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Kultur und Wissen
Strichkabinett
Strichkabinett
Von Marianne Tralau
Strichkabinett - besser kann man diese Serie nicht bezeichnen.
Als mein ältester Sohn im zarten Alter von drei Jahren zum ersten Mal die Spur des Bleistiftes betrachtete, den dieser, geführt von seiner Hand, auf einem Blatt Papier hinterlassen hatte, sagte er verwundert: Oh, der Bleistift geht spazieren!
Diesen Satz habe ich gut behalten.
Nach vielen zeichnerischen Experimenten bin ich - lange nach meinem Sohn - bei diesem Konzept angekommen: Ausgehend vom Strich auf dem Papier stellt sich bei jeder Arbeit am Ende ein „Inhalt“ her, der aber nur einen Endpunkt bezeichnet, um das Ergebnis meiner Arbeit für Betrachter „verdaulich“ zu machen.
"SCHLAF"

"MIT SCHNÜRSENKELN (8)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (7)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (6)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (5)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (4)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (2)"

"SELBST - MIT SCHNÜRSENKELN"

"FESTEN HALT VERSCHAFFEN!"

"U-BAHN-FAHRER"

"IN ERWARTUNG EINER STERNSCHNUPPE"

"CRASH IN DER U-BAHN"

"MIT FANCLUB"

"SHOPPINGMALL II"

"ROLLTREPPE"
"DER EINE REDE HÄLT"

"SCHEHERAZADE"

"TOR!" (3)

"ZUHOERER V"

"ZUHÖRER IV"

"ZUHÖRER II"

"LANGE NACH LEONARDO"

"DIE ANDERE SEITE DES MONDES II"

"DIE ANDERE SEITE DES MONDES"

"DREIFALTIGKEIT"

"EXPERTEN"

"TRYPTICHON"

"SPITZEL"

"FREIER FALL"

"OUT!" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Stress" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Opportunist" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Armenhaus" aus der Serie PROVINZART von Marianne Tralau

"Heil!" aus der Serie PROVINZART von Marianne Tralau

Online-Flyer Nr. 261 vom 04.08.2010
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Strichkabinett
Strichkabinett
Von Marianne Tralau
Strichkabinett - besser kann man diese Serie nicht bezeichnen.
Als mein ältester Sohn im zarten Alter von drei Jahren zum ersten Mal die Spur des Bleistiftes betrachtete, den dieser, geführt von seiner Hand, auf einem Blatt Papier hinterlassen hatte, sagte er verwundert: Oh, der Bleistift geht spazieren!
Diesen Satz habe ich gut behalten.
Nach vielen zeichnerischen Experimenten bin ich - lange nach meinem Sohn - bei diesem Konzept angekommen: Ausgehend vom Strich auf dem Papier stellt sich bei jeder Arbeit am Ende ein „Inhalt“ her, der aber nur einen Endpunkt bezeichnet, um das Ergebnis meiner Arbeit für Betrachter „verdaulich“ zu machen.
"SCHLAF"

"MIT SCHNÜRSENKELN (8)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (7)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (6)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (5)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (4)"

"MIT SCHNÜRSENKELN (2)"

"SELBST - MIT SCHNÜRSENKELN"

"FESTEN HALT VERSCHAFFEN!"

"U-BAHN-FAHRER"

"IN ERWARTUNG EINER STERNSCHNUPPE"

"CRASH IN DER U-BAHN"

"MIT FANCLUB"

"SHOPPINGMALL II"

"ROLLTREPPE"

"DER EINE REDE HÄLT"

"SCHEHERAZADE"

"TOR!" (3)

"ZUHOERER V"

"ZUHÖRER IV"

"ZUHÖRER II"

"LANGE NACH LEONARDO"

"DIE ANDERE SEITE DES MONDES II"

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"DREIFALTIGKEIT"

"EXPERTEN"

"TRYPTICHON"

"SPITZEL"

"FREIER FALL"

"OUT!" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Stress" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Opportunist" aus der Serie Strichkabinett von Marianne Tralau

"Armenhaus" aus der Serie PROVINZART von Marianne Tralau

"Heil!" aus der Serie PROVINZART von Marianne Tralau

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