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Aktueller Online-Flyer vom 30. Mai 2024  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
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Köln (NRhZ 830, 11.05.2024) – Nächste Ausgabe am 31. Mai 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 830 ist komplett. "NATO raus – raus aus der NATO" ist ein Motto, das es in den von der NATO gesteuerten Teilen der Friedensbewegung schwer hat. Doch nicht überall hin reichen die Arme des Aggressionsbündnisses. Gleich zweimal dominiert im Erscheinungsbild von Veranstaltungen die Parole "NATO raus – raus aus der NATO". Am 1. Mai ist es die zentrale Losung im Hintergrund der Bühne bei einer Veranstaltung der Freien Linken, der Partei dieBasis und weiterer Bündnispartner in Berlin und wird bei der Demonstration durch den Treptower Park immer wieder skandiert. Und am 9. Mai weht bei der Kundgebung "Gute Nachbarschaft mit Russland" in Aachen mehrfach die Fahne mit dieser Losung. Der stellvertretende Vorsitzende des NRW-Landesverbands der Partei dieBasis, Michael Aggelidis, setzt mit dieser Thematik den Schlussakkord in seiner Rede. Die Veranstaltung am 1. Mai ist mit einer Fotogalerie dokumentiert, die am 9. Mai mit Video und Fotoreportage. Eine weitere Videoaufzeichnung dokumentiert die Kundgebungen, die am 5. Mai 2024 in Rostock unter dem Motto "Unsere Häfen sollen Friedenshäfen sein" stattgefunden haben.

Eindringlich appelliert die Palästinensische Gemeinde Deutschland: "76 Jahre Nakba, 76 Jahre Vertreibung, 76 Jahre Apartheid, 76 Jahre Besatzung: Stoppt den Völkermord in Gaza!" Zum 8. Mai 2024 hat "Frieden-links" den Aufruf "Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus" gestartet. Werner Rügemer, macht in seinem Beitrag "Die Umwelt-Lügner" deutlich, dass es die Klimaschutzfanatiker wie Robert Habeck sind, die die Umwelt zerstören. Die Partei, die sich "grün" nennt, sei genauso wenig grün wie die CDU christlich, die SPD sozial, die LINKE links und die AfD alternativ ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt über den Kalten Krieger Wolfgang Ischinger, über Kriegsfanatiker wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann und die Infiltration der FDP, nachdem sich der "FDP-Außenminister Guido Westerwelle mit einem einstimmigen Beschluss des NATO-Gipfels in Lissabon am 20. November 2010 gegen die fanatische US-neokonservative Madeleine Albright durchgesetzt hatte, nämlich die Pflicht, die NATO abzurüsten." Heinrich Frei hat den Kommentar "Alternativen zur selbstmörderischen militärischen Verteidigung" zur Schweizer Neutralitätsinitiative verfasst. Ulrich Gellermann macht die Pläne von "Macron, dem Großen", eine französische Fremdenlegion in den Ukraine-Krieg zu senden, zum Thema. Und Ulrich Gellermann fordert, die Pandemie-Verbrecher vor ein Tribunal zu bringen. Dabei prangert er die Art der offiziellen "Aufarbeitung" an – wenn z.B. auf dem Kölner Westfriedhof ein Denkmal für die "Toten der Pandemie" eingeweiht werden soll. Yavuz Özoguz diagnostiziert den "westlichen" Patienten als schwer krank. Trotzdem sieht den Tag, an dem auch Deutschland an der Seite der Menschlichkeit und Nächstenliebe stehen wird, jeden Tag näher rücken. Evelyn Hecht-Galinski analysiert in ihrem Kommentar die "schreckliche Propaganda-Inszenierung des Netanjahu-Regimes", geht aber davon aus, dass das Verbot der Meinungsfreiheit und des Versammlungsrechts mehr Gegenwehr erzeugt. In Folge 14 aus Ulrich Gellermanns Reihe "Die Macht um Acht" heißt es: "ARD macht dumm – und will, dass es auch so bleibt".

Brigitte Dornheim reflektiert den 14. April 2024, den 79. Jahrestag der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald, als einen Tag des Erinnerns, Mahnens und Handelns. Hermann Ploppa widmet seine HIStory James McGill Buchanan, einem marktradikalen und rassistischen Theoretiker aus den US-Südstaaten der 1950er und 1960er Jahre. Und er rückt ein Ereignis ins Blickfeld, das vor einem halben Jahrhundert Hoffnung gemacht hat: die Nelkenrevolution in Portugal. Wolfgang Effenberger schreibt zum 300. Geburtstag von Immanuel Kant über die geplante, aber abgesagte Konferenz "Zum ewigen Frieden" und zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit. Für Afsane Bahar kommt es in seinem Gedicht "Mit Ansage" auf jeden an. Und Harry Popow hat den Buchtipp "Herzen im Gleichklang" über den Band "Die Augen von Anna – Deutsche Poeten über den Frieden" verfasst, in dem die DDR als Kraft des Friedens in Erinnerung gerufen wird. Das und einiges mehr bietet sicherlich anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 829, 17.04.2024) – Nächste Ausgabe am 11. Mai 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 829 ist komplett. Propaganda will gekonnt sein. Mit den Worten "Wir führen keinen Krieg" verschleierte der "rote" Bundeskanzler Schröder im März 1999, dass Deutschland im Rahmen der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien Krieg führt – ohne wegen Volksverhetzung umgehend abgeführt zu werden. Und auch der "grüne" Außenminister Fischer blieb auf freiem Fuss, als er sich zu der Aussage verstieg: "Ich habe nicht nur gelernt, nie wieder Krieg, sondern auch, nie wieder Auschwitz. Die Bomben sind nötig, um die serbische SS zu stoppen." 25 Jahre danach gab es in Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, eine Konferenz mit dem Titel "Nicht vergessen". Peter Betscher war vor Ort und hat zusammen mit Elke Zwinge-Makamizile eine Fotogalerie entstehen lassen. Auch der Filmclip mit dem Vortrag "Todesstaub made in USA – verstrahlt, vergiftet, vertuscht – Uranmunition verseucht die Welt", die Frieder Wagner auf der Konferenz "Frieden ohne NATO" gehalten hat, befasst sich mit dem von der NATO in Jugoslawien verübten Verbrechen – neben weiteren Verbrechen des US-Imperiums. Er schließt seine Rede mit dem Appell, "dass wir mit Zynikern der Macht, wie den USA, der NATO und ihren Kriegen nichts zu tun haben wollen. Deshalb müssen wir hartnäckig fordern: Raus aus der NATO!"

Die Wahrheit lässt sich auch an einer anderen Front des Kriegsgeschehens nicht unterdrücken. Der – von apolut und manova übernommene – Artikel "Hochskalieren im Moment des Abflauens" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann macht deutlich, dass es das RKI selber war, das zu Beginn der Corona-Operation Mitte März 2020 die Haltlosigkeit seines Hochspielens der Gefahr durch das so genannte Corona-Virus widerlegt hat. Es war also schon im März 2020 erwiesen, dass das "Hochskalieren" der Risikobewertung in dem Moment vollzogen wurde, als die Atemwegserkrankungen abflauten und es im Vergleich zu den drei Vorjahren weniger Atemwegserkrankungen gab. Diese Erkenntnisse stehen in Zusammenhang mit der von Paul Schreyer und seinem Multipolar-Team herbeigeführten Veröffentlichung der RKI-Protokolle. Deshalb heißt es in einem weiteren Beitrag: Vorhang auf für Paul Schreyer. Auch er trägt dazu bei, dass ein Menschheitsverbrechen nicht im Verborgenen bleibt. Wolfgang Bittner berichtet über den Prozess gegen Dr. Reiner Füllmich, der sich seit Oktober 2023 in Untersuchungshaft befindet. Dass auch mit Kunst nicht zu spaßen ist, wenn sie politisch wird und die Machtstrukturen der Kapitalgesteuerten Welt durchleuchtet, macht das Vorgehen des Staates gegen den Bremer Künstler und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Rudolph Bauer deutlich. Dabei geht es um zwei Operationen der Strategen der Macht – um die militärische gegen Russland gerichtete und die gegen große Teile der Menschheit gerichtete Operation Corona.

Mit einem offenen Brief protestiert der Bundesverband Arbeiterfotografie gegen die Auflösung des Palästina-Kongresses in Berlin. Evelyn Hecht-Galinski sieht, dass mit dem Begräbnis des Kongresses die Meinungsfreiheit beerdigt wurde. Bundesbeamtinnen und Angestellte im öffentlichen Dienst richten in Anbetracht der Verbrechen Israels in Gaza einen offenen Brief an die Verantwortlichen der deutschen Politik. Yavuz Özoguz sieht Herrenmenschen auf dem Weg in die Selbstvernichtung. Hermann Ploppa widmet seine HIStory dem israelischen Historiker Shlomo Sand. Pater Theo und seine Ecclesia Corona sind endlich wieder da und rufen: Schluss mit der Kriegsmüdigkeit!

Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben ein Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland veröffentlicht. Ulrich Gellermann merkt dazu an: Gut gemeint ist halb verloren! Der Lehrer Bernd Schoepe meldet sich mit einem Einspruch zur geplanten Schuldigitalisierung zu Wort. Das und einiges mehr bietet sicherlich anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 828, 27.03.2024) – Nächste Ausgabe am 17. April 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 828 ist komplett. Nachforschungen über Kurt Freiherr von Schröder, Bankier und Wegbereiter des Hitlerfaschismus, führen nach Hohenstein, einem Gut in der Nähe von Eckernförde an der Ostsee und münden in eine "Sternstunde" deutscher Geschichte. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben sich ihrer angenommen. Wilma Ruth Albrecht taucht 75 Jahre nach seinem Inkrafttreten in die Geschichte des Grundgesetzes der BRD ein. Anlässlich der Gründung der NATO am 4. April 1949 – ebenfalls vor 75 Jahren – gibt es für Markus Heizmann nur eins: 75 Jahre NATO sind genug! Ein Gespräch von Markus und Eva Heizmann mit den Friedensaktivisten Gisi und Yvan führt auf den Weg zu einer globalen anti-NATO-Bewegung. Die Rede, die Wolfgang Effenberger am 25. März 2024 in Belgrad anlässlich des Überfalls der NATO auf Jugoslawien vor 25 Jahren gehalten hat, ist eine Anklage.

Zwei Videos befassen sich mit dem Thema Frieden – das am Rande der Konferenz "Frieden in Europa sichern! Wie?" entstandene Gespräch mit Roswitha Clüver zu einer Aktion auf Basis des 2+4-Vertrags und zwei Reden vom Bremer Ostermarsch (von Zaklin Nastic und Ibrahim Aslan). Ein drittes – aus der Reihe "Die Macht um Acht" von Ulrich Gellermann – ist exemplarisch für den Zustand der Herrschaftsmedien. Ulrich Gellermann befasst sich darüber hinaus mit den "Leichen der v. d. Leyen" und den frei geklagten RKI-Corona-Protokollen. Uwe G. Kranz vermittelt mit dem Beitrag "Gefährlicher als der Pandemievertrag" wichtige Informationen zu den geleakten internationalen Gesundheitsvorschriften. Birgit Franke wendet sich mit ihrem Offenen Brief "Ablehnung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" an die Friedenskoordination Berlin. Der Musiker Markus Stockhausen richtet seinen Offenen Brief "Frieden anstatt Krieg!" an alle Politiker und die Presse in der BRD. Hermann Ploppa sieht in den Taurus-Leaks ein Fass ohne Boden. Für Wolfgang Effenberger sind die Auswirkungen dieses Skandals noch gar nicht absehbar. Heinrich Frei erkennt im Friedensappell von Papst Franziskus eine Stärkung der Menschen, die Frieden in der Ukraine und im Gazastreifen wollen.

Evelyn Hecht-Galinski äußert ihr Entsetzen über die "unerträgliche Leichtigkeit des zionistischen Völkermords in Gaza". Yavuz Özoguz befasst sich in "Die Rattenkultur des Wertewestens" mit einer diffamierenden Karikatur. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kommentiert die Wiederwahl von Präsident Putin. Rudolph Bauer hat zwei Bücher rezensiert: "Israel – Vom Opfer zum Täter zum Opfer" von Peter Hänseler und René Zittlau sowie zum Ukraine-Konflikt "Gerechtigkeit durch Wiedergutmachung?" von Clivia von Dewitz. Gordana Milanovic-Kovacevic hat einen sehr einfühlsamen Nachruf auf die Friedensaktivistin Erika Kosse geschrieben. Das und einiges mehr bietet sicherlich anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 827, 08.03.2024) – Nächste Ausgabe am 27. März 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 827 ist komplett. Der 24. Februar 2024 war der zweite Jahrestag des militärischen Eingreifens Russlands in der Ukraine. Der Schweizer Geheimdienstanalyst Jacques Baud charakterisiert diesen Vorgang in seinem Buch "Putin – Herr des Geschehens?" mit einfachsten Worten: "Dadurch, dass er [Putin] am 21. Februar [2022] die Unabhängigkeit der zwei Donbass-Republiken anerkannt hat, und dank der am selben Tag unterzeichneten Verträge zur Freundschaft und gegenseitigen Hilfe kann Wladimir Putin sich auf den Artikel 51 der UN-Charta [Recht auf kollektive Selbstverteidigung] berufen, um auf die Offensive gegen die Donbass-Bevölkerung zu reagieren. Von diesem Augenblick an ist Wladimir Putin Herr des Geschehens." Doch große Teile der Friedensbewegung schaffen es nicht, dies so klar zu benennen. Die linke EU-Abgeordnete Özlem Demirel spricht systematisch vom "Überfall" Russlands. Und Michael von der Schulenburg formuliert: "Russlands Einmarsch ist gegen die UNO-Charta." Immerhin fordern sie Frieden durch Diplomatie - im Gegensatz zu den Kriegstreibern im Fahrwasser der NATO. "Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen", erklärt die Kölner Oberbürgermeisterin Reker am 24. Februar 2024 im Schatten des Kölner Doms bei einer Veranstaltung der Organisation "Blau-Gelbes Kreuz". Die Fotogalerie widmet sich diesem Geschehen.

Der Filmclip bringt Teil 7 der Aufzeichnung der Kölner Konferenz "Frieden ohne NATO". Der ehemalige Major der Reserve, Wolfgang Effenberger, berichtet in seinem Vortrag "Full Spectrum Dominance – Herrschaftsstrategien von USA und NATO" anschaulich über Hegemonie-Pläne der USA. Von den Vormachtsansprüchen in militärischen Strategieplänen über Ausschöpfung sämtlicher Möglichkeiten (Operations other than War) werden Kampfansagen deutlich bis hin zum Missbrauch diplomatischer Verhandlungen (Bruch der Minsker Abkommen). Trotz der Gefahren gelangt Wolfgang Effenberger zu einem positiven Ausblick, wenn er aufzeigt, wie viele Staaten bzw. Bündnisse der Welt (z.B. BRICS) dem Streben zur einzigen Weltmacht entgegenstehen. Europa, genauer die Europäische Union, allerdings erscheint als suizidaler Komplex von Vasallen, vorbei an existenziell eigenen Interessen. Eine Geschichtsstunde der Sonderklasse!

AutorInnen dieser Ausgabe sind Afsane Bahar, Wolfgang Bittner, Wolfgang Effenberger, Heinrich Frei, Ulrich Gellermann, Daniela Göken, Annette Groth, Evelyn Hecht-Galinski, Helene und Ansgar Klein, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Joseph Massad, Yavuz Özoguz, Hermann Ploppa, Heinz Weinhausen, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Zu ihren Themen gehören Israels Völkermord in Gaza, der Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland, Medienpropaganda, der Prozess gegen Reiner Füllmich, die Aufmärsche "Gegen Rechts", Assange und der "Digital Service Act", das Ende der globalen Dominanz des Westens, und, und, und... Sicher bieten all diese Beiträge anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 826, 21.02.2024) – Nächste Ausgabe am 8. März 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 826 ist komplett. Neben viel Zuspruch gibt es auch immer mal wieder Stimmen, die die Neue Rheinische Zeitung missbilligen. Jüngst wirft eine davon der NRhZ die "Usurpation" des Titels "Rheinische Zeitung", "Desinformation" und eine "wilde Mischung" von "willkürlichen Denkverdrehungen" vor. Darauf haben wir geantwortet: "Sie haben recht. Wir denken anders, als die Propaganda des US-Imperiums es vorgibt. Insofern verdrehen wir die Propaganda tatsächlich in ihr Gegenteil. Wir danken für diese gelungene Formulierung. Wir sehen mit Erschrecken, wie viele Menschen für die Propaganda zugänglich sind und auf diese Weise dazu beitragen, die Welt ins Verderben zu stürzen. Es ist nicht einfach, sich dem zu widersetzen. Wir hoffen, es ist noch nicht zu spät." Und wir hoffen, es ist auch für Julian Assange noch nicht zu spät. Die Fotogalerie dokumentiert einen Ausschnitt aus den weltweiten Solidaritätsaktionen, die am 20. und 21. Februar 2024 für Julian Assange stattgefunden haben. ArbeiterfotografInen waren in Berlin, Düsseldorf und Köln dabei. In einem Interview mit der NRhZ äußert sich Ex-Major Florian Pfaff zu Fragen der Strategischen Kommunikation – also der Desinformation.

Es gilt, verschiedene (authentische) Protestbewegungen zusammenzuführen. In diesem Sinne kann der 3. August 2024 zu einem Signal werden, das nicht zu überhören und zu übersehen ist. An diesem Tag kann sich zeigen, wie stark in Deutschland die Kräfte für Frieden, Freiheit und Demokratie sind – aller Propaganda, die Tag für Tag auf uns einprasselt, zum Trotz. An diesem Tag kann sich erweisen, dass es gelingt, die auch in die Protestbewegungen hineinwirkende, spaltende und damit schwächende Desinformation beiseite zu wischen. Initiator ist Michael Ballweg, der im November 2023 von der Neuen Rheinische Zeitung für seinen Einsatz für Demokratie im Rahmen der Konferenz "Frieden ohne NATO" mit dem nach Karl Marx benannten Kölner Karlspreis ausgezeichnet wurde.

Zu den AutorInnen, die sich zu Themen äußern, die die Menschheit bewegen (sollten), gehören in dieser Ausgabe Volker Reusing, Wolfgang Effenberger, Ernst Wolff, Hansjörg Stützle, Brigitte Queck, Davide Rossi, Hermann Ploppa, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Evelyn Hecht-Galinski, Ulrich Gellermann, Yavuz Özoguz, Rudolf Hänsel, Afsane Bahar, Annah Fehlauer, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Sicher bieten sie anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 825, 02.02.2024) – Nächste Ausgabe am 21. Februar 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 825 ist komplett. Der Filmclip dokumentiert die Verleihung des nach Karl Marx benannten Kölner Karlspreises der NRhZ an Querdenken-Gründer Michael Ballweg. Im Rahmen der Kölner Konferenz "Frieden ohne NATO" wurde er begeistert gefeiert. Laudatoren sind Ralf Ludwig, Michael Ballwegs Freund und Anwalt, sowie – als Überraschungslaudator – Prof. Rudolph Bauer, Sozialwissenschaftler und Künstler aus Bremen. Zwei Fotogalerien von Aktionen in Berlin und Frankfurt am Main zeigen den Protest gegen das Vorgehen Israels in Gaza. Sie zeigen: Protest gegen Völkermord kann nicht unterdrückt werden. Auch Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sowie zwei Vorträge von Iwesa Lübben und Arn Strohmeyer, die im Rahmen einer Veranstaltung der Marxistischen Abendschule in Bremen gehalten worden sind, befassen sich mit dem Geschehen in Gaza. Sie sind als Video dokumentiert.

Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich in ihrem Artikel "Schrei nach Frieden" mit dem Zustand der Friedensbewegung und in weiteren Artikeln mit einer Aussage von US-Präsidentschaftsanwärter Donald Trump zu den Anschlägen vom 11. September 2001, mit der Rede von Russlands Präsident Putin bei der Mahnmal-Einweihung am 80. Jahrestag der Beendigung der Belagerung Leningrads und im Artikel "Erinnerung an Libyen 2011" mit der von Russland und China nicht verhinderten Resolution 2722 des UN-Sicherheitsrats, was zu Angriffen der USA und Großbritanniens auf Ziele im Jemen geführt hat – d.h. zu Angriffen, mit denen die Behinderung von (Waffen-)Lieferungen an Israel durch das Rote Meer ausgeschaltet werden soll. Die AG Frieden des Stadtverbands Köln der Partei dieBasis hat anlässlich der EU-Wahl einen "Denkzettel EU" verfasst. Roswitha Clüver wendet sich als Sprecherin des Friedensbündnisses Neubrandenburg mit dem Appell "Von Ostdeutschland muss Frieden ausgehen!" an Politik und Medien in Mecklenburg-Vorpommern.

AutorInnen sind in der aktuellen Ausgabe darüber hinaus Hermann Ploppa, Uwe G. Kranz, Wolfgang Effenberger, Bernhard Nolz, Lutz Weber, Ulrich Gellermann, Yavuz Özoguz, Wilma Ruth Albrecht und Afsane Bahar. Zu ihren Themenfeldern gehören die so genannte "Wannsee-Konferenz 2.0", der WHO-Pandemie-Vertrag, Attentate im Zuge der so genannten "Wiedervereinigung", der drohende Dritte Weltkrieg und die Bildungsmisere in Deutschland. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 824, 10.01.2024) – Nächste Ausgabe am 2. Februar 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 824 ist komplett. Die Fotogalerie mit Bildern von Senne Glanschneider, Birgit Franke und Jean-Theo Jost ist der Bauern-Protest-Woche gewidmet. Als Filmclip ist in der Videodokumentation der Vortrag "Die Kriegstreiber im Visier – Grundrechtebewegung, authentische Friedensbewegung und Neuer Krefelder Appell" hinzugekommen, den Ansgar Klein bei der Konferenz "Frieden ohne NATO" gehalten hat.

AutorInnen sind in der aktuellen Ausgabe darüber hinaus Hermann Ploppa, Susana Khalil, Brigitte Queck, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Wolfgang Bittner, Wolfgang Effenberger, Heinrich Frei, Rudolf Hänsel, Helene und Dr. Ansgar Klein, Evelyn Hecht-Galinski, Ulrich Gellermann, Yavuz Özoguz, Bernd Schoepe, Afsane Bahar, Hartmut Barth-Engelbart, Ullrich Mies und Jean-Theo Jost. Zu ihren Themenfeldern gehören Gedanken zum Neuen Jahr, Bauernproteste, geopolitische Fragen, Gaza, Ukraine, Staatsterror Corona, BlackRock, Wege zum Frieden,...

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 823, 27.12.2023) – Nächste Ausgabe am 10. Januar 2024
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 823 ist komplett. Die Videodokumentation der von der AG Frieden Köln der Partei dieBasis in Zusammenarbeit mit der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) und dem Bundesverband Arbeiterfotografie veranstaltete Konferenz "Frieden ohne NATO" besteht jetzt aus fünf Teilen. Hinzugekommen sind der Vortrag "Im Zangengriff von Militär und Kapital" von Dr. Werner Rügemer sowie der Vortrag "Die Kriegstreiber im Visier" von Dr. Ansgar Klein. Werner Rügemer bietet der Zuhörerschaft eine ungewöhnliche Reise durch die Geschichte des US-Imperiums voll überraschender Erkenntnisse. Ansgar Klein beleuchtet den aktuellen, bedenklichen Zustand der Friedensbewegung und schlägt dabei einen Bogen bis hin zu dem daraus hervorstechenden, "klarsichtigen" Neuen Krefelder Appell. Die drei Fotogalerien zeugen von der unfassbaren kriminellen Energie von Machthabern dieser "unserer" Welt. Die Fotogalerie "Unsere Freunde, die Amerikaner" bestätigt Erkenntnisse aus dem Vortrag von Werner Rügemer. Es geht um Kriegsverbrechen der "Amerikaner" im Zweiten Weltkrieg am Beispiel Fulda. Die Fotogalerie "Gaza-Kontext: 70 Jahre israelischer Terror" zeigt den Protest gegen das bestialische Massaker, das Israel in Gaza anrichtet. Und die Fotogalerie "Ohne Gerechtigkeit für jeden kann es keinen Frieden geben" dokumentiert den Protest gegen das Corona-Menschheitsverbrechen – ein Protest, bei dem vom "Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen" (ZAAVV) Strafanzeigen gegen die für die einrichtungsbezogene Impfpflicht Verantwortlichen eingereicht wurden.

Ernst Wolff beleuchtet in "Gas, Gaza-Krieg und die Rolle des WEF" die Hintergründe von Israels Vernichtungskrieg. Evelyn Hecht-Galinski sieht in Israels "Existenzrecht" und "Selbstverteidigung" die Unwörter des Jahres. Yavuz Özoguz beklagt 6000 getötete Kinder in zwei Monaten und fragt, warum Gott dieses Gaza-Massaker zulässt, ist sich aber sicher, dass es am Ende einen gemeinsamen Staat geben wird, in dem alle Bürger gleichberechtigt leben werden. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait verurteilt in Anbetracht des beispiellosen Gemetzels und der Verwüstungen in Gaza die Komplizenschaft Deutschlands mit Israel und den USA. Eine in Zürich im Rahmen einer Palästina-Gaza-Solidaritätsdemonstration gehaltene Rede von Markus Heizmann fordert dazu auf, der Hysterie Tatsachen entgegen zu halten.

Wolfgang Effenberger fragt in Zusammenhang mit der 28. Weltklimakonferenz in Dubai: verdeckt die Klima-Religion den Weg zum Frieden? Und in einem zweiten Beitrag von ihm geht es daran anknüpfend um Kernkraft, Klima und Krieg sowie das hundertjahrelange "Versagen" des Westens in Palästina. Ulrich Gellermann fragt in "EU auf dem NATO-Trip", was die EU am Horn von Afrika zu suchen hat und welches Interesse sie an der NATO-Einkreisung Russlands hat. Eva Heizmann vom Bündnis gegen Krieg befasst sich in einem Referat mit Ernährungssicherheit und Gentechnologie. Hermann Ploppa nimmt in "Der Verrückte und die Reichen" den neu gewählten Präsidenten Argentiniens unter die Lupe. Rudolf Hänsel geht den seelischen und gesellschaftlichen Ursachen körperlichen Krankseins nach. In einem zweiten Beitrag erkennt er – ohne den Glauben an das Gute im Menschen zu verlieren – dass in der Kindheit erlernter Gehorsam uns zu Tätern macht.

Im Literaturteil bespricht Rudolph Bauer zwei Bücher – "Verwehtes Jahrhundert" mit Gedichten von Jochen Kelter und "Hundert Jahre Faschismusdebatte" von Ekkehard Lieberam. Ulrich Gausmann stellt sein Buch "Revolution der Menschlichkeit – Wirtschaft und Finanzen neu gedacht" vor und animiert damit zum Aufbau einer neuen Welt. Aus dem Buch "Das 1x1 des Staatsterrors. Der Neue Faschismus, der keiner sein will" von Ullrich Mies ist die Betrachtung "Der Krieg als ultimativer Staatsterror" entnommen. Wilma Ruth Albrecht hat Texte für ein Bühnenspektakel in Coronazeiten zusammengestellt. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 822, 01.12.2023) – Nächste Ausgabe am 27. Dezember 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 822 ist komplett. Sie steht zu einem wesentlichen Teil im Zeichen der Konferenz "Frieden ohne NATO" – zwei gelungene friedenspolitische Konferenztage in Köln mit ca. 180 Menschen vor Ort und erkenntnisreichen Vorträgen und Debatten – moderiert von Anneliese Fikentscher. Alles lief in guter Atmosphäre. Die Technik war perfekt. Die Reaktionen waren durchweg positiv. Die Vorträge erhielten viel Beifall – bis hin zu lang anhaltenden Standing Ovations. Auch schriftliche Reaktionen spiegeln die Stimmung unter den Anwesenden wider: "Die Friedenskonferenz hat mich sehr berührt. Sooo viel Empathie und neue Bekannte. Es schwingt alles noch nach." "Eine großartige Sache." "Sehr inspirierend" "Ihr habt da etwas ganz Großartiges auf die Beine gestellt, es war eine wunderbare Veranstaltung, und ich bin sehr froh und dankbar, dass ich dabei sein durfte." "Vielen Dank für die Organisation der Konferenz in Köln mit hochkarätigen Vorträgen. Chapeau!" Veranstaltet war die – Julian Assange gewidmete – Konferenz von der AG Frieden Köln der Partei dieBasis in Zusammenarbeit mit der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) und dem Bundesverband Arbeiterfotografie. Die NRhZ liefert dazu einen großen Teil der gehaltenen Vorträge in Textform (von Andreas Neumann, Werner Rügemer, Ansgar Klein, Rudolph Bauer, Wolfgang Effenberger, Frieder Wagner und Klaus Hartmann). Und es gibt bereits drei Teile der Konferenz als Video-Dokumentation (Die Begrüßung mit Wolfgang Pawlik und Blue Flower sowie zwei Vorträge – der von Andreas Neumann über den "Weg zum Frieden" und der Vortrag "Aus Freude an Veränderung" von Michael Ballweg). Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Kölner Karlspreises der Neuen Rheinischen Zeitung an Michael Ballweg. Passend zu Konferenz und seinem 49. Geburtstag war das Buch "Richtigstellung!" von Michael Ballweg, Mathias Bröckers und Ralf Ludwig mit einem Nachwort von Rudolph Bauer erschienen. Das Nachwort trägt den Titel "Deserteur, Mönch, Digitalaktivist, Igel und Karlspreisträger". Es ist in der NRhZ wiedergegeben.

Die Fotogalerie widmet sich der Demonstration "Nein zu Kriegen" am 25. November 2023 in Berlin. Hauptinitiator war das "International Peace Bureau". Deshalb wundert es nicht, dass – im Gegensatz zu den Losungen auf Schildern und Transparenten – Aufruf und Reden durchsetzt waren von Feindbild schürenden, NATO-konformen Aussagen. Eine Teilnehmerin mit dem Schild "NATO raus - Krieg aus" wurde aggressiv angegangen, weil darauf dieBasis als Urheber zu sehen war. Insgesamt waren relativ wenige Demonstranten aus dem Spektrum der Demokratie-Bewegung zu sehen. Hier zeigt sich eine Entwicklung, wie sie auch beim Friedensratschlag in Kassel sichtbar wurde. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte die AG Frieden der Partei dieBasis nicht mit einem Stand vertreten sein. Es sieht danach aus, dass statt der Taktik der Umarmung jetzt wieder die der Ausgrenzung praktiziert wird. Positiv zu werten ist die Rede mit dem Aufruf "Hoch die Internationale Solidarität! Freiheit für Palästina!", die Iris Hefets und Nadija Samour für die "Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" bei der Abschlusskundgebung gehalten haben.

Der Direktor des New Yorker Büros des Hochkommissars für Menschenrechte, Craig Mokhiber, bezeichntet Israels Vorgehen in Gza als "Völkermord wie aus dem Lehrbuch". Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann weisen darauf hin, dass die Aussage von Scott Ritter, es sei in erster Linie Israels Militär gewesen, das am 7. Oktober 2023 die meisten Israelis umgebracht habe, also "Killer Nummer 1" gewesen sei, per Übersetzung nahezu in sein Gegenteil verkehrt ist. Hermann Ploppa erinnert an das Haavara-Abkommen zwischen Zionisten und Nazis. Wegen der erstaunlichen Haltung von Greta Thunberg zum Thema Palästina richtet Captain Future einen Offenen Brief an sie. Anis Hamadeh schreibt von einer sich teilenden Welt. Die Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg fordern von Bundeskanzler Scholz, internationale und nationale Gesetze einzuhalten. Desweiteren schreiben zum Thema Israel/Palästina Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Wolfgang Effenberger, Ulrich Gellermann und Yavuz Özoguz.

Vom 3. bis 5. November 2023 hat in Berlin das Internationale Symposium der Anti-Imperialistischen Front stattgefunden. Eva und Markus Heizmann vom Bündnis gegen Krieg, die dort selbst zwei Vorträge – einer zur NATO und einer mit dem Titel "LÜGE MACHT KRIEG" – gehalten haben, berichten darüber. Das Motto lautet: Imperialismus, Zionismus und Rassismus gemeinsam bekämpfen!" Vom 23. bis 25. November 2023 hat in Berlin der Kongress "Neue Normalität" der Neuen Gesellschaft für Psychologie stattgefunden. Davon ist der Vortrag "Rechts schwenkt Marsch! Deutschlands Militarisierung gegen die Demokraten" von Ulrich Gellermann wiedergegeben. Aus dem Buch "Das 1x1 des Staatsterrors. Der Neue Faschismus, der keiner sein will" von Ullrich Mies ist der Beitrag über Hard- und Softcore-Varianten des Staatsterrors wiedergegeben. Rudolf Hänsel schreibt vom Überlebenswillen der Menschheit als einem Geschenk der Evolution, von der Hoffnung, dass die Jugend Vorreiter bei der Zukunftsgestaltung im Sinne einer menschlichen Sozialordnung werden könnte, sowie den Erfolgsaussichten von Aufklärung. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de


Köln (NRhZ 821, 08.11.2023) – Nächste Ausgabe am 1. Dezember 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 821 ist komplett. Die Konferenz am 25. und 26. November 2023 in Köln mit Verleihung des Kölner Karlspreises an Michael Ballweg steht bevor. Es gilt, Kräfte für den Frieden zu mobilisieren. Die Konferenz will dazu beitragen. Mit ihr in Zusammenhang steht das Video-Interview mit Frieder Wagner, einem der Referenten. Es geht darin um den menschenverachtenden Einsatz von Uran-Munition. Der Preisträger Michael Ballweg hat Enormes für Frieden und Freiheit geleistet. Er hat eine der größten außerparlamentarischen Bewegungen initiiert. Sie richtete sich zunächst gegen die massiven Grundrechteeinschränkungen und lebt weiter in den authentischen Teilen der Friedensbewegung. Michael Ballweg hat einen hohen Preis dafür bezahlt – Diffamierung ungeahnten Ausmaßes, Löschung der Querdenken-Facebook- und Instagram-Seiten (eine moderne Form der Bücherverbrennung), Kündigung all seiner Konten und dann – ohne Anklage – mehr als neun Monate Haft in Stuttgart-Stammheim. Sein gesamtes Vermögen ist immer noch gesperrt, obwohl das Landgericht Stuttgart am 6. Oktober 2023 entschieden hat, die Anklage gegen ihn bezüglich früherer Haftbefehle und Vermögensarreste nicht zuzulassen. Michael Ballweg nennt es eine Reise durch Höhen und Tiefen. So lautet seine Ankündigung des Buches "Richtigstellung! – Es war noch nie falsch, quer zu denken!", in dem Mathias Bröckers ein Gespräch mit ihm und seinem Anwalt Ralf Ludwig führt.

Die NRhZ 821 enthält vier Fotogalerien. "40 Jahre danach" dokumentiert die Kundgebung für "Frieden in der Welt" am 22. Oktober 2023 im Bonner Hofgarten, "Israels Verbrechen begannen vor über 75 Jahren" die Demonstration der Palästinensischen Gemeinde am 4. November 2023 in Bremen, "Fortgesetzter Völkermord wie aus dem Lehrbuch" die Demonstration "Free Palestine will not be cancelled" am 4. November 2023 in Berlin und "Stop Israel! Stop NATO! Stop Third World War!" die Palästina-Solidaritätsdemonstration am 28. Oktober 2023 in Rom. Damit wären wir bei einem weiteren Schwerpunkt. Die Demonstration stand in Zusammenhang mit der Internationalen Friedenskonferenz "Stoppt den Dritten Weltkrieg", die am 27. und 28. Oktober 2023 in Rom stattgefunden hat. Entsprechend der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" und dem Parteitagsbeschluss der Partei dieBasis vom September 2023 fordert die Konferenz die Befreiung von NATO-Mitgliedschaft und US-Militärbasen. Das geht aus der wiedergegebenen Abschlusserklärung hervor. Desweiteren gibt es als Dokumentation der Konferenz drei Beiträge. Im Namen der AG Frieden Köln der Partei dieBasis heißt es: "Nicht auf ein falsches Gleis locken lassen". Das Statement zur Arbeiterfotografie verdeutlicht, dass sich diese als Teil der anti-imperialistischen Friedensbewegung versteht. Und im Namen der "Handwerker für den Frieden" betont Karl Krökel, dass Frieden Antiimperialismus braucht.

Aus dem Jahr 2006 stammt der Film "Die Eiserne Mauer" von Mohamed Alatar zum Israel-Palästina-Geschehen. Er ist erschreckend hochaktuell. Hermann Ploppa befasst sich in HIStory mit "Hitlers Erweckung in Pasewalk". Und er fragt in einem weiteren Beitrag: "Wer braucht einen Dritten Weltkrieg?" Wolfgang Effenberger gibt einen historischen Rückblick zur Entwicklung in Nahost. Und in einem weiteren Artikel fragt er in Anbetracht von Bidens Rede zur Lage der Nation, ob das eine beiläufige Ankündigung des Dritten Weltkriegs ist. Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" mahnen die Bundesregierung, den Weg des Friedens statt den Weg des Krieges zu gehen. Bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait heißt es: "Islamische Welt kann USA und Israel zum Einsturz bringen", "An der Schwelle zum totalen Krieg" und "Nazi-Jargon im ARD-Fernsehen". Yavuz Özoguz stellt in drei Beiträgen drei Fragen: Wer will eigentlich den Dritten Weltkrieg? Drei Weltkriege für den Zionismus? Und: Wie befreien wir Deutschland aus den Klauen des Weltkrieges? "Israel darf ALLES" ruft Evelyn Hecht-Galinski entsetzt aus. Warum fügen Menschen ihren Mitmenschen so unsägliches Leid zu, fragt Rudolf Hänsel. US-Mörderei geht immer weiter, beklagt Ulrich Gellermann. Und angesichts von Äußerungen von Hans-Georg Maaßen sieht er Geheimdienste im Kampf gegen den Sozialismus. Heinrich Frei plädiert in "Die gesunde Ohrfeige macht krank" für gewaltfreie Erziehung. "Neue Normalität" ist das Thema eines dreitägigen Kongresses der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) in Berlin. "Die Helfershelfer des Massenmordes" ist der Titel eines Gedichts von Rajani Kanth, das Rudolph Bauer nachgedichtet hat. Woher der Verwesungsgeruch stammt, betrachtet Afsane Bahar in einem weiteren Gedicht. "Willkommen im Gesinnungs- und Gleichschaltungsstaat" heißt es in Zusammenhang mit dem Buch "Das 1x1 des Staatsterrors. Der Neue Faschismus, der keiner sein will" von Ullrich Mies. Und aus dem Buch "Überleben. Roman des kurzen Jahrhunderts" von Wilma Ruth Albrecht stammt der Text "Oktoberkrieg 1973 – Ein déja-vue".

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de


Köln (NRhZ 820, 11.10.2023) – Nächste Ausgabe am 8. November 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 820 ist komplett. Das Thema Frieden bleibt im Fokus – auch in der Partei dieBasis. Der Antrag zu Frieden, Neutralität, Feindbildern und Krieg in all seinen Formen wurde "mit überwältigender Mehrheit angenommen". Ein zweiter friedenspolitischer Antrag, der sich mehr auf die aktuelle Situation bezieht, wurde "mit großer Mehrheit angenommen". So ist es im Protokoll des Bundesparteitags, der im September in Bonn stattgefunden hat, formuliert. Der Filmclip "dieBasis als Friedensmotor" – ein ca. 40-minütiges Video – gibt kombiniert mit zahlreichen Statements einen lebendigen Einblick in den Parteitag mit seinen friedenspolitischen Impulsen. Ein weiteres Video dokumentiert eine Veranstaltung der AG Frieden der Partei dieBasis, die am 2. Oktober 2023 in Hamburg am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit stattgefunden hat. Die drei Fotogalerien dokumentieren die (Friedens-)Aktionen in Berlin und Kalkar am "Tag der deutschen Einheit". In Kalkar ist es die Demonstration der Friedensversammlung RheinRuhr gegen die dort ansässige NATO-Kommandozentrale. In Berlin sind das die Kundgebung am Brandenburger Tor unter der Schirmherrschaft der Partei dieBasis, sodann die vom Berliner Dom ausgehende Demonstration unter dem Motto "Ich bin dabei", die sich an all diejenigen gerichtet hat, die nicht möchten, dass sie und ihre Kinder "in einer Welt aus Trümmern und Sklaverei erwachen", sowie die vom Auswärtigen Amt ausgehende Demonstration "Höchste Zeit für Friedenspolitik" der Friedenskoordination Berlin (friko).

Ein großes Themenfeld ist das Geschehen in Palästina. Dazu gibt es eine Vielzahl von Beiträgen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann fragen, was es bedeutet, wenn davon geschrieben wird, dass Israel hier einen "11. September" oder ein "Pearl Harbor" erlebt – Inszenierungen, die der Legitimation von Kriegen gedient haben. Evelyn Hecht-Galinski fragt, ob der 7. Oktober 2023 ein Sieg des Widerstands oder ein ausgeklügelter Coup Israels ist. Und sie befürchtet angesichts der Mobilmachung von 300.000 Reservisten in Israel einen Krieg gegen Libanon oder den Iran. Auch Yavuz Özoguz macht derartiges zum Thema – ob der 7. Oktober Israels 11. September und ob Palästina eine neue Front im Dritten Weltkrieg ist. Arn Strohmeyer spricht von einem "furchtbaren Irrtum", wenn Israel in seinen Planungen davon ausgeht, dass es die Palästinenser eigentlich gar nicht gibt. Der Bundesarbeitskreis "Gerechter Frieden in Nahost" in der Partei DIE LINKE sieht die "Tragödie eines 75jährigen Krieges". Der Bundesausschuss Friedensratschlag fordert den Stopp der Kampfhandlungen und verurteilt die "völkerrechtswidrige Besatzungspolitik" Israels. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht das Unrecht in Palästina explodieren und den Mangel an Sinn für Menschlichkeit und Gerechtigkeit in großen Teilen der Medien.

Desweiteren findet sich in der NRhZ ein Offener Brief des Ärzteverbands Hippokratischer Eid mit dem Aufruf "Beenden Sie SARS-CoV2-Impfungen!", zwei Beiträge von Hermann Ploppa – zur verordneten Verwahrlosung in Deutschland und zum Sinn von Forderungen nach Regierungswechsel, Ausführungen von Annette Groth über einen "Quantensprung" bei der Aufrüstung der EU im Zuge des Ukrainekriegs, einen Bericht von Markus Heizmann über einen Abend mit Carolus Wimmer zur aktuellen Situation in Venezuela und Südamerika, Betrachtungen von Rudolf Hänsel anlässlich zweier Reden in der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu einem drohenden großen Krieg, einen Bericht von Wolfgang Effenberger über seine Reise nach Russland in unsicheren Zeiten, die Warnung "Der deutsche Tod wird atomar sein" von Ulrich Gellermann angesichts der drohenden Ausweitung des Ukraine-Kriegs, die Besprechung eines "Geschichtsbuch der Sonderklasse" – des Buchs "Verhängnisvolle Freundschaft" von Werner Rügemer und des Buchs "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende" von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sowie Gedichte von Afsane Bahar und Rudolph Bauer. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 819, 20.09.2023) – Nächste Ausgabe am 11. Oktober 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 819 ist komplett. Wie könnte es anders sein - es geht wieder in erheblichem Umfang um das uns alle bewegende Thema Frieden. ArbeiterfotografInnen und FreidenkerInnen setzten am 17. September dem Berliner Kulturbetrieb mit den Aussagen "NATO raus – KRIEG aus – NATO raus aus Deutschland – NATO raus aus Europa", "Die NATO ist der Aggressor, nicht Russland" und "NATO raus – raus aus der NATO" sowie dem Gedicht "HIERMIT ERKLÄRE ICH HERRN PUTIN" von Rudolph Bauer ein friedenspolitisches "Sahnehäubchen" auf. Das ist in der Fotogalerie dokumentiert. Der Filmclip "dieBasis als Friedensmotor" gibt einen Einblick in die friedenspolitischen Aktivitäten beim Bundesparteitag der Partei dieBasis, der vom 8. bis 10 September in Bonn stattgefunden hat. Was im Filmclip als Video wiedergegeben ist, ist im Artikel "Gegen Krieg in all seinen Formen" in Textform dokumentiert. "Der Bundesparteitag wendet sich gegen Krieg in all seinen Formen – dem militärischen wie auch dem mit wirtschaftlichen, biologischen und psychologischen Mitteln geführten." Das ist ein zentraler Satz in einem der mit großer Mehrheit verabschiedeten Anträge.

Yavuz Özoguz berichtet über den mit 30 Millionen Menschen größten Friedensmarsch der Erde, von dem der Deutsche nichts erfahren darf. Brigitte Queck weist eindringlich darauf hin, dass Uranwaffen Atomwaffen sind. Ansgar Klein kritisiert in seiner Stellungnahme "Einseitigkeit durch Weglassen" den von Peter Brandt, Reiner Braun, Reiner Hoffmann und Michael Müller verfassten Aufruf "Frieden schaffen". Evelyn Hecht-Galinski sieht den Realitätsverlust der westlichen Kriegstreiber und die Notwendigkeit, den wachsenden Einfluss der Anti-Russland-Propagandisten zu stoppen. Bei Ulrich Gellermann geht es in "Das Baerbock-Imperium" um den Eintritt der Ukraine in die Europäische Militär-Union.

Hermann Ploppa und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befassen sich mit dem anderen Elften September – dem Putsch in Chile am 11. September 1973. Fee Strieffler und Wolfgang Jung ist es zu verdanken, dass sie mit dem Beitrag "Gegen die fehlgeleitete Klimawissenschaft" der "CO2 Coalition" darauf aufmerksam machen, "dass es keine Klimakrise gibt und dass steigende CO2-Konzentrationen der Welt nur zugute kommen". Uwe G. Kranz warnt vor den für 2024 geplanten Überwachungs- und Kontroll-Instrumentarien der WHO, mit dem die Signatarstaaten dazu gebracht werden sollen, sich der WHO zu unterwerfen. Wolfgang Effenberger befasst sich in zwei Artikeln – "Strategischer Wendepunkt?" und "Die multipolare Welt als Folge ihrer Bekämpfung" – mit den BRICS-Staaten und deren Gipfel im südafrikanischen Johannesburg vom 22. bis 24. August 2023. Heinrich Frei schreibt über den Versuch eines Volksbegehrens "Weg mit dem Bundesheer!" in Österreich 1969. Rudolf Hänsel appelliert mit der Hymne "Alle Menschen werden Brüder", es gelte Migranten aus armen Ländern nicht abzulehnen oder zu bekämpfen, sondern gegen den Hunger und die Ungleichheit in der Welt aufzustehen.

Elke Bauer bespricht in "Der Pakt mit den Konzernen" Harry Popows Buch "Teufelspack in Atemnot – Vom Erwachen des Dr. Faustus". "Ihr seid viele – sie nur wenige" ist der Titel eines Beitrags von Wilma Ruth Albrecht, in dem es um politische Lyrik von Shelley, Herwegh, Brecht und Degenhardt geht. "Nehmt Ihr uns den Ball weg, sperrt ihn ein... holen wir ihn wieder raus", heißt es bei Hartmut Barth-Engelbart anlässlich der Karls-Preis-Verleihung an Michael Ballweg. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 818, 06.09.2023) – Nächste Ausgabe am 20. September 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 818 ist komplett. Frieden! Das ist nach wie vor das zentrale Thema. Helene und Ansgar Klein haben die Bundestagspetition "Einhaltung des Friedensgebots laut Grundgesetz und 2+4-Vertrag im Hinblick auf die Ukraine – Frieden schaffen ohne Waffen!" auf den Weg gebracht. "Mit der Petition wird gefordert, der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung auffordern, das Friedensgebot, wie es in unserem Grundgesetz und im 2+4-Vertrag festgeschrieben ist, zu befolgen..." Die erforderlichen 50.000 Unterschriften zu erreichen, ist noch eine große Herausforderung. Auch beim erfolgreichen Bundesparteitag der Partei dieBasis, der vom 8. bis 10. September 2023 in Bonn stattgefunden hat, geht es um Frieden. Er "wendet sich gegen Krieg in all seinen Formen – den militärischen wie auch dem mit wirtschaftlichen, biologischen und psychologischen Mitteln geführten." Am Erfolg hatten die FriedensAGs entscheidenden Anteil. Mit ihren Auftritten an allen drei Tagen haben sie den Parteitag nicht unerheblich geprägt – am Freitag mit zwei friedenspolitischen Anträgen, deren Präsentation vielfach mit Applaus gewürdigt worden ist, und die mit überwältigender Mehrheit angenommen worden sind, am Samstag mit einer Präsentation unter Einbeziehung der Plakate "Diplomaten statt Granaten" und "NATO raus – KRIEG aus", am Sonntag mit dem Film "IN FAHRT für den Frieden" über eine Plakat-Aktion der AG Frieden Köln und mit einem Info-Stand an allen drei Tagen, an dem insbesondere auf zwei Friedenskonferenzen hingewiesen wurde – die Konferenz "Frieden ohne NATO" im November 2023 in Köln und die Konferenz "Frieden in Europa sichern! Wie?" im Januar 2024 in Hamburg. Auch die fünf Rätsel von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich mit Krieg und Frieden. Diese Rätsel stellen sich immer wieder – 1999, 2001, 2003, 2011 und auch aktuell. Es gilt, dahinter zu steigen.

Im Filmclip MASTERPLAN GESUNDHEIT geht es um die erste große Gesundheitskonferenz des Stadtverbands Köln der Partei dieBasis und dort vorrangig um die Frage, wie ein mitmenschliches Gesundheitskonzept in Zukunft aussehen kann, in dem die Patienten im Mittelpunkt stehen und nicht die ökonomischen Interessen. QUERDENKEN-711 macht darauf aufmerksam, dass die Anklage gegen "Querdenken"-Gründer Michael Ballweg immer noch nicht zugelassen ist. Der führende israelische Astrophysiker Nir Shaviv kritisiert die Klimaalarmisten. Für ihn ist klar, dass das Klima in erster Linie von der Sonne und nicht durch CO2 beeinflusst ist. Fee Strieffler und Wolfgang Jung kommen mit der US-Klimaforscherin Judith Curry zu der Einsicht, dass die fatale Klimapolitik auf durch Erpressung und Korruption durchgesetzten, nachweislich falschen Annahmen beruht. Der Klimanotstand ist demnach "arrangiert". Für Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait liegt es auf der Hand, dass mit dem Tod von Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin vom Erfolg der BRICS-Konferenz in Südafrika abgelenkt werden sollte. Wolfgang Bittner erkennt in der Kultur die Basis für Frieden und Prosperität. Wolfgang Effenberger befasst sich in zwei Artikeln mit den Entwicklungen in Afrika, das sich seiner Meinung nach emanzipiert. Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" verfolgen mit einem Offenen Brief an die Bundesregierung das Ziel, Deutschlands Ehre zu retten. Jan Veil berichtet über eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Frankfurt/Main mit dem Titel "Friede und Sicherheit". Heinrich Frei schreibt über ein Treffen des "European Network Against Arms Trade" in Bern zum Krieg in der Ukraine und die weltweite Aufrüstung. Evelyn Hecht-Galinski wirft einen Blick auf die aktuelle deutsche Politik und ist fassungslos angesichts der politischen Skrupellosigkeit.

Ulrich Gellermann erkennt bei Kriegstreiber Olaf Scholz Satanismus im Amt und sieht den FOCUS auf Nazi-Kurs. Rudolf Hänsel geht dem Phänomen nach, dass Covid-Impfskeptiker von EU und WHO als psychisch krank diskreditiert werden sollen. Und er befasst sich mit der Gefahr für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit, die vom Gesetz über digitale Dienste ausgeht. Oliver Mörchel bespricht das Buch "Das Recht nicht zu lügen" von Johannes Heinrichs. Bei Hermann Ploppa geht es um ein viral gehendes Protestlied. "Väter des Nichts – Zum Wahn einer Neuschöpfung der Welt" ist der Titel eines Buches von Claudia von Werlhof, das in Kürze erscheinen wird. Hartmut Barth-Engelbart befasst sich in einem Gedicht mit der "Wiederauferstehung" und in einem zweiten mit Künstlicher und Kritischer Intelligenz, Kritischer Theorie, Kritischer Universität und Kritischer Masse. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 817, 23.08.2023) – Nächste Ausgabe am 6. September 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 817 ist komplett. "NATO raus – KRIEG aus" heißt es erneut in der aktuellen Fotogalerie. Und auch im Filmclip wird Fahrt aufgenommen für den Frieden. Die Fotogalerie begleitet das Flugblatt "NATO raus – KRIEG aus" durch verschiedene deutsche Städte. Überall wird gezeigt, dass der Krieg in der Ukraine vorbei wäre, wenn die NATO sich aus Europa inklusive Deutschlands zurückziehen würde. Der Krieg wäre gar nicht erst entstanden, wenn die NATO nicht nach Osten bis an die Grenzen Russlands vorgedrungen wäre und jetzt in einem letzten Schritt auch noch in die Ukraine eindringen wollte. Der Filmclip dokumentiert eine gelungene Aktion der AG Frieden des Stadtverbands Köln der Partei dieBasis. Am Rande einer stark befahrenen Straße vor einer Ampel, wo die Autos immer wieder zum Stehen kommen, zeigen die Aktiven Plakate mit den Aufschriften "NATO raus – KRIEG aus", "Diplomaten statt Granaten", "Keine Waffenlieferung in Krisengebiete", "Ihr wollt Krieg, dann geht selbst" (mit vier abgebildeten Regierungsmitgliedern) und "Die Zeit für NIE WIEDER ist jetzt". Erstaunlich viele Autofahrer reagieren – und das ganz überwiegend positiv – am häufigsten mit "Daumen hoch" und Hup-Konzerten. Und nicht selten ergibt sich die Gelegenheit, den Autoinsassen ein Flugblatt zu überreichen.

Vielfach geht es in der NRhZ um Repression gegen Persönlichkeiten, die staatlichem Druck widerstehen oder das Verhalten staatlicher Akteure kritisieren. Mehrere Beiträge befassen sich mit der Hausdurchsuchung bei Prof. Dr. Rudolph Bauer wegen dessen unbequemer Bildmontagen – in Erklärungen der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) und des Zentrums zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit (ZAAVV), in einem Artikel von Ulrich Gellermann und in einer Pressemitteilung des Betroffenen. Die MWGDF thematisiert das Gerichtsverfahren gegen den Weimarer Richter Christian Dettmar. Und ein Interview mit dem Rechtsanwalt Wilfried Schmitz befasst sich mit dem verurteilten Arzt Heinrich Habig, der sich im Sinne des Nürnberger Kodex schützend vor seine Patienten gestellt und sie vor der mRNA-Spritze bewahrt hat.

Peter Betscher macht aufmerksam auf eine Veranstaltung mit Gina Pietsch und Fabio Costa zum 50. Todestag von Salvador Allende, Victor Jara und Pablo Neruda. Und er hat aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Vereinigung Schweiz-Cuba ein Interview mit deren Vertreterin Natalie Benelli geführt. Hermann Ploppa analysiert die Situation in den afrikanischen Staaten Niger, Burkina Faso und Mali. Bei Wolfgang Effenberger geht es um die Nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands, die nach seiner Einschätzung das Land auf Kriegskurs bringt. Ansgar Klein fragt – gerichtet an die Initiatoren des Aufrufs "Stoppt das Töten in der Ukraine": Warum verbreitet Ihr das vom US-NATO-Kriegskartell verordnete Narrativ? Der Krieg in der Ukraine ist Thema auch bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Heinrich Frei und Evelyn Hecht-Galinski.

Rudolf Hänsel beleuchtet, was Albert Camus uns heute zu sagen hat. Und in einem weiteren Beitrag fragt er, ob "Intelligenz" und "Begabung" angeboren sind. Fee Strieffler und Wolfgang Jung kommt das Verdienst zu, eine Erklärung der "Climate Intelligence Foundation" dem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen. Das Ergebnis: Es gibt keinen Klimanotstand! Und Hartmut Barth-Engelbart hat (Klima-)Kata-Strophen erdichtet. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 816, 09.08.2023) – Nächste Ausgabe am 23. August 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 816 ist komplett. Filmclip und Fotogalerie widmen sich der von "Wir sind viele" organisierten Demonstration für Weltfrieden am 5. August 2023 in Berlin. „Nie wieder Krieg“, „Ami go home“, „NATO raus – KRIEG aus“, „NATO raus – raus aus der NATO“, „NATO go home“, „NATO: neoliberale, aggressive Terror-Organisation“, „Wir brauchen Frieden, nicht die NATO“, „Die NATO ist der Aggressor, nicht Russland“. Das waren Aussagen bei der Demonstration, an der viele Tausend Menschen teilnahmen. Ein zentrales Motto war "Tag der Aufarbeitung für eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Freude". Unter den Forderungen war die nach Frieden mit der gesamten Menschheitsfamilie und die nach umfassenden politischen Reformen, mittels derer der Ausverkauf der Menschenrechte an Konzern-Globalisten wirksam verhindert wird. Formulierungen, wie sie von der NATO-konformen "Friedensbewegung" systematisch in so genannte "Friedensappelle" eingeschleust werden (wenn z.B. vom völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands oder Putins gesprochen wird), waren in Reden und Aufrufen für den 5. August nicht zu finden. Das macht deutlich, dass hier der authentische Teil der Friedensbewegung auf der Straße war. Im Filmslip kommen zu Wort: Christiane Reymann (Journalistin und Politikerin), die die Sanktionen gegen Russland "völkerrechtswidrig" nennt, Michael Ballweg (Gründer der Querdenken-Bewegung), Ralf Ludwig (Rechtsanwalt und Gründer des Zentrums zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit ZAAVV), Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen (Journalist), Hendrik Sodenkamp (mit Anselm Lenz seit 2020 Herausgeber der Wochenzeitung "Demokratischer Widerstand"), Heiko Schöning (Arzt und Autor von "Game over") und Jimmy Gerum (Leuchtturm ARD).

In welchem Zustand sich Deutschland befindet und wie kritische Stimmen vielfach behandelt werden, wird mit Prof. Rudolph Bauer deutlich. Wegen seiner politischen Bildmontagen erhielt er in den frühen Morgenstunden des 10. August 2023 "Besuch" von fünf Polizeibeamten, die – teils bewaffnet und mit Schutzwesten ausgestattet – seine Wohnung durchsuchten. Die NRhZ veröffentlicht dies mit dem Titel "Hausdurchsuchung wegen politischer Kunst". Dieser Schock hat Rudolph Bauer nicht davon abgehalten, die parteipolitischen Verhältnisse in Deutschland unter die Lupe zu nehmen. Mit "Beiderseits der Brandmauer: Kartellparteien und AfD" ist seine fundierte Analyse überschrieben.

Die Einführung eines neuen Geldsystems auf Grundlage digitaler Zentralbankwährungen im Blick hält es Ernst Wolff für einen fatalen Irrtum, vom Ende der US-Dominanz auszugehen. "Globale Diktatur oder multipolare Welt?" ist eine Betrachtung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann überschrieben, in der sie der Sicht von Ernst Wolff und dessen Artikel "Das Märchen von der multipolaren Welt" nachgehen. Wie kann Syrien überleben? Das ist eine der Fragen, die dem ehemaligen Berater des Ministers für Versöhnung in Syrien, Elia Samman, gestellt werden. Der NATO-Raketenabwehrschild Sky Shield basiert auf einer Lüge. Zu dieser Erkenntnis kommt Markus Heizmann in eigenen Betrachtungen und im Gespräch mit dem österreichischen Publizisten Wilhelm Langthaler. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt in der US-Politik Kriegsverbrechen in Serie – auch in der Ukraine – und sieht die Notwendigkeit, sich von der US-Herrschaft zu befreien. Das Völkerrecht stehe auf der Seite Russlands. Brigitte Queck von den "Müttern gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" bekräftigt dies. Wolfgang Effenberger geht in den Artikeln "Jagd eröffnet? Internierungslager wie nach Pearl Harbor 1941?" und "Regelbasierte internationale Ordnung als neuer Big Stick" Machenschaften des US-Imperiums nach. Hermann Ploppa widersetzt sich diesem mit seinem Plädoyer "Lang lebe die Deutsche Sprache!" Rudolf Hänsel wendet sich mit "Das Feld der Ehre ist ein Schlacht-Feld, auf dem Tag und Nacht getötet wird" insbesondere an die Frauen. In einer weiteren Betrachtung reflektiert er die "Rolle der Macht im Leben der Menschen". Ulrich Gellermann sieht, wie die Justiz zur Dienerin einer NATO-Bundesregierung und kurzer Prozess gegen Meinungsfreiheit gemacht wird.

Bernhard Nolz befasst sich mit der Lebensgeschichte seines verstorbenen Partners Wolfgang Popp und dessen Kampf um Frieden und Selbstbestimmung. Harry Popow stellt mit "Teufelspack in Atemnot" die Frage: Was passiert in der Welt? In einem Auszug aus dem Buch "Verhängnisvolle Freundschaft – Wie die USA Europa eroberten" von Werner Rügemer geht es um die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die erste Weltbank, die zu Hitlers Kriegsbank wurde. In einem Auszug aus dem Demokratischen Heimatroman "Über Leben" von Wilma Ruth Albrecht steht das Jahr 1923 mit seinen Kämpfen und Niederlagen der Arbeiterbewegung im Mittelpunkt. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 815, 19.07.2023) – Nächste Ausgabe am 9. August 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 815 ist komplett. Die NRhZ fühlt sich der Perspektive des Friedens verpflichtet. Sie sieht es als unumgänglich an, sich gegen das Verbreiten von Feindbild-Konstrukten zu wenden - auch oder besonders wenn sie in "Friedensaufrufe" verpackt sind. Deshalb verurteilt sie es, wenn darin vom "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands" oder gar Putins gesprochen wird. Der bekannte US-amerikanische Filmregisseur Oliver Stone macht es uns vor, dass es durchaus auch anders geht. Er ist in der Lage zu einem Perspektivwechsel. Er ist in der Lage, sich auch in die Position Russlands hineinzudenken. Er sieht, dass es US-Präsident Biden ist, der die Welt immer weiter in die Konfrontation hineintreibt. Und er sagt aus der Perspektive Russlands, es sei die NATO, die in die Ukraine eindringt. Unabhängig davon, dass der Krieg in der Ukraine sich zu einem Weltenbrand zu entwickeln droht, dürfen all die anderen Facetten vo

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