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Fotoreportage über einen Besuch bei den Atombomben in Büchel
Besuchen Sie den Fliegerhorst!
Von Norman Liebold, Herbert Sauerwein und Johannes Heckmann
Es kann allerdings sein, dass Sie nicht ohne weiteres zu diesen Errungenschaften modernster Waffentechnik durchdringen. Die Atombomben mit der zehnfachen Sprengkraft der Hiroshimabombe werden zwar selbst laut Auskunft des US-Militärs nicht sorgsam genug behütet, doch könnte es sein, dass Ihrem Besuch eigens aus anderen Bundesländern herangezogene Polizeieinheiten, nebst Militärpolizei und privatem Schutzdienst auf dem Gelände selbst, das durch Zäune, Stachel- und NATO-Draht „gesichert“ ist, entgegensteht. Dann nehmen Sie doch einfach eine Kombizange mit!
Eine Fotoreportage aus Büchel, dem dortigen Friedenscamp und den Aktionen der zivil Ungehorsamen, die den „Landfrieden“ der Massenvernichtungswaffen brachen – die Redaktion.
Beachten Sie bitte auch den Solidaritätsaufruf am Ende der Galerie!

Wie im Kalten Krieg: Blick auf das Haupttor des Jagdbombergeschwaders 33 in Büchel | Foto: Norman Liebold

Festnahme beim Einstieg in den NATO-Stützpunkt – genau genommen geht es nicht nur um eine Bombe, sondern auch um viele andere gefährliche Waffen... | Foto: Herbert Sauerwein

„Das Leben ist draußen“: vergessene Rose im Niemandsland
Foto: Norman Liebold

Zwischen NATO- und Maschendraht: Vorschrift Nummer 0815 – Zivilisten nur mit Handschuhen anfassen | Foto: Norman Liebold

Aktivist macht den Adler auf dem Fliegerhorst für umherstehende MPs
Foto: Norman Liebold

Das Zentrum des Widerstands gegen das Imperium – Aktionscamp der GAAA bei Büchel | Foto: Johannes Heckmann

Widerstand kann auch Spaß machen: Drachenaktion im „Gaaalischen Dorf“ Foto: Norman Liebold

...vor allem, wenn man sie in der Einflugschneise fliegen lassen kann. Doch, wie immer ist alles, was Spaß macht, verboten. | Foto: Norman Liebold

Männer mit ihrem Spielzeug (erlaubt) und eine Frau mit ihrem Drachen (verboten) | Foto: Norman Liebold

„Feindbeobachtung“: Große Jungs auf dem kleinen Spielplatz auf dem großen Spielplatz | Foto: Herbert Sauerwein

Doppeldeutiges: Fahrrad frei, Atomwaffenfrei | Foto: Johannes Heckmann

DFG-VK: „Auf Achse für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa“, doch wo sind denn nur die Fahrradfahrer...? | Foto: Herbert Sauerwein

Sie spielen Theater, und das realistisch, denn „Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit“ | Foto: Herbert Sauerwein

Hanna Jaskolski bläst zum gewaltfreien Angriff auf die Atombomben am Nagasaki-Gedenktag | Foto: Norman Liebold

Demozug um den Fliegerhorst mit Hund, Barbara Rütting, Hanna Jaskolski und Elke Koller (links) | Foto: Herbert Sauerwein

Diese organisiert seit Jahren mit der lokalen Friedensbewegung die Proteste vor dem Luftwaffenstützpunkt... | Foto: Herbert Sauerwein

... dieses Jahr auch ein „großmächtiges Theater um Atombomben“, das in den umliegenden Städten auf Tournee ging... | Foto: Herbert Sauerwein

„Overkill“: Der Tod liebt die Bombe | Foto: Herbert Sauerwein

Jan Henin auf der Kundgebung am Fliegerhorst: „Was haben Atombomben in Büchel noch zu suchen? Eiskalter Krieg zwischen Brombeeren und Buchen?“
Foto: Norman Liebold

„99 Viehwagons“: Aktivist Tony singt zivil ungehorsam gegen Polizei, Zäune und Soldaten an | Foto: Herbert Sauerwein

Man müsste die unzähligen Militärstandorte der friedlichen Nutzung zuführen, erklärte Markus Pflüger den Begriff „Konversion“ | Foto: Herbert Sauerwein

Dass sie wissen, was Konversion und was Recht ist, haben auch Dr. Lothar Liebsch und das Darmstätter Signal mehrfach bewiesen
Foto: Herbert Sauerwein

Hans Lammerant von der belgischen Organisation Vredesactie mobilisierte zu einem europaweiten Aktionstag Ostern 2010 | Foto: Herbert Sauerwein

Auch ein NRhZ-Redakteur findet Atombomben illegal und weist mit dem Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit in die Zukunft
Foto: Herbert Sauerwein

Also, das ist der Beweis: Atomwaffen sind absoluter Müll
Foto: Herbert Sauerwein
Text und Bildunterschriften: Christian Heinrici
Online-Flyer Nr. 210 vom 12.08.2009
Fotoreportage über einen Besuch bei den Atombomben in Büchel
Besuchen Sie den Fliegerhorst!
Von Norman Liebold, Herbert Sauerwein und Johannes Heckmann
Es kann allerdings sein, dass Sie nicht ohne weiteres zu diesen Errungenschaften modernster Waffentechnik durchdringen. Die Atombomben mit der zehnfachen Sprengkraft der Hiroshimabombe werden zwar selbst laut Auskunft des US-Militärs nicht sorgsam genug behütet, doch könnte es sein, dass Ihrem Besuch eigens aus anderen Bundesländern herangezogene Polizeieinheiten, nebst Militärpolizei und privatem Schutzdienst auf dem Gelände selbst, das durch Zäune, Stachel- und NATO-Draht „gesichert“ ist, entgegensteht. Dann nehmen Sie doch einfach eine Kombizange mit!
Eine Fotoreportage aus Büchel, dem dortigen Friedenscamp und den Aktionen der zivil Ungehorsamen, die den „Landfrieden“ der Massenvernichtungswaffen brachen – die Redaktion.
Beachten Sie bitte auch den Solidaritätsaufruf am Ende der Galerie!

Wie im Kalten Krieg: Blick auf das Haupttor des Jagdbombergeschwaders 33 in Büchel | Foto: Norman Liebold

Festnahme beim Einstieg in den NATO-Stützpunkt – genau genommen geht es nicht nur um eine Bombe, sondern auch um viele andere gefährliche Waffen... | Foto: Herbert Sauerwein

„Das Leben ist draußen“: vergessene Rose im Niemandsland
Foto: Norman Liebold

Zwischen NATO- und Maschendraht: Vorschrift Nummer 0815 – Zivilisten nur mit Handschuhen anfassen | Foto: Norman Liebold

Aktivist macht den Adler auf dem Fliegerhorst für umherstehende MPs
Foto: Norman Liebold

Das Zentrum des Widerstands gegen das Imperium – Aktionscamp der GAAA bei Büchel | Foto: Johannes Heckmann

Widerstand kann auch Spaß machen: Drachenaktion im „Gaaalischen Dorf“ Foto: Norman Liebold

...vor allem, wenn man sie in der Einflugschneise fliegen lassen kann. Doch, wie immer ist alles, was Spaß macht, verboten. | Foto: Norman Liebold

Männer mit ihrem Spielzeug (erlaubt) und eine Frau mit ihrem Drachen (verboten) | Foto: Norman Liebold

„Feindbeobachtung“: Große Jungs auf dem kleinen Spielplatz auf dem großen Spielplatz | Foto: Herbert Sauerwein

Doppeldeutiges: Fahrrad frei, Atomwaffenfrei | Foto: Johannes Heckmann

DFG-VK: „Auf Achse für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa“, doch wo sind denn nur die Fahrradfahrer...? | Foto: Herbert Sauerwein

Sie spielen Theater, und das realistisch, denn „Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit“ | Foto: Herbert Sauerwein

Hanna Jaskolski bläst zum gewaltfreien Angriff auf die Atombomben am Nagasaki-Gedenktag | Foto: Norman Liebold

Demozug um den Fliegerhorst mit Hund, Barbara Rütting, Hanna Jaskolski und Elke Koller (links) | Foto: Herbert Sauerwein

Diese organisiert seit Jahren mit der lokalen Friedensbewegung die Proteste vor dem Luftwaffenstützpunkt... | Foto: Herbert Sauerwein

... dieses Jahr auch ein „großmächtiges Theater um Atombomben“, das in den umliegenden Städten auf Tournee ging... | Foto: Herbert Sauerwein

„Overkill“: Der Tod liebt die Bombe | Foto: Herbert Sauerwein

Jan Henin auf der Kundgebung am Fliegerhorst: „Was haben Atombomben in Büchel noch zu suchen? Eiskalter Krieg zwischen Brombeeren und Buchen?“
Foto: Norman Liebold

„99 Viehwagons“: Aktivist Tony singt zivil ungehorsam gegen Polizei, Zäune und Soldaten an | Foto: Herbert Sauerwein

Man müsste die unzähligen Militärstandorte der friedlichen Nutzung zuführen, erklärte Markus Pflüger den Begriff „Konversion“ | Foto: Herbert Sauerwein

Dass sie wissen, was Konversion und was Recht ist, haben auch Dr. Lothar Liebsch und das Darmstätter Signal mehrfach bewiesen
Foto: Herbert Sauerwein

Hans Lammerant von der belgischen Organisation Vredesactie mobilisierte zu einem europaweiten Aktionstag Ostern 2010 | Foto: Herbert Sauerwein

Auch ein NRhZ-Redakteur findet Atombomben illegal und weist mit dem Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit in die Zukunft
Foto: Herbert Sauerwein

Also, das ist der Beweis: Atomwaffen sind absoluter Müll
Foto: Herbert Sauerwein
Text und Bildunterschriften: Christian Heinrici
Online-Flyer Nr. 210 vom 12.08.2009