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Aktueller Online-Flyer vom 18. Mai 2024  

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Krieg und Frieden
Warum wählen wir Politiker und Regierungen, die souveräne Staaten bekriegen? Dem Volk wird damit das elementare Recht auf Frieden und Freiheit entzogen
Gebt dem Volk das letzte Wort zu Krieg und Frieden
Von Rudolf Hänsel

Nach der Lektüre von zwei Artikeln in „RTD“ fragte ich mich zum wiederholten Male, wieso wir Bürger Jahr für Jahr Politiker und Regierungen wählen, die gegen souveräne Staaten – zum Beispiel gegen die Atommacht Russland - in den Krieg ziehen? Der Artikel von „RIA Nowosti“ lautet „NATO plant einen direkten Krieg gegen Russland“ (1) und der zweite Artikel ist eine Dokumentation von Anna Chapman „Alarmstufe 'Rot': Warum ist Deutschland so versessen auf Krieg?“ (2), die wohl am 24. Januar das erste Mal publiziert worden ist. Dem Volk und seinen Bürgern wird durch eine solche Wahl die Führung der eigenen Angelegenheiten, die Bestimmung der eigenen Handlungen und die Sorge um die eigene Wohlfahrt entzogen. Wieso soll das Volk nicht in der Lage sein, seine eigenen Ideen zu realisieren und seine selbst entwickelten Lebensvorstellungen in die Tat umzusetzen? Meine Forderung lautet deshalb nach wie vor: „Keinem die Macht übergeben!“ (3) und zur Frage von Krieg und Frieden soll das Volk das letzte Wort haben. Wir Menschen sind fähig, ohne Waffen und Kriege zusammenleben (4).

Die geheimen Pläne der NATO für militärische Aktionen gegen Russland

Laut Wiktorija Nikiforowa, Kolumnisten bei „RIA Nowosti“, berichtet das US-amerikanische Magazin „Newsweek“ über geheime Pläne der NATO-Allianz, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Diese Pläne sollen auf dem nächsten NATO-Gipfel, der am 11. und 12. Juli in Vilnius stattfinden wird, verabschiedet werden (5). Wörtlich schreibt sie:
    „Offiziell sind im Gipfelprogramm nur sechs Aufgaben des Blocks im Zusammenhang mit der Konfrontation mit Russland aufgeführt. Dabei handelt es sich um die Harmonisierung und Koordinierung der Streitkräfte des Bündnisses auf allen Kriegsschauplätzen, die langfristige Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen im Verteidigungsbereich, die Steigerung der Waffen- und Munitionsproduktion und die Bildung von Reserven für den Fall eines langfristigen Krieges. Dies sind keine Aufgaben nur für heute – es wird offen zugegeben, dass die Verwirklichung dieser Ziele mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird.“ (6)
Warum ist der deutsche Mainstream so versessen auf Krieg?

Im Vorspann der Dokumentation von Anna Chapman heißt es:
    „Ken Jebsen, Liane Kilinc, Dagmar Henn… Die Zahl der für ihre Meinung verfolgten Personen in Deutschland wächst unaufhaltsam: Wer nicht gehorsam dem antirussischen, pro-ukrainischen Kriegskurs folgt, hat Probleme. Warum ist der deutsche Mainstream so versessen auf Krieg?“ (7)
Gegen Ende schreibt sie:
    „Wer sich gegen den selbstzerstörerischen Kurs stellt, sich für Frieden mit Russland einsetzt und ein Ende des europäischen imperialistischen Expansionskurses in der Ukraine fordert, wird auf unterschiedliche Art und Weise, bis hin zur Strafverfolgung, mundtot gemacht. Was ist aus Deutschland geworden? Warum und wohin steuern wir? Warum ist Berlin so versessen darauf, Sanktionen zu verhängen und Kiew auf Kosten der eigenen Wirtschaft und der eigenen Bevölkerung zu unterstützen? Wer steuert das Land wirklich? Und wer manipuliert den deutschen Mainstream?“ (8)
In Tat und Wahrheit ist es doch so, dass Deutschland sowohl gegenüber der früheren Generation als auch gegenüber seiner Jugend eine große Verantwortung hat?

Die Nachkriegs-Generation unternahm einiges, um Deutschland nach der Hitler-Blamage und den Schrecken des Russland-Feldzuges wieder zu einem angesehenen und wirtschaftlich starken Staat zu machen. Ein Krieg gegen Russland darf sich nicht wiederholen und sollte der teilweise geschichtslosen deutschen Jugend sowohl am Familientisch als auch in der Schule vermittelt werden.

In ihrem Buch „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“, gibt Hannah Arendt im Vorwort ein Zitat von Bertolt Brecht aus dem Jahr 1933 wieder:
    „O Deutschland, bleiche Mutter!
    Wie sitzest du besudelt
    Unter den Völkern.
    Unter den Befleckten
    Fällst du auf.
    ...
    Hörend die Reden, die aus deinem Hause dringen, lacht man.
    Aber wer dich sieht, der greift nach dem Messer.“ (9)
Sind Regierungen eine von der Bevölkerung getrennte Clique?

Alle vier bis fünf Jahre werden in unseren westlichen Demokratien korrupte Politiker in hohe Regierungsämter gewählt und als respektable Autoritäten angesehen. Die Politiker verbinden mit dieser Zuschreibung umgehend Herrschaftsansprüche, schaffen ein Verhältnis der Über- und Unterordnung und setzen gegenüber den Bürgern ihren Willen durch; präziser gesagt, den Willen oder die Anweisungen ihrer Auftraggeber, der globalen Macht-Elite.

Damit betreiben sie auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung eine Politik, die es der Milliardärs-Elite im Hintergrund ermöglicht, so viele Dollar-Milliarden zusammen zu stehlen, dass sie sich nahezu alles beziehungsweise jeden kaufen kann, angefangen von käuflichen Politikern bis hin zur korrupten Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diesen Regierenden kann man weder heute noch in Zukunft vertrauen.

Die Regierung beziehungsweise der Staat ist die Gesamtheit aller politischen, gesetzgeberischen, gerichtlichen und militärischen Institutionen, durch die dem Volk die Führung seiner eigenen Angelegenheiten, die Bestimmung seiner eigenen Handlungen, die Sorge um seine eigene Wohlfahrt entzogen wird.

Besitzen denn Regierungs-Politiker gewisse moralische Eigenschaften wie Weisheit, Gerechtigkeit oder Unparteilichkeit? Sind sie so außergewöhnlich begabt, dass sie sich an die Stelle des ganzen Volkes setzen und für die Interessen der Menschen besser sorgen können? Sind sie unfehlbar und moralisch nicht zu verderben, so dass man vernünftigerweise das Los eines Jeden ihrer Güte anvertrauen kann?

Die Regierenden sind in jedem Fall diejenigen, die die Macht haben, Gesetze zu schaffen, um die Beziehungen der Menschen zu einander zu regeln und die unter anderem die Macht haben, mit den Regierungen anderer Länder Krieg anzufangen oder Frieden zu schließen.

Wer stellt sie auf ihre hohen Posten? Drängen sie sich selbst auf durch das Recht des Krieges, der Eroberung oder Revolution? Oder werden die Regierungen durch das allgemeine Wahlrecht „erwählt“? Dies beweist jedoch keineswegs die Gerechtigkeit, die Weisheit, die Fähigkeiten der Erwählten. Oftmals werden diejenigen gewählt, die das Volk am besten belügen (Tolstoi) und betrügen können und die Minorität, die möglicherweise die Hälfte der Wähler ausmacht, wird geopfert.
 
In der Regel bestehen die Regierungen aus Besitzenden und solchen Leuten, die ihnen dienen; deshalb stehen sie vollkommen zu Diensten der Besitzenden. Die Allerreichsten unter ihnen müssen sich nicht einmal die Mühe geben, selbst Teil der Regierungen, Abgeordneter oder Minister zu sein. Es genügt ihnen, dass die Abgeordneten und Minister ihnen zur Verfügung stehen.

Keinem die Macht übergeben!

Der Mensch besitzt von Natur aus nicht nur einen gesunden Verstand, er ist auch autonom. Autonomie ist der Zustand und das Lebensgefühl der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Selbstverwaltung. Es ist die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu sehen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Ausgestattet mit diesen besonderen Fähigkeiten übergeben die Menschen jedoch ohne Not Politikern die Macht, über ihr Leben und ihre Zukunft zu entscheiden.

Viele Erwachsene reagieren auf diese Politiker wie Kinder in Form eines magischen Autoritätsglaubens, kritiklos und umnebelt von Stimmungen, Gefühlen und Glücksverheißungen. Und das hat Folgen: Die Autoritätsgläubigkeit führt unweigerlich zur Autoritätshörigkeit, die in der Regel den Reflex eines absoluten geistigen Gehorsams und eine Verstandeslähmung auslöst.

Versucht man, mit Mitbürgern über gesellschaftspolitische Fragen ins Gespräch zu kommen, stellt man fest, dass die meisten von ihnen durch bewusste oder unbewusste Ängste in Form innerpsychischer Blockaden daran gehindert sind, rational zu denken. Über die Massenmedien werden sie nur manipuliert, in Unwissenheit und Angst gehalten. Will man ihnen diese Angst nehmen und sie aufklären, erlebt man oft, dass sie gefühlsmäßig wie intellektuell nur schwer zu erreichen sind.

Wenn vollsinnige Erwachsene nicht mehr selbständig denken und vernünftig urteilen können, übergeben sie die Entscheidungsgewalt sittenlosen Politikern. Wohin das führt, erleben wir täglich. Deshalb die Forderung: Keinem anderen Menschen die Macht übergeben! (10)

Zur Krieg und Frieden hat das Volk das letzte Wort!

Wenn die Regierenden die Gesetze und Rechte dieser Welt wie die Charta der Vereinten Nationen nicht mehr einhalten, dann sind wir Bürger verpflichtet, dies zu tun. In Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 heißt es: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“

Im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen vom 19. Dezember 1966 steht in Artikel 1 geschrieben: „Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen. (…)“ In diesem Sinne hat das Volk das letzte Wort zu Krieg und Frieden und sollte eine Volksabstimmung fordern!


Fußnoten:

(1) https://de.rt.com/europa/171723-nato-plant-direkten-krieg-gegen/
(2) https://de.rt.com/dokumentation/video/160815-alarmstufe-rot-faellt-deutsche-wirtschaftsimperium/
(3) http://nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27115&css=print
(4) https://apolut.net/o-tempora-o-mores/
(5) https://de.rt.com/europa/171723-nato-plant-direkten-krieg-gegen/
(6) A. a. O.
(7) https://de.rt.com/dokumentation/video/160815-alarmstufe-rot-faellt-deutsche-wirtschaftsimperium/
(8) A. a. O.
(9) Arenth, Hannah (1964 und 2013, 8. Auflage). Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, Vorwort
(10) Hänsel, Rudolf (2020). Keinem die Macht übergeben! Ein psychologisches Manifest des gesunden Menschenverstands. Gornji Milanovac



English version:
Why do we elect politicians and governments that wage war on sovereign states? This deprives the people of their elementary right to peace and freedom.
Give the people the final say on war and peace

By Dr. Rudolf Hänsel

After reading two articles in "RTD", I asked myself again why we citizens elect politicians and governments year after year that go to war against sovereign states - for example against the nuclear power Russia? The article by "RIA Novosti" is "NATO plans direct war against Russia" (1) and the second article is a documentary by Anna Chapman "Red Alert: Why is Germany so bent on war?" (2), which was probably first published on 24 January. The people and their citizens are deprived of the management of their own affairs, the determination of their own actions and the care of their own welfare by such an election. Why should the people not be able to realise their own ideas and put their self-developed concepts of life into practice? My demand therefore remains: "Hand over power to no one!" (3) and on the question of war and peace the people should have the last word. We humans are capable of living together without weapons and wars (4).

NATO's secret plans for military action against Russia

According to Viktoriya Nikiforova, a columnist for "RIA Novosti", the US magazine "Newsweek" reports on secret plans of the NATO alliance to go to war against Russia. These plans are to be adopted at the next NATO summit, which will take place in Vilnius on 11 and 12 July (5). Literally, she writes:
    "Officially, the summit programme lists only six tasks for the bloc in connection with the confrontation with Russia. These are the harmonisation and coordination of the Alliance's forces in all theatres of war, long-term cooperation with private companies in the field of defence, increasing the production of weapons and ammunition, and building up reserves in the event of a long-term war. These are not tasks just for today - it is openly admitted that the realisation of these goals will take several years." (6)
Why is the German mainstream so obsessed with war?

The opening credits of Anna Chapman's documentary state:
    "Ken Jebsen, Liane Kilinc, Dagmar Henn... The number of people persecuted for their opinions in Germany is growing inexorably: anyone who does not obediently follow the anti-Russian, pro-Ukrainian war course is in trouble. Why is the German mainstream so bent on war?" (7)
Towards the end she writes:
    "Those who oppose the self-destructive course, advocate peace with Russia and call for an end to the European imperialist expansionist course in Ukraine are muzzled in various ways, up to and including prosecution. What has become of Germany? Why and where are we heading? Why is Berlin so bent on imposing sanctions and supporting Kiev at the expense of its own economy and population? Who is really steering the country? And who is manipulating the German mainstream?" (8)
Surely the truth is that Germany has a great responsibility both to the previous generation and to its youth?

The post-war generation did a great deal to make Germany a respected and economically strong state again after the Hitler blow and the horrors of the Russian campaign. A war against Russia must not be repeated and should be taught to the partly history-less German youth both at the family table and in school.

In her book "Eichmann in Jerusalem. An Account of the Banality of Evil", Hannah Arendt reproduces a quote by Bertolt Brecht from 1933 in the preface:
    "O Germany, pale mother!
    How besmirched thou sittest
    Among the nations.
    Among the stained
    You stand out.
    ...
    Hearing the speeches that come from your house, people laugh.
    But he who sees you reaches for the knife." (9)
Are governments a clique separate from the population?

Every four to five years in our Western democracies, corrupt politicians are elected to high government offices and are regarded as respectable authorities. Politicians immediately associate this attribution with claims to power, create a relationship of superiority and subordination and impose their will on the citizens; more precisely, the will or instructions of their clients, the global power elite.

In doing so, they pursue a policy at the expense of the working population that enables the billionaire elite in the background to steal so many billions of dollars that they can buy almost anything or anyone, from venal politicians to the corrupt World Health Organisation (WHO). These rulers cannot be trusted now or in the future.

The government or the state is the totality of all political, legislative, judicial and military institutions that deprive the people of the management of their own affairs, the determination of their own actions, the care of their own welfare.

Do government politicians then possess certain moral qualities such as wisdom, justice or impartiality? Are they so exceptionally gifted that they can put themselves in the place of the whole people and take better care of the interests of the people? Are they infallible and morally uncorruptible, so that the lot of anyone can reasonably be entrusted to their goodness?

In any case, the rulers are those who have the power to make laws to regulate the relations of men with each other and who have, among other things, the power to make war or peace with the governments of other countries.

Who puts them in their high places? Do they impose themselves by the right of war, conquest or revolution? Or are the governments "elected" by universal suffrage? But this in no way proves the justice, the wisdom, the abilities of those elected. Often those who can best lie (Tolstoy) and deceive the people are elected and the minority, which may be half of the electorate, is sacrificed.
 
As a rule, governments are made up of the haves and those who serve them; therefore, they are completely at the service of the haves. The very richest among them do not even have to bother to be part of the governments, MPs or ministers themselves. It is enough for them that the deputies and ministers are at their disposal.

Do not hand over power to anyone!

Humans by nature not only possess a sound mind, they are also autonomous. Autonomy is the state and attitude towards life of self-determination, independence and self-government. It is the ability to see oneself as a being of freedom and to act out of this freedom. Equipped with these special abilities, however, people unceremoniously hand over to politicians the power to decide on their lives and their future.

Many adults react to these politicians like children in the form of a magical belief in authority, uncritical and clouded by moods, feelings and promises of happiness. And this has consequences: Belief in authority inevitably leads to allegiance to authority, which usually triggers the reflex of absolute spiritual obedience and paralysis of the mind.

If one tries to enter into conversation with fellow citizens about socio-political issues, one finds that most of them are prevented from thinking rationally by conscious or unconscious fears in the form of inner psychological blocks. Through the mass media they are only manipulated, kept in ignorance and fear. If one wants to take away this fear and enlighten them, one often experiences that they are difficult to reach emotionally as well as intellectually.

When full-headed adults can no longer think for themselves and judge rationally, they hand over decision-making power to immoral politicians. We see where this leads every day. Therefore the demand: Do not hand over power to anyone else! (10)

The people have the last word on war and peace!

If those in power no longer respect the laws and rights of this world, such as the Charter of the United Nations, then we citizens have a duty to do so. Article 1 of the Universal Declaration of Human Rights of 10 December 1948 states: "All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should treat one another in a spirit of brotherhood."

In the United Nations International Covenant on Civil and Political Rights of 19 December 1966, Article 1 states: "All peoples have the right to self-determination. By virtue of this right they freely determine their political status and freely pursue their economic, social and cultural development. (...)" In this sense, the people have the final say on war and peace and should demand a referendum!


Footnotes:

(1) https://de.rt.com/europa/171723-nato-plant-direkten-krieg-gegen/
(2) https://de.rt.com/dokumentation/video/160815-alarmstufe-rot-faellt-deutsche-wirtschaftsimperium/
(3) http://nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27115&css=print
(4) https://apolut.net/o-tempora-o-mores/
(5) https://de.rt.com/europa/171723-nato-plant-direkten-krieg-gegen/
(6) op. cit.
(7) https://de.rt.com/dokumentation/video/160815-alarmstufe-rot-faellt-deutsche-wirtschaftsimperium/
(8) op. cit.
(9) Arenth, Hannah (1964 and 2013, 8th ed.). Eichmann in Jerusalem. An Account of the Banality of Evil, Preface.
(10) Hänsel, Rudolf (2020). Handing over power to no one! A psychological manifesto of common sense. Gornji Milanovac



Dr. Rudolf Lothar Hänsel ist Schul-Rektor, Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe. Nach seinen Universitätsstudien wurde er wissenschaftlicher Lehrer in der Erwachsenenbildung. Als Pensionär arbeitete er als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung sowie eine Erziehung zu Gemeinsinn und Frieden. Für seine Verdienste um Serbien bekam er 2021 von den Universitäten Belgrad und Novi Sad den Republik-Preis „Kapitän Misa Anastasijevic“ verliehen.

Dr. Rudolf Lothar Hänsel is a school rector, educational scientist and graduate psychologist. After his university studies, he became an academic teacher in adult education. As a retiree he worked as a psychotherapist in his own practice. In his books and professional articles, he calls for a conscious ethical-moral education in values as well as an education for public spirit and peace. For his services to Serbia, he was awarded the Republic Prize "Captain Misa Anastasijevic" by the Universities of Belgrade and Novi Sad in 2021.



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