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Aktueller Online-Flyer vom 15. Oktober 2019  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 16.10.2019)
Köln (NRhZ, 02.10.2019) Die Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 721 kommt anlässlich des "Tags der Deutschen Einheit" aus Hamburg. Sie mahnt, dem Sterben für Deutschland ein Ende setzen, d.h. im Klartext dem Sterben für das internationale Kapital. Schwerpunktmäßig befasst sich die NRhZ-Ausgabe mit der kriegsunkritischen Klimabewegung. Peter Koenig stellt anlässlich der UNO-Sondersitzung zum Klimawandel dem "Klima" die Hauptaufgabe der UNO gegenüber: den Frieden. William F. Engdahl geht der Spur des Geldes nach, die mit der Klimabewegung verbunden ist. Claudia von Werlhof hat mit Unterstützung einer Diskussionsgruppe der "Planetaren Bewegung für Mutter Erde" einen Zweiten Offenen Brief an Greta Thunberg verfasst: Greta und die große Ver(w)irrung. Irene Eckert gibt es zu Denken, wie Gretas kindlich-trotziger Schrei vor der UNO den Eliten der westlichen Welt gelegen kommt, sie Greta regelrecht den Hof machen. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in der Klima-Kampagne eine monströse Massenmanipulation. Soweit zum Schwerpunktthema. Um Palästina/Israel geht es bei Tanya Ury und Evelyn Hecht-Galinski. Tanya Ury hat ein Schreiben an Berlins Innensenator Andreas Geisel wegen dessen Israels Rassismus stützenden Aussagen zu BDS verfasst. Der Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski hat seinen Anlass im jüdischen Neujahrsfest. Wolfgang Bittner nimmt in einem Auszug aus dem Buch "Der neue West-Ost-Konflikt" die Interventions- und Sanktionspolitik der USA unter die Lupe. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert von der EU, sich von der verheerenden Interventionspolitik der USA zu lösen. Brigitte Queck protestiert gegen die Inhaftierung von Nikolai Malinow in Bulgarien, des Rusofili-Vorsitzenden, der Freundschaft mit Russland statt der Unterwerfung unter die NATO propagiert. Weiterhin hat Brigitte Queck einen Artikel aus dem Russischen übersetzt, der US-Waffenlieferungen nach Syrien und Jemen aufdeckt. Eva und Markus Heizmann vom Bündnis gegen den imperialistischen Krieg berichten von einer Venezuela-Veranstaltung in Zürich. Ulrich Gellermann sieht, wie so getan wird, als hätten "die Russen" den Zweiten Weltkrieg begonnen. Harald Schauff betrachtet die angeblichen Gefahren eines globalen Grundeinkommens: "Risiko der Chance". Peter Betscher hat anlässlich eines kulturellen Highlights in Darmstadt die Gesangspädagogin Johanna Arndt interviewt. Im Terminkalender spiegeln sich Ereignisse wie 70 Jahre Volksrepublik China, DDR-Gründung vor 70 Jahren und Operation 9/11 vor 18 Jahren. Ein Angebot von Beiträgen zu 9/11 – neu jetzt auch von Daniele Ganser – gibt es in der Playlist des Arbeiterfotografie-YouTube-Kanals. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 25.09.2019) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 720 dreht sich um den "Klimastreik" von "Fridays for Future", der am 20. September 2019 unter dem Motto #AlleFürsKlima stattgefunden hat. Die Fotogalerie dokumentiert das Geschehen anhand von vier deutschen Städten. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in der Klima-Kampagne eine monströse Massenmanipulation. Hartmut Barth-Engelbart stellt der Klima-Ikone Greta die jugendliche Kriegsauslöserin von 1991 gegenüber. Und Evelyn Hecht-Galinski fordert "Fridays for Future in Freedom" für Palästina. Arn Strohmeyer sieht, wie aus den Palästinensern ein Volk ohne Lebensrecht gemacht wird und die palästinensischen Flüchtlinge mit dem Ruf "Hungert sie aus!" konfrontiert sind. Für Mariam Puvogel ist es an der Zeit, dass "medico international" angesichts von Siedlergewalt und fortschreitender Enteignung den zivilen Widerstand gegen die Besatzung im Westjordanland unterstützt. Ein Offener Brief an die Mitglieder des Bundessicherheitsrates fordert ein umfassendes Rüstungsexportverbot für die Jemen-Militärkoalition. Der Parteivorstand der Deutschen Kommunistischen Partei fordert: "Die Blockade gegen Kuba beenden! Genozid abwenden!" Georges Hallermayer berichtet von der Kampagne Majestätsbeleidigung, die in Frankreich aus öffentlichen Gebäuden die Portraits des Staatspräsidenten Macron verschwinden lässt. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait hofft auf Zusammenarbeit zwischen Weißem Haus und Kreml und stellt die rechtswidrige Regierungspolitik Berlins an den Pranger. Ulrich Gellermann sieht mit Trump ein Kriegs-Klima entstehen. Bei Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam geht es wieder einmal um die Fehlgriffe der "Macht um Acht" - wie die Tagesschau es prima findet, wenn Heiko Maas für die „Regenschirm-Revolution“ gegen China auftritt. Anlässlich eines Abends mit Johanna Arndt, Anna von Rohden und Nicolas Miquea in Darmstadt hat Peter Betscher ein Interview mit Nicolas Miquea geführt: "Ich bin Antiimperialist und Antikapitalist". Daniela Lobmueh und Hannes Sies besprechen das Buch "Der Prozess - Der Staat gegen Beate Zschäpe u.a." und fragen: "Warum sterben so viele NSU-Zeugen auf dubiose Art?" Der Filmclip zeigt eine Veranstaltung von "Koblenz im Dialog" mit Wolfgang Bittner und Willy Wimmer – die Buchpremiere von Bittners Buch "Der neue West-Ost-Konflikt". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 18.09.2019) NRhZ-Ausgabe 719 widmet sich in Fotogalerie und Filmclip unter dem Motto "Das System Tönnies stoppen!" und "Das System Kapitalismus muss gestoppt werden!" dem bundesweiten Aktionstag am Freitag, dem 13. September 2019, gegen Arbeitsunrecht bei Tönnies, einem der größten Schlachthaus-Unternehmer Europas, der zur Belieferung von Supermarktketten wie REWE, Netto und ALDI neben Rindern und Schafen jährlich fast 60 Millionen Schweine in den Tod schickt. Im Artikel "Glücksfall Trump" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann geht es um die Beseitigung von John Bolton aus der Position des so genannten "Sicherheitsberaters" des US-Präsidenten. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt über die "überfällige Entlassung des kriegstreiberischen US-Sicherheitsberaters Bolton" und charakterisiert ihn als aggressiven Interventionisten, der nun von einem besonnenen US-Präsidenten ausgebremst worden sei. In Sachen China sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait anlässlich des Besuchs der Bundeskanzlerin eine fruchtbare konstruktive Annäherung Deutschlands, die bestimmte transatlantische Kreise irritiert. Für Ulrich Gellermann ist der Besuch Anlass, das Medienverhalten zu durchleuchten. Im Auszug aus dem soeben erschienenen Buch "Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise" reflektiert Wolfgang Bittner das Beziehungsgeflecht "Europa – China – USA". Eva und Markus Heizmann vom "Bündnis gegen den imperialistischen Krieg" in Basel sind soeben von einer Syrien-Reise zurückgekehrt und liefern zwei packende, aufschlussreiche Berichte über den Terror eines Wirtschaftskrieges und um den Kampf dagegen. Ansgar Klein berichtet über den Antikriegstag 2019 in Aachen. Evelyn Hecht-Galinski kommentiert überschrieben mit "Vom Regen in die Traufe" die Situation nach den Parlamentswahlen im Apartheidstaat Israel. Harald Schauff philosophiert mit "Brücke in den Nebel" über die Sprache und ihre Grenzen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 11.09.2019) NRhZ-Ausgabe 718 erscheint exakt am 18. Jahrestag der Operation 9/11 – dazu passend der Artikel von Daniele Ganser. Für ihn gibt es jetzt keinen Zweifel mehr: die Geschichte der Terroranschläge vom 11. September 2001 muss neu geschrieben werden, denn nun ist belegt: WTC7 wurde gesprengt. "US-Botschafter Grenell muss gemeinsam mit den (in Deutschland) stationierten US-Truppen und den Atombomben das Land verlassen! Frieden mit Russland – Raus aus der NATO!" Das ist eine aktuelle Forderung der DKP in ihrer Erklärung zu den neuen US-Truppentransporten Richtung Russland. Sie ist absolut deckungsgleich mit den zentralen Forderungen der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO". Die Alarmsignale machen u.a. darauf aufmerksam, dass aus Gewerkschaftskreisen Bettelrufe um Arbeitsplätze in der US-Kriegsmaschinerie kommen. In einem Brief wenden sich Palästina-Gruppen an die Stadt Bonn, die durch Ausschluss von einem Fest der Begegnung den Kampf gegen Israels Rassismus unterdrücken will. "Wer ist Antisemit?" ist der Titel eines Vortrags, den Georg Meggle am 10. September bei der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin gehalten hat. Um Zerstörung und Schmutz in Netanjahus Wahlkampf geht im Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski. Bernd Duschner hat erlebt, wie Innenminister Seehofer sich Flüchtlinge vom Hals schaffen will – durch Aushungern. Einen ohrenbetäubenden Warnschuss in der deutschen Parteienlandschaft hat Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait wahrgenommen. Ulrich Gellermann bemerkt, wie die LINKE Katja Kipping schweigen kann, wenn CDU-Mann Armin Laschet Kanzler werden könnte. Mediales Wirrwarr um Zahlen und Begriffe in der deutschen Arbeitsmarktstatistik beschreibt Harald Schauff. Georges Hallermayer berichtet über den Kampf um die Umwelt in Kenia, über die größte Kooperative der Welt (HUAWEI) und über die sich fortsetzenden Proteste in Frankreich. Zur Diskussion gestellt: Brigitte Queck präsentiert die größten Errungenschaften Wladimir Putins. Und Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam gehen wieder einmal der "Macht um Acht" nach – diesmal in Sachen Mali. Der Filmclip, in dem es auch um den jetzt entfernten US-Sicherheitsberater John Bolton geht, dokumentiert einen Vortrag von Christoph Hörstel zur Frage "Wie geht wirksame Opposition?". In den Terminen geht es um Aktionen, z.B. am Freitag, dem 13., gegen Arbeitsunrecht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.09.2019) Ein Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 717 dreht sich um den Antikriegstag am 1. September 2019. Peter Betscher hat in Darmstadt zur Initiative "Deutschland raus aus der NATO, NATO raus aus Deutschland!" gesprochen. Gerhard Mertschenk befasst sich mit der Situation in Venezuela und mahnt, nicht Opfer der medialen Gehirnwäsche zu werden. Die IPPNW veröffentlicht eine Pressemitteilung zum drohenden Krieg gegen den Iran, in der die Kündigung eines Truppenstationierungsvertrags Thema ist. Unter der Verantwortung von Reiner Braun wird ein neuer Aufruf verbreitet, der die Forderung nach Kündigung des Truppenstationierungsvertrags ausspart – sein Motto: "Nie wieder Krieg! Frieden und Zusammenarbeit statt Aufrüstung und Konfrontation!" Beate Brockmann kommentiert diesen neuen Aufruf. Ingrid Koschmieder berichtet über eine Veranstaltung, die in diesem Zusammenhang in Berlin stattgefunden hat. Um den Krieg Israels gegen die Palästinenser geht es in zwei Beiträgen. Evelyn Hecht-Galinski fordert territoriale Integrität für alle Staaten – auch für Palästina. Das Bonner Institut für Palästinakunde wendet sich in einem Schreiben mit rund 150 UnterzeichnerInnen unter dem Titel "Warum Sie dem kommenden Anti-BDS-Antrag nicht zustimmen sollten" an die Ratsmitglieder der Stadt Aachen. Desweiteren: Wolfgang Effenberger analysiert die Rolle der Vereinten Nationen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert die Abschaffung der G7-Spektakel. Ulrich Gellermann thematisiert das Geschäft mit der Russenangst. Georges Hallermayer beschreibt, wie Hongkongs Wirtschaft in die Rezession gedrängt wird. Peter Koenig sieht die Welt aus dem US-Dollar aussteigen und thematisiert auch die Rolle der FED bei der Finanzierung der "endlosen Kriege". Bei Werner Rügemer geht es um die verdrängte Vorgeschichte von Gerhard Richters Fenster im Kölner Dom, NS-Lüge und Ex-Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner. Die Fotogalerie dieser Woche befasst sich mit der Unteilbar-Demonstration, die am 24. August unter dem Motto "#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!" in Dresden eine Woche vor den Landtagswahlen stattgefunden hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 28.08.2019) Der Antikriegstag steht bevor. Aus diesem Anlass enthält NRhZ-Ausgabe 716 eine Vielzahl von Artikeln zum Themenfeld Krieg und Frieden. Die LUFTPOST beleuchtet die bundesdeutschen Gewerkschaften und ihren "Antikriegstag" und erkennt Friedensphrasen und Betteln um Arbeitsplätze in der US-Kriegsmaschinerie. Bernd Duschner vom Verein "Freundschaft mit Valjevo" zieht Lehren aus der NATO-Aggression gegen Jugoslawien vor 20 Jahren und macht deutlich, dass die Friedensbewegung ohne Parteinahme und Solidarität mit den überfallenen Völkern keine Kraft entwickeln kann. Zur Diskussion gestellt ist ein Artikel von Wolfgang Effenberger, der die Darstellung vom Beginn des Zweiten Weltkriegs einer kritischen Überprüfung unterzieht. Rudolf Hänsel erkennt, dass der Dritte Weltkrieg längst begonnen hat. Cornelia Mayer durchdringt angeregt durch Georg Meggle die Darstellung des Jemenkriegs in Online-Angeboten der deutschen Herrschaftsmedien. Heinrich Frei macht die Finanzierung der Rüstungs- und Atomwaffenindustrie in der Schweiz zum Thema. Ansgar Klein berichtet von der symbolischen Übergabe der Petition "Sanktionen gegen Russland beenden!" an die Bundeskanzlerin. Und – das sei besonders hervorgehoben – die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht umfasst jetzt mehr als 2000 von Passanten geschriebene Karten. Ein Dauerthema ist der Krieg Israels gegen die Palästinenser. Evelyn Hecht-Galinski erkennt in der Äußerung von Menachem Begin "Gott, Gott, Gott, du hast uns zur Eroberung auserwählt" die Herrschaftsideologie des Alten Testaments. Annette Groth erinnert daran, wie unter aller Augen das Töten in Gaza weiter geht. Und Arn Strohmeyer kritisiert die deutsche Identifikation mit der zionistischen Ideologie. Desweiteren: Georges Hallermayer schildert anschaulich Chinas Jahrhundert-Projekt – die Große Grüne Mauer. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich im Artikel "Voller Neid gegen China" mit diesem aufstrebenden Land. Der Beitrag von GJ thematisiert die Kriminalisierung der Rechtspraxis in Peru. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam operieren unterstützt von Ulrich Gellermann gegen die "Macht um Acht". Und Hartmut Barth-Engelbart schildert, wie wir mit Maas das Weltklima retten können. Der Filmclip "Arabia Felix – Erinnerungen an den Jemen" dokumentiert die Lesung von Marianne Manda anlässlich der Verleihung der Ehrenpräsidentschaft der Gesellschaft für analytische Philosophie an Georg Meggle. Die Fotogalerie befasst sich mit dem Widerstand gegen den Bau eines Bürokomplexes im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 28.08.2019)
Köln (NRhZ, 14.08.2019) Filmclip und Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 715 widmen sich dem "Linken Liedersommer" – der Filmclip der Präsentation von Mahmoud Darwishs Poesie des Widerstands durch Eva und Markus Heizmann – die Fotogalerie gibt einen Überblick. Rüdiger Rauls beleuchtet das Geschehen in Hongkong und bei "Fridays for Future" unter dem Aspekt von "Facebook-Revolten". Um den "angedrohten" Abzug von US-Truppen aus Deutschland geht es bei LUFTPOST und Ulrich Gellermann. LUFTPOST sieht darin eine Steilvorlage für die Friedensbewegung, die es beim Schopf zu packen gilt. Deutschland kann die US-Kriegsmaschinerie aus dem Land werfen – das sehen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann anhand von Analysen des Bundesrichters Dieter Deiseroth bestätigt. Der 74. Jahrestag des US-Mega-Verbrechens von Hiroshima und Nagasaki ist Anlass für die von Georg Maria Vormschlag per Video dokumentierte Kundgebung in Bremen und Betrachtungen von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Von Ansgar Klein kommen die monatlichen "Alarmsignale". Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer befassen sich mit den Machenschaften Israels. Erstere sieht in Jerusalem die Hauptstadt der Besatzung und Unterdrückung. Arn Strohmeyer durchleuchtet die Rolle eines Dr. Dr. Marcus Ermler und macht das Verschwinden-Lassen von Nakba-Dokumenten zum Thema. Georges Hallermayer thematisiert Frankreichs Gelbwesten und die Situation von Whistleblowern in China im Vergleich zum "Westen". Rudolf Hänsel geht den Ursachen von Gewalt nach. Harry Popow bespricht in "Die Zitterpartie der Macht" Rainer Mausfelds Buch "Angst und Macht". Die Medien werden in vier Beiträgen unter die Lupe genommen: Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht in "Russophobie ausschalten und abrüsten" die ZDF-Produktion "Alte Bündnisse, neue Bedrohungen". Bei Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam geht es in "Zerrbild Ukraine stützt Feindbild Russland" um die "Macht um Acht". Hajo Kahlke sieht im junge-Welt-Artikel "Hetzjagd an der Grenze" die Ideologie der "open society". Und Werner Rügemer liefert einen erschreckenden Erfahrungsbericht mit dem Titel "junge Welt: Eine Fälscherwerkstatt". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 14.08.2019)
Köln (NRhZ, 31.07.2019) Die Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 714 widmet sich dem „Malermanover" von Norman Junge und dem darin verdeutlichten Aberwitz einer todbringenden Kriegsmaschinerie. Der Filmclip dokumentiert die Ernennung von Georg Meggle zum Ehrenpräsidenten der Gesellschaft für analytische Philosophie. Und es ist Georg Meggle, der beim "Beauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus" interveniert, um dessen Angriff auf die Nakba-Ausstellung zu begegnen. Evelyn Hecht-Galinski fordert: Zionist, du hast Palästina gestohlen, gib es wieder her! Zwei Reden und ein Artikel von Fidel Castro sehen den Menschen als eine vom Aussterben bedrohte Art. Georg Maria Vormschlag dokumentiert in einem Video eine Kundgebung unter dem Motto "Rettung der Welt nur gegen den Kapitalismus möglich!" Werner Rügemer erkennt im Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 eine Verschwörung in der Verschwörung. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mahnt, aus dem Aufstand vom 20. Juli die notwendigen Lehren zu ziehen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen den Münchner Revolutionär Kurt Eisner und sein Verhältnis zum Imperium zum Thema. Bei Ulrich Gellermann geht es um Hilfe für das Kaiserhaus der Hohenzollern. Georges Hallermayer beleuchtet eine neue Antikorruptions-Kampagne in China und die desolate Situation in Frankreich. Brigitte Queck nimmt die Berichterstattung des ZDF, Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam nehmen die der ARD-Tagesschau kritisch unter die Lupe. Was geschah am 16. Juli 2019 in Straßburg, fragen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann und finden die Antwort: Ja! Ja! Ja! Ursula! Heinrich Frei beschreibt in "Heute Familiengärten – morgen Hochhäuser?" Bauplanungen in Zürich. VORHANG AUF für Rainer Mausfeld, heißt in der Quartalschrift DAS KROKODIL. Das RT-deutsch-Interview mit dem russischen Politologen Alexej Fenenko und die LUFTPOST-Kritik daran haben eine Diskussion ausgelöst. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 31.07.2019)
Köln (NRhZ, 17.07.2019) NRhZ-Ausgabe 713 wendet sich – in Fotogalerie und Filmclip – philosophischen Fragen zu. Sie befasst sich mit einem philosophischen Symposium mit und für den Ehrenpräsidenten der Gesellschaft für analytische Philosophie, Georg Meggle, das vom 12. bis 14. Juli 2019 in Salzburg stattgefunden hat. Im Menschen entwickelt sich im Laufe seines Lebens ein Gedankenkosmos – geprägt von diversen Einflüssen – und von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Das eine fügt sich in die herrschenden Strukturen ein, das andere will sie überwinden. Nun kommen solche Menschen zusammen, um sich auszutauschen. Wie weitgehend kann das gelingen? Wer inspiriert wen? Es kommt auf den Versuch an. Das Symposium in Salzburg war so ein Versuch. Womöglich reiht es sich ein in die Kette prägender Einflüsse. Soweit zum Symposium in Salzburg. – Darüberhinaus findet sich in NRhZ-Ausgabe 713 ein breites Themenspektrum. Es geht um ein Interview mit dem russischen Politologen Alexej Fenenko und dessen – nach Auffassung von LUFTPOST irreführenden – Behauptungen zur Souveränität Deutschlands, um die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Verdunkelung der realen Verhältnisse in einem Apartheidstaat, um die Die unendlich lange und schmutzige Geschichte des Zionismus, um die Frage, wie sich Faschismus entwickelt, um Morde an Journalisten und Regimekritikern in der Ukraine, um die Verstrickung Deutschlands in ein perverses anti-syrisches Netzwerk, um den kriminellen Akt der Beschlagnahme eines iranischen Öltankers durch britische Spezialeinheiten, um die Frage, ob uns ein EU-Triumvirat in den NATO-Krieg gegen Russland und China führen wird, andererseits um den leidenschaftlichen Willen zur deutsch-russischen Kooperation, um Widerstand gegen Macrons Privatisierungspläne, um der Platon zugeschriebenen Betrachtung über den schönen, jugendfrohen Anfang der Tyrannei, um Null-Nachrichten der Tagesschau in Sachen Staatshaushalt und Steuersystem, um die Auffassung, dass es ohne die Berliner Mauer Krieg gegeben hätte, um Spitzen-Jobs als Spitzel beim Verfassungsschutz, um Geschichtsverfälschung, die dem Sieg der Sowjetunion in eine Niederlage umdeuten will. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 17.07.2019)
Köln (NRhZ, 03.07.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 712 sind die Aktivitäten von Ramstein. Die NRhZ berichtet über die internationale Konferenz "Nein zu Militärbasen und Kriegen", in deren Abschlusserklärung es – inspiriert und mitgetragen von der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" – heißt: "Wir fordern die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, den Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland – den Truppenstationierungsvertrag – zu kündigen, um alle US- und NATO-Basen und Atomwaffen zu beseitigen... Wir fordern die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten auf, aus der NATO auszutreten." Die NRhZ bringt (als Filmclip und Transkript) die Rede von Prof. Rainer Mausfeld, der in aller Klarheit – ohne jeden Anflug von Äquidistanz zwischen Tätern und Opfern sagt: "Auf Gewalt gegründete Politik hat heute einen Namen: die USA und mit ihnen die NATO... Die USA sind nach ihren eigenen Kriterien ein Schurkenstaat... Die USA sind die kriegerischste Nation der Weltgeschichte." Und die NRhZ zeigt die Aktivitäten von Ramstein in einer Fotogalerie. Desweiteren beschreibt Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait in Zusammenhang mit dem drohenden Krieg gegen den Iran im Artikel "Trumps größte Herausforderung" dessen Ringen mit dem "Zombie" John Bolton und zitiert Trump mit den Worten: "John Bolton ist absolut ein Falke. Wenn es nach ihm ginge, würde er gegen die ganze Welt ziehen... Diese Leute wollen uns in einen Krieg treiben, und es ist widerlich." Und in ihrem Artikel "Gipfel-Diplomatie" wertet sie das erstmalige Betreten nordkoreanischen Bodens durch einen US-Präsidenten als Teil einer vorbildlichen Gipfel-Diplomatie. Heinrich Frei thematisiert anlässlich des 2. internationalen Symposiums "URAN 238" in Nis die Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO vor 20 Jahren und die steigenden Krebsraten infolge des Einsatzes von abgereichertem Uran. Von Ansgar Klein kommen die Alarmsignale für Juli. Mohssen Massarrat hat einen Offenen Brief in Sachen drohendem Krieg gegen den Iran an die SPD-Vorsitzenden gerichtet. Ullrich Mies berichtet von einem "Notruf der SPD-Zombies". Afsane Bahar beschreibt in seiner "Maskerade", wie Gefahren für den Kapitalismus abgewendet werden sollen: "Geräuschvoll nach Nebenschauplätzen suchen – Über Klimawandel vollmundig reden – Dabei Kriege und Rüstung gefügig verschweigen..." Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 26.06.2019) Der an die 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars" gerichtete Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" erfährt eine ernorme Unterstützung. Neben den 26 Unterzeichnern gibt es mehr als 120 individuelle Unterstützer, darunter 24 internationale Persönlichkeiten aus 13 Ländern. Hinzukommen neun unterstützende Organisationen der internationalen Friedensbewegung. (Mehr dazu im Artikel "Die Welt vom Militarismus befreien") Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich in drei Artikeln mit der brisanten Situation des in letzter Minute abgewendeten, aber immer noch drohenden Angriffskrieges der USA gegen Iran und der unrühmlichen Rolle der Herrschaftsmedien. Arn Strohmeyer sieht im Kushner-Plan für Palästina eine Milliarden-Dollar-Totgeburt. Zur Diskussion gestellt ist ein Artikel von Wolfgang Effenberger über das "Diktat von Versailles" als "Krönung der antideutschen Strategie". Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam erkennen in der Bundespressekonferenz das Abbild einer Scheindemokratie. Werner Rügemer präsentiert einen erhellenden Nachschlag zu Jürgen Habermas und enttarnt den "Meisterdenker aus Deutschland". In einem Interview mit Wolfgang Bittner geht es um das schlesisches Schicksal und den "Goldenen Westen". Vom Linken Liedersommer 2019 gibt es einen ersten Bericht – von Markus Heizmann zum Workshop mit Guy Dawson über "Die Macht der irischen Musik im Kampf gegen die englische Herrschaft". Die Haikus zur Zeit von Rudolph Bauer sind einem Präsidenten gewidmet. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Werner Rügemer über die EU als Organisationsform des privaten Kapitals. Betitelt mit "Grenzenlos gerecht? Grenzenlos klimagerecht!" zeigt die Fotogalerie die internationale Aktion von "Fridays for Future" am 21.06.2019 in Aachen. Auch Hajos Einwürfe befassen sich mit diesem Geschehen und erkennen hinsichtlich der Berichterstattung in der marxistischen Tageszeitung "junge Welt" deren politische Korrektheit. Ulrich Gellermann kommentiert den grünen Schwindel. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 19.06.2019) "Germanys historic campaign", Michel Chossudovsky spricht von "Deutschlands historischer Kampagne". Diese Einschätzung bezieht sich auf den Appell, den die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" bei der 3. Internationalen Konferenz "No to Military Bases & Wars" einbringen will, die am 28.6.2019 nahe der Air Base Ramstein stattfindet. Ziel ist die Mobilisierung der internationalen Öffentlichkeit für die Forderung nach Austritt aus der NATO und für die Kündigung von Verträgen, aufgrund derer USA und NATO ihre militärischen Einrichtungen rund um den Globus betreiben. Die Unterstützung für diesen Appell aus Deutschland und vor allem international ist ermutigend. Mit dem Themenkomplex der Stationierung ausländischer Truppen in Deutschland befaßt sich noch ein weiterer Artikel. Es geht darin um eine Wikipedia-Darstellung, die die "Ausländischen Militärbasen in Deutschland" thematisiert, aber den Hebel zu deren Beseitigung verschweigt. Ein Artikel von Ullrich Mies befasst sich mit dem NATO-Großmanöver "Steadfast Defender", das 2021 in Deutschland und Polen geplant ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht infolge der Ereignisse am Golf den Weltfrieden gefährdet. Auch Rainer Rupp ist alarmiert: die nächste False-Flag-Operation könnte den großen Krieg auslösen. Arn Strohmeyer analysiert, wie Israels Propaganda funktioniert. Frank Siol und Eva Maria Cardoso Maciel befassen sich mit dem Verhältnis China-USA und sehen den bevorstehenden Bankrott der USA. Klaus von Raussendorff wirft nach der Europawahl seinen Blick nach Frankreich und fragt, ob ein "Frexit" eine Strategie der progressiven Kräfte sein muss. Ernesto Schwarz schwebt anlässlich des unmittelbar bevorstehenden 8. Linken Liedersommers ein Lied vor, das Milliardären gefährlich werden wird. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Günter Küsters über die Militarisierung der EU im Verbund mit der NATO. Die Fotogalerie zeigt eine Kundgebung gegen Impfpflicht. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 12.06.2019) Vor 20 Jahren, genau am 10. Juni 1999, endete das von Bill Clinton befohlene, völkerrechtswidrige Bombardement der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Allerdings war damit der Krieg noch lange nicht beendet. Im Filmclip berichtet Prof. Dr. Danica Grujicic, Vorsitzende der serbischen Krebsgesellschaft, von der Krebsepidemie als Folge des Einsatzes von Munition mit abgereichertem Uran (depleted Uranium). Eine andere Form menschenverachtenden, imperialen Vorgehens gegen ganze Völker zeigt die Fotogalerie mit Bildern des argentinischen Fotografen Pablo E. Piovano. Er offenbart die katastrophalen Folgen von 20 Jahren des rücksichtslosen Einsatzes von Monsanto-Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens. In einem weiteren Video geht es um die Strategie des US-Imperiums: Botschafter a.D. Dr. Gerhard Fulda referiert über die völkerrechtswidrigen Methoden des Regime Change. Manlio Dinucci thematisiert eine Studie der RAND Corporation, die darlegt, wie die USA Russland ausschalten könnten. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die ständige US/EU-Propaganda gegen Russland und China. Markus Heizmann ruft zur Solidarität mit Eritrea auf, einem vom Imperialismus angegriffenen Land am Horn von Afrika. Um die Frage, wie dem US-Imperium zu begegnen ist, geht es in einem Appell, den die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" bei der 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars" einbringen will, die am 28.6.2019 nahe der Air Base Ramstein stattfindet. Ziel ist die Mobilisierung der internationalen Öffentlichkeit für die Forderung nach Austritt aus der NATO und für die Kündigung von Verträgen, aufgrund derer USA und NATO ihre militärischen Einrichtungen rund um den Globus betreiben. Desweiteren thematisiert NRhZ-Ausgabe 709 den internationalen Qudstag 2019 mit seiner Forderung gegen Zionismus und Antisemitismus sowie für einen gerechten Frieden in Palästina und der Welt. In einem Offenen Brief geht es um die demagogische Parole "Gegen BDS und Israelhass", eine Parole der DGB-Jugend am 1. Mai. Ulrich Gellermann wirft einen Blick auf die Alliierte Frau Merkel. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam legen dar, wie die Selbstbedienung der Parteien aus der Staatskasse sorgfältig öffentlicher Aufmerksamkeit entzogen wird. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 05.06.2019) In NRhZ-Ausgabe 708 sorgt nach wie vor das Verhalten des Bundestags in Sachen BDS für Entsetzen. Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" wenden sich an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages erklären ihm gegenüber: Sie haben kein Recht zur Beschneidung der Meinungsfreiheit! Und Jochen Mitschka kommentiert die Korrespondenz mit einer Bundestagsabgeordneten, die ungenannt bleiben will und der Debatte um die Berechtigung von BDS mit Totschlagargumenten auszuweichen sucht. Ulrich Gellermann beklagt, wie die Proteste am Al-Kuds-Tag verunglimpft und damit Israels Verbrechen gedeckt werden. Krieg und Frieden sind wie immer ein zentrales Themenfeld. Der Filmclip zeigt die Eröffnung der Arbeiterfotografie-Ausstellung "FRY gezielt kollateral" in Belgrad 20 Jahre nach der NATO-Aggression unter US-Präsident Clinton. David Bacon widmet sich in der Fotogalerie einem Land, dass 2003 von den USA überfallen und besetzt wurde und zeigt das Leben der Arbeiterschaft auf Ölplattformen des Irak. Ein Aufruf mahnt: Kein Krieg gegen den Iran! Ansgar Klein sieht in seinen Juni-Alarmsignalen, wo überall die Zeichen auf Krieg hindeuten. Andrej Hunko sieht Venezuela im Zangengriff des Imperiums. Heinrich Frei weist darauf hin, dass der Schweizer Bundespräsident sich ins Gästebuch des US-Präsidenten mit dem Werbeslogan des Schweizer Rüstungsunternehmens RUAG eingetragen hat: Together ahead! Ein russischer General gibt infolge von Drohungen aus den USA zu verstehen, dass Russland es nicht zulassen wird, dass es in atomare Asche verwandelt wird. Wolfgang Jung reflektiert die Rolle Deutschlands bei einem Atomkrieg von USA und NATO gegen Russland und schließt dabei mit dem aufrüttelnden, dem Tiefen Staat zuwiderlaufenden Satz: "Unter dem Motto Unser Überleben sichern! Die Kündigung des Stationierungsvertrages und den Austritt aus der NATO durchsetzen! müsste eine möglichst breite Friedenskampagne... versuchen, Massenproteste zu organisieren und die drohende atomare Auslöschung Deutschlands aufzuhalten." Und sonst noch: Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait macht die Folgen der Rücktrittserklärung von Theresa May zum Thema. Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit Angela Merkels Märchenwelt. Wolfgang Bittner spinnt den Gedanken der TAZ weiter, die alte Menschen als Störfaktor sieht. Und Werner Rügemer "würdigt" die Hilfe aus Israel, die sich der Seelen-Schmerzen der liberalen Elite annimmt. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.05.2019) In NRhZ-Ausgabe 707 geht es u.a. um das vor 70 Jahren geschaffene Grundgesetz der BRD sowie um die EU-Wahl am 26. Mai 2019 und damit in Zusammenhang stehend die Beseitigung der ÖVP-FPÖ-Regierung in Wien. Dem Thema Grundgesetz widmen sich Wolfgang Bittner mit einem Auszug aus seinem Roman "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen", Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mit einem Appell zur Verteidigung des Grundgesetzes und Ulrich Gellermann mit einem Grundgesetz-Kabarett. Um die EU und die EU-(Schein-)Wahl geht es in der Fotogalerie mit einer Betrachtung zur Wahl-Propaganda im öffentlichen Raum, in einer Erklärung des DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele, in der er die Strategie der herrschenden Klasse Anerkennung zollt, sowie in einer Betrachtung von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, die die EU als Teil des plündernden neoliberalen Systems mit seinen Interventionskriegen sieht. Und Hartmut Barth-Engelbart dichtet wider die "linke" EUphorie. Die Beseitigung der ÖVP-FPÖ-Regierung in Wien ist Thema in Beiträgen von Swiss Propaganda Research, deren Darstellung in einem Artikel mit dem Titel "Ein verkappter NATO-Putsch?" wiedergegeben ist und bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, die das Geschehen in Wien mit dem Umstand in Verbindung bringt, dass die neutrale Außenpolitik Österreichs ein Dorn im Auge der EU-NATO-Mächte ist. Weitere Themen: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann werfen noch einmal einen Blick auf die rassistische Querfront im Reichstag, die dem Kampf gegen Apartheid und Völkerrechtsbruch in den Rücken gefallen ist. Für Evelyn Hecht-Galinski ist nicht die Kippa das Problem, sondern der Kopf darunter, in dem die Besatzungsverbrechen geboren werden. Wolfgang Bittner zieht einen Bogen von Versailles zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg. Der Filmclip dokumentiert ein erstaunliches Maß an Kapitalismus-Kritik bei "Fridays for Future". Und Udo W. Hombach spürt der vor 90 Jahren, im Juni 1929, verstorbenen Kölner Mäzenin Laura Oelbermann nach. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 22.05.2019) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 706 dreht sich um die von Tanya Ury bei der 5. Konferenz der Europäischen Allianz zur Verteidigung Palästinensischer Gefangener am 28. April 2019 in Brüssel aufgeworfene Frage, inwieweit Deutschland noch ein demokratischer Staat ist. Diese Frage stellt sich immer brennender – insbesondere in Anbetracht der Vorgänge am 17. Mai 2019 im Reichstag, als dort alle vertretenen Bundestagsparteien wie gleichgeschaltet in einer Art Querfront – von der AfD bis zur LINKEN – den friedlichen BDS-Protest gegen die Verletzung von Menschen- und Völkerrecht in Palästina verdammt haben. Mit diesem Ereignis befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Ulrich Gellermann, Arn Strohmeyer, Jochen Mitschka und der Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI). Ein weiterer Schwerpunkt hat Bezug zu den Wahlen am 26. Mai, im Rahmen derer das EU-(Schein-)Parlament gewählt werden soll. Die Fotogalerie dokumentiert am Beispiel Köln die Märsche für "Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus", mittels derer die Kräfte von Neoliberalismus und Krieg sich als wählbar darstellen. Neben der Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend – und Ausführungen von "Aufstehen" Köln ist eine Rede von Ansgar Klein zu lesen, die er zum Schrecken mancher Kundgebungsteilnehmer am "offenen Mikro" auf einer Veranstaltung von "Pulse of Europe" in Aachen gehalten hat. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die EU als einen Raum der Feigheit statt des Rechts, der Sicherheit und der Freiheit. Desweiteren in Ausgabe 706: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich im Artikel "Deutschland trotz 2+4-Vertrag noch Besatzungsrecht unterworfen?" ein weiteres Mal mit der Frage, inwieweit zwischenstaatliche Vereinbarungen der Entmilitarisierung Deutschlands im Wege stehen – insbesondere der Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und der damit möglichen Beseitigung der Kriegsinfrastruktur von USA und NATO. Rudolf Hänsel appelliert in seinem Offenen Brief "Serbien blutet aus – und Deutschland profitiert" an Gesundheitsminister Spahn, die Entscheidung zur Rekrutierung von Pflegefachkräften vom Westbalkan zu revidieren. Und Hajo Kahlke nimmt nach einer kurzen Pause die marxistische Tageszeitung wieder unter die Lupe. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 15.05.2019) Es sind zwei Themengebiete, denen sich die NRhZ-Ausgabe 705 in besonderer Ausführlichkeit widmet: das eine ist die bevorstehende EU-Wahl mit den vorgeschalteten EU-Demos. Das andere ist das bedrohliche Vorgehen der USA dem Iran gegenüber. Um das Thema EU geht es in der Fotogalerie "Gewerkschaften im EU-Rausch?"; im Filmclip "Angst vor Lissabon", einem Musikvideo der Gruppe DIE BANDBREITE über den gegen die Bevölkerungen durchgesetzten Vertrag von Lissabon; in einer Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend; in Ausführungen von "Aufstehen" Köln sowie im Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann. Um die beängstigende, gegen den Iran aufgebaute Drohkulisse geht es in Artikeln von Paul Craig Roberts, Rainer Rupp, Mohssen Massarrat, Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann. Bei Paul Craig Roberts und Rainer Rupp kommt die Befürchtung auf, dass mit einer False-Flag-Operation ein Krieg gegen den Iran angezettelt werden soll. Paul Craig Roberts stellt zudem die Frage, ob US-Präsident Trump regiert oder ob er regiert wird. Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait prangern die Medien und ihre Rolle als Feindbildproduzenten an. Weitere Themen: Nach der Mitgliederentscheidung der IPPNW und der Erkenntnis der positiven Rolle des Zwei-Plus-Vier-Vertrags erhält die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO!" Unterstützung durch Peter Koenigs Forderung: "Werft die NATO aus euren souveränen Staaten!" Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist dabei, die Meinungsfreiheit dem völkerrechtswidrigen Unrechtsregime Israels zu opfern. Heinrich Frei sieht in Zürich ein Babylon entstehen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beklagt das Fehlen eines Gedenktags für die Befreiung von der Nazi-Herrschaft. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 08.05.2019) NRhZ-Ausgabe 704 enthält zwei Beiträge, die der Friedensbewegung Auftrieb geben können. Zum einen hat die Mitgliederversammlung der IPPNW beschlossen, von der Bundesregierung zu fordern, den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen. Zum anderen ergibt eine Betrachtung zum Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990, dass dieser die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags regelrecht gebietet. Denn der Zwei-plus-Vier-Vertrag legt fest, dass "von deutschem Boden" nur Frieden ausgehen darf. Von den US-Militäreinrichtungen in Deutschland geht aber zweifellos Krieg aus. Deshalb gibt es nur eins: sie müssen geschlossen werden. Eine wenig positive Betrachtung zum Zustand der Friedensbewegung kommt von Rainer Rupp. Er spricht anlässlich einer Veranstaltung am 8. Mai 2019 gar von ihrem Abgesang. Damit sind wir bei einem weiteren Schwerpunkt, der sich mit dem Tag der Befreiung und dem Tag des Sieges am 8. bzw. 9. Mai befasst. Das Video "Die Wurzeln des Nazismus ausreißen!" dokumentiert eine Aktion in Bremen. Die Fotogalerie und der Filmclip haben Aktionen des "Unsterblichen Regiments" in Frankfurt am Main und in Köln zum Thema. Zum rassistischen Apartheidstaat Israel heißt es: "Israels Politik ist zynisch, autoritär und reaktionär". Und: Es gibt kein "Recht auf Selbstverteidigung" für Besatzer. "Stoppt den Krieg und Völkermord im Jemen!" appellieren eindringlich Rudolf Hänsel und Ullrich Mies. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt zu bedenken: es gibt keine Alternative zu einem sozialen Friedenskurs. In mehreren Beiträgen sind die Medien Thema. Es geht um den Klassenkampf der "jungen Welt", um den Antisemitismus der Bild-Zeitung, um "Medien und Krieg" und um den dreißigjährigen Einmann-Kampf von Karl Kraus gegen eine kriegshetzerische Presse. VORHANG AUF heißt es für den Aufklärer "von unten" Werner Rügemer. Der Buchtipp befasst sich mit Wolfgang Bittners "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen". Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 01.05.2019) Das war kaum zu erwarten. Aus der Bewegung "Fridays for Future" heraus wird "unsere" Parteien-"Demokratie" in Frage gestellt. "Die Parteien machen es überhaupt erst möglich, dass alles den Konzernen geopfert wird: der Planet, die Tiere und die Menschen... es reicht nicht mehr aus, alle paar Jahre ein Kreuz für irgendeine Partei zu setzen, denen es egal ist, was wir denken. Nein, wir sollten nicht nur verändern, was die Politik macht, wir müssen verändern, wie die Politik funktioniert." Diese Gedanken entstammen einer Rede, die anlässlich der Hauptversammlung des Bayer-Konzerns ein Mitglied der "Fridays for Future"-Bewegung gehalten hat (mehr davon in der Fotogalerie). Auch der Filmclip mit einem Statement von CBG-Gründer Axel Köhler-Schnura und ein Artikel der CBG (Coordination gegen Bayer-Gefahren) mit dem Titel "Historische Premiere: Vorstand nicht entlastet" befassen sich mit der Hauptversammlung und den Protesten gegen Bayer und das einverleibte Monsanto. Aus Anlass der bevorstehenden EU-Wahl lassen wir den Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann wieder aufleben. Auch Ulrich Gellermann macht die "Wahlen zur Eurokratie" zum Thema. Weitere Artikel befassen sich mit Macrons vergifteten Geschenken an die Gelbwesten, mit der westlichen Regierungskriminalität, mit der dekadenten "westlichen Wertegemeinschaft", mit dem Projekt "Neue Seidenstraße", dem sich Italien zum Entsetzen der US-hörigen EU angeschlossen hat, mit der Propaganda rund um die Amselfeld-Rede des ehemaligen serbischen Präsidenten Milosevic, mit der Kriminalisierung von Israel-Kritik, mit einem Offenen Brief, den frühere europäische Außenpolitiker in Sachen Israel verfasst haben, mit dem Tag im April 1945, als sich in Trogau an der Elbe sowjetische und US-amerikanische Soldaten trafen, mit dem Klimaschutz, der keine Grenzen kennt – auch nicht bei der Erschließung von Lebensraum im Osten. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 24.04.2019) In der Woche nach Ostern erscheint NRhZ-Ausgabe 702. Sie befasst sich dem entsprechend mit den Ostermärschen (Filmclips und Fotogalerie) und beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die Fragen, wie es um die Friedensbewegung bestellt ist und was zu tun ist, um das 70jährige Kriegsmonster namens NATO und das hinter ihm stehende Imperium in die Schranken zu weisen. Aus Florenz gibt es diesbezüglich ein ermutigendes Signal. Um dem Kriegssystem zu entkommen, schlägt die Erklärung von Florenz eine internationale NATO-Austrittsfront vor – unsere Rechte als souveräne Staaten bekräftigend – mit dem Ziel der Neutralität. Auch aus Dublin kommen wichtige Impulse. June Kelly und Tom Crilly berichten dort von der Solidaritätsreise nach Serbien 20 Jahre nach der NATO-Aggression. Und Markus und Eva Heizmann sehen die Notwendigkeit der Vernetzung und des Zusammenführens der bislang isolierten Proteste zu einem einzigen weltumspannenden Kampf: "Diese Erkenntnis ist elementar. Das Bestreben des Imperialismus ist es, unseren Widerstand zu spalten, Verwirrung zu stiften und schlussendlich diesen Widerstand, wie auch immer, zu zerschlagen." Dieses Phänomen ist auch in der deutschen Friedensbewegung zu beobachten. Welchen Kräften hier zu begegnen ist, zeigt sich besonders deutlich an einer Ostermarsch-Musterrede. Für Rudolf Hänsel sind die Ostermärsche Anlass zu Bemerkungen aus psychologischer Sicht. Weitere Themen in Ausgabe 702: Angriff auf die Demokratie in Bremen, das Biest namens Kapitalismus, der Apartheidstaat Israel, die jüdisch-zionistischen Verbrechen, die Klima-Ikone Greta, die unzureichende Berichterstattung der ARD über die Verhaftung von Julian Assange, die Kritik der Kritik der Migration, österliche Gedanken zu Wirklichkeit und Wahrheit. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,17.04.2019) In NRhZ-Ausgabe 701 geht es noch einmal um die 70jährige Terrororganisation namens NATO und ihre Verbrechen, insbesondere das gegen Jugoslawien. In diesem Zusammenhang hat die NRhZ etwas Außergewöhnliches zu bieten. Sie enthält ein Gespräch, das der italienische Journalist und antiimperialistische Aktivist Fulvio Grimaldi mit dem ehemaligen Präsidenten der Bundesrepublik Jugoslawien, Slobodan Milosevic, kurz vor dessen Festnahme im März 2001 geführt hat. Es erscheint damit erstmals in deutscher Sprache - und das drei Tage nachdem Milosevics Frau Mira Markovic im russischen Exil gestorben ist (siehe dazu den Nachruf). "Die NATO ist kein Bündnis von Gleichen, sondern eine Kriegsmaschine, die hinter dem gesamten Westen steht." "Eine Demokratie ist ohne die Wahrheit nicht möglich." "Die Zerstörung meines Landes ist ein Beweis dafür, dass es keine Globalisierung gibt, sondern nur einen neuen Kolonialismus." "Wir haben die vollständige Privatisierung abgelehnt, um die öffentliche Kontrolle zu erhalten." Und: "Russland wurde von dem Amerikaner Gorbatschow zerstört. Es muss die vom Westen genährte Mafia loswerden." Das sind einige der markanten Aussagen eines politischen Akteurs von Format, der sich gegen die globale Mafia des "westlichen" Kapitals gestellt und dafür teuer bezahlt hat. Auch im Filmclip geht es um die NATO, ihre Eigenschaft und Struktur als Angriffsinstrument und die Möglichkeit, die deutsche Mitgliedschaft zu kündigen. Gezeigt wird hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Vortrag, den der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser bei der Auszeichnung mit dem Mind Award gehalten hat. Desweiteren sei herausgehoben ein Themenkomplex anderer Art. Es geht dabei um das Menschenrecht auf Wohnen. Damit befassen sich Werner Rügemer in seinem Artikel "Wohnen ist ein Menschenrecht! LEG und Vonovia enteignen!" und die Fotografin Katrin Gems, die in der Fotogalerie zum Thema Zwangsräumungen schildert, wie in Duisburg innerhalb von vier Stunden 174 Menschen auf die Straße gesetzt worden sind. Weitere Themen in Ausgabe 701: Deutschlands Umgang mit Putschisten und Diktatoren, Verhaftung von Julian Assange in London, der Rechtsextremismus im "Jüdischen Staat", die "Berichterstattung" der ARD zu Kolumbien, Mobbing in der Schule, die so genannte Grundrente, der Amazon-Imperialismus, ein Blick in die DDR 70 Jahre nach ihrer Gründung. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,10.04.2019) NRhZ-Ausgabe 700 folgt einem Leitfaden, der sich weithin durch das Jahr 2019 ziehen wird: Antikriegspolitik. Friedenspolitik. Rainer Rupp zur Internationalen Konferenz anlässlich 20 Jahre NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien ohne UNO-Mandat: Hier in Belgrad ist eine "sehr starke und hochrangige russische Delegation vertreten, und die hat unmissverständlich klar gemacht, dass so etwas wie in Serbien nie wieder passieren wird." 70 Jahre NATO beleuchten gleich mehrere Beiträge, darunter zwei Filmclips aus Bremen mit einem Literaturvortrag von Rudolph Bauer: "Der Tod ist ein Meister der NATO", Rudolf Hänsel kommentiert „NATO: North Atlantic Terrorist Organization”, die sich der Untersuchung begangener Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof entzieht, in dem sie nur der eigenen Ungesetzlichkeit der Übermacht folgt. Der Erziehungswissenschaftler und Pädagoge Rudolf Hänsel weist hin auf die Gefahr und Verwerflichkeit psychologischer Kriegsführung der "US-NATO". Über gut 100 Jahre gewachsen und möglichst unauffällig unters Volk gebracht ist die unverzichtbare Softpower der Kriegspropaganda, die dann besonders wirksam sich entfaltet, wenn sie glaubhaft erscheint. Falsch- und Fehlinformationen, Feindbild-Aufstellung und die zugehörigen Techniken sind ein Fall für den Schweizer Friedensforscher, Historiker und Buchautor Daniele Ganser, der soeben mit dem "Mind Award" für Bewusstseinsbildung in Montabaur ausgezeichnet wurde. Ganser steht für klare Fakten und klare Linie. Deshalb fordert er, das Gewaltverbot der UNO zu akzeptieren und rät zum Austritt aus dem Kriegsbündnis NATO. „Wenn einer allein träumt, bleibt es ein Traum. Aber wenn wir gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit“, schreiben Farina, Anna und Pia am 10. April 1996 auf ein Papptäfelchen der Kölner Klagemauer für Friedens und Völkerverständigung. Auch der "Krieg gegen Andersdenkende" und der "Krieg nach innen" sind Bestandteil der kapitalistischen Systemkatastrophe. Die Ausbeutung der Schwachen einer Gesellschaft, der Handel mit den Lebensgrundlagen (hier Fotogalerie zum Mietenwahnsinn), Kinderarmut (nur nicht in der "Tagesschau"), sind Themen, die ohne Konstruktionen von Think Tanks und Propaganda Frames einer gemeinschaftlich orientierten Gesellschaft nicht zu verkaufen sind. In "persönlichen Lebensbildern" beschreibt Harry Popow seine Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges – der vor 80 Jahren begann – bis zur Gründung der DDR vor 70 Jahren. Wachsam oder achtsam sein – wie es Daniele Ganser nennt, das ist die Aufgabe in jeder lebendigen Demokratie. So heißt es im Literaturteil zum Dokumentar-Roman von Ute Bales: "Keinerlei Hoffnung, dass sich das alles nicht wiederholen könnte". Motivation zu eigenem Handeln durch Hinsehen, Hinweisen, Informationen zusammentragen, Lösungswege aufscheinen lassen, dafür steht die Neue Rheinische Zeitung, aktuell und online seit 2005, historisch seit 1848 gemäß ihrem ersten Chefredakteur, Karl Marx. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 03.04.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 699 bildet nochmals die Erinnerung an den NATO-Türöffnerkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999. Peter Betscher liefert hierzu einen Medienrückblick. Klaus Hartmann geht auf die Lügen-Propaganda ein, durch deren Wirkung sich die damalige Friedensbewegung weitgehend von notwendigen Protesten abhalten ließ. "Raus aus dem NATO-Angriffsbündnis" fordern folgerichtig zum 70jährigen Bestehen des gesetzlosen Kriegskartells Brigitte Queck und Elke Zwinge-Makamizile anlässlich einer Gedenkveranstaltung initiiert von "aufstehen Berlin". Aus Belgrad gibt es zwei Interviews: eins mit dem italienischen Filmemacher und Kriegsreporter Fulvio Grimaldi, der von getöteten Stimmen spricht und ein zweites mit dem Sekretär der kommunistischen Partei Venezuelas, Carolus Wimmer, der erschreckende Parallelen des aggressiven Vorgehens der USA-geführten NATO auf Venezuela erkennt. Die Fotogalerie zeigt im Haus der Armee in Belgrad Bilder einer Ausstellung der als kollateral beschönigten Kriegsfolgen. Im Filmclip kommt der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin zu Wort, indem er einen serbischen NATO-Beitritt für unmöglich erklärt. Weiter geht es mit dem europäischen Militärmoloch, der für die Europawahlen hübsch drapiert, aber von Klaus Hartmann enttarnt wird. Ullrich Mies beantwortet Fragen zu seiner Buchneuerscheinung "Der Tiefe Staat schlägt zu": mit Aufklärung gegen Massenverdummung. Alarmsignale im April sendet Ansgar Klein. Kostas karikiert die Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien. Im NRhZ-Klassiker Klagemauer überraschen immer wieder Gedanken von friedensbewegten Passanten: „Wenn die Flüsse aufwärts fließen und die Hasen Jäger schießen, wenn Mäuse Katzen fangen, dann erst dürfen wir aufhören, auf den Frieden zu hoffen!“ Dazu im groben Kontrast stehen Kriegs-Video-"Spiele" in einer Betrachtung von Heinrich Frei. Arn Strohmeyer und Evelyn Hecht-Galinski thematisieren wiederholt die Friedensdoppelmoral, wenn es um Kritik am über alle Rechtsstandards sich erhebenden, dauerhaft Krieg führenden Staat Israel geht. Einen wirtschaftspolitischen Blick auf Afrika werfen Georges Hallermayer und Jürgen Heiducoff. Im Literaturteil gibt es laut Harry Popow Hoffnung trotz "Böser Schatten" und ein satirisches Bombardement von Hartmut Barth-Engelbart. Satire oder Aprilscherz: Umweltbotschafterin Greta läuft aus dem Ruder, wie Rainer Rupp bemerkt. Das und noch vieles mehr unter anderem an fundierter Parteien- und Medienkritik von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bis Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.03.2019) NRhZ-Ausgabe 698 erscheint ausnahmsweise zwei Tage später an einem Freitag. Das hat seinen Grund. Der 24. März 2019 war der 20. Jahrestag des Beginns der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Die anlässlich dieses Ereignisses in Belgrad stattfindenden Aktivitäten sollten in der NRhZ ihre gebührende Beachtung finden. Das brauchte Zeit. Auf diese Weise finden sich in NRhZ-Ausgabe 698 neun Beiträge, die die Aktivitäten anlässlich des Jahrestages zum Thema haben: die Fotogalerie, der Auftritt von Peter Handke als Video, die Abschlusserklärung und fünf Redebeiträge der Konferenz "NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019" sowie einen Kommentar zu dieser Konferenz. Zwei weitere Artikel befassen sich mit dem Krieg gegen Jugoslawien. Außerdem geht es um die bevorstehende Wahlen zum Europäischen Parlament und die erneute Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 4 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln", einen dritten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales und die 150. Folge der Dokumentation von Walter Herrmanns Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.03.2019) Es wurde verbreitet, Trump wolle die Stationierungskosten bezahlt haben, z.B. von Deutschland. Ob das zutrifft, lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Was sich aber mit Sicherheit feststellen lässt: es wird für Deutschland höchste Zeit, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen, wenn das Überleben gesichert werden soll. Das ist eins der zahlreichen Themen in NRhZ-Ausgabe 697. Auch der 20. Jahrestag des NATO-Überfalls auf Jugoslawien ist – wie in den Ausgaben zuvor – Thema (in Artikel und Filmclip). Die Fotogalerie befasst sich anhand der Rosenmontagsaktion der Kölner Pappnasen Rot-Schwarz mit unserer Heimat und wendet sich gegen alles, was rechts ist – gegen diejenigen, die Angriffskriege absegnen oder sich zum Komplizen eines rassistischen Apartheidstaats und dessen Verbrechen machen. Desweiteren geht es um Methoden des Regime-Changes, um Kriegsmaterial-Exporte, um die Verlängerung von "Resolute Support" in Afghanistan, um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den so genannten Brexit, um die Frage, ob Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch ist, um den Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie zum Thema "Krieg nach innen und außen", und um unsere Medien von links bis rechts – u.a. um die "Rote Hilfe" für die Schwarzen. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 3 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen zweiten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 13.03.2019) Es sind wiederum drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 696 in Zusammenhang stehen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wurde, womit sich die Fotogalerie "Der torpedierte Kampf um Frieden und Menschenrecht", die Laudatio (Text und Filmclip), die Rede der Preisträgerin und ein Brief an die Präsidentin der sich der Verleihung verweigernden Georg-August-Universität befassen. Das ist der 13. Februar 1945, der Tag, an dem die Bombardierung Dresdens begann, was die Frage nach der Moral und die Frage des Warum aufwirft. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Desweiteren geht es um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den erschreckenden Wahlkampf in Israel, um das Geschäft mit dem Krieg, um die Bundeswehr und die Rolle des MAD, um die Frage, ob Deutschland sich weiter dem US-Regime und der NATO unterwerfen soll, um das neue, von Ullrich Mies herausgegebene Buch über den "Tiefen Staat" und um unsere Medien von links bis rechts. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 2 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen ersten von mehreren Auszügen aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.03.2019) Es sind zwei Termine und ein Kongress, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 695 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Die Fotogalerie dokumentiert das Gedenken daran. Und Tanya Ury schildert ihre persönlichen Erfahrungen damit. Der zweite Termin ist der 9. März 2019, der Tag, an dem der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird – allen Widerständen zum Trotz. Der Kongress findet vom 7. bis 10. März in Berlin statt – veranstaltet von der Neuen Gesellschaft für Psychologie unter dem Motto "Krieg nach innen, Krieg nach außen". Die aktuelle NRhZ-Ausgabe enthält dazu zwei Interviews, eins mit dem Veranstalter Klaus-Jürgen Bruder über Möglichkeiten des Widerstands und eins mit dem Referenten Ansgar Schneider über den 11. September 2001 und das erschreckende Phänomen, dass für manche die Realität nur schwer zu verdauen ist. Desweiteren geht es um Venezuela und Kuba, um Sonderrechte für israelische Bankiers in Bremen, um den Auftritt von Greta Thunberg bei "fridays for future" in Hamburg, um Rendite im Brunaupark in Zürich, um die Entscheidung, Karlsruhe zu einem "Sicheren Hafen" zu machen, um die Suche nach dem Loch von Fr

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Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP
FOTOGALERIE


Dem Sterben für Deutschland ein Ende setzen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann