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Aktueller Online-Flyer vom 09. April 2020

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Köln (NRhZ 740, 29.03.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, nach wie vor steht das Corona-Manöver im absoluten Mittelpunkt des Interesses. Die Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" hat enorm an Fahrt gewonnen. Innerhalb von nur vier Tagen haben sich ihr bereits mehr als 18.500 besorgte Menschen angeschlossen. Von Tag zu Tag ist die Zahl der Unterzeichner gestiegen. Das veranlasst auch die Herrschaftsmedien zu reagieren. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass hier kriminelle Großakteure am Werk sind. Claudia von Werlhof gibt dazu einen Überblick in ihrem Artikel "Hinter Corona". Markus Heizmann ergründet, was im Schatten von Corona abläuft. Peter Koenig erkennt einen gigantischen Raubzug der Pharma-Konzerne. Hermann Ploppa sieht einen asymmetrischen Krieg einiger Superreicher gegen den Rest der Menschheit. Paula Keller erinnert an die Schockstrategie, mit der die Menschen zur Ablenkung von üblen Machenschaften in Atem gehalten werden. Prof. Sucharit Bhakdi hat einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin verfasst, der das Corona-Manöver mittels fünf zentraler Fragen seziert. Die LUFTPOST weist auf eine Pressekonferenz mit dem EUCOM-Kommandeur hin, woraus hervorgeht, dass das US-Manöver "Defender Europe 2020" keineswegs abgesagt ist und die nach Europa gekommenen US-Soldaten sich wegen Corona in Deutschland und Polen aufhalten – kampfbereit und Schießübungen absolvierend. Desweiteren gilt, was wir vor einer Woche geschrieben haben: mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Brutale Zensurmaßnahmen greifen um sich. Facebook und YouTube entfernen missliebige Videos. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, ist Teil der oben erwähnten Schockstrategie. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Dabei nimmt das flankierende "Corona"-Manöver die psychische Kondition und Steuerbarkeit der Bevölkerung ins Visier. Protest steht auf der Tagesordnung. Presse- und Meinungsfreiheit gilt es jetzt zu verteidigen. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"
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Allgemein  vom 31.03.2020
Petition – gerichtet an Bundes- und Landesregierungen (neue Fassung)
Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!
Von Helene und Dr. Ansgar Klein

Innerhalb von nur vier Tagen war die Zahl der UnterzeichnerInnen derart nach oben geschnellt, dass es am Morgen des 30. März 2020 bereits mehr als 20.000 waren. Dann wurde die Petition unter Berufung auf einen fragwürdigen "Faktenfinder"-Artikel bei tagesschau.de gesperrt. Doch es ist mit einigen geringfügigen Änderungen und vor allem mit Ergänzungen, die die Argumentation zusätzlich untermauern, gelungen, nach 1 1/2 Tagen die Wieder-Freischaltung zu erreichen. Die Petition fordert von den Bundes- und Landesregierungen Deutschlands die vollständige Aufhebung der im Zusammenhang mit der "Corona-Krise" verordneten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten. In der Begründung heißt es abschließend: "Es gibt keine überzeugenden Argumente, die die derzeitigen Restriktionen rechtfertigen. Im Gegenteil, die verordneten Einschränkungen gefährden den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status der Bevölkerung. Auch wenn ältere Menschen die Risikogruppe für einen schweren Verlauf von SARS-CoV darstellen und die Regierung deren Isolation als probates Mittel sehen sollte, kann die langfristige Isolation dieser Menschen zu schwerwiegenden psychischen Problemen und somit zu einer geschwächten Resilienz (Widerstandskraft!) führen. Die wirtschaftlichen Folgen sind schon jetzt schwerwiegend und das totale Außerkraftsetzen der Versammlungsfreiheit gefährdet in hohem Maße die Demokratie." Die NRhZ gibt den Petitionstext nachfolgend wieder und ruft dringend dazu auf, die Petition zu unterzeichnen und (auch per Handzetteln und Aushängen) weiter zu verbreiten. mehr...

 

Allgemein  vom 04.03.2020
Ein Faltblatt genau zum richtigen Zeitpunkt
Kriegsmoloch verbannen – damit von deutschem Boden nur Frieden ausgeht
Von Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"

Die Proteste gegen das US-Kriegsmanöver "Defender Europe 2020" laufen an. Am 21. März 2020 wird es eine NRW-weite Demonstration in Duisburg geben. Dann folgen in der ersten April-Hälfte die Ostermärsche. Die zentralen Forderungen der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" können dabei ganz entscheidende Impulse setzen. Sie treten nicht in Konkurrenz zu anderen berechtigten Forderungen. Ganz im Gegenteil: sie können die Proteste beflügeln, indem entscheidende zusätzliche Argumente geliefert und damit Perspektiven eröffnet werden, wie die anderen Forderungen Realität werden können. Die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags (NATO raus) und der Austritt aus der NATO (raus aus der NATO) lassen Kriegsmanöver wie "Defender Europe 2020" der Vergangenheit angehören. Und für vieles andere, was die Friedensbewegung fordert, wird ein konkreter Weg Richtung Realisierung sichtbar. DIE LINKE im Bundestag hat das schon erkannt. Ihre Anträge "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland" und "DEFENDER 2020 stoppen", in denen die Kündigung des Truppenstationierungsvertrag gefordert wird, sind am 13.2.2020 im Bundestag in die erste Lesung gegangen. Auf dieser Basis und mit dieser Intention hat die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" ein Faltblatt entstehen lassen. Die NRhZ gibt den darin enthaltenden Text nachfolgend wieder. Auf der website "NATOraus.de" ist zu finden, wie es bestellt werden kann. mehr...

 

Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 01.04.2020
Corona-Petition
Warum die Maßnahmen unverhältnismäßig und undemokratisch sind
Von NRhZ

Wir gehören zur 'Risikogruppe': Jahrgang 1937, schreiben die Petenten der online-Petition "SOFORTIGE AUFHEBUNG ALLER IN DER 'CORONA-KRISE' VERFÜGTEN EINSCHRÄNKUNGEN BÜRGERLICHER FREIHEITEN!". Es findet ein Zahlen-Versteckspiel statt - bis zum heutigen Tag. Fazit: Es gibt keine überzeugenden Argumente, die die derzeitigen Restriktionen rechtfertigen. Im Gegenteil, die verordneten Einschränkungen gefährden den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status der Bevölkerung... und das totale Außerkraftsetzen der Versammlungsfreiheit gefährdet in hohem Maße die Demokratie. mehr...

 

Aktuelles  vom 18.03.2020
Infos zu Corona-Virus Covid-19
Wer zweifelt, wird diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet
Von Dr. Wolfgang Wodarg

Es ist wie so oft, wenn Erkenntnisse das Herrschaftsgebäude zum Einsturz zu bringen drohen. Dann kommen Instrumente wie Wikipedia, Facebook oder Teile der Medien zwecks Diskreditierung zum Einsatz. Wikipedia macht es auf die gewohnte verunglimpfende Weise per Assoziationskette: "Wodargs Thesen erhalten Unterstützung von Esoterikern, Impfgegnern, Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und sogenannten 'alternativen Medien'." Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte bereits am 3. März 2020 verkündet, Facebook wolle "keine Verbreitung von falschen Informationen und Verschwörungstheorien über das neuartige Coronavirus zulassen. Das Online-Netzwerk werde sie entfernen und dabei den Einschätzungen globaler Gesundheitsorganisationen folgen." Das ist am 4.3.2020 einer DPA-Meldung zu entnehmen. Die EU-Kommission teilt am 4.3.2020 mit, man habe "sich mit Vertretern von Online-Plattformen wie Google, Facebook, Twitter und Microsoft getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Desinformationen und Verschwörungstheorien rund um den Ausbruch des Coronavirus abzustimmen." Am 18.3.2020 ist correctiv.org zur Stelle mit einem Artikel "Coronavirus: Warum die Aussagen von Wolfgang Wodarg wenig mit Wissenschaft zu tun haben". Darin heißt es in herabwürdigender Weise: "In mehreren Videos behauptet der Arzt Wolfgang Wodarg, bei der Coronavirus-Pandemie handele es sich um Panikmache. Dabei durchmischt er Fakten und Spekulationen." Und die TAZ operiert zur Ausschaltung von kritischen Stimmen mit dem Begriff "Verschwörungstheorie" und richtet ihn – nicht so subtil wie Wikipedia – direkt gegen Wolfgang Wodarg. Am 19.3.2020 wird er in einem Artikel mit der Überschrift "Lungenarzt zu Corona: Gefährliche Verschwörungstheorien" als "ein pensionierter Lungenarzt" bezeichnet, "der die gesamte aktuelle Forschung infrage stellt, vor Panikmache warnt und Verschwörungstheorien verbreitet". Wolfgang Wodarg reagiert auf seiner website darauf mit einer Zusammenfassung seiner Argumente. Die NRhZ gibt sie wieder: mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Terminmitteilungen sind auf dem Stand 11. März 2020 eingefroren, so, wie das öffentliche Leben durch "Rechtsverordnung" unter Bezug auf das IfSG eingefroren wurde/werden/auf unbestimmte Zeit bleiben soll.

+++ AKTION!!! +++
AKTION!!! +++ AKTION!!! +++ AKTION!!! +++

Corona und die Weltwirtschaftskrise: Deren System ist am Ende. Unseres war es nie. (Samstag, 28.3.2020, 15.30 Uhr, Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz)
Es ist die Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand, die zur Demonstration aufruft. Die Initiative besteht

auf den ersten 20 Artikeln unserer Verfassung
auf der Würde der Alten & der Kranken
auf Verhinderung obrigkeitsstaatlicher Schikanen
auf Beendigung des Notstands-Regimes
auf Wahlen & umfassende Transparenz
auf demokratischen Regeln für unser künftiges Wirtschaftssystem.

Erste Hygienedemo für Verfassung, Grundrechte & transparente Gestaltung der neuen Wirtschaftsregeln durch die Menschen selbst. Mit 2-Meter-Abstand, Mundschutz* und Grundgesetz. Ab jetzt +++ REGELMÄSSIG +++ jeden Samstag 15.30 Uhr. Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit!

+++ AKTION!!! +++ AKTION!!! +++ AKTION!!! +++ AKTION!!! +++


ALLE FOLGENDEN ANGABEN WEGEN CORONA-PANIK OHNE GEWÄHR Stand 11.3.2020
... ... ...
+++ REGELMÄSSIG +++ JULIAN ASSANGE worldwide (fb), media ticker + indymedia ireland + #Candles4Assange Mahnwachen / Terminüberblick,

ANTI-DEFENDER-2020 Proteste gegen US-Großmanöver (ab sofort bis Ende Mai, infoportale: antidef20.de / stoppt-defender-2020.de / kein-aufmarschgebiet.de +++ mehr...

 

Inland  vom 08.04.2020
Der Corona-Virus hat die Gehirne befallen
Zwischenruf: Zipfelmützen statt Atemschutzmasken
Von Wolfgang Bittner

Die Corona-Epidemie, die von der privaten WHO zur Pandemie erklärt wurde, fordert ihre Opfer. Täglich erfahren wir von der privaten Johns Hopkins Universität aus den USA und vom Robert Koch-Institut aus Berlin (das von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt wird) erschreckende – allerdings nicht verifizierte – Zahlen von Infizierten und Todesopfern. Politik und Medien halten die Bevölkerung seit Wochen in Atem mit immer neuen Horrormeldungen. Panik ist angesagt. Ohne die Gefährdung der Bevölkerung zu verleugnen, ist zum Verlauf der Epidemie sowie den einschneidenden staatlichen Maßnahmen inzwischen alles gesagt und geschrieben worden, was vorzutragen war – nur nicht von den staatlichen Stellen und den ihnen verbundenen Leitmedien. Kritik wird ausgeblendet, Kritiker werden lächerlich gemacht oder diffamiert. mehr...

 

Inland  vom 01.04.2020
Offener Brief zu den Corona-Maßnahmen, Bonn, 29. März 2020
Maßnahmen wie im Krieg
Von Ansgar Paul Meyer

Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien, sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, sehr geehrte Vertreter der Medien, sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, sehr geehrte Mitbürger, seit einigen Wochen beobachte ich die Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung des Corona-Virus und der in diesem Zusammenhang getroffenen Maßnahmen. Ich nutze zu meiner Information alle mir derzeit zugänglichen Medien in TV, Presse und Internet und erlebe natürlich – wie jeder von uns – die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen täglich am eigenen Leib. Von den Problemen beim regelmäßigen Einkauf in den Supermärkten über die geschlossenen Schulen und Geschäfte bis hin zu fehlenden kulturellen, sportlichen und freizeitlichen Angeboten. Selbstverständlich hätte ich für solche Maßnahmen Verständnis, wenn wir uns zum Beispiel in einer nuklearen Katastrophe oder in einem Krieg befänden. So etwas ist jedoch nicht der Fall, auch wenn die Wortwahl der Politiker in den vergangenen Wochen immer mehr an eine Kriegspropaganda erinnert. Aussagen wie „es geht um Leben und Tod“ oder „Krieg gegen den Virus“ oder „Kampf gegen den Virus“ sind derzeit weitverbreitet und gehören schon zum Standardrepertoire. Insofern hinterfrage ich für mich natürlich – und je länger dieser Zustand anhält, umso mehr – die aktuelle Lage. Letzter Auslöser für diesen offenen Brief war jedoch die Frage meiner zehnjährigen Tochter vor wenigen Tagen, ob sie sich überhaupt noch mit einer Freundin treffen dürfe. Und dass sie Angst habe, etwas falsch zu machen – „weil man sonst ja hohe Strafen bezahlen muss oder ins Gefängnis kommt“. Ich finde es nunmehr dringend angebracht, die Lage sachlich und nüchtern zu analysieren und kritische Fragen zu stellen. mehr...

 

Inland  vom 28.03.2020
Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. rer. nat. Angela Merkel vom 26. März 2020
Fragen an die Kanzlerin in Sachen COVID-19
Von Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozioökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden. Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet. Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi mehr...

 

Globales  vom 01.04.2020
Die Indizien verdichten sich, dass die Corona-Krise als asymmetrischer Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent zu verstehen ist
Unter falscher Flagge (neue Fassung)
Von Hermann Ploppa

Corona. Das ist die große Stunde der gefühlten Staatsmänner. Eben noch drohten unsere Spitzenpolitiker zu hoffnungslos überbezahlten Schießbudenfiguren heruntergestuft zu werden, deren Daseinszweck sich darin erschöpft, die virtuellen faulen Tomaten und Eier abzufangen, die eigentlich den immer unsichtbarer gewordenen tatsächlich Mächtigen gelten. Thüringens aus moralischen Ruinen wieder auferstandener Ministerpräsident Bodo Ramelow spricht als krisengehärteter Staatsmann zu uns. In amerikanischer Manier steht der Linkspolitiker vor Thüringens Landesflagge und erklärt, dass uns leider vorübergehend einige elementare Bürgerrechte aberkannt werden müssen. Der bayrische Landesvater Markus Söder tritt wenig später ebenfalls vor die Fernsehkameras. Kaskaden von barocken süßlichen rhetorischen Kipferln. Endlose Wiederholung von Verständnisinnigkeit, dass man ja nicht den Bürgern ihre Freiheit nehmen möchte. Doch leider gibt es ja einige halbwüchsige Lümmel, die alten Leuten das Wort „Corona“ ins Ohr rülpsen und obendrein Corona-Partys feiern. Wer hat uns eigentlich vermittelst einer verantwortungslosen Bildungs- und Medienpolitik diese intellektuell und moralisch niederstufige Proles beschert, Herr Söder? Aber egal. Jedenfalls ist nun Schluss damit. Ab sofort werden uns die Grundrechte der Versammlungsfreiheit und Freiheit der Mobilität abgenommen. Die Lage ist einfach zu ernst, meine Damen und Herren! mehr...

 

Globales  vom 01.04.2020
Die Johns Hopkins University und das globale Pandemien-Management
Pandemien-Weltmodell à la Gates, Bloomberg & Co
Von Werner Rügemer

Die ARD-Tagesschau und andere Medien weltweit zitieren die Johns Hopkins University, wenn es um die Infizierten und Toten beim Corona-Virus Covid-19 geht. Die Zahlen sind immer etwas höher als die zeitgleichen Zahlen der zuständigen Behörden, etwa in Deutschland des Robert Koch-Instituts (RKI). Wie kommt das? Und wieso ist die private Universität in Baltimore/Maryland bei der Definition, der globalen Inszenierung und beim Management von Epidemien und Pandemien sowieso ungleich wichtiger als das kleine deutsche RKI? Und warum lobt Johns Hopkins das US-Gesundheitssystem als das gegen Pandemien bestgeschützte der Welt? Ein erster Einblick. mehr...

 

Globales  vom 01.04.2020
"COVID-19-Pandemie"
Globale Krise mit völlig neuer Dimension
Von Wolfgang Effenberger

Mit Covid-19 erleben wir eine Krise, die in dieser Dimension noch nie da war, nicht einmal zu Kriegszeiten: Ganze Volkswirtschaften werden heruntergefahren, selbstverständliche bürgerliche Freiheiten außer Kraft gesetzt und die Versorgung der Bevölkerung auf das notwendigste reduziert. Neben den offiziellen Schreckensmeldungen gibt es Spekulationen über ein absichtliches Auslösen der Krise – bis hin zu der These, bei dem Virus handele es sich um eine Bio-Waffe. Der Einsatz von biologischen Waffen – Bakterien, Viren, Pilze und Toxine – hat eine lange Geschichte. So brachten schon vor 3.000 Jahren die Hethiter verseuchtes Vieh in Feindesland, Perser, Griechen und Römer vergifteten die Brunnen ihrer Feinde mit verwesenden Leichen. 1346 wurden der Bevölkerung von Kaffa (heute: Feodossija/ Autonomen Republik Krim) von den Tataren nach dreijähriger Belagerung Pesttote über die Mauern in die Stadt katapultiert. Unter dem britischen Befehlshaber Jeffrey Amherst wurde diese Methode Ende des 18. Jahrhunderts noch verfeinert: „Wir müssen jede Methode anwenden, um diese abscheuliche Rasse auszulöschen“, erklärte er seine Aufforderung an einen Untergebenen, den Indianern pockenverseuchte Decken auszuhändigen. Wie man sieht, ist eine Steigerung immer möglich. mehr...

 

Globales  vom 28.03.2020
Transkript mit Bemerkungen von General Tod Wolters, Kommandeur des U.S. European Command, in einer Video-Pressekonferenz zu COVID-19 am 20. März 2020
US-Manöver "DEFENDER-Europe 2020" nicht beendet - Schießausbildung in Deutschland und Polen
Von LUFTPOST

"In dieser Woche haben wir die Entscheidung getroffen, weitere im Rahmen des lange geplanten Manövers DEFENDER-Europe 20 vorgesehene längere Übungen zu modifizieren oder zu annullieren. Mit angepassten lokalen Übungen halten wir trotz des Corona-Ausbruchs unsere Einsatzbereitschaft aufrecht. Wir bleiben (kampf-)bereit... Wir achten besonders darauf, unsere Fähigkeiten auf allen Gebieten zu erhalten... Jetzt müssen wir uns mit den US-Soldaten begnügen, die schon hier eingetroffen sind und mit denen Schieß-, Verlegungs und Kommunikationsübungen innerhalb der Grenzen Deutschlands und Polens durchführen; und sie werden sicher die grundlegende artilleristische Schießausbildung erhalten, die vorgesehen war... In der Zeit bis Mitte Mai werden wir die zur Verfügung stehenden Truppen zu kleineren Übungen aufteilen, um vielleicht sogar 40 bis 45 Prozent der Ziele des  Großmanövers 'DEFENDER-Europe 20' statt 100 Prozent umzusetzen." Das sind deutliche Äußerungen von US-EUCOM-Kommandeur General Tod Wolters bei einer Pressekonferenz am 20. März 2020. Das US-Manöver "DEFENDER-Europe 2020" endet also vorerst nicht. Die Tausenden von US-Soldaten halten sich in Deutschland und Polen auf und erhalten eine Schießausbildung. "Wenn größere Zusammenbrüche und -stöße geschehen sollten, dann ist die internationale 'Ordnungsmacht' schon da, um Gröberes zu verhindern", schreibt Claudia von Werlhof unter dem Motto "Hinter Corona" in ihrem Brief an die Mitdenkenden. Die NRhZ gibt das von LUFTPOST übersetzte und kommentierte Transkript der Pressekonferenz nachfolgend wieder. mehr...

 

Globales  vom 27.03.2020
Brief an die Mitdenkenden
Hinter Corona
Von Claudia von Werlhof

Liebe Alle, hier eine Zusammenfassung dessen, was ich unter anderem mit Eurer Hilfe bisher über die Corona-Krise gelernt habe. Die Corona-Erkrankung ist vom Umfang, Verlauf und den Todesfällen her gesehen allgemein mit einer nicht allzu schweren Grippewelle zu vergleichen, obwohl es keine Grippe im üblichen Sinne ist (Wodarg, Donner u.a. Ärzte). Dennoch wird daraus etwas anderes gemacht, einer Politik der WHO/Bill Gates (einem Hauptfinanzier der WHO, Engdahl) folgend, die für Corona ihre Definition der Pandemie extra heruntergestuft hat, damit entsprechende Maßnahmen ausgerufen oder geltend gemacht werden können. Das Geschehen wird aufgebauscht (Wilcock), die Testmethoden sind wissenschaftlich nicht gesichert und extrem fehlerhaft (Bumbar), und den Corona-Todesfällen werden andere, die gar nichts damit zu tun haben, zugerechnet, wie in Italien. mehr...

 

Globales  vom 27.03.2020
Nur noch ein Thema
Im Schatten des Virus
Von Markus Heizmann, Bündnis gegen Krieg, Basel

In den Schlagzeilen scheint es nur noch ein Thema zu geben: Covid-19. Interessant ist jedoch nicht was zu dem so genannten Corona Virus in den Schlagzeilen steht. Interessant ist einerseits was nicht dazu berichtet wird, was diffamiert oder wenn immer möglich verschwiegen wird. Beinahe noch interessanter ist jedoch, was neben dieser „weltweiten Krise“, so quasi im Schatten von Corona passiert. Fast sämtliche ExpertInnen scheinen sich einig zu sein: Covid-19 ist ein äußerst aggressiver, heimtückischer und tödlicher Virus. Um diesen Virus zu bekämpfen ist jedes Mittel recht: Emanuel Macron erklärt dem Virus den Krieg, die Präsidenten und Regierungen von so gut wie allen anderen Ländern verwandeln ihre Länder, meist binnen weniger Tage in Diktaturen. Dies geschieht fast überall mit Hilfe von „Notstandsmaßnahmen“. Vielerorts auch „Notrecht“ genannt. Ursprünglich gedacht waren solche Maßnahmen für Kriegs- oder Krisensituationen – und genau in einer solchen Situation seien wir durch den Covid-19-Virus. Das wird uns täglich auf allen Kanälen  in sämtlichen Printmedien, über alle social media Plattformen versichert. mehr...

 

Globales  vom 25.03.2020
Naomi Klein: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus
DIE SCHOCKSTRATEGIE
Buchbesprechung von Paula Keller

„Die Schockstrategie“, das Buch von Naomi Klein, kreist um einen Wissenschaftler, eine Ideologie und eine Strategie. Sie heißen Milton Friedman, freier Markt und Ausnutzung eines Schocks. Die umfangreiche Arbeit von Naomi Klein deckt die Pläne auf, die Friedman und die Chikagoer Schule entwickelten, um unter Ausnutzung von Krisen, Kriegen und Katastrophen die Ideologie eines befreiten Marktes durchzusetzen. Mit vielen Quellenangaben trägt sie Beispiele rund um den Erdball zusammen, wo die Schockstrategie angewendet wurde: Beispiele aus Chile, Bolivien, Argentinien, Uruguay, Brasilien, Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Großbritannien, USA, Polen, Jugoslawien, Russland, China, Indonesien, Afghanistan, Irak, Südafrika. mehr...

 

Globales  vom 25.03.2020
COVID-19 – Der Kampf um Heilung
Ein gigantischer westlicher Pharma-Raubzug
Von Peter Koenig - aus dem Englischen von Einar Schlereth

Vor einigen Tagen wiederholte Dr. Tedros, der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), was er bereits vor einigen Wochen sagte, dass es weltweit etwa 20 pharmazeutische Laboratorien gibt, die einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus mit dem Namen COVID-19 - auch 2019-nCOV oder SARS-CoV-2 genannt - entwickeln. Für den Laien ist es nur eine stärkere Mutation des SARS-Virus (Severe Acute Respiratory Syndrome), das 2002/2003 auch in China ausgebrochen ist - sicherlich eine Mutation, die in einem Labor hergestellt wurde – in einem US-Hochsicherheitslabor für biologische Kriegsführung. Mit anderen Worten, sowohl SARS als auch COVID-19 wurden – neben vielen anderen biologischen Kampfstoffen - in den USA hergestellt. Und jetzt hat das chaotische Rennen privater Unternehmen nach einem Impfstoff, die sich gegenseitig übertrumpfen wollen, begonnen. Wer entwickelt als erster einen Impfstoff? - Es ist ein harter Wettbewerb um ein Patent, ein Monopol – für ein möglicherweise mehrere Billionen Dollar schweres Geschäft. Der westliche neoliberale Kapitalismus ist am schlimmsten – oder am besten, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet. mehr...

 

Globales  vom 18.03.2020
Untersuchung zur Herkunft der Corona-Viren
COVID-19: Weitere Beweise, dass der Virus aus den USA stammt
Von Larry Romanoff – aus dem Englischen von Einar Schlereth

"Das Virus ist nicht nur nicht auf dem Markt für Meeresfrüchte entstanden, sondern auch überhaupt nicht in Wuhan. Und es ist nun bewiesen, dass es nicht aus China stammt, sondern aus einem anderen Land nach China gebracht wurde. Teil des Beweises für diese Behauptung ist, dass die Basensequenzen der Genomsorten des Virus im Iran und in Italien ermittelt worden sind und festgestellt wurde, dass sie nicht als Teil der Sorte gelten können, die China infiziert hat, und diese per Definition anderswo entstanden sein muss. Es scheint, dass die einzige Möglichkeit für die Entstehung die USA sind..." So fasst Larry Romanoff die Erkenntnis seines Artikels zusammen. Die NRhZ bringt den ursprünglich am 11. März 2020 bei "Global Research" erschienenen Artikel in der von Einar Schlereth vorgenommenen deutschen Übersetzung. mehr...

 

Kommentar  vom 08.04.2020
Kommentar vom Hochblauen
Corona verschleiert rassistisch-zionistische Besatzungspolitik und ihre Folgen
Von Evelyn Hecht-Galinski

Wenn sich am Abend des 8. April Juden im "jüdischen Staat" und weltweit an den festlich gedeckten Seder-Tisch setzen, um das beginnende Pessach-Fest zu feiern, wird das Haus wie vorgeschrieben von Brotresten befreit sein, währenddessen die Palästinenser weiter in der "Sklaverei" der jüdischen Besatzung ausharren müssen. Der Sinn dieses Festes spiegelt auffallend genau den traurigen und verzweifelten Zustand, in dem sich das palästinensische Volk nun schon seit Jahrzehnten befindet, vergessen von der so genannten "westlichen Wertegemeinschaft" und hofft auf seine Befreiung aus dieser Knechtschaft. mehr...

 

Kommentar  vom 08.04.2020
Überlegungen zur heimlichen Agenda der sogenannten Elite und zur Rolle von uns Bürgern
Auf zum letzten Gefecht!
Von Rudolf Hänsel

„Die Internationale“ ist das weltbekannte Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung. Die deutsche Version des ursprünglich französischen Textes von Emil Luckhard (1910) lautet: „Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt! (…) Heer der Sklaven, wache auf! (…) Völker, höret die Signale! Auf zum letzten Gefecht! (…) Es rettet uns kein höh’res Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun! Uns aus dem Elend zu erlösen, das können wir nur selber tun!“ Diese Aufforderung erging nach der gewaltsamen Niederschlagung der Pariser Kommune im Mai 1871 an die internationale Arbeiterbewegung. Sie erging nicht an die herrschende „Elite“ der Ausbeuter und Bedränger. Doch gerade diese sogenannte Elite scheint heute zum letzten Gefecht zu blasen, indem sie durch eine verpflichtende „Massen-Schutz-Impfung“ einen Bevölkerungsrückgang (Depopulation) anstrebt. Die krankmachende oder gar tödliche Zusammensetzung dieses Impfstoffes, der auch Nano-Chips zur Kontrolle der Menschheit enthalten wird, wurde in den Geheim-Laboren der Welt sicher schon gemischt. Auch die aktive Sterbehilfe älterer und kranker Mitbürger mittels starker Schlafmittel und Opiate haben diese dunklen Gestalten bereits auf den Weg gebracht. Ebenso eine weltweite Umverteilung der allgemeinen Reichtümer von unten nach oben, von den Armen zu den Superreichen. Sollten wir Bürger dieser Welt uns eingedenk dieser Pläne der Kabale nicht wieder daran erinnern, an wen der Aufruf zum letzten Gefecht in Wahrheit erging? mehr...

 

Kommentar  vom 08.04.2020
Mängel und Lücken bei der Diskussion zum Thema Corona-Virus bei Maybrit Illner
Das Leben ist das höchste Gut des Menschen – nicht die Freiheit
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Maybrit Illner Sendung zeigte in der Diskussion gravierende Mängel und Lücken. Die Redaktion sollte die Sendung so vorbereiten, dass Teilnehmer nicht in technisch-wissenschaftliche Details abdriften, sondern einfach und sachlich über den jetzigen Coronavirus und seine Auswirkungen in der deutschen Bevölkerung sprechen. Praktizierende Ärzte wären zu befragen, aber sie glänzten durch Abwesenheit. mehr...

 

Kommentar  vom 01.04.2020
Psychologisch-philosophische Bemerkungen zur gegenwärtigen Weltsituation
„Sapere aude!“ – „Wage es, weise zu sein!“
Von Rudolf Hänsel

Die Geschehnisse im letzten Jahrhundert wie auch heute offenbaren, dass nicht nur das „einfache“ Volk im Widerstand gegen Totalitarismus und Faschismus versagt. Auch Intellektuelle werden trotz akademischer Ausbildung und der Möglichkeit, sich Einsicht in politische, wirtschaftliche und sozialpsychologische Zusammenhänge zu verschaffen, ihrer Verantwortung nicht gerecht. Die gegenwärtige weltweite Ausnahmesituation, die gezielt hervorgerufene Panikstimmung, die unverhältnismäßige Einschränkung bürgerlicher Freiheitsrechte, die Selektion älterer und kranker Mitbürger und die ökonomische Bruchlandung, die Millionen Menschen in Arbeits- und Hoffnungslosigkeit, Hunger und schließlich in den Tod treiben wird, erfordert von uns allen dringendst, weise zu sein, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden und danach zu handeln. mehr...

 

Kommentar  vom 25.03.2020
Drei Kommentare in Sachen Corona
In Zeiten der Virus-Diktatur
Von Ulrich Gellermann

"Reisefreiheit, Konsumfreiheit, Bewegungsfreiheit galten als praktische, individuelle Freiheiten in der System-Konkurrenz. Die Konkurrenz ist weg. Jetzt herrscht in Bayern der Ausnahmezustand. Söder sperrt den Bürgern den Ausgang und in Thüringen regiert Ministerpräsident Bodo Ramelow von den LINKEN. Der betet um Regen. Denn "es ist einfach notwendig, jetzt das öffentliche Leben gegen Null zu fahren'. Um das zu erreichen, betet Ramelow 'zum lieben Gott, dass es regnet, dass es den ganzen Tag regnet'. Denn bei Regen, so denkt Ramelows Gott, da bleiben die Leute zu Hause. Einst war die Linkspartei oppositionell. In Zeiten der Virus-Diktatur ist Opposition anscheinend nicht opportun." So heißt es in einem der Kommentare von Ulrich Gellermann zum Thema Corona-Manöver. Nachfolgend bringt die NRhZ drei aus dem Zeitraum vom 18. bis 23. März 2020. mehr...

 

Filmclips  vom 03.04.2020
Zwei Tage vor Beginn des Auslieferungsprozesses gegen Julian Assange
JULIAN ASSANGE ::: london FACG ::: craig murray ::: yanis varoufakis ::: collateral murder
Von Free Assange Commitee Germany

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Fotogalerien  vom 12.03.2020
Proteste gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020" in Bremen, Bremerhaven, Aachen und Weißwasser
US-Army und NATO abtreten!
Zusammengestellt von Arbeiterfotografie

Das US-Großmanöver "Defender Europe 2020" nimmt eine unerwartete Wendung. Das in Stuttgart stationierte EUCOM (United States European Command) meldet am 11. März 2020: "Nach sorgfältiger Prüfung der laufenden Aktivitäten der Defender-Europe 20-Übung und im Lichte des aktuellen Coronavirus-Ausbruchs werden wir die Übung durch eine Reduzierung der Anzahl der US-Teilnehmer modifizieren." Am 12. März ist bei "augengeradeaus.net" zu lesen: "Coronavirus: Verlegübung Defender Europe 20 wird eingefroren. Angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wird die US-Verlegeübung Defender Europe 20 quasi eingefroren: Über die rund 5.500 US-Soldaten hinaus, die bereits in Europa sind, sollen keine weiteren Truppen nach Europa verlegt werden. Auch weiteres Material werde nicht angelandet, teilte die federführende Streitkräftebasis der Bundeswehr mit." Trotzdem schreibt Claudia von Werlhof: "Wir sind im Krieg." Per Corona werde der Ausnahmezustand ausgerufen. Von der "Friedenskooperative" war – das Thema Corona aufgreifend – ein Appell "Gefahr für Frieden und Gesundheit – Defender 2020 absagen!" in Umlauf gebracht worden. Und es hat eine Vielzahl von Aktionen gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020" gegeben. Die NRhZ dokumentiert vier dieser Proteste – in Bremen, Bremerhaven, Aachen und Weißwasser/Sachsen. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 01.04.2020
Die Karikatur der Woche
Corona-Beschränkungen
Von Kostas Koufogiorgos

"Mehrere Länder haben vor Aprilscherzen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gewarnt", erfahren wir am 1. April 2020 bei t-online. Ist das ein Aprilscherz? Wie sollen wir das ermitteln? Wechseln wir die Informationsquelle, um die Frage zu beantworten! "Mehrere Länder haben vor Aprilscherzen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gewarnt", erfahren wir am 1. April 2020 von der Berliner Morgenpost. Nehmen wir noch einen Anlauf. Versuchen wir es mit der sozialistischen Tageszeitung "Neues Deutschland". Dort steht am 1. April 2020: "Mehrere Länder haben vor Aprilscherzen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gewarnt." Nun sind wir schlauer. Hier verbreitet sich eine "Information" schneller als das schnellste Virus. Aber ob es sich bei dieser Meldung um einen Aprilscherz handelt, wissen wir immer noch nicht. t-online, Berliner Morgenpost und das sozialistische Neue Deutschland bewegen sich im Gleichschritt. Bei ihnen allen geht es weiter mit den Sätzen: "Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen erklärte auf Facebook, wer am 1. April Witze über die Pandemie mache, verstoße gegen das Gesetz. In Taiwan drohen für das Verbreiten von Falschinformationen bis zu drei Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von drei Millionen taiwanischen Dollar..." Mit welcher Strafe diejenigen zu rechnen haben, die die Wahrheit als Falschinformation bezeichnen, erfahren wir nicht – weder für Taiwan noch für Deutschland. Nun teilt uns in Deutschland ein Karikaturist mit: "Alle Beschränkungen werden aufgehoben!" Ist das erlaubt? Ja, sicher, denn das entspricht den Ankündigungen derer, die auf der Basis eines Ermächtigungsgesetzes – auch Infektionsschutzgesetz genannt – die Beschränkungen verhängt haben. Diesen Ankündigungen ist zu entnehmen, dass irgendwann die Aufhebung der Grundrechtsaufhebung erfolgen würde. Hoffentlich heißt es dann nicht: April, April! mehr...

 

Literatur  vom 25.03.2020
"Die Lämmer schweigen - zur Not stand-rechtlich zum Schweigen gebracht"
Grüß Gott miteinand – im CORONA-Notstand
Von Hartmut Barth-Engelbart

Grüß Gott miteinand
im CORO-Notstand
Statt miteinander zu reden
Lasst uns nach den Vorbetern beten
Anständig die Köpfe senken
Statt unanständig selbst zu denken
Macht keinen Aufstand,
lasst uns uns nur von der Couch erheben
Und gemeinsam vor dem Flachbildhirn schwören
als Befehlsempfänger nur Volksempfänger zu schaun und zu hören
Wo mehr als Drei
Versammelt sind
Da bin ich mitten unter ihnen
So hat es CORONA uns gesagt mehr...

 



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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FOTOGALERIE


US-Army und NATO abtreten!
Zusammengestellt von Arbeiterfotografie