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Aktueller Online-Flyer vom 19. September 2020

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Köln (NRhZ 753, 09./16.09.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 30. September 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 753 steht das Ereignis vom 29. August 2020 in Berlin. Damit ist sehr klar zu erkennen, was für ein Machtkampf sich abspielt. Unter Zuhilfenahme staatlicher Organe und ihrer treuen Medien bekämpft der Tiefe Staat die stärker und stärker werdende Bewegung für die Beendigung des Corona-Notstandsregimes. Die Strategen des Corona-Manövers und ihre Helfershelfer setzen alles daran, die Bewegung mit Cointelpro-Methoden zu zerstören – ähnlich wie in den 1960er-Jahren die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Ihr Ziel, mit Hilfe der Corona-Notstandsgesetzgebung eine faschistoide "Neue Normalität" Dauerzustand werden zu lassen, soll nicht gefährdet werden. In neun Serien dokumentiert die Fotogalerie das historische Ereignis in Berlin, bei dem Hunderttausende unter dem Motto "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstands gefordert haben. Höhepunkt am 29. August war die Rede von Robert F. Kennedy jr., Neffe des ermordeten John F. Kennedy. Er sprach aus, was kaum zu glauben ist: "Leute wie Bill Gates... haben diese Pandemie seit Jahrzehnten geplant..." Nahezu unvorstellbar ist auch, was durch Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich deutlich wird – der PCR-Test ist in juristischem Sinn ein Instrument von Betrug und arglistiger Täuschung. Deshalb laufen Klagen. Um den 29. August 2020 und das damit in Verbindung stehende Themenfeld geht es in einer Vielzahl von Artikeln. Freidenker melden sich zu Wort und schildern ihre Eindrücke und Erkenntnisse. Auch Andrea Drescher hat Berichte vom Tage zusammengestellt – von Teilnehmern aus Österreich. Und sie geht der Frage nach, wie das Corona-Manöver zu beurteilen ist (als LIHOP oder MIHOP). Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht, wie die Corona-Strategen vor dem Souverän des Staates erzittern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer PolizistInnen analysiert das Verhalten des Staates – insbesondere bei der Inszenierung des "Sturms auf den Reichstag". Wolfgang Effenberger stellt seine Schilderung des Tages unter das Motto von John Lennons IMAGINE. Ulrich Gellermann erkennt, wie die Tagesschau Viren zu Subjekten macht und sie "einbrechen" lässt – außer acht lassend, dass die wirklichen Einbrecher, die mit ihren Corona-Regeln die Wirtschaft zerstören, die Regierungen sind. Pater Theo erklärt auf erhellende Weise die AHA-Formel. Hartmut Barth-Engelbart fragt: Weißt Du wieviel Nazis kamen? Auch Knut Mellenthin stellt eine Frage: Werden wir wirklich von Idioten regiert? Georg Maria Vormschlag präsentiert per Video eine Rede von Hermann Ploppa, in dem dieser mit dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung fordert, endlich den Panik-Modus auszuschalten. Und: Der Filmclip bringt Äußerungen von Publizist Andreas Zumach und Pfarrer Hans Mörtter zum europäischen Folter-Fall Julian Assange. Peter Betscher beschreibt die Fortsetzung des Verfahrens zur Auslieferung von Julian Assange an die USA als kafkaesken Schauprozess. Für Hannes Sies und Daniela Lobmueh manifestieren sich in diesem Zusammenhang Unrechtsstaat und Hexenjagd. Heinrich Frei befasst sich mit den geplanten Renditen-Monster-Wohntürmen in Zürich. Hubert Krammer geht dem philozionistischen Antisemitismus nach. Claudia Karas sieht den Zusammenhang zwischen dem Fall Nawalny und der Pipeline Nord Stream 2. Auch Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit anti-russische Hetze. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 08.04.2020
ARTIKELÜBERSICHT Corona-Manöver (fortlaufend ergänzt)
Allen Spins und Hintergründen nachspüren
Von NRhZ-AutorInnen

Mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Auch die Meinungsfreiheit wird Stück für Stück beseitigt - Videos werden gelöscht, websites abgeschaltet, kritische Stimmen verunglimpft. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eine Liste von Artikeln zusammengestellt, die in der NRhZ zum Corona-Manöver erschienen sind. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 753): Nichts Neues vom Notstandsregime – ausser Gewalt. Die NRhZ beschränkt sich im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

26./27.september 2020 in Berlin
Tribunal gegen Blackrock mit Werner Rügemer
3. Oktober 2020, Tag der deutschen Friedenskette
https://www.friedenskette-bodensee.de/
Friedliche Spaziergänge zur Stärkung der Abwehrkräfte (des Immunsystems)
10. Oktober 2020, Bonn
Imagine! Wege aus der Krise mit Gordon Pankalla, Dirk Sattelmaier, Perin Dinekli, Bonner Hofgarten,14-19 Uhr
10. Oktober 2020, Schweigemarsch in Berlin WIR MÜSSEN REDEN!
!!!video!!!
Samstag, 10. Oktober 2020, München, Großdemonstration "Freier Impfentscheid" mit Robert F. Kennedy Jr. und der Holocaust-Überlebenden und Pharma-Kritikerin Vera Sharav aus den USA
Robert F. Kennedy Jr. ist Rechtsanwalt, Umweltaktivist und Autor. Er ist der Neffe des 35. Präsi-denten der Vereinigten Staaten von Amerika, John F. Kennedy. Zu seinen jüngsten gerichtlichen Erfolgen gehört der Sieg über die US-Gesundheitsbehörde DHHS, die mit der Überprüfung der Impfstoff-sicherheit in regelmäßigen Abständen beauftragt war. Auch gewann er ein historisches 290-Millionen-Dollar-Verfahren gegen den Agrarriesen Monsanto... info
August/September, Köln, ASSANGE-Tage in der Galerie Arbeiterfotografie, Merheimer Str. 107 Living Exhibition - OPEN END - mit Aufruf zur Beteiligung mit Dokumenten und Kunstwerken (bildende, musikalische, literarische...)
zum Abschluss:: Benefiz-Versteigerung zugunsten von JA
+49221 727 999, arbeiterfotografie@t-online.de mehr...

 

Lokales  vom 09.09.2020
Auseinandersetzung um ein Bauprojekt auf dem Hardturm-Areal in Zürich
NEIN zu den Credit Suisse Renditen-Monster-Wohntürmen!
Von Heinrich Frei

Auf Betreiben der Großbank Credit Suisse sollen die zwei Zürcher Stadtclubs FCZ (Fußball Club Zürich mit den Südkurve Fans) und GC (Grasshoppers mit den GC-Fans) «endlich» wieder ein «echtes» Fußballstadion erhalten. In der künftigen «Credit Suisse Arena» soll eine richtige Fußballatmosphäre und spannungsgeladene Nähe zum Spielfeld möglich werden. Die Spiele im neuen Letzi Stadion waren in den letzten Jahren vor allem durch Ausschreitungen von FCZ-Hooligans und GC-Fans in die Schlagzeilen geraten. mehr...

 

Inland  vom 16.09.2020
Hermann Ploppa bei WIRwachenAUF-Kundgebung am 12.9.2020 in Hannover
Panik-Modus ausschalten!
Von Georg Maria Vormschlag

"Aber immer mehr Leute in maßgebenden Stellen werden vernünftig. Besonders interessant finde ich, dass der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Herr Andreas Gassen, gesagt hat, die Regierung solle jetzt bitte umgehend den Panik-Modus ausschalten." Panik und Denunziation werden der Problematik nicht gerecht. Ploppa weist auf wichtige Forderungen der Querdenken-Bewegung hin wie das imperative Mandat, direkte Demokratie... und die "Öffnung nach Eurasien... Wir wollen uns frei bewegen bis Wladiwostok." Hermann Ploppa ist Autor von "Der Griff nach Eurasien: Die Hintergründe des ewigen Krieges gegen Russland" und weiteren Büchern - wie "Die Macher hinter den Kulissen". mehr...

 

Inland  vom 09.09.2020
Konkrete Hilfe für die Wahrheitsfindung
Mutigmacher e.V.
Von Andrea Drescher

Mehr und mehr Menschen verlieren den Mut, sich öffentlich zu äußern. Zwei Faktoren spielen eine wesentliche Rolle: Die Angst vor Verlust der eigenen Reputation und des sozialen Umfelds einerseits und die Angst vor dem finanziellen Absturz zum Beispiel durch Verlust des Arbeitsplatzes andererseits. Denn immer häufiger hört man von Menschen, die massiv diffamiert werden oder ihren Job verlieren, weil sie sich öffentlich kritisch über Corona äußern. Menschen wie Uti Dawson , die sich öffentlich über Facebook zur aktuellen Corona- Krise geäußert hat, insbesondere zur Maskenpflicht für Kinder in der Schule. Sie zeigte sich solidarisch mit demonstrierenden Eltern und deren Kindern, die die Maskenpflicht mit dem 3. Reich verglichen haben und diese schlimme Zeit nicht wieder erleben wollen. Dafür verlor die engagierte Lehrerin ihre Arbeit bei der Lebenshilfe. mehr...

 

Inland  vom 09.09.2020
Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) e.V. zu den Ereignissen in Berlin am 29.8.2020
Verbot des Demonstrationsverbots – Wie in den 70er, 80er Jahren
Von Thomas Wüppesahl, Bundessprecher

Die Kritischen PolizistInnen waren am 29. August 2020 in Berlin bei den Geschehnissen rund um "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" sowie bei weiteren Versammlungen mit vier Mitgliedern vor Ort und resümieren: Was für ein beschämendes Bild für einen verdienstvollen Innensenator! Sie nehmen in ihrer Presseerklärung vom 30. August zu den "Hilflosigkeiten von Politik und (leider) auch der Polizei" Stellung. Thema ist u.a. die Teilnehmerzahl von "Berlin invites Europe". Sie sei aus politischen Gründen - sehr sehr weit – zu niedrig angesetzt worden. Es sei geübte Praxis bei Veranstaltungen in Berlin, bei denen der Bereich vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule mit Menschen gefüllt ist, von rund einer Million TeilnehmerInnen auszugehen. Nach Einschätzung der Kritischen Polizisten waren es mindestens Hunderttausende. Desweiteren wird der "Sturm auf den Reichstag" kommentiert. Es sei nicht ausgeschlossen, dass "dieser Hetzer von Redner", der die Menge auggestachelt hat, auf die Treppen vor dem Reichstagsgebäude vorzudringen, "auf der Gehaltsliste eines Dienstes oder einer Polizei stand bzw. steht". Nachfolgend die komplette Pressemitteilung: mehr...

 

Inland  vom 21.08.2020
Zur Berichterstattung über steigende Fallzahlen
Das Corona-Lügengebäude zum Einsturz bringen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Es wird Zeit, der Desinformation in Sachen Corona ein Ende zu setzen. Am 20. August 2020 ist von der Nachrichtenagentur dpa zu erfahren: "Die Infektionszahlen in Deutschland steigen. An diesem Donnerstag sind mehr als 1.700 neue Fälle gemeldet worden – so viele wie seit Ende April nicht mehr." Das wird vielfach verbreitet – z.B. von t-online mit der Überschrift "Virus-Krise in Deutschland – Corona-Neuinfektionen: RKI meldet höchsten Wert seit April". Zwei Tage später – am 22. August – heißt es: "2.000 Neuinfektionen überschritten – Höchster Wert seit April". Was besagt das? Ist das ein Grund zur Besorgnis? Nein! Die Angaben "mehr als 1.700 neue Fälle" bzw. "2.000 Neuinfektionen überschritten" besagen nichts über tatsächliche Erkrankungen. mehr...

 

Globales  vom 16.09.2020
Fremden Interessen zugute kommende Ignoranz
Imperiales US-Handeln gegen Rechtsnormen mit brandgefährlichem Druck, Erpressung und Drohung. Und Deutschland?
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Deutsche Außenpolitiker und die deutsche Bevölkerung im Allgemeinen unterliegen einer penetranten infamen medialen Propaganda, die entscheidende zeitgeschichtliche Ereignisse zur Entwicklung Deutschlands verfälschen oder ignorieren. Fehlentwicklungen der Vergangenheit im westdeutschen Staat bleiben unbeachtet. Eine offene Gesellschaft verträgt es durchaus, dass ihre Schwächen beim Namen genannt werden. Wieso die Bundesrepublik nicht? Woher die Schwarzweißmalerei? Die allgemein vorherrschende Ignoranz darüber kommt fremden Interessen zugute. Was wir momentan an gezielter Falschinformation und Mediengleichschaltung erleben, übersteigt alles Vorstellbare. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
"Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“, Berlin, 29. August 2020
Freidenker melden sich zu Wort
Von Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand

Anlässlich des von herrschenden Kräften mit aller Macht bekämpften aber trotzdem überwältigenden Protests "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“ am 29. August 2020 in Berlin hat sich das "Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand" konstituiert, um die von "Querdenken" und "Nicht ohne uns" initiierte Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte, zur Überwindung des Corona-Notstandsregimes und zur Erkämpfung einer menschlicheren, tatsächlich demokratischen Gesellschaft zu begleiten und zu stärken. Viele der Freidenker-Netzwerker haben die Ereignisse an diesem historischen Tag, an dem Hunderttausende auf den Straßen Berlins waren, miterlebt und ihre Eindrücke und Gedanken zu Papier gebracht. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Der 29. August 2020 in Berlin – (M)ein persönlicher Kommentar
LIHOP oder MIHOP?
Von Andrea Drescher

Als mich eine Freundin Mitte August bat, für sie einen Bericht über das Demo-Wochenende am 29. August 2020 in Berlin zu verfassen, war mir bewusst, dass dies nicht einfach sein würde. Schließlich war ich als Aktive von Truck 4 Teil des Geschehens, was eine neutrale Sicht sehr erschwert. Jetzt – im Nachhinein – weiß ich, dass es unmöglich ist, einen neutralen Bericht zu verfassen. Dafür bin ich viel zu traurig und zu wütend über das, was an diesen Tagen in Berlin geschah. Wütend über die Fallen, die uns gestellt wurden, traurig darüber, dass ich den Rechtsstaat, an den ich zeit meines politischen Lebens geglaubt habe, endgültig begraben muss. Was ist ein Rechtsstaat wert, in dem die Judikative zwar funktioniert, die Exekutive sich aber willkürlich über Gerichtsurteile hinwegsetzt? mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Der 29. August 2020 in Berlin – Teilnehmer aus zwei Linzer Bussen berichten
„Das nächste Mal kommen wir mit vier Bussen.“
Von Andrea Drescher

Demonstranten aus Oberösterreich – zwei Busse waren mit insgesamt 104 Teilnehmern angereist – haben mir ihr Feedback zu diesem Tag gegeben. Es fällt unterschiedlich aus. So wie die Teilnehmer im Bus es eben wahrgenommen haben. Es waren Alte und Junge, Religiöse und Atheisten, manche topfit, aber auch eine Rollstuhlfahrerin, manche eher links, andere eher Rechte und viele bisher Unpolitische dabei. Einige waren schon oft auf Demos, für manche war es die erste Demonstration ihres Lebens. Nicht alle stammen direkt aus Linz. Manche waren aus Niederösterreich, Salzburg, Steiermark oder Tirol angereist, weil unsere privat organisierten Busse die günstigste Möglichkeit waren, nach Berlin zu kommen. Mir sind alle mit vollem Namen, Wohnort und Telefonnummer bekannt. In Anbetracht dessen, dass man heute aber riskiert, seinen Job zu verlieren, wenn man öffentlich zugibt, in Berlin gewesen zu sein, habe ich nur Vornamen und Wohnsitz übernommen. Es war eine bunte Gruppe Menschen, von denen mir einige direkt nach der Fahrt sagten: „Das nächste Mal kommen wir mit vier Bussen.“ mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
29. August 2020 - Redaktionen führender deutscher Medien wie im Dritten Reich: Verschweigen von Kritik an Regierung
Das große Zittern vor dem Souverän des Staates
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Berliner Demonstration gegen Corona-Regierungsmaßnahmen und für andere wichtige Forderungen am Samstag, dem 29. August 2020, war keine Demonstration gegen die Demokratie. Die übermäßige Reaktion der Medien diesbezüglich zielt offensichtlich darauf, die vielen Zehntausende von Demonstranten zu diskreditieren, indem Redaktionen ihre Aufmerksamkeit auf rund 100 Chaoten richten, die eigentlich weniger als 1 Prozent der Zehntausenden darstellen und die mehr als 99 Prozent Teilnehmer der friedlichen Protestdemonstration ignorieren. Solche Redaktionen führender deutscher Medien agieren wie damals die faschistischen Nazis, die jede kritische Stimme gegen sie verschwiegen. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Eine Betrachtung aus Österreich
Der philozionistische Antisemitismus
Von Hubert Krammer

Es gibt seit längerem einen auffälligen Schulterschluss, der in den westlichen Ländern und insbesondere in den Nazinachfolgestaaten Österreich und Deutschland alle Fraktionen miteinander vereint. Staatliche und nichtstaatliche Akteure, Parteien, NGOs und Einzelpersonen von den Grünen und der Linken bis zur AFD und der FPÖ, Reaktionäre, Rechtsradikale, Autonome, Liberale und Neoliberale haben einen seltsamen Konsens gefunden: die Solidarität mit Israel und das Klagen über einen angeblichen linken, einen antiimperialistischen oder einen muslimisch/ arabischen Antisemitismus, eingeschleppt durch die Migration, durch die „Horden“ aus den islamischen Ländern. Medien und Intellektuelle gelten als Multiplikatoren dieser Botschaft und die Justiz wird immer öfter zu ihrem Vollstrecker. Wäre es nicht so absurd und tragisch, wäre es zum Lachen. Selbst angebliche Linke klagen über einen linken Antisemitismus, während bekannte Holocaustleugner in Yad Vashem Kränze niederlegen. Neulich wurde im deutschen Bundestag ein entschlosseneres Vorgehen gegen die BDS-Bewegung beschlossen, die wieder einmal mit dem inflationären Antisemitismusvorwurf belegt wurde. Keine Partei forderte gegen die BDS härtere Maßnahmen als die rechtsradikale AFD, die ja noch vor kurzem vom ehemaligen und vor kurzem verstorbenen israelischen Geheimdienstmitglied Rafi Eitan unterstützt wurde: etwa durch eine Videobotschaft, in der Eitan vor einer muslimischen Invasion nach Europa warnte und damit die rassistische Linie der Partei teilte. (1) Jegliche Kritik an israelischer Siedlungs- und Besatzungspolitik, jeder Hinweis auf Apartheid gilt mittlerweile als antisemitisch. Diffamierungen und Rufmord gegen die KritikerInnen Israels gelten dabei als die noch gemäßigten Varianten zionistischen Vorgehens. Worüber aber keiner redet, ist der philozionistische Antisemitismus, obwohl es sich dabei um den aktuell am stärksten verbreiteten und effektivsten Antisemitismus handelt. Unter dem Deckmantel des angeblichen Antiantisemitismus wird Apartheid, Vertreibung und Siedlerkolonialismus zum sakrosankten zionistischen Privileg erklärt: wer daran zweifelt, macht sich strafbar. Aber das ganze Kartenhaus des Philozionismus ist instabil und alle warten auf das Kind aus dem Märchen, das feststellt, dass der Kaiser nackt ist. Dieser Artikel bemüht sich daher um eine vernachlässigte Perspektive auf das Phänomen des Antisemitismus. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Fest für Freiheit und Frieden, Berlin, 29. August 2020
IMAGINE
Von Wolfgang Effenberger

Nachdem die Gerichte in zweiter Instanz die Berliner Verwaltungsbehörden mit ihrem Verbot der Großdemonstration in die Schranken gewiesen hatte, sollten starke Polizeikräfte die Verhinderungsabsicht des Senats umsetzen. Trotz massiver Behinderungen strömten Tausende Menschen nach Berlin. Schon ab 9:30 Uhr füllten sich zügig die Straßen zwischen dem Brandenburger Tor, Unter den Linden und der Friedrichstraße bis hin zur Torstraße. Es war ein buntes Treiben, ähnlich dem Love-Parade-Feeling der 1990er, mit vielen Fahnen und Transparenten, wie „Sommer der Demokratie 2020“, „Familienvater gegen Verschwörungstheoretiker“ usw. Am sowjetischen Heldendenkmal war ein Transparent unter dem Panzerbug des T34 „Peaceful Revolution Dancing for Democracy“ angebracht und vor dem Podest stand ein großes Porträt von John Lennon mit der Aufschrift „IMAGINE“ mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Es geht um die Verhinderung der Pipeline Nord Stream 2
Der Fall Nawalny und die "westlichen-Werte"
Von Claudia Karas

Die Spindoctoren aus Politik und Konzernmedien sind schon seit Jahren kräftig dabei, den deutschen Michel mit täglicher Gehirnwäsche vom „bösen Putin“ einzuseifen und fürderhin in Kriegslaune zu versetzen. „Mache die Lüge groß, mache sie einfach, wiederhole sie immer wieder, und letztendlich wird man sie glauben“, was ja auch schon bei Hitler geklappt hat. Den Russenhassern reicht die Einkreisung Russlands, die gefährliche Osterweiterung durch die NATO (Nord-Atlantische Terror-Organisation), schon lange nicht mehr. Ganz offensichtlich träumen sie von der Vollendung des Vernichtungskriegs im Osten, denn bekanntlich wurde mit Hitler ja „das falsche Schwein geschlachtet“ (O-Ton Winston Churchill). Dass jetzt auch noch die NATO wegen eines unbedeutenden, vom Westen als "wichtig"  aufgeblasenen „Kreml-Kritikers“ zu diesem Fall tagt, offenbart nur, wie verzweifelt sie nach einer Daseinsberechtigung sucht, denn „den drohenden Krieg am Horizonte braucht der Militarismus wie ein Stückchen Brot. Er wird nicht nur als drohend, sondern als unvermeidlich hingestellt.“ (Bertha von Suttner). Und für diesen Irrsinn sollen 2% des BIP von den Völkern abgepresst werden, mit Hilfe ihrer willigen Vollstrecker in den Parlamenten. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Das Verfahren zur Auslieferung von Julian Assange geht weiter
Kafkaesker Schauprozess
Von Peter Betscher

Am 7. September 2020 wurde das Anhörungsverfahren zur Auslieferung von Julian Assange im Zentralen Strafgerichtshof Old Bailey im Zentrum von London fortgesetzt - nicht wie im Februar 2020 im Woolwich Crown Court, das dem Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh direkt angeschlossen ist. Zur Erinnerung: Julian Assange sitzt unschuldig im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, das wegen seiner harten Haftbedingungen in der ZEIT vom 05.02.2020 als die britische Version von Guantanamo Bay bezeichnet wurde. Seine Haftstrafe wegen Verstoß gegen Kautionsauflagen hat er längst abgesessen, und er wird nur wegen des Auslieferungsantrags der USA festgehalten, der sich auf ein Spionagegesetz von 1917 stützt. Damit soll ein Präzedenzfall geschaffen werden. Erstmals wird versucht einen Publizisten als "Hacker" anzuklagen. Die Gesundheit von Julian Assange ist durch das mehrjährige Exil in der ecuadorianischen Botschaft und der Isolationshaft in Belmarsh extrem angeschlagen. Der tägliche Transport vom Stadtrand Londons in den Zentralen Gerichtshofs wird seine Gesundheit zusätzlich belasten. mehr...

 

Globales  vom 09.09.2020
Fortsetzung des Verfahrens zur Auslieferung von Julian Assange an die USA im Strafgerichtshof Old Bailey, London
Schauprozess, Unrechtsstaat und Hexenjagd
Von Hannes Sies und Daniela Lobmueh

Am 7.9.2020, dem ersten Tag der Fortsetzung des Verfahrens zur Auslieferung von Julian Assange an die USA, wurden der Verteidigung rigoros Rechte entzogen, keine neuen Zeugen, Zeugenbefragung nur 30 Minuten usw. Jetzt wissen wir, warum: Die Zeugen Clive Stafford Smith und Mark Feldstein lassen trotz Zeitbeschränkung Anklage wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und enthüllen brutale Verbrechen der USA: Navalnys Giftbecher und Minsker Folterhaft bei Lukaschenko scheinen wie Urlaub, verglichen mit der Behandlung Verdächtiger durch die US-Streitkräfte, wie WikiLeaks sie enthüllte. ARD, SZ und andere Westmedien ducken sich weg, Craig Murray berichtet weiter. mehr...

 

Globales  vom 26.08.2020
Betrachtung zur Coronavirus-Pandemie-Übung "Event 201"
Wer ist George?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Es ist fraglich, ob es zulässig ist, sich mit "George" zu befassen. Alle, die weiter lesen, tun dies auf eigenes Risiko. Aber es geht darum zu ergründen, was zurzeit gespielt wird. Das ist nicht einfach. Gehen Sie dieses Risiko ein, auch wenn diejenigen schon bereit stehen, die Ihnen unsolidarisches Verhalten ankreiden und Sie mittels des Vorwurfs bremsen wollen, Sie würden antichinesischer, antikommunistischer Propaganda zum Opfer fallen. Also sei die Frage gestellt: wer ist George? mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 09.09.2020
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (203)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln!“ „Atombomben, nein danke!“ „Solange es zwei Menschen auf der Erde gibt, herrscht Krieg, weil keiner bereit ist, nachzugeben Kompromisse zu machen!“ „Das Leben ist wie eine Uhr! Genieße den Augenblick, sonst ist er vorbei!“ „Hör auf, den Planeten zu zerstören! Schau Dir die Schönheit der Kuppel an und denke darüber nach, mit welcher Hingabe die Menschen für den Bau des Hauses des Herrn gearbeitet haben, um ihren Wunsch nach Frieden und Liebe unter den Völkern darzustellen!“ „Warum gibt es so viele von uns, und die Menschen sind immer noch allein?“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2020 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 81 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Kommentar  vom 09.09.2020
Kommentar vom Hochblauen
Im medialen Gleichschritt und „Maasloser“ Überschätzung in die Konflikte
Von Evelyn Hecht-Galinski

Würde der "Auschwitzminister" in dieser mehr als fragwürdigen Art auftreten, wenn es sich um Verbrechen des Netanjahu-Regimes oder um die anderer "befreundeter" Staaten handeln würde? Weit gefehlt, niemals! Schließlich ging diese "Saarländische SPD-Größe", dessen Vater als Berufssoldat die besten Voraussetzungen für "Heikos" Affinität zum "jüdischen Besatzerstaat" mitbringt, bekanntlich wegen Auschwitz in die Politik und kann seine, worauf immer beruhenden "Komplexe" abarbeiten. Ich erinnere mich noch gut an eine Rede vom "Auschwitzminister" vor Monaten, als er die "Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Wahrung der Menschenrechte" betonte, worauf die europäische Union beruhe. Hat er jemals daran gedacht, wenn er mit seinen "zionistischen Freunden" spricht und diese vehement unterstützt? Hat er sich jemals für palästinensische Gefangene eingesetzt oder die tausenden von Demonstranten erwähnt, die momentan fast täglich gegen Netanjahu demonstrieren und seinen Rücktritt fordern? Aber er ist “in großer Sorge“, wenn es um das Verschwinden der belarussischen Aktivistin Kolesnikowa geht. Diese soll übrigens inzwischen mit ihren Begleitern in der Ukraine wiederaufgetaucht sein. Was treibt das Regime-Merkel an, sich ständig in inner- russische Angelegenheiten einzumischen? Was ist an Russland und Belarus anders als am "jüdischen Staat"? Während zu Israel in "freundschaftlicher Solidarität" geschwiegen wird, wenn dieser ungestört seine Völker- und Menschenrechtsverbrechen begeht, ist Russland immer wieder das deutsche Hassobjekt. Das macht die deutsche, von den USA gesteuerte Außenpolitik inzwischen so gefährlich. Diese große Sympathie für den jüdischen Besatzerstaat reicht nicht für Russland, das mit den anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion 27 Millionen Kriegstote durch deutsche Soldaten zu beklagen hat. Zwar gab es am 7. September 1945 noch eine gemeinsame Militärparade aller vier alliierten Siegermächte, der jedoch im beginnenden "Kalten Krieg" der drei westlichen Alliierten gegen die Sowjetunion von den westlichen Medien auch schon damals keine Beachtung geschenkt wurde. mehr...

 

Kommentar  vom 09.09.2020
Zur Idee von Bundespräsident Steinmeier einer offiziellen Gedenkstunde für die Corona-Opfer
Werden wir wirklich von Idioten regiert? Oder von wem sonst?
Von Knut Mellenthin

Als Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Schütz (1926-2012) am 24. November 1967 im Audimax der FU Berlin seine Ansichten über die APO darlegte, stellten sich einige Studenten in seinem Rücken mit einer beschrifteten großen Pappe auf. Einer von ihnen war der legendäre, aber inzwischen wohl weitgehend vergessene Fritz Teufel, der 2010 an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie es offiziell heißt, starb. Dahinter verbirgt sich oft eine Lungenentzündung, die nicht durch die Krankheit selbst, sondern durch die Bedingungen während des Aufenthalts in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung ausgelöst wurde. Auf jener Pappe, die damals hinter dem Redner Klaus Schütz in die Höhe gehalten wurde, stand: „Solche Idioten regieren uns“. Daran musste ich denken, als ich am Sonnabend [5.9.2020] von den Äußerungen des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier las. mehr...

 

Kommentar  vom 09.09.2020
Parallelwelten vom Öffentlich-Rechtlichen
Das Tagesschau-Universum
Von Ulrich Gellermann

Sie haben sicher von diesen Spinnern gehört: Leute, die an andere Welten als die wirkliche glauben. Nette Spinner, die von kleinen, grünen Männchen im Universum reden, die mit der wirklichen Welt nicht viel anfangen können und sich deshalb eine eigene Welt basteln. So lange die nicht im Straßenverkehr die Regeln neu, eben außerweltlich auslegen, ist alles ganz harmlos. Schlimm ist es nur, wenn solche Spinner die Macht in den Rundfunkanstalten übernehmen. Leider ist genau das in der ARD geschehen. Die Tagesschau ist so ein Produkt der Parallelwelt: fantasievoll aber gefährlich daneben, wenn man nach den außerweltlichen Regeln „informiert“. Dieses parallele Universum dokumentiert die MACHT-UM-ACHT an einer Reihe von Meldungen. mehr...

 

Glossen  vom 09.09.2020
Freiluftpredigt der Wanderkirche Ekklesia Corona in der Wilmersdorferstraße, Berlin, 22.8.2020
Pater Theo erklärt die AHA-Formel
Von Jean-Theo Jost

Liebe Gemeinde, und liebe Mitmenschen mit einer Anpassungsstörung, ich, Pater Theo von der Wanderkirche Ekklesia Corona, begrüße sie zu dieser Freiluftpredigt in der Wilmersdorferstraße. Erst vor wenigen Monaten haben wir diese Kirche Gegründet und sie ist aller Vernunft zum trotz, zur stärksten Glaubensgemeinde der Welt geworden. 95 Prozent der Weltbevölkerung sind ihr bewusstlos und angepasst beigetreten. Brave Schäfchen der Gemeinde der Ekklesia Corona. Die Ungläubigen mit einer Anpassungsstörung, sind leider nicht zu retten! Nicht von Ungefähr wird vom Bundesministerium für Gesundheit Werbung mit der AHA-Formel gemacht. Sie ist den 11 Geboten der Heiligen Corona entnommen. AHA! ist der Aufschrei der Erkenntnis! AHA ist die Formel der Weisheit. AHA enthält das 11. und das 9. Gebot. Das erste A ist das Nullergebot: Abstand halten! Es ist so selbstverständlich, dass es gar nicht aufgeschrieben werden musste. mehr...

 

Medien  vom 09.09.2020
Süddeutsche Zeitung bedenkenlos hinter der US/EU-Außenpolitik
Die EU mit Doppelstandard: EU-Ansehensverlust in der ganzen Welt
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die SZ-Redaktion stellt sich bedenkenlos hinter die Außenpolitik der USA/EU mit Doppelstandard, gemäß dem sich dieser Block in jedem anderen Land der Welt gegen jede für ihn unerwünschte Regierung einmischen darf, sogar bis zur gewalttätigen Intervention, ohne dass sein widerwärtiges Verhalten medial kritisiert und als völkerrechtswidrig angeprangert wird. Dagegen, wenn Russland das angegriffene Land in Schutz nimmt und der betroffenen Regierung Hilfe anbietet, dann wird das russische, vollkommen völkerrechtmäßige Verhalten als Einmischung getadelt. Diese Verlogenheit ist nicht nur widerwärtig und inakzeptabel für jede rechtsstaatliche Gesellschaft, die sich an ihre Verfassung und Gesetze hält, sondern diese Doppelbödigkeit zementiert auch den totalen Ansehensverlust der EU vor allen Augen der ganzen Welt. mehr...

 

Filmclips  vom 11.09.2020
Zwei Stellungnahmen
europa foltert ::: julian assange in britischer gefangenschaft ::: andreas zumach & hans mörtter
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Robert Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Ein Machtkampf spielt sich ab. Unter Zuhilfenahme staatlicher Organe und ihrer treuen Medien bekämpft der Tiefe Staat die stärker und stärker werdende Bewegung für die Beendigung des Corona-Notstandsregimes. Die Strategen des Corona-Manövers und ihre Helfershelfer setzen alles daran, die Bewegung mit Cointelpro-Methoden zu zerstören – ähnlich wie in den 1960er-Jahren die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Ihr Ziel, mit Hilfe der Corona-Notstandsgesetzgebung eine faschistoide "Neue Normalität" Dauerzustand werden zu lassen, soll nicht gefährdet werden. Das ist am 29. August in Berlin sehr klar zu erkennen. Erst werden Demonstration und Kundgebung durch den Berliner Innensenator verboten. Dann wird der Demonstrationszug trotz zweier Gerichtsurteile, die das Verbot aufheben, mittels der Polizei auf hinterhältige Weise vereitelt. Der Rechtsstaat weicht damit staatlicher Willkür. Die Teilnehmerzahlen werden wie am 1. August drastisch heruntergespielt. Die Inhalte der Kundgebungsreden werden von den Medien weitgehend verschwiegen oder diffamiert. Das zeigt sich insbesondere bei der Rede von Robert F. Kennedy jr., der die "Pandemie" in aller Offenheit als von langer Hand geplant bezeichnet und sagt: "Regierungen lieben Pandemien... aus demselben Grund, aus dem sie Kriege lieben, weil diese ihnen die Möglichkeit geben, der Bevölkerung Kontrollmechanismen aufzuzwingen, die die Bevölkerung sonst nie akzeptieren würde". Am Morgen des 29. August spricht vor dem Bundeskanzleramt in einem Meer von Deutschlandfahnen ein Redner, der die Querdenken-Bewegung als "gelenkten Widerstand" diskreditiert. Und am Abend kommt es zur Inszenierung des "Sturms auf den Reichstag", ein perfides Ablenkungsmanöver für eine breite Querfront von Medien – von "Springers" WELT bis zur "marxistischen" Tageszeitung "junge WELT". Und große Teile der Linken machen dabei mit oder schweigen. Es hat ganz den Anschein, dass ihre Organisationen von innen heraus zersetzt und gelähmt werden. Doch all dem zum Trotz wurde am 29. August 2020 in Berlin eine machtvolle Bewegung sichtbar. Die NRhZ dokumentiert den Protest "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" – sowie einiges am Rande – mit Fotos der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 1)
Von Arbeiterfotografie

(Verhinderte) Demonstration am 29. August 2020 – Fotos von Andreas Neumann mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 2)
Von Arbeiterfotografie

(Verhinderte) Demonstration am 29. August 2020 – Fotos von Anneliese Fikentscher mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 3)
Von Arbeiterfotografie

Kundgebung am 29. August 2020 – Fotos von Andreas Neumann mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 4)
Von Arbeiterfotografie

Kundgebung am 29. August 2020 – Fotos von Anneliese Fikentscher mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 5)
Von Arbeiterfotografie

29. August 2020 – Fotos von Georg Maria Vormschlag mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 6)
Von Arbeiterfotografie

29. August 2020 – Fotos von Peter Betscher mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 7)
Von Arbeiterfotografie

Gegenkundgebung am Morgen des 29. August 2020 mit Mario Buchner am Bundeskanzleramt – Fotos von Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 8)
Von Arbeiterfotografie

Protest gegen Polizeigewalt am 31. August 2020 – Fotos von Andreas Neumann mehr...

 

Fotogalerien  vom 09.09.2020
Hunderttausende fordern bei "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstandsregimes, Berlin, 29. August 2020
Kennedy: Pandemie seit Jahrzehnten geplant (Serie 9)
Von Arbeiterfotografie

Protest gegen Polizeigewalt am 31. August 2020 – Fotos von Anneliese Fikentscher mehr...

 

Sport  vom 09.09.2020
Turbine Potsdam gewinnt Bundesliga Auftakt verdient mit 3:1(2:0) gegen die TSG Hoffenheim
Exzellenter Turbine Re-Start mit Sofian Chahed
Von Bernd Henke

Potsdam, 06.09.2020 - Frauenfußball traf in Potsdam endlich wieder auf Zuschauer. Während im Bayern Campus zu gleicher Stunde nur ein Geisterspiel zwischen den FC Bayern Frauen und dem SC Sand stattfinden konnte, glückte Turbine Potsdam im Karl-Liebknecht-Stadion gegen die TSG Hoffenheim unter den Augen von 725 freudig gestimmten Zuschauern ein disziplinierter Re-Start nach dem Corona Lockdown. Eintracht Frankfurt vermeldete dagegen am ersten Spieltag nur 250 Zuschauer, Freiburg 100, Duisburg 210 und Wolfsburg vorab schon am Freitag 500. mehr...

 

Literatur  vom 16.09.2020
Harry Popow: "Der Moloch am Pranger – Kleine weiße Friedenstaube, komm recht bald zurück!"
EIN NACH-DENKE-BUCH
Ein Buchtipp von Lotti Andrae

Das Buch vom Moloch habe ich mit großem Vergnügen gelesen, dem Vergnügen, das bereitet wird, wenn der Leser zu neuen Weltsichten, wenn auch aus individuellen Spektren, kommt. Somit Dank für das Buch. Als Vorwort aktuelles Zeitgeschehen voran zu stellen, ist ein Einstieg, der das Buch interessant macht und dem Leser eröffnet, dass es um die Gegenwart geht, wenn sich in dem Buch die verschiedensten Zeitgenossen mit ihren Ansichten und Bedenkenswertem zu Wort melden. Der Hinweis darauf, dass nur eine neue Weltordnung die Menschen aus der gegenwärtigen Misere führen kann, die Einigkeit der Leser in diesem Willen muss die Grundlage für die Ausführungen sowohl in kritischer Sicht als auch in der notwendigen Darstellung der konkret zu ändernden, zukünftigen Entwicklung sein. Um allen leichtfertigen Schmähungen der Gedanken des Buches a priori die Stirn zu bieten, steht das Buch unter dem Symbol der Picasso-Friedenstaube. Das sei jedem, der sich mit dem Buch beschäftigt, im Voraus gesagt, es geht um die Befriedung der Menschenleben. mehr...

 

Literatur  vom 09.09.2020
Ullrich Mies gewidmet
Berechtigte Frage
Von Afsane Bahar

Hoffentlich werden meine Enkelkinder
wenn sie älter sind
mir die berechtigte Frage stellen
was ich im Jahre 2020 gemacht habe
Ich werde sie liebevoll umarmen und erzählen
Das Leben ist der beste Lehrmeister
Deshalb habe ich stets versucht
aus der Geschichte zu lernen
die entscheidenden Eigentumsverhältnisse zu erfassen
und deren Wirkung auf die laufenden Geschehnisse mehr...

 

Literatur  vom 09.09.2020
Demokratie-Lehrstunde nicht nur für Frank-Walter Steinmeier
Weißt Du wieviel Nazis kamen
Von Hartmut Barth-Engelbart

Weißt Du wieviel Nazis kamen
Mit zur Demo nach Berlin?
Wer kennt Zahlen, wer kennt Namen?
Auch der V-Leut mittendrin
Reichstagsbrand wär zu verdächtig
Reichstagssturm passt aber prächtig mehr...

 

Literatur  vom 09.09.2020
Soeben erschienen von Rudolf Hänsel: Wie geht es Ingo? Oder: Wie wird man Mitmensch? - Ein Dank an meinen Lehrer
Faszinierend vielschichtige Lektion in Mitmenschlichkeit
Von Michael Ricklin

Es handelt sich um ein eindrückliches schmales Büchlein, das – schnell gelesen – bei Leserinnen und Lesern doch einen tiefen Eindruck zu hinterlassen vermag. So bewegend schildert der auf die Anfänge seiner Lehrerlaufbahn zurückblickende längst pensionierte frühere Lehrer und Schulleiter Dr. Rudolf Hänsel sein pädagogisches Schlüsselerlebnis mit einem für ihn zunächst unverständlichen 'schwierigen' Schüler. Ingo ist ein Junge, der ihn herausfordert, ihn buchstäblich an seinem schwachen Punkt packt, ihn in seinem Prestige infrage stellt und Gefühlsreaktionen der Gewalt in ihm hochkommen lässt: ablehnende Gefühle, autoritäre Strenge, Bereitschaft zum Machtkampf. mehr...

 



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KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
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