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Kultur und Wissen
Ein Buch der Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Dorothea Neukirchen
"Vor der Kamera"
Von Peter Kleinert

Dorothea Neukirchen
Foto: privat
Fundiert und unterhaltsam geschrieben, gewährt das Buch informative Einblicke in nicht immer Schauspieler-freundliche Produktionsbedingungen. Es warnt vor Fallstricken und gibt Tipps, wie man sich im Drehstress behaupten und konzentrieren kann. Es bietet Hilfen zur eigenständigen Rollenvorbereitung, zeigt verdeckte Probleme auf, die sich aus Drehbuchanweisungen ergeben können, und erklärt, wie man sich als Schauspieler einbringt, ohne dass es als störend empfunden wird. Der Teil über die Zeit zwischen den Drehs trägt der anderen Lebensweise der Darsteller in Film und TV Rechung. Für Schauspieler ohne festes Bühnenengagement kommt es darauf an, wie man drehfreie Zeiten überlebt und gestaltet. Wie plant man das nicht Planbare? Wie arbeitet man an seiner Karriere? Welche Arten von Castings gibt es und wie bereitet man sich darauf vor?
Kennt das Filmmetier
Die Autorin kennt das Filmmetier aus verschiedenen Perspektiven. Ursprünglich selbst Schauspielerin, hat sie als Regisseurin und Autorin vom Kinofilm über Fernsehspiele und -serien bis hin zur Studioproduktion in fast allen gängigen Formaten gearbeitet. Seit seiner Gründung 1994 arbeitet sie für das Camera-Acting-Center in Köln und hat dort und an der Schauspielschule Bochum neue Formen des Schauspieltrainings entwickelt und erprobt.
Sie begann in der staatlichen Schauspielschule Stuttgart, spielte in Berlin, Hannover, Aachen, Köln, Osnabrück und Hamburg Theater, unter anderem mit Jürgen Prochnow und Gottfried John, verkörperte die weibliche Hauptrolle in einer TV-Serie bei der BBC London, moderierte und spielte im deutschen Fernsehen, bevor sie hinter die Kamera wechselte und Spielfilme inszenierte wie die Komödie DABBEL TRABBEL, den ersten Kinofilm mit Gudrun Landgrebe. Als Regisseurin arbeitete sie u.a. mit Karin Anselm, Horst Bollmann, Traugott Buhre, Jochen Busse, Eberhard Feik, Hansi Jochmann, Joachim Krôl, Edda Leesch, Birge Schade, Heinrich Schafmeister, Ingrid Steeger, Hans Martin Stier, Katja Studt, Saskia Vester, ist Mitglied der deutschen Filmakademie und war mehrfach Vorsitzende der Jury des Deutschen Drehbuchpreises.
Nachdem Dorothea Neukirchen 1994 den ersten deutschen Camera-Acting-Kurs in Köln entwickelte, unterrichtet und coacht sie u.a. auch an der HDK Zürich, UDK Berlin, Schauspielschule Bochum, bei WDR, FOCAL und Grundy-UFA. Daneben macht sie Einzelcoachings, wenn sie nicht schreibt oder selber wieder spielt.

"rübergemacht" von Anne Dorn
Foto: Peter Meinard
In einem Grußwort zum Buch schreibt Dieter Berner, Regisseur und Professor für medienspezifische Darstellung an der Hochschule für Film und Fernsehen HFF Potsdam "Konrad Wolff": „Ich freue mich, dass "Vor der Kamera" nun in einer neuen überarbeiteten Fassung wieder erhältlich ist, nachdem es bereits einige Jahre lang vergriffen war. An der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam haben wir erstmals im deutschen Sprachraum einen Bachelor-Studiengang für Schauspiel eingerichtet, dessen Schwerpunkt die Arbeit für Film und Fernsehen ist. Dorothea Neukirchens Werk gehört bei uns zum Grundwissen und wird in den Diplomarbeiten häufig zitiert. Es ist ein unverzichtbarer Aufklärer und Ratgeber für die Praxis, nicht nur der jungen Filmschauspieler, sondern auch für Lernende der anderen Departments, die mit den Schauspielern zu tun haben, wie Regie oder Produktion.
Die Gliederung in drei Hauptbereiche “Vor dem Dreh, beim Dreh und zwischen den Drehs“ macht deutlich, dass Leben und Arbeit der Künstler in den Medien anderen Gesetzen und anderen Strukturen folgen, als das bei Bühnenkünstlern der Fall ist. Das Buch zeigt, dass die Kamera spezielle Mittel der Darstellung verlangt, die wie eine andere Sprache als eigene Ausdrucksform gelernt und gelehrt werden müssen. Dorothea Neukirchen geht dankenswerter Weise ganz besonders auf die Wichtigkeit der selbständigen Vorbereitung auf Drehtage ein, an denen es Stunde um Stunde ums Ganze geht, als wäre dauernd Premiere. Und sie macht bewusst, wie die Zeiten zwischen den Projekten genutzt werden müssen, zeigt auf, dass die Medienkünstler auch Unternehmer sind, die systematisch am Aus- und Aufbau ihrer Qualitäten und ihres Marktwertes arbeiten müssen. Im Kapitel über Casting und Coaching wurden die großen Veränderungen des letzten Jahrzehnts auf diesem Sektor in der Überarbeitung besonders berücksichtigt.
War noch vor nicht allzu langer Zeit die Kunst der Darstellung vor der Kamera bloß ein Zubrot für “seriöse“ Staatsschauspieler, so hat sie sich nun doch allmählich zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt, mit speziellen Kompetenzen, mit speziellen Aussagen, mit einem speziellen Beitrag zum Menschenbild und zur Selbsterkenntnis der Gesellschaft. Vielen Dank, liebe Dorothea Neukirchen, für Ihre Hilfestellung bei dieser Emanzipation.“
Rezensionen zur Erstausgabe
Ein kompletter Laie, der dieses Buch in die Finger kriegt, weiß allein nach der Lektüre schon mehr über die Herstellung von Kino und Fernsehen als mancher Burgschauspieler. Wenn das Buch sich durchsetzt, können wir uns auf eine neue Generation von exzellent vorbereiteten Filmdarstellern gefasst machen. (Kölner Stadtanzeiger)
Die konkreten Arbeitsvorschläge machen das Buch für weitere Fachleute aus der Filmbranche, sicher aber für Regisseurinnen und Regisseure lesens- und bedenkenswert. Ebenso wie für ein Kinopublikum, das wissen möchte, was gutes Schauspielhandwerk ist und wie das branchenübliche Vokabular lautet. (Neue Zürcher Zeitung)
Dorothea Neukirchen legt ein Lehrbuch für Film- und Fernsehschauspieler vor: das kann auch für andere Gewerke lehrreich sein, zum Beispiel, um zu lernen oder erfahren, gegebenenfalls mit Schmunzeln, worauf es bei den Darstellern ankommt. Die Lektüre könnte überall helfen, Vorurteile abzubauen. (Film & TV Kameramann)
Das Buch bietet eine gut aufgebaute Darstellung von Arbeitstechniken und Empfehlungen. Ein Buch für alle, die Schauspieler werden möchten, Schauspieler sind oder einfach nur wissen möchten, wie das ist, Schauspieler zu sein. (Frankfurter Neue Presse / Taunuszeitung)
Schauspielerstimmen zur Erstausgabe
Es ist genau das Buch, was uns allen hier in diesem Land gefehlt hat. Selbst ein Profi nach über vierzig Berufsjahren und 500 Filmen kann sich durch dieses Buch wieder neu motivieren und inspirieren lassen. Ich wünsche es mir vor allem auch für all die jungen Leute, die in ein Team kommen und keine Ahnung von Schauspielern haben. Jeder, der mit Film und Fernsehen zu tun hat, sollte dieses Buch lesen. (Stefan Schwartz, Schauspieler)
Nicht nur das Handwerk wird auf pragmatische Weise vermittelt, auch die Realität und Härte des Berufes kommt in ironischer Weise zum Ausdruck. Ich wünschte, das Buch hätte es schon gegeben, als ich anfing. (Thekla Carola Wied, Schauspielerin)
Endlich ein nützliches, fundiert geschriebenes Buch, hilfreich für jeden, der vor der Kamera bestehen will. (Gottfried John, Schauspieler)
Das Buch hat mir oft geholfen. Es ist eigentlich immer im Gepäck, wenn es Arbeit vor der Kamera gibt. (Ulrike Knospe, Schauspielerin)
Ich habe Ihr Buch bereits vor drei Jahren studiert, zum ersten Mal… denn inzwischen habe ich regelmäßig wieder verschiedenste Kapitel wiederholt. Ich war damals vor allem froh, ein Buch gefunden zu haben, das mir erstens konkretes Wissen über das Schauspielen vor der Kamera vermittelt, und zweitens nicht aus den USA kam. Nun, ich möchte Ihnen danken! Dafür, dass Sie mir Ihr Wissen vermittelt und mich damit bereichert haben. Ich trage es mit mir und konnte es bei Dreharbeiten oder sogar schon während der Schauspielausbildung wunderbar umsetzen. (Sandji-Lila Ximenes, Schauspielerin)
"Vor der Kamera" hat mir, besonders in meinen Anfängen, sehr geholfen, hier konnte ich viel Wissenswertes, sei es zum Rollenstudium oder der Arbeit am Set , immer wieder nachschlagen. Besonders wichtig für mich waren die Ausführungen zu den Zeiten zwischen den Engagements und den Castingvorbereitungen, sie waren mir eine wertvolle mentale Stütze. (Tina von Carlowitz, Schauspielerin) (PK)
2009 "Vor der Kamera" Aus der Praxis für die Praxis, Lehrbuch zum Camera-Acting - überarbeitete Neuauflage des bei Zweitausendeins erstmals 2001 erschienenen Buches mit vielen Grafiken, 425 S., 19.90 Euro
Artikel von Dorothea Neukirchen finden Sie in der NRhZ unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1262
und http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1396
Online-Flyer Nr. 230 vom 30.12.2009
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Kultur und Wissen
Ein Buch der Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Dorothea Neukirchen
"Vor der Kamera"
Von Peter Kleinert

Dorothea Neukirchen
Foto: privat
Kennt das Filmmetier
Die Autorin kennt das Filmmetier aus verschiedenen Perspektiven. Ursprünglich selbst Schauspielerin, hat sie als Regisseurin und Autorin vom Kinofilm über Fernsehspiele und -serien bis hin zur Studioproduktion in fast allen gängigen Formaten gearbeitet. Seit seiner Gründung 1994 arbeitet sie für das Camera-Acting-Center in Köln und hat dort und an der Schauspielschule Bochum neue Formen des Schauspieltrainings entwickelt und erprobt.
Sie begann in der staatlichen Schauspielschule Stuttgart, spielte in Berlin, Hannover, Aachen, Köln, Osnabrück und Hamburg Theater, unter anderem mit Jürgen Prochnow und Gottfried John, verkörperte die weibliche Hauptrolle in einer TV-Serie bei der BBC London, moderierte und spielte im deutschen Fernsehen, bevor sie hinter die Kamera wechselte und Spielfilme inszenierte wie die Komödie DABBEL TRABBEL, den ersten Kinofilm mit Gudrun Landgrebe. Als Regisseurin arbeitete sie u.a. mit Karin Anselm, Horst Bollmann, Traugott Buhre, Jochen Busse, Eberhard Feik, Hansi Jochmann, Joachim Krôl, Edda Leesch, Birge Schade, Heinrich Schafmeister, Ingrid Steeger, Hans Martin Stier, Katja Studt, Saskia Vester, ist Mitglied der deutschen Filmakademie und war mehrfach Vorsitzende der Jury des Deutschen Drehbuchpreises.
Nachdem Dorothea Neukirchen 1994 den ersten deutschen Camera-Acting-Kurs in Köln entwickelte, unterrichtet und coacht sie u.a. auch an der HDK Zürich, UDK Berlin, Schauspielschule Bochum, bei WDR, FOCAL und Grundy-UFA. Daneben macht sie Einzelcoachings, wenn sie nicht schreibt oder selber wieder spielt.

"rübergemacht" von Anne Dorn
Foto: Peter Meinard
In einem Grußwort zum Buch schreibt Dieter Berner, Regisseur und Professor für medienspezifische Darstellung an der Hochschule für Film und Fernsehen HFF Potsdam "Konrad Wolff": „Ich freue mich, dass "Vor der Kamera" nun in einer neuen überarbeiteten Fassung wieder erhältlich ist, nachdem es bereits einige Jahre lang vergriffen war. An der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam haben wir erstmals im deutschen Sprachraum einen Bachelor-Studiengang für Schauspiel eingerichtet, dessen Schwerpunkt die Arbeit für Film und Fernsehen ist. Dorothea Neukirchens Werk gehört bei uns zum Grundwissen und wird in den Diplomarbeiten häufig zitiert. Es ist ein unverzichtbarer Aufklärer und Ratgeber für die Praxis, nicht nur der jungen Filmschauspieler, sondern auch für Lernende der anderen Departments, die mit den Schauspielern zu tun haben, wie Regie oder Produktion.
Die Gliederung in drei Hauptbereiche “Vor dem Dreh, beim Dreh und zwischen den Drehs“ macht deutlich, dass Leben und Arbeit der Künstler in den Medien anderen Gesetzen und anderen Strukturen folgen, als das bei Bühnenkünstlern der Fall ist. Das Buch zeigt, dass die Kamera spezielle Mittel der Darstellung verlangt, die wie eine andere Sprache als eigene Ausdrucksform gelernt und gelehrt werden müssen. Dorothea Neukirchen geht dankenswerter Weise ganz besonders auf die Wichtigkeit der selbständigen Vorbereitung auf Drehtage ein, an denen es Stunde um Stunde ums Ganze geht, als wäre dauernd Premiere. Und sie macht bewusst, wie die Zeiten zwischen den Projekten genutzt werden müssen, zeigt auf, dass die Medienkünstler auch Unternehmer sind, die systematisch am Aus- und Aufbau ihrer Qualitäten und ihres Marktwertes arbeiten müssen. Im Kapitel über Casting und Coaching wurden die großen Veränderungen des letzten Jahrzehnts auf diesem Sektor in der Überarbeitung besonders berücksichtigt. War noch vor nicht allzu langer Zeit die Kunst der Darstellung vor der Kamera bloß ein Zubrot für “seriöse“ Staatsschauspieler, so hat sie sich nun doch allmählich zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt, mit speziellen Kompetenzen, mit speziellen Aussagen, mit einem speziellen Beitrag zum Menschenbild und zur Selbsterkenntnis der Gesellschaft. Vielen Dank, liebe Dorothea Neukirchen, für Ihre Hilfestellung bei dieser Emanzipation.“
Rezensionen zur Erstausgabe
Ein kompletter Laie, der dieses Buch in die Finger kriegt, weiß allein nach der Lektüre schon mehr über die Herstellung von Kino und Fernsehen als mancher Burgschauspieler. Wenn das Buch sich durchsetzt, können wir uns auf eine neue Generation von exzellent vorbereiteten Filmdarstellern gefasst machen. (Kölner Stadtanzeiger)
Die konkreten Arbeitsvorschläge machen das Buch für weitere Fachleute aus der Filmbranche, sicher aber für Regisseurinnen und Regisseure lesens- und bedenkenswert. Ebenso wie für ein Kinopublikum, das wissen möchte, was gutes Schauspielhandwerk ist und wie das branchenübliche Vokabular lautet. (Neue Zürcher Zeitung)
Dorothea Neukirchen legt ein Lehrbuch für Film- und Fernsehschauspieler vor: das kann auch für andere Gewerke lehrreich sein, zum Beispiel, um zu lernen oder erfahren, gegebenenfalls mit Schmunzeln, worauf es bei den Darstellern ankommt. Die Lektüre könnte überall helfen, Vorurteile abzubauen. (Film & TV Kameramann)
Das Buch bietet eine gut aufgebaute Darstellung von Arbeitstechniken und Empfehlungen. Ein Buch für alle, die Schauspieler werden möchten, Schauspieler sind oder einfach nur wissen möchten, wie das ist, Schauspieler zu sein. (Frankfurter Neue Presse / Taunuszeitung)
Schauspielerstimmen zur Erstausgabe
Es ist genau das Buch, was uns allen hier in diesem Land gefehlt hat. Selbst ein Profi nach über vierzig Berufsjahren und 500 Filmen kann sich durch dieses Buch wieder neu motivieren und inspirieren lassen. Ich wünsche es mir vor allem auch für all die jungen Leute, die in ein Team kommen und keine Ahnung von Schauspielern haben. Jeder, der mit Film und Fernsehen zu tun hat, sollte dieses Buch lesen. (Stefan Schwartz, Schauspieler)
Nicht nur das Handwerk wird auf pragmatische Weise vermittelt, auch die Realität und Härte des Berufes kommt in ironischer Weise zum Ausdruck. Ich wünschte, das Buch hätte es schon gegeben, als ich anfing. (Thekla Carola Wied, Schauspielerin)
Endlich ein nützliches, fundiert geschriebenes Buch, hilfreich für jeden, der vor der Kamera bestehen will. (Gottfried John, Schauspieler)
Das Buch hat mir oft geholfen. Es ist eigentlich immer im Gepäck, wenn es Arbeit vor der Kamera gibt. (Ulrike Knospe, Schauspielerin)
Ich habe Ihr Buch bereits vor drei Jahren studiert, zum ersten Mal… denn inzwischen habe ich regelmäßig wieder verschiedenste Kapitel wiederholt. Ich war damals vor allem froh, ein Buch gefunden zu haben, das mir erstens konkretes Wissen über das Schauspielen vor der Kamera vermittelt, und zweitens nicht aus den USA kam. Nun, ich möchte Ihnen danken! Dafür, dass Sie mir Ihr Wissen vermittelt und mich damit bereichert haben. Ich trage es mit mir und konnte es bei Dreharbeiten oder sogar schon während der Schauspielausbildung wunderbar umsetzen. (Sandji-Lila Ximenes, Schauspielerin)
"Vor der Kamera" hat mir, besonders in meinen Anfängen, sehr geholfen, hier konnte ich viel Wissenswertes, sei es zum Rollenstudium oder der Arbeit am Set , immer wieder nachschlagen. Besonders wichtig für mich waren die Ausführungen zu den Zeiten zwischen den Engagements und den Castingvorbereitungen, sie waren mir eine wertvolle mentale Stütze. (Tina von Carlowitz, Schauspielerin) (PK)
2009 "Vor der Kamera" Aus der Praxis für die Praxis, Lehrbuch zum Camera-Acting - überarbeitete Neuauflage des bei Zweitausendeins erstmals 2001 erschienenen Buches mit vielen Grafiken, 425 S., 19.90 Euro
Artikel von Dorothea Neukirchen finden Sie in der NRhZ unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1262
und http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1396
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