SUCHE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Kommentar
Kein Vertrauen in den Staat
Corona-Lüge komplett ausgeblendet
Von Ulrich Gellermann
Das Institut FORSA hat die Deutschen repräsentativ nach ihrem Vertrauen in den deutschen Staat befragt, und die haben ehrlich geantwortet: Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut dem Staat zu, seine Aufgaben zu machen. Das ist ein neuer Tiefstand im Verhältnis Bürger/Staat. Abgefragt wurden Dienstleistungen, die ein Staat erbringen muss. Und natürlich sind es kaputte Schulen, kaputte Straßen und die kaputte Deutsche Bahn, die den Bürgern erstrangig negativ aufgefallen sind. Der deutsche Staat schlittert langsam aber unaufhaltsam in die „3. Welt“ - Lage.
Studie zur „Pandemie“
So gründlich die FORSA-Studie die Dienstleistungen beurteilt, so schlampig ist sie gegenüber dem größten Vertrauensverlust in Staat und Medien in der jüngsten Zeit, dem Corona-Regime. Es gibt eine zweite Studie mit dem Titel „Wie die Corona-Pandemie das Vertrauen in Regierung, Polizei und Medien verändert hat“. Diese Studie vom „Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)“ erkennt zumindest eine „Veränderung“ in der Zeit des Corona-Regimes.
Bindung an den Staat erschüttert
Zwar benutzt diese Studie das Tarnwort „Pandemie“, obwohl es zu keiner Zeit einen Infektionsverlauf gab, der den Horror-Begriff „Pandemie“ rechtfertigte; aber immerhin fällt den Autoren der Studie auf, dass die „Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und geschlossenen Schulen und Kitas“ das Alltagsleben der Menschen stark belastete und ihre traditionelle Bindung an staatliche Einrichtungen erschütterte.
Lügenbegriff „Pandemie“
Doch auch diese Studie erfasst nicht annähernd die Corona-Regime-Realität: Weder die Gleichschaltung der Medien, noch die Gewaltexzesse der Polizei gegen Menschen, die sich der Infektionslüge nicht beugten, noch der Einheits-Justiz, die den Lügenbegriff „Pandemie“ nutzte, um serielle Urteile gegen sogenannte „Corona-Leugner“ zu fällen. Urteile, die vom Bußgeld über willkürliche Verhaftungen bis hin zu langen Gefängnisstrafen reichten.
Spaltung der Gesellschaft
Mit der Abwendung vom Staat ging eine erhebliche Spaltung der Gesellschaft einher; eine Spaltung, die von Medien und Staat nachdrücklich befördert wurde. Von Beginn an glaubte ein erheblicher Teil der Gesellschaft, dass vom Corona-Virus eine Gefahr ausginge, die der Pest ähnlich wäre. Dieser Aberglaube trennte Familie und Freundeskreise so gründlich, dass daraus Feindschaften entstanden, die bis heute anhalten.
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik
Während die Verbreitung des irrationalen Glaubens an eine neue Pest im Wesentlichen den unermeßlichen Profiten der Pharma-Industrie diente, erweist sich die Spaltung in Corona-Gläubige und Corona-Skeptiker als taugliches Instrument zur Lähmung des Widerstands gegen staatliche Willkür. Diese Paralyse dient der faktischen Fortsetzung der Corona-Hysterie zur Russen-Panik.
Angst hilft regieren
Wer sein privates Umfeld nüchtern analysiert, der wird feststellen, dass die Corona-Gläubigen auch schneller bereit sind, die Lüge von der russischen Bedrohung zu glauben. Zwar ist „der Russe“ ebensowenig eine Gefahr für die Deutschen wie das Virus, aber die Angst ist ein nützliches Regierungs-Instrument: Wer Angst hat, flüchtet sich gern unter die Fittiche des Staates und ist einfacher zur zu regieren.
Rüstung drängt zum Krieg
Und wie die Angst vor dem Virus Milliarden Euros in die Kassen der Pharma-Industrie schaufelte, so klingeln jetzt die Kassen der Rüstungsindustrie. Mit der Hochrüstung wird ein falsches Gefühl der Sicherheit verbreitet. Denn mehr Rüstung hier hat nur mehr Rüstung dort zur Folge. Und selbst das sprichwörtliche Milchmädchen weiß, dass Rüstung zum Krieg drängt. So versuchen der Staat und seine Dirigenten aus der Gruppe der Profiteure, das Vertrauen in das Regime durch Russenangst zu stärken und mit den Vorbereitungen auf einen Krieg, ein Thema zu setzen, das zu einem Zwangs-Vertrauen führen soll. Ein Vertrauen, das in den Tod führen kann.
Erstveröffentlichung am 31. Juli 2026 bei rationalgalerie.de – Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer
Online-Flyer Nr. 867 vom 12.08.2026
Kein Vertrauen in den Staat
Corona-Lüge komplett ausgeblendet
Von Ulrich Gellermann
Das Institut FORSA hat die Deutschen repräsentativ nach ihrem Vertrauen in den deutschen Staat befragt, und die haben ehrlich geantwortet: Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut dem Staat zu, seine Aufgaben zu machen. Das ist ein neuer Tiefstand im Verhältnis Bürger/Staat. Abgefragt wurden Dienstleistungen, die ein Staat erbringen muss. Und natürlich sind es kaputte Schulen, kaputte Straßen und die kaputte Deutsche Bahn, die den Bürgern erstrangig negativ aufgefallen sind. Der deutsche Staat schlittert langsam aber unaufhaltsam in die „3. Welt“ - Lage.Studie zur „Pandemie“
So gründlich die FORSA-Studie die Dienstleistungen beurteilt, so schlampig ist sie gegenüber dem größten Vertrauensverlust in Staat und Medien in der jüngsten Zeit, dem Corona-Regime. Es gibt eine zweite Studie mit dem Titel „Wie die Corona-Pandemie das Vertrauen in Regierung, Polizei und Medien verändert hat“. Diese Studie vom „Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)“ erkennt zumindest eine „Veränderung“ in der Zeit des Corona-Regimes.
Bindung an den Staat erschüttert
Zwar benutzt diese Studie das Tarnwort „Pandemie“, obwohl es zu keiner Zeit einen Infektionsverlauf gab, der den Horror-Begriff „Pandemie“ rechtfertigte; aber immerhin fällt den Autoren der Studie auf, dass die „Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und geschlossenen Schulen und Kitas“ das Alltagsleben der Menschen stark belastete und ihre traditionelle Bindung an staatliche Einrichtungen erschütterte.
Lügenbegriff „Pandemie“
Doch auch diese Studie erfasst nicht annähernd die Corona-Regime-Realität: Weder die Gleichschaltung der Medien, noch die Gewaltexzesse der Polizei gegen Menschen, die sich der Infektionslüge nicht beugten, noch der Einheits-Justiz, die den Lügenbegriff „Pandemie“ nutzte, um serielle Urteile gegen sogenannte „Corona-Leugner“ zu fällen. Urteile, die vom Bußgeld über willkürliche Verhaftungen bis hin zu langen Gefängnisstrafen reichten.
Spaltung der Gesellschaft
Mit der Abwendung vom Staat ging eine erhebliche Spaltung der Gesellschaft einher; eine Spaltung, die von Medien und Staat nachdrücklich befördert wurde. Von Beginn an glaubte ein erheblicher Teil der Gesellschaft, dass vom Corona-Virus eine Gefahr ausginge, die der Pest ähnlich wäre. Dieser Aberglaube trennte Familie und Freundeskreise so gründlich, dass daraus Feindschaften entstanden, die bis heute anhalten.
Von der Corona-Hysterie zur Russen-Panik
Während die Verbreitung des irrationalen Glaubens an eine neue Pest im Wesentlichen den unermeßlichen Profiten der Pharma-Industrie diente, erweist sich die Spaltung in Corona-Gläubige und Corona-Skeptiker als taugliches Instrument zur Lähmung des Widerstands gegen staatliche Willkür. Diese Paralyse dient der faktischen Fortsetzung der Corona-Hysterie zur Russen-Panik.
Angst hilft regieren
Wer sein privates Umfeld nüchtern analysiert, der wird feststellen, dass die Corona-Gläubigen auch schneller bereit sind, die Lüge von der russischen Bedrohung zu glauben. Zwar ist „der Russe“ ebensowenig eine Gefahr für die Deutschen wie das Virus, aber die Angst ist ein nützliches Regierungs-Instrument: Wer Angst hat, flüchtet sich gern unter die Fittiche des Staates und ist einfacher zur zu regieren.
Rüstung drängt zum Krieg
Und wie die Angst vor dem Virus Milliarden Euros in die Kassen der Pharma-Industrie schaufelte, so klingeln jetzt die Kassen der Rüstungsindustrie. Mit der Hochrüstung wird ein falsches Gefühl der Sicherheit verbreitet. Denn mehr Rüstung hier hat nur mehr Rüstung dort zur Folge. Und selbst das sprichwörtliche Milchmädchen weiß, dass Rüstung zum Krieg drängt. So versuchen der Staat und seine Dirigenten aus der Gruppe der Profiteure, das Vertrauen in das Regime durch Russenangst zu stärken und mit den Vorbereitungen auf einen Krieg, ein Thema zu setzen, das zu einem Zwangs-Vertrauen führen soll. Ein Vertrauen, das in den Tod führen kann.
Erstveröffentlichung am 31. Juli 2026 bei rationalgalerie.de – Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer
Online-Flyer Nr. 867 vom 12.08.2026














