Hilfe. „Bitte, Maria!“
„Ja, also es ist so, dass Herr Silbermann auf das Problem Barcelona Mai 1937 leider nicht eingegangen ist.“ Das Mädchen lächelte verlegen.
„Genau!“, unterstützte sie ein Mann mittleren Alters aus der Mitte des Raumes. „Weil er die Schandtaten der Rotspanienkämpfer vertuschen will.“

Erneut kam es zu tumultartigen Ausbrüchen und kaum verständlichen Zwischenrufen. Gärtners Sympathisanten outeten sich endgültig. Sie waren deutlich in der Minderheit, schrieen aber am lautesten. Die Veranstaltung schien außer Kontrolle zu geraten. Felix zog das Mikrophon heran, bat aber vergeblich um Ruhe. Schließlich lief er zur Musikanlage am anderen Ende des Saales. Noch einmal füllte Ernst Buschs Stimme im Sinne des Wortes den Saal.

    „Genossen im Graben singt alle mit,
    lasst schweigen die anderen Lieder.
    Wir singen das Lied der Jarama-Front,
    wo gefallen so viele Brüder.
    Mit Tanks und mit Fliegern griffen sie an.
    Wir hatten nur Mut und Gewehre.
    Wie viele auch fielen, an unserem Damm
    zerschellten die Legionäre."


Danach trat Ruhe ein. „Musik“, meinte Felix wieder von seinem Platz aus, „besitzt doch eine ungeheure Kraft. Die nächsten Diskussionsredner sollten ihre Beiträge vielleicht singend vortragen.“ Das Lachen im Saal wirkte entspannend. Felix konnte ohne Störung über die Maiereignisse 1937 in Barcelona reden. Silbermann nickte ihm dabei mehrmals anerkennend zu. Maria erhob sich am Ende von ihrem Platz und sagte laut: „Danke Felix! Ich habe verstanden.“

Dr. Stern meldete sich. Er freute sich erst einmal umständlich über die Einladung, fand die Veranstaltung äußerst interessant, sich aber als bekennender Naturwissenschaftler nicht kompetent genug, historische Ereignisse richtig einzuordnen.  „Sechs mal sechs ist sechsunddreißig, verstehen Sie, aber was kommt bei Condorfliegern gegen Interbrigadisten exakt heraus?“ Dr. Stern zuckte mit den Schultern. „Wie der Schulleiter bereits bei meiner Vorstellung richtig erwähnt hat“, fuhr er fort, „haben sowohl mein Vater als auch mein Onkel in Spanien für die Republik gekämpft. Beide waren, das ist nun wirklich so sicher wie sechs mal sechs gleich sechsunddreißig ist, beide waren keine, na ja, Stalinisten. Ich verwende dieses Wort, weil mir kein besseres einfällt, obwohl ich nicht genau weiß, was Stalinisten eigentlich sind. Viele gebrauchen diese Bezeichnung heute wahrscheinlich gerade deshalb so oft. Ja, also das wollte ich sagen.“

„Danke.“ Felix wurde endgültig zum Moderator und erlaubte sich, Sterns Bericht zu ergänzen. „General Kleber hat vor Madrid...“ Dr. Gärtner gab Alexander ein Zeichen. Der zog, als Felix geendet hatte, trotzig noch einmal das Mikrophon zu sich heran. „Das Schicksal von Dr. Stern's Onkel beweist die wahren Absichten der Sowjets in Spanien …“

Je länger Alexander sprach, desto zufriedener wurden die Mienen seiner Sympathisanten. Schlägt die Stimmung im Saal noch einmal um?, fragte sich Kaschinsky besorgt, dies um so mehr nach einer erneuten Wortmeldung Dr. Gärtners. Der hielt den angeblichen Bericht eines ehemaligen Spanienkämpfers hoch und leitete den Text mit den Worten: „Hören Sie als kleine Ergänzung zu Alexanders vortrefflichen Ausführungen noch das!“

Er las vor und betonte jedes Wort des letzten Satzes. „Wir hatten mehr Angst vor den Lederjacken als vor Francos Soldaten...“ Gärtner ließ das Blatt sinken. „So folgt logisch eins dem anderen. Erschießungen der eigenen Leute, Tod in sowjetischen Lagern, das war er vor allem – der Spanische Bürgerkrieg!“ Er blickte sich siegessicher um. Aber er hatte sich verrechnet. Nicht nur Schüler protestierten. Felix überlegte krampfhaft.

Georg Silbermann erhob sich schwerfällig noch einmal von seinem Platz. Selbst Gärtners Freunde verstummten. Sie erwarteten wohl hilflose Rechtfertigungsversuche des alten Mannes. Der sprach zuerst über die große Unterstützung der Sowjetunion für die spanische Republik und stellte dem die verräterische Haltung der Nichtinterventionsmächte gegenüber. Dann schilderte er persönliche Erlebnisse in den Schützengräben. Der Redner machte Anstalten sich zu setzen. „Bitte, Herr Silbermann“, rief Sophie, „reden Sie weiter, von sich und ihrem Schicksal.“

Der Angesprochene schüttelte wortlos den Kopf.

Sophie erhielt Unterstützung vom Publikum. Schließlich ergriff sie die Initiative und ergänzte, wozu der alte Mann nicht bereit war und vervollständigte seine Biographie. Vom Internierungslager in Frankreich bis zum KZ Auschwitz. Die Worte kamen ihr wie von selbst von den Lippen. Im Saal verstummten nach und nach sämtliche Geräusche.

Dr. Gärtner gab sich nicht geschlagen. „Respekt“, lobte er Sophie, aber …“ Er hielt das Blatt mit dem Bericht in die Höhe. Sophie wendete den Kopf in Richtung Felix. Scheiße, dachte der und rieb sich verlegen das Kinn. Auf alle möglichen Zwischenrufe hatte er sich vorbereitet. Eine Kopie von diesem Bericht sogar dem Schulleiter in die Hand gedrückt und der Frau Lukowschik sowieso. Er blickte beide hilfesuchend an. Anscheinend hatte niemand daran gedacht. Irrtum.

Frau Dr. Kalbstein betrat resoluten Schrittes das Potest und stellte sich neben den Tisch. Über den Schulleiter war der „Bericht“ auch auf ihrem Schreibtisch gelandet.

Sie sagte mit fester Stimme: „Diese angeblichen Notizen eines ehemaligen Spanienkämpfers sind eine plumpe Fälschung, Herr Dr. Gärtner! Wahrscheinlich wurde sie mit Hilfe einer Story von Ernest Hemingway angefertigt.“ Die Rednerin hielt ein Buch hoch und las den Titel laut vor: „Der Abend vor der Schlacht’. Hören Sie einen kurzen Abschnitt aus der Geschichte: ‚Hinter der Front’. Originaltext Hemingway: ‘Ich beobachtete die Lederjackenmänner. Sie standen da, mitten im Feuer und suchten mit den Augen sorgfältig das zerrissene Gelände ab, das unterhalb des Kammes zum Fluss hin abfiel. Plötzlich entdeckte der eine von ihnen, was sie gesucht hatten. Die beiden rannten los wie Jagdhunde, einer in der Falllinie, der andere im Winkel dazu, wie um jemanden den Weg abzuschneiden. Ehe der zweite hinter der Kammlinie verschwand, konnte ich noch sehen, wie er seine Pistole zog und beim Rennen vor sich hielt.’

Das also waren diese Lederjacken wirklich. Literarische Produkte eines Schriftstellers. Selbst darin, kein Wort von Angst. Beweise? Sie lesen doch auch nicht bei den Brüdern Grimm nach, wenn Sie ein Haus bauen wollen, Herr Dr. Gärtner.“ Die Lehrerin verließ das Podium. Im Saal wurde gelacht.

Der Schulleiter beeilte sich, die Veranstaltung für beendet zu erklären und rief Felix etwas zu. Der lief eilig zur Musikanlage. Ernst Busch verabschiedete die Besucher mit dem Lied.

    „Spaniens Himmel breitet seine Sterne
    über unsere Schützengräben aus.
    Und der Morgen grüßt schon aus der Ferne,
    bald geht es zum neuen Kampf hinaus.
    Die Heimat ist weit,
    doch wir sind bereit.
    Wir kämpfen und siegen für dich:
    Freiheit!

    Dem Faschisten werden wir nicht weichen,
    schickt er auch die Kugel hageldicht.
    Mit uns ziehen Kameraden ohnegleichen
    und ein Rückwärts gibt es für uns nicht.
    Die Heimat ist weit,
    doch wir sind bereit.
    Wir kämpfen und siegen für dich:
    Freiheit!

    Rührt die Trommel! Fällt die Bajonette!
    Vorwärts marsch! Der Sieg ist unser Lohn!
    Mit der Freiheitsfahne! Brecht die Kette!
    Auf zum Kampf das Thälmann-Bataillon!
    Die Heimat ist weit. Doch wir sind bereit!
    Wir kämpfen und siegen für dich!
    Freiheit!“


Spaniens Himmel breitete seine Sterne, Felix Augen suchten Sophie, um ihr danke zu sagen. Sophie suchte Felix. „Ach was“, sagte ihre Mutter und zog sie am Ärmel zum Ausgang. „Glaubst du, der interessiert sich jetzt vielleicht für dich? Hast du nicht bemerkt, wie der Maria angeguckt hat, als sie danke Felix sagte?“

Einige Gäste des Abends gaben Felix die Hand oder nickten ihm anerkennend zu. Er wartete neben der Anlage auf das Ende des Liedes. Alexanders Vater zögerte in der Tür und kam schließlich zurück. Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes. Seine Worte auch nicht. „Na, zufrieden“, blaffte er, „ich dachte immer ihr wäret Freunde! War eine echte Nullnummer, Felix.“

„Nullnummer?“ Alfred Klobitzer trat näher, legte Felix eine Hand auf die Schulter und bemerkte zu Herrn Gebauer: „Diese Bezeichnung scheint mehr auf Sie zuzutreffen.“

„Spaniens Himmel ...oder Ein Lied kehrt zurück"
Bestell-Nr. 60146,2006, 206 S.,
zahlr. Abb., 2 Karten, geb., 14.90 Euro
Pahl-Rugenstein Verlag
Nachfolger GmbH
Breite Str. 47, 53111 Bonn
Tel. 0228 63 23 06, Fax 0228 63 49 68
Email:  prv@che-chandler.com
www.pahl-rugenstein.de

Copyright © 2006 Pahl-Rugenstein Verlag – Alle Rechte vorbehalten
ISBN 3-89144-373-0

Umschlagillustration und Zeichnungen: Hans Fritsch, Satz: Arnold Bruns
Druck: Interpress, Budapest


Über das Thema gibt es einen sehenswerten Dokumentarfilm:

„Brigadistas" begleitet einige der letzten noch lebenden Kämpferinnen und Kämpfer der Internationalen Brigaden bei ihrer Rückkehr nach Spanien, 70 Jahre nach Beginn des Spanischen Kriegs. In den Begegnungen mit den Brigadistas wird deutlich, was zehntausende von Menschen dazu bewegt hat, aus der ganzen Welt nach Spanien zu kommen und dort im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Der Film zeigt, dass die Ideale, die damals Gültigkeit hatten, auch in der Auseinandersetzung mit der heutigen Welt von großer Bedeutung sind.

D 2007 * Doku * 45 Min. * OmU *
Regie: Daniel Burkholz
Mehr dazu unter
Info@roadside-dokumentarfilm.de
oder bei prv@che-chandler.com.



Online-Flyer Nr. 113  vom 19.09.2007

Druckversion     



Startseite           nach oben

KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
FILMCLIP
FOTOGALERIE