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Aktueller Online-Flyer vom 02. Dezember 2020

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Köln (NRhZ 757, 23.11.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 2. Dezember 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 757 befasst sich in der Fotogalerie noch einmal mit der Benefizversteigerung "IMAGINE artists4assange" vom 14. November 2020. Sie zeigt die Werke, die zugunsten von Julian Assange noch zu haben sind, sowie die Fotoarbeiten, die im Rahmen einer Edition angeboten werden und noch erworben werden können. Und die beiden Livestreams von der Versteigerung (facebook und youtube) sind von hier aus erreichbar. Auch ein Offener Brief, der unterzeichnet werden kann, befasst sich mit Julian Assange. Er richtet sich an Amnesty International Deutschland und fordert diese Organisation auf, sich unverzüglich in wirksamer Weise für die Freilassung von Julian Assange einzusetzen. Der Filmclip dokumentiert eine Veranstaltung zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels. Es geht darin um seine Haltung zum Pietismus. Eine Vielzahl von Artikeln befassen sich mit dem sich zuspitzenden Corona-Manöver, das zunehmend als ein Krieg gegen große Teile der Menschheit erkennbar wird und im Rahmen dessen Deutschland am 18. November einen Tiefpunkt seiner Geschichte erlebt hat. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen deutlich, wie das innerhalb von weniger als zwei Wochen durch Bundestag und Bundesrat gepeitschte und am Tag nach der Abstimmung am 18. November in Kraft getretene "Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" den Weg in den Viren-Faschismus ebnet. In "drängender Sorge" richtet die Initiative "Ärzte stehen auf" einen Offenen Brief zur "epidemischen Lage nationaler Tragweite" an die Bundeskanzlerin und fordert "die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen". Ebenso gehen die "Anwälte für Aufklärung" mit einem Offenen Brief an die Öffentlichkeit und "fordern alle verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dazu auf, umgehend zu rechtsstaatlichem Handeln zurückzukehren und sämtliche Corona-Verordnungen und Allgemeinverfügungen aufzuheben". Die NRhZ dokumentiert Aktivitäten von Helene und Ansgar Klein, die versucht haben, auf die Abgeordneten einzuwirken und die Verabschiedung des "3. Bevölkerungsschutzgesetzes" zu verhindern. "Stimmen Sie mit NEIN!" ist ihr dringender Appell – verbunden mit dem Hinweis auf ein kanadisches Papier, das die "Ablaufsteuerung der Corona-Krise" für die kommenden Monate in der westlichen Welt darstellen könnte. Die Korrespondenz mit dem Parteivorsitzenden der LINKEN macht nach Einschätzung von Helene und Ansgar Klein deutlich, dass auch diese Partei – wenngleich sie gegen das "3. Bevölkerungsschutzgesetz" gestimmt hat – "den Boden unseres Grundgesetzes ebenso verlassen (hat) wie die Regierungsparteien". Ulrich Gellermann kommentiert den Einsatz von Wasserwerfern, als in Berlin am 18. November Hunderttausend zur Verteidigung der Republik gegen das "Ermächtigungsgesetz" auf die Straße gegangen sind. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen die "marxistische" Tageszeitung "junge Welt" mit ihrer bösartigen, diffamierenden Einschätzung der Proteste im "Sumpf des Imperiums" versinken. Der Sozialwissenschaftler Rudolph Bauer stellt den Zusammenhang her zwischen der Studie "The Nazi Doctors" von Robert Jay Lifton und dem Corona-Regime unserer Tage. Der Schauspieler Jean-Theo Jost stellt sich als Pater Theo zusammen mit Putte Melodica und Engel Abraxas auf die Seite der Corona-Strategen und ihrer Handlanger und ruft aus: "Es lebe die Hygienediktatur! Verteufelt sei die Demokratie!", worauf ein lautstarkes AHA erschallt. Der Schriftsteller und Jurist Wolfgang Bittner betrachtet den Zwischenruf des Fraktionsreferenten Sebastian Friebel als Reaktion auf die restriktiven obrigkeitlichen (Corona-)Maßnahmen. Der Schriftsteller Artur Rümmler hat eine "Corona-Farce" entstehen lassen und appelliert mit größter Dringlichkeit: "Schießen Sie nicht auf den Weihnachtsbaum!" Der Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler Rudolf Hänsel zielt darauf ab, Menschen zu erreichen und sie erkennen zu lassen, welches verheerende Spiel zurzeit von den "Eliten" getrieben wird. Mit Friedrich Schiller appelliert er, das Recht auf individuellen und kollektiven Widerstand wahrzunehmen. Auch erinnert er an die deutsche Nationalhymne, deren Ruf nach "Einigkeit und Recht und Freiheit" er von einer korrupten Politiker-Clique im Auftrag einer Milliardärs- und Macht-"Elite" in den Dreck gezogen sieht. Und er appelliert mit seinem "psychologischen Manifest des gesunden Menschenverstand" - diesmal in Kurzfassung -, keinem die Macht zu übergeben. Und auch über das Thema "Corona-Manöver" hinaus bietet NRhZ-Ausgabe 757 Lese-Kraft-Stoff. "Wer im Glashaus sitzt..." ist eine Betrachtung zur BDS-Bewegung von Arn Strohmeyer. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt zur US-Präsidentschaftswahl. Von Markus Heizmann kommt der Versuch einer Einschätzung zur Lage in Äthiopien. Bernd Duschner appelliert: die Hilfe für die syrische Bevölkerung muss weitergehen. Evelyn Hecht-Galinski ergreift Partei gegen die Vorurteile gegenüber Muslimem und dem Islam. Und sie würdigt in einem Nachruf die verstorbene Palästina-Aktivistin Ellen Rohlfs. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 28.11.2020
Offener Brief und Appell an Amnesty International Deutschland, 26.11.2020
Inhaftierung und Folter von Julian Assange
Von Thespina Lazaridu, Köln – stellvertretend im Namen der Erst- und Mitunterzeichner

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren! Amnesty International Deutschland (AID) ist in unserem Land eine weithin geachtete und viel zitierte Stimme, wenn es um Fragen der Menschenrechte geht. Mit großem Befremden stellen wir jedoch fest, dass sich AID im Falle des inhaftierten Journalisten Julian Assange über mehrere Jahre hinweg weder mit einer Initiative zu dessen Freilassung eingesetzt noch in sonstiger Weise zu den bestehenden Menschenrechtsverletzungen in seinem Fall zu Wort gemeldet hat. Zahlreiche Menschen, die uns im Rahmen unserer Aktivitäten zur Unterstützung für Julian Assange begegnet sind, traten an uns mit der Frage heran, was AID in dieser Sache unternehme, und empfinden die fehlende Unterstützung von AID als ebenso befremdlich wie wir. mehr...

 

Aktuelles  vom 27.11.2020
Benefizversteigerung der Galerie Arbeiterfotografie für Julian Assange
IMAGINEartists4assange: Werke, die noch zu haben sind
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Über 11.000 Euro Reinerlös zugunsten von Julian Assange erbrachte die Versteigerung IMAGINEartists4assange in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung mit Auktionator Gérard Goodrow. Das heißt vor Ort waren es rund 5.000 Euro. Aber auch nach der Versteigerung gab es Gebote und Zuschläge. Hinzu kommen noch (bisher) rund 1.000 Euro Spenden. Es besteht jetzt die Möglichkeit, weitere Werke zu erstehen und selbstverständlich auch zu spenden. Die Galerie Arbeiterfotografie hat zudem eine erschwingliche Edition von 16 Motiven aus der Ausstellung "Free Assange Living Exhibition" in einer 20er Auflage zu 20 Euro je Blatt Digitaldruck, nummeriert und gestempelt im Format von ca. 42x30 cm, herausgegeben, wovon je 10 Euro an Julian Assange gehen.. Die geplante - öffentlichkeitswirksame - Übergabe am 6. Dezember im Rahmen der Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises an Julian Assange ist in dieser Form nicht möglich, da die Veranstaltung auf das "Frühjahr 2021" vertagt wurde. Davon unabhängig geht der Betrag noch in diesem Jahr (vor Weihnachten!) an Julian Assanges Vater John Shipton. Ein großer Dank geht nochmals an alle Beteiligten, besonders an die Künstlerinnen und Künstler. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.11.2020
"Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite"
Auf dem Weg in den Viren-Faschismus
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Entwicklung in Richtung Viren-Faschismus tritt ganz offen zu Tage. Artikel 7 des "Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" trägt den Titel "Einschränkung von Grundrechten". Dort heißt es insbesondere bezogen auf den neuen §28a des Infektionsschutzgesetzes: es "werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt." Wie das geht? Das wird besonders deutlich in §28a Absatz 2. Dort steht lapidar: "Untersagung von Versammlungen oder Aufzügen im Sinne von Artikel 8 des Grundgesetzes..." und "Anordnung einer Ausgangsbeschränkung..., nach der das Verlassen des privaten Wohnbereichs nur zu bestimmten Zeiten oder zu bestimmten Zwecken zulässig ist". Was bedeutet das? Das Demonstrationsrecht lässt sich nach Gutdünken außer Kraft setzen. Und die Wohnung wird zum Gefängnis. Diesen ungeheuerlichen Absatz 2 gab es im Gesetzentwurf vom 3.11.2020 noch nicht. Er ist offensichtlich in der kurzen Phase bis zum Inkrafttreten am 19.11.2020 hinzugefügt worden. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 757): Das Notstandsregime schlägt zu, indem es per Gesetz (IfSG) Grundrechte wie Versammlungsfreiheit, persönliche Unversehrtheit, Unverletzlichkeit der Wohnung im Eilverfahren durch die parlamentarischen Instanzen treibt, die es künftig per "Ermächtigung" nicht mehr benötigt. Dagegen regt sich Widerstand nicht nur von Berufsgruppen wie Ärzten und Anwälten, auch das Volk geht als Souverän auf die Straße... Nach wie vor: Noch-EU-Staat Großbritannien foltert ungehindert weiter Julian Assange! Unverhältnismässig und ungesund! Am 4. Januar fällt in London die Entscheidung zur Auslieferung der Pressefreiheit an die USA. Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten. Es gilt, die Profiteuere der Angst und ihre Politclowns zu stoppen...

Samstag, 21. November 2020, 15 Uhr Aachen, 15 Uhr, Rathaus
Aachener für eine menschliche Zukunft: Trauerzug zur Beerdigung des Grundgesetzes
Sonntag, 22. November 2020, bundesweit: Schweigemärsche
Zusammen als Menschen für unsere Menschenrechte auf die Straße!
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Inland  vom 02.12.2020
Offener Brief zu den Schweigemärschen, 24.11.2020
Es geht um Menschenleben
Von Andrea Feuer (Netzwerk Impfentscheid)

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Berichterstattung über den Schweigemarsch in Berlin. Schade, dass in den Medien nicht erwähnt wurde, dass dieser am 22.11.2020 in zahlreichen Städten in Deutschland und auch Österreich stattgefunden hat. Als Verantwortliche vom Netzwerk Impfentscheid war ich auch an der Organisation der Schweigemärsche beteiligt. Daher ist es mir ein großes Bedürfnis, mit Ihnen in den Dialog zu treten und einige Aspekte, die im Raum stehen, zu thematisieren. mehr...

 

Inland  vom 23.11.2020
Offener Brief zur "epidemischen Lage nationaler Tragweite" an die Bundeskanzlerin
Mit drängender Sorge
Initiative "Ärzte stehen auf“

"Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen. Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen! Mit drängender Sorge..." Mit diesen Worten endet der Offene Brief der Initiative "Ärzte stehen auf" vom 9. November 2020 zur "epidemischen Lage nationaler Tragweite" an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, der nachrichtlich auch an das Präsidium des Deutschen Bundestags, den Deutscher Ethikrat, die Landesärztekammer, die Deutsche Presse-Agentur sowie an eine Reihe von Presseorganen gerichtet ist. Die NRhZ dokumentiert den Offenen Brief. mehr...

 

Inland  vom 23.11.2020
Anwälte verurteilen in einem Offenen Brief die massiven Verstöße gegen Recht und Gesetz durch Corona-Maßnahmen
Denn Recht darf dem Unrecht niemals weichen!
Von "Anwälte für Aufklärung"

"Wir Anwälte sehen in dem Verhalten der Bundesregierung und der Landesregierungen, insbesondere in den massiven Beschränkungen durch die Corona-Verordnungen eine große Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit, die Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach Art. 20 GG. Wir fordern daher alle verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dazu auf, umgehend zu rechtsstaatlichem Handeln zurückzukehren und sämtliche Corona-Verordnungen und Allgemeinverfügungen aufzuheben! Denn diese sind eklatant verfassungswidrig... Wir fordern alle Menschen dazu auf, sich gegen die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen mit allen rechtlichen Mitteln zu wehren. Denn Recht darf dem Unrecht niemals weichen!" Mit diesen Sätzen endet der am 5. November 2020 verfasste Offene Brief, den die NRhZ hier dokumentiert. mehr...

 

Inland  vom 04.11.2020
Analyse anhand von RKI-Veröffentlichungen
Ist der Lockdown vom 2. November 2020 begründet?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

In der Antwort auf die Frage "Was ist Ziel der verschärften Einschränkungen?" zur Coronaschutzverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, die seit dem 2. November 2020 gültig ist, heißt es: "Die Zahl der Corona-Infektionen hat sich in den vergangenen Wochen exponentiell erhöht. Ein weiteres Wachstum in dieser Geschwindigkeit würde das Gesundheitssystem überlasten. Mit den verschärften Maßnahmen sollen die Infektionszahlen reduziert und damit die Versorgungskapazitäten im Gesundheitswesen dauerhaft sichergestellt sowie Infektionswege wieder nachvollziehbar gemacht werden." Das ist falsch. Es steigt allenfalls die Zahl der positiv Getesteten, was nichts über die Zahl der Infizierten oder gar der Erkrankten aussagt. Das RKI selbst macht deutlich, wie sich die Atemwegserkrankungen (incl. derer aufgrund von SARS-CoV-2) entwickelt haben. mehr...

 

Globales  vom 08.04.2020
ARTIKELÜBERSICHT Corona-Manöver (fortlaufend ergänzt)
Allen Spins und Hintergründen nachspüren
Von NRhZ-AutorInnen

Mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Auch die Meinungsfreiheit wird Stück für Stück beseitigt - Videos werden gelöscht, websites abgeschaltet, kritische Stimmen verunglimpft. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eine Liste von Artikeln zusammengestellt, die in der NRhZ zum Corona-Manöver erschienen sind. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 23.11.2020
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (207)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Was tun Sie, wenn Sie in der Welt nichts zu essen haben? Sollen wir das Geld essen?“ „Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet ist, der letzte Fisch aus dem Meer gefangen ist, dann esst euer Geld! Aber glaubt nicht, dass ihr das könnt!“ „Ich hasse meine Epoche aus ganzer Seele. Der Mensch stirbt in ihr vor Durst.“ „Ich glaube nicht an Gott! Soll ich dann an uns Menschen glauben?“ „Wir sind die heutige Generation. Lassen wir nicht zu, dass ihre Vergangenheit unsere Zukunft zerstört.“ „Von Frieden reden hilft nicht viel, auch nicht, dass man marschiert. Er kommt wie Lachen, Dank und Traum, schon wenn man ihn probiert. Die Angst vor Streit und Hass und Krieg lässt viele oft nicht ruhn, doch wenn man Frieden haben will, muss man ihn selber tun. Ein bisschen Frieden, das wünsch ich mir.“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2020 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 81 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Kommentar  vom 02.12.2020
Kommentar vom Hochblauen
Der tolerierte Staatsterrorismus des "Werte-Westens"
Von Evelyn Hecht-Galinski

Die gezielten Mossad- und CIA-Morde rund um den Globus sind nicht nur erschreckend, sondern auch deren mediale und politische „Normalität“. Wo bleiben die Betroffenheit, die kritische Reaktion, und eine öffentliche Verurteilung mit drohenden Konsequenzen? Wo bleibt die Anteilnahme mit Iran zu der schändlichen Ermordung eines Wissenschaftlers? Nichts anderes war Mohsen Fakhrizadeh schließlich. Hätte es sich um einen jüdisch-israelischen Staatsbürger gehandelt, wäre die Reaktion ganz sicher eine andere. Die Beileidsbekundungen an den „jüdischen Staat“ hätten sich überschlagen! Man hätte das bis zum Erbrechen immer wieder durchgekaute Mantra vom „kleinen Israel, von Feinden umgebenen Israel“ wiederholt, das von einem „neuen Holocaust“ bedroht ist und auch nicht die Hisbollah, die Hamas, die Raketen und Luftballons aus Gaza, und die palästinensischen „Terroristen“ vergessen, die den armen verängstigten jüdisch-israelischen Bürgern, die doch nur in Frieden leben wollen, nach dem Leben trachten. Deshalb ist das zionistische Regime in „Selbstverteidigung“ präventiv auf Mord aus, um die „gefährdeten“ Bürger seines Besatzerstaates zu „schützen“. Auch all die kriegerischen Angriffe mit immenser militärischer Überlegenheit sollen für „Frieden“ sorgen, der allerdings ganz nach zionistischer Machart, der nur dazu dient, den jüdischen Alleinanspruch auf Palästina zu zementieren, bis in alle Ewigkeit, „ganz nach Gottes Wille, für das auserwählte Volk“. mehr...

 

Filmclips  vom 25.11.2020
"dass ich ein Sünder bin, ... erkenne ich wohl an"
Friedrich Engels und der Pietismus
Von Georg Maria Vormschlag

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Kultur und Wissen  vom 02.12.2020
Menschen mit Mut
Aktiv Politik und Demokratie mitgestalten!
Karl Hilz – interviewt von Andrea Drescher

Der bayerische Polizeibeamte (Jahrgang 1957) im Ruhestand war 43,5 Jahre in der Polizei - genauer: im Polizeipräsidium München - tätig. Zeit für seine Hobbys Schwimmen, Skifahren oder Lesen findet der Vater von drei Kindern und Opa dreier Enkel derzeit kaum. Man findet ihn, den manch einer seiner Wegbegleiter vermutlich als notorischen Querulanten beschreiben würde, aktuell auf Demonstrationen und bei politischen Kundgebungen. Denn er will, dass wir aus der Illusion einer Demokratie aussteigen und zu einem wirklichen Rechtsstaat kommen. Das zu erreichen, braucht sehr viel Mut und Durchhaltevermögen. Und eben eine gehörige Portion Querulantentum. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 23.11.2020
Psychologisches Manifest des gesunden Menschenverstands (Kurzfassung)
Keinem die Macht übergeben!
Von Rudi Hänsel

Nach den Erkenntnissen der Humanwissenschaften Anthropologie, Soziologie und Psychologie besitzt der Mensch von Natur aus einen gesunden Verstand beziehungsweise ein natürliches Urteilsvermögen. Dieser gesunde Menschenverstand arbeitet empirisch, das heißt, er fällt konkrete Urteile auf der Basis alltäglicher Lebenserfahrung und Beobachtung. Auch ist der Mensch autonom. Autonomie ist der Zustand und das Lebensgefühl der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Selbstverwaltung. Philosophisch gesehen ist sie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu sehen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Ausgestattet mit diesen besonderen Fähigkeiten übergibt der Mensch jedoch immer wieder einem anderen die Macht, über sein Leben und seine Zukunft zu entscheiden. mehr...

 



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Für Frieden und Völkerverständigung
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Friedrich Engels und der Pietismus
Von Arbeiterfotografie
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IMAGINEartists4assange: Werke, die noch zu haben sind
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann