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Kommentar
Russisches Vermögen wird nicht angetastet
Diebe auf der Flucht
Von Ulrich Gellermann
Großfressig hatten von der Leyen & Co. angekündigt, sie würden das in Belgien eingefrorene russische Vermögen von 195 Milliarden Euro enteignen und der Ukraine für weitere Waffenkäufe zuschieben. Das war ein klares Bekenntnis zum Krieg und zum Raub. Jetzt gibt die EU klein bei: Der Mund war größer als der Magen. Die ersten Bedenken kamen von europäischen Bankern. Sie warfen sofort die besorgte Frage auf, was denn wirtschaftliche Partner von einem Staatenkonglomerat halten sollen, dessen Banken man zwar Geld geben kann, von dem du aber nicht weißt, ob du es aus politischen Gründen nicht mehr zurückbekommst. Die wirklich großen Anleger senkten sehr schnell den Daumen.
Prinzip der Staatsimmunität
Wer das Völkerrecht befragt, erfuhr über die KI, dass es ein Prinzip der Staatsimmunität gibt, das wiederum eine Enteignung von Staaten durch andere Staaten nicht zulässt. Blöd gelaufen: Die KI hätte man auch befragen können, bevor man den dicken Maxe markiert hat. Aber man wollte kräftig mit dem Sanktion-Säbel fuchteln, in der Hoffnung, die Russen könnte man einschüchtern.
Falls, könnte, vielleicht
Jetzt rudern sie zurück: Die Merz, von der Leyen und Co. wollen der Ukraine zwar einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für Waffenkäufe geben, aber sie werden jetzt den Kredit aus dem eigenen Haushalt zahlen. Die üblichen Medien versuchen diesen Rückzieher als eine Art Erfolg zu verkaufen: Falls Russland für die Kriegsschäden keine Entschädigung zahlen würde, dann könnten die in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte nach dem Krieg für die „Reparationen“ herangezogen werden. Falls, könnte, vielleicht. Wiedervorlage am Sankt Nimmerleinstag.
Kackfrech in die Kameras
Zwar sind die Hardliner in der EU mit ihrer Enteignungsplanung gescheitert, aber manche wollen von ihrem feuchten Traum über russisches Eigentum nicht lassen: Kanzler Merz sagt kackfrech in die Kameras: "Und trotzdem wird das russische Vermögen genutzt." Diese Lüge wird den Tag nicht überleben.
Russen sind nicht blöd
Die Russen werden nie und nimmer so blöd sein, „Reparationen“ zu zahlen. Denn nicht sie haben die Ukraine ermuntert, sich der NATO anzubiedern. Weil die EU- und NATO-Fürsten für das Ukraine-Darlehen nicht selbst in ihre Tasche greifen, werden es wieder die kleinen Leute sein, die eine Zeche zahlen müssen, die sie weder bestellt noch verzehrt haben.
Insolvenzen produzieren Armut
Wer sich auf deutschen Straßen umsieht, kann die wahren Finanziers des NATO-Krieges in der Ukraine gut erkennen: Immer mehr Obdachlose bevölkern das Stadtbild. Die Zahl der insolventen Unternehmen in Deutschland hat 2025 den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren erreicht. Im Jahresverlauf mussten 23.900 Firmen Insolvenz anmelden – das ist ein Anstieg von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (22.070 Fälle). Alles Folgen eines Sanktionskrieges gegen Russland, der die deutsche Ökonomie schwer beschädigt. Dieser Krieg produziert Armut und Arbeitslose - die zahlen in Wahrheit für einen Krieg, den sie nicht zu verantworten haben.
Erstveröffentlichung am 20. Dezember 2025 bei rationalgalerie.de – Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer
Online-Flyer Nr. 856 vom 31.12.2025
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Russisches Vermögen wird nicht angetastet
Diebe auf der Flucht
Von Ulrich Gellermann
Großfressig hatten von der Leyen & Co. angekündigt, sie würden das in Belgien eingefrorene russische Vermögen von 195 Milliarden Euro enteignen und der Ukraine für weitere Waffenkäufe zuschieben. Das war ein klares Bekenntnis zum Krieg und zum Raub. Jetzt gibt die EU klein bei: Der Mund war größer als der Magen. Die ersten Bedenken kamen von europäischen Bankern. Sie warfen sofort die besorgte Frage auf, was denn wirtschaftliche Partner von einem Staatenkonglomerat halten sollen, dessen Banken man zwar Geld geben kann, von dem du aber nicht weißt, ob du es aus politischen Gründen nicht mehr zurückbekommst. Die wirklich großen Anleger senkten sehr schnell den Daumen.Prinzip der Staatsimmunität
Wer das Völkerrecht befragt, erfuhr über die KI, dass es ein Prinzip der Staatsimmunität gibt, das wiederum eine Enteignung von Staaten durch andere Staaten nicht zulässt. Blöd gelaufen: Die KI hätte man auch befragen können, bevor man den dicken Maxe markiert hat. Aber man wollte kräftig mit dem Sanktion-Säbel fuchteln, in der Hoffnung, die Russen könnte man einschüchtern.
Falls, könnte, vielleicht
Jetzt rudern sie zurück: Die Merz, von der Leyen und Co. wollen der Ukraine zwar einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für Waffenkäufe geben, aber sie werden jetzt den Kredit aus dem eigenen Haushalt zahlen. Die üblichen Medien versuchen diesen Rückzieher als eine Art Erfolg zu verkaufen: Falls Russland für die Kriegsschäden keine Entschädigung zahlen würde, dann könnten die in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte nach dem Krieg für die „Reparationen“ herangezogen werden. Falls, könnte, vielleicht. Wiedervorlage am Sankt Nimmerleinstag.
Kackfrech in die Kameras
Zwar sind die Hardliner in der EU mit ihrer Enteignungsplanung gescheitert, aber manche wollen von ihrem feuchten Traum über russisches Eigentum nicht lassen: Kanzler Merz sagt kackfrech in die Kameras: "Und trotzdem wird das russische Vermögen genutzt." Diese Lüge wird den Tag nicht überleben.
Russen sind nicht blöd
Die Russen werden nie und nimmer so blöd sein, „Reparationen“ zu zahlen. Denn nicht sie haben die Ukraine ermuntert, sich der NATO anzubiedern. Weil die EU- und NATO-Fürsten für das Ukraine-Darlehen nicht selbst in ihre Tasche greifen, werden es wieder die kleinen Leute sein, die eine Zeche zahlen müssen, die sie weder bestellt noch verzehrt haben.
Insolvenzen produzieren Armut
Wer sich auf deutschen Straßen umsieht, kann die wahren Finanziers des NATO-Krieges in der Ukraine gut erkennen: Immer mehr Obdachlose bevölkern das Stadtbild. Die Zahl der insolventen Unternehmen in Deutschland hat 2025 den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren erreicht. Im Jahresverlauf mussten 23.900 Firmen Insolvenz anmelden – das ist ein Anstieg von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (22.070 Fälle). Alles Folgen eines Sanktionskrieges gegen Russland, der die deutsche Ökonomie schwer beschädigt. Dieser Krieg produziert Armut und Arbeitslose - die zahlen in Wahrheit für einen Krieg, den sie nicht zu verantworten haben.
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