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Aktueller Online-Flyer vom 08. Dezember 2019  

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Aktuelles
Appell an Bundesregierung und Bundestag, September 2019
Von deutschem Boden darf nur Frieden ausgehen
Von Kampagne „NATO raus – raus aus der NATO“

Die Mitgliederversammlung der IPPNW hat im Mai 2019 beschlossen, von der Bundesregierung zu fordern, "den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen". Und die internationale Konferenz "Nein zu Militärstützpunkten & Kriegen" hat im Juni 2019 eine Erklärung verabschiedet, mit der bekundet wird, dass Bundesregierung und Bundestag aufgefordert werden sollen, "den 'Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland' – den Truppenstationierungsvertrag – zu kündigen, um damit alle US/NATO-Militärbasen und Nuklear-Waffen von deutschem Territorium zu entfernen“ sowie dass die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten aufgefordert werden sollen, „aus der NATO auszutreten.“ Da diese Schritte der Aufforderung bislang nicht vollzogen waren, hat die Kampagne „NATO raus – raus aus der NATO“ einen Appell verfasst und mit Datum vom 26. September 2019 auf den Weg gebracht, mit dem die Forderungen an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag herangetragen werden.


Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,

80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wenden wir uns an Sie mit einem dringenden Appell, der die Hauptforderungen der internationalen Konferenz "Nein zu Militärstützpunkten & Kriegen" enthält, die am 28. Juni 2019 auf Initiative der Kampagne "Stopp Airbase Ramstein" und weiterer Organisationen in Steinwenden nahe der US-Airbase Ramstein stattgefunden hat. In der einvernehmlich verabschiedeten Abschlusserklärung der Konferenz heißt es:
    „Wir fordern die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, den 'Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland' – den Truppenstationierungsvertrag – zu kündigen, um damit alle US/NATO-Militärbasen und Nuklear-Waffen von deutschem Territorium zu entfernen.“

    „Wir... fordern die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten auf, aus der NATO auszutreten.“
Wir verweisen auch auf den Beschluss der Mitgliederversammlung der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung) am 3.-5. Mai 2019 in Stuttgart:
    „Die IPPNW fordert von der Bundesregierung, den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen.“
Wir erwarten, dass Sie im Sinne dieser Forderungen aktiv werden.

Sie wissen, der Truppenstationierungsvertrag ist gemäß Notenwechsel vom 25.9.1990 mit Zwei-Jahres-Frist kündbar, und der NATO-Austritt kann gemäß NATO-Vertrag mit Ein-Jahres-Frist vollzogen werden.

Sie wissen, dass sich Deutschland mit dem „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“, dem so genannten 2+4-Vertrag, verpflichtet hat, „daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird“, und sich völkerrechtlich wie folgt gebunden hat:
    „Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.“
Sie wissen, dass sich Deutschland gemäß 2+4-Vertrag verpflichtet hat, „auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen“ zu verzichten. Sie wissen, dass der Einsatz von atomaren Waffen ein Menschheitsverbrechen ist, das das Leben auf unserer Erde auszulöschen droht.

Sie wissen, dass die militärischen Einrichtungen der ausländischen Streitkräfte auf deutschem Boden, insbesondere die der NATO und der USA (darunter die US-Airbase Ramstein, EUCOM und AFRICOM), zur Führung völkerrechtswidriger Angriffskriege genutzt werden, und auf diese Weise der 2+4-Vertrag verletzt wird. Sie wissen, dass sich nach Völkerstrafgesetzbuch (VStGB § 13 Verbrechen der Aggression) strafbar macht, wer dies zulässt oder gar befördert.

Sorgen Sie mit Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und mit Austritt aus der NATO dafür, dass Deutschland seinen Beitrag zur Entmilitarisierung leistet, die militärischen Einrichtungen, insbesondere die von USA und NATO, zusammen mit den Atomwaffen aus Deutschland verbannt werden, das unverantwortbare so genannte Zwei-Prozent-Aufrüstungsziel der NATO zugunsten von zivilen Aufgaben aufgegeben wird und so künftig „von deutschem Boden nur Frieden“ ausgeht. Beenden Sie den Konfrontationskurs gegenüber Russland. Der 2+4-Vertrag gibt Ihnen dazu den Auftrag und die Befugnis, denn es heißt darin: „Das vereinte Deutschland hat... volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.“ Und, um es noch einmal zu wiederholen: „von deutschem Boden“ darf „nur Frieden ausgehen“.

Bitte informieren Sie uns umgehend, was Sie zu unternehmen gedenken, um die beschriebenen Schritte Realität werden zu lassen.

Mit vorzüglicher Hochachtung
für die Kampagne "NATO raus - raus aus der NATO": Sebastian Bahlo (stellv. Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands), Tanja Banavas (Deutscher Freidenker-Verband), Anita Beyer (Deutscher Freidenker-Verband), Peter Betscher (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Toni Brinkmann (Juristin, Mitarbeit im Bremer Friedensforum), Anneliese Fikentscher (Vorsitzende des Bundesverbands Arbeiterfotografie), Annette van Gessel (Lektorin), Senne Glanschneider (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender Deutscher Freidenker-Verband), Samira Jouini (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorstand NRW), Wolfgang Jung (LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/ Ramstein), Jürgen Kelle, Düsseldorf (Rentner), Dr. Ansgar Klein (Sprecher der Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"), Helene Klein (Sprecherin der Würselener Initiative für den Frieden), Dr. Klaus-Peter Kurch (Blogger, opablog.net), Ullrich Mies (Publizist/Autor), Andreas Neumann (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Klaus v. Raussendorff (Mitglied im Vorstand des Deutschen Freidenker-Verbands), Wilhelm Schulze-Barantin (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorsitzender Hessen), Ernesto Schwarz (Deutscher Freidenker-Verband), Fee Strieffler (LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein), Jürgen Suttner (Mitglied im Siegener Friedensbündnis ABFS und im Freidenkerverband), Georg Maria Vormschlag (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Elke Zwinge-Makamizile (Gewerkschafterin, Freidenkerin, Friedensaktivistin)



PS:
Um Ihnen die Breite der nationalen und insbesondere internationalen Unterstützung für die Forderungen vor Augen zu führen, ist der Resolutionsentwurf beigefügt, mit der die Kampagne „NATO raus – raus aus der NATO“ die Forderungen in die Konferenz am 28.6.2019 eingebracht hat. (siehe Anlage)


Das Schreiben in gesetzter Form:






Anlage

Resolutionsentwurf - eingebracht in die 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars", Steinwenden bei Ramstein, 28.6.2019


Die 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars" (1) findet in einem Land statt, in dem die Rechtslage erlaubt, alle militärischen Einrichtungen von USA und NATO zu beseitigen, nämlich durch Kündigung des Vertrags über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland (kurz: Truppenstationierungsvertrag) und Austritt aus der NATO, und zwar mit einer Frist von nur zwei Jahren bzw. einem Jahr (2)(3). Im Mai 2019 hat die IPPNW dem entsprechend bei ihrer Mitgliederversammlung in Stuttgart mit überwältigender Mehrheit die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags gefordert (4). Im April 2019 hat sich in Florenz eine Konferenz für eine "internationale NATO-Austrittsfront" stark gemacht (5). Im Oktober 2018 ist in Frankfurt einstimmig entschieden worden, die Forderung nach Kündigung des Truppenstationierungsvertrags zu einer zentralen Forderung der Kampagne "Stopp Air Base Ramstein" zu machen (6). Das sind ermutigende, wegweisende Schritte.

Mit großen Erwartungen sehen die Unterzeichner – auch wenn sie nicht alle vor Ort sein können – nun den Ergebnissen der 3. Internationalen Konferenz "No to Military Bases & Wars" bei Ramstein entgegen. Diese Konferenz bietet die Chance, die wegweisenden Schritte von Stuttgart, Florenz und Frankfurt zu bekräftigen und weiter zu internationalisieren. Laut Konferenzprogramm soll diskutiert werden, was wir den Militärbasen entgegensetzen können. Und es sind Vorschläge für weitere Aktionen gefragt. Diesbezüglich sollen Vereinbarungen getroffen werden. Deshalb regen wir an, die folgende Vereinbarung zu verabschieden.

Die Konferenz "No to Military Bases & Wars" bekundet: wir unterstützen die Forderung von Florenz nach Bildung einer "internationalen NATO-Austrittsfront" und rufen Friedensinitiativen in allen NATO-Staaten dazu auf, sich diese Forderung zueigen zu machen. Gemäß NATO-Vertrag ist der Ausstieg aus der NATO mit Ein-Jahresfrist möglich. Wir unterstützen zudem die für Deutschland erhobene Forderung nach Kündigung des Truppenstationierungsvertrags mit der Konsequenz, dass auf diese Weise innerhalb von nur zwei Jahren sämtliche US- und NATO-Militärbasen einschließlich der Atomwaffen aus Deutschland verschwinden müssen. Friedensinitiativen in anderen Staaten rufen wir auf, die Rechtslage in ihrem Land zu klären und auf dieser Basis Forderungen mit der entsprechenden Zielrichtung zu erheben – mit der Konsequenz, dass all diese Länder von Militärbasen der USA und der NATO befreit werden.


Fußnoten:


1 Dritte Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars", Ramstein, 28.06.2019
https://www.ramstein-kampagne.eu/no-to-military-bases/

2 Im Zuge des "Vertrags über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland" (2+4-Vertrag) vollzogener Notenwechsel zum Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland vom 25.9.1990
(Bundesgesetzblatt 1990, Teil II, S. 1390-1393)
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/bgbl290042_99955.pdf

3 NATO-Vertrag, Artikel 13 (Kündigung)
https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_17120.htm?selectedLocale=de
https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_17120.htm

4 IPPNW-Beschluss zur Kündigung des Truppenstationierungsvertrags, Stuttgart, 03.-05.05.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25888 (NRhZ 704 vom 08.05.2019)
https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluesse_Jahrestreffen_2019.pdf

5 Abschlusserklärung des Komitees "NO GUERRA NO NATO/GLOBAL RESEARCH" "Für eine internationale NATO-Austrittsfront", Florenz, 08.04.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25835 (NRhZ 702 vom 24.04.2019)
https://nowarnonato.blogspot.com/2019/04/deutsch.html
https://nowarnonato.blogspot.com/2019/04/english-declaration-of-florence-for.html

6 Beschluss der Kampagne "Stopp Air Base Ramstein" zur Kündigung des Truppenstationierungsvertrags, Frankfurt, 28.10.2018
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25339 (NRhZ 680 vom 31.10.2018)


UnterzeichnerInnen für die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" (Signers for the campaign "NATO out - out of NATO"):

Sebastian Bahlo (stellv. Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands), Peter Betscher (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Anita Beyer (Freidenker-Verband, Landesverband NRW), Toni Brinkmann (Juristin, Mitglied des Bremer Friedensforums), Anneliese Fikentscher (Vorsitzende des Bundesverbands Arbeiterfotografie), Klaus Hartmann (Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbands), Senne Glanschneider (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Samira Jouini (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorstand NRW), Wolfgang Jung (LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein), Jürgen Kelle, Düsseldorf (Rentner), Dr. Ansgar Klein (Sprecher der Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"), Helene Klein (Sprecherin der Würselener Initiative für den Frieden), Monika Krotter-Hartmann (Sozialpädagogin, Freidenkerin, Mitglied der Offenbacher Friedensinitiative), Dr. Klaus-Peter Kurch (Blogger, opablog.net), Klaus Linder (Deutscher Freidenkverband, Landesvorsitzender Berlin), Ullrich Mies (Publizist/Autor), Andreas Neumann (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Klaus v. Raussendorff (Mitglied im Vorstand des Deutschen Freidenker-Verbands), Wilhelm Schulze-Barantin (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorsitzender Hessen), Ernesto Schwarz (Musiker, Mitglied des Deutschen Freidenkerverbandes), Brigitte Streicher (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorsitzende NRW), Fee Striefler (LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein), Jürgen Suttner (Mitglied im Siegener Friedensbündnis ABFS und im Freidenkerverband), Annette van Gessel (Lektorin), Georg Maria Vormschlag (Bundesverband Arbeiterfotografie, Vorstand), Christoph Vohland (Deutscher Freidenker-Verband, Landesvorstand NRW)


Internationale UnterstützerInnen (International Supporters)
  • Jean Bricmont (Belgium/Belgien; theoretical physicist and philosopher of science, Professor at the Catholic University of Louvain)
  • John Catalinotto (USA; International Action Center)
  • Prof. Michel Chossudovsky (Kanada/Canada; Director of Centre for Research on Globalization)
  • Tom Crilly (Ireland; Peace and Neutrality Alliance PANA)
  • Manlio Dinucci (Italy/Italien; Journalist, No War No NATO Committee)
  • Pat Elder (USA; World Beyond War, Member of Board)
  • Sara Flounders (USA; International Action Center)
  • Dr. Daniele Ganser (Switzerland/Schweiz; Historiker und Friedensforscher)
  • Fulvio Grimaldi (Italy/Italien; Journalist, Filmemacher und Antikriegsaktivist)
  • Eva Heizmann (Switzerland/Schweiz; Bündnis gegen den imperialistischen Krieg, Basel)
  • Markus Heizmann (Switzerland/Schweiz; Bündnis gegen den imperialistischen Krieg, Basel)
  • Diana Johnstone (USA, France/Frankreich; Journalistin und Autorin , u.a. von "Fools' Crusade")
  • Zivadin Jovanovic (Serbia/Serbien; President of Belgrade Forum for the World of Equals)
  • Tadaaki Kawata (Japan Peace Committee)
  • June Kelly (Ireland; Peace and Neutrality Alliance PANA)
  • Michael Krosta (Chile; Filmemacher)
  • Vladimir Krsljanin (Serbia/Serbien; secretary of the Slobodan Milosevic International Committee)
  • John Lannon (Ireland; Member of National Executive of Peace and Neutrality Alliance PANA)
  • Andrea Martocchia (Italy/Italien; Jugocoord – Coordinamento Nazionale per la Jugoslavia / Nationale Koordination für Jugoslawien)
  • Anne Morelli (Belgium/Belgien; historian, assistant director of the Interdisciplinary center for study of religion and secularism, Université Libre de Bruxelles)
  • Oleg Muzyka (Ukraine; Überlebender des Brandanschlags auf das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014)
  • Milica Radojkovic-Hänsel, M.A. (Serbia/Serbien; ehemalige serbische Diplomatin)
  • Prof. Dr. Claudia von Werlhof (Austria/Österreich; Gründerin der Planetaren Bewegung für Mutter Erde, PBME, und des Forschungsinstituts für Patriarchatskritik und Alternative Zivilisationen, FIPAZ)
  • Carolus Wimmer (Venezuela; Präsident des Friedenskommitees COSI)
  • Colonel Ann Wright (USA; retired US Army)

Internationale unterstützende Organisationen (International supporting organizations):
  • Belgrade Forum for the World of Equals (Serbia/Serbien; Belgrad Forum für eine Welt der Gleichen)
  • Centre for Research on Globalization (Kanada/Canada; Zentrum für Globalisierungsforschung)
  • Codepink (USA; women-led grassroots organization working to end U.S. wars and militarism)
  • Comitato No Guerra No NATO (Italy/Italien; No War No NATO Committee)
  • International Action Center (USA; Information, activism & resistance to U.S. militarism, war & corporate greed)
  • Japan Peace Committee
  • Jugocoord – Coordinamento Nazionale per la Jugoslavia,  (Italien/Italy; Nationale Koordination für Jugoslawien)
  • Peace and Neutrality Alliance PANA (Ireland)
  • World BEYOND War (USA; a global movement to end all wars)

Deutsche UnterstützerInnen (German Supporters):

Dieter Ammer (Chemnitz), Dietrich Antelmann (Komitee für Grundrechte und Demokratie), Rolf Ballhause (Mitglied im Bundesverband Arbeiterfotografie, Walter Ballhause-Archiv), Tanja Banavas (Deutscher Freidenker-Verband), Klaus-Wolfgang Baranczyk (Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"), Hartmut Barth-Engelbart (Grafiker, Schriftsteller, Musiker, Publizist, Grundschullehrer i.UR), Prof. Dr. Rudolph Bauer (Politikwissenschaftler, Antikriegskonferenz Berlin und Bremen, Wiss. Beirat von Attac), Rolf Becker (Schauspieler), Karin Behruzi (Mitglied der Würselener Initiative für den Frieden), Massoud Behruzi (Mitglied der Würselener Initiative für den Frieden), Burkhard Bielski, Barbara Birkle, Martin Birkle, Dr. jur. Wolfgang Bittner (Schriftsteller), Gregor Böckermann ("Ordensleute für den Frieden"), Joachim Bonatz (Stv. Vorsitzender von ISOR e.V.), Volker Bräutigam (Journalist), Beate Brockmann (ehemals Berufsverbotsbetroffene), Erla Büchler (Mitglied in der DFG-VK), Manfred Comes (Frankfurt a.M.), Marlu Delahaye (Würselener Initiative für den Frieden), Deutscher Freidenker-Verband, Landesverband Niedersachsen, Heinz Eckel (Soziologe und Arzt, i.R.), Wolfgang Effenberger (Publizist, ehem. Major d.R.), Dr. med. Joachim Elz-Fianda (Mitglied von Arbeiterfotografie, IPPNW und DFG-VK Nordschwaben), Siegfried Evers (Vorstand im Freidenker-Landesverband NRW), Lisa Fitz (Kabarettistin), Prof. Dr. Eberhard von Goldammer, Dr. Edgar Göll (Mitglied in der DFG/VK), Peter Grohmann (Autor und Kabarettist, Gründer des Bürgerprojekts "Die AnStifter"), Edith Gründler (Mitglied der Würselener Initiative für den Frieden), Männe Grüß (Mitglied des Parteivorstandes der DKP), Gabi Halili (Ratsmitglied DIE LINKE/Stolberg), Dr. Rudolf Hänsel (Dipl.Psychologe), Christian Harde (Berlin), Evelyn Hecht-Galinski (Publizistin), Dipl.-Ing. Manfred Hessel (BI "Gute Nachbarschaft mit Russland" Leipzig), Prof. Dr. Helga E. Hörz (Freidenkerin, Friedensrat e.V.), Edith Humeau (Heilerin, Mitglied der GEW), Sabiene Jahn (Veranstalterin von "Koblenz: Im Dialog", Künstlerin und Kommunikationswirtin), Dr. med. Brigitte Janus (Netzwerk Friedenssteuer, IPPNW, Pax Christi), Jean-Theo Jost (Schauspieler, Berliner Compagnie), Hans-Joachim Kahlke (Jurist), Claudia Karas (Friedensaktivistin, Deutscher Freidenker-Verband), Helmut Käss (Hausarzt, Mitglied in BUND, IPPNW, Friedensbündnis Braunschweig), Heinz Klein (Vorstand im Freidenker-Landesverband Rheinland-Pfalz), Friedhelm Klinkhammer (ver.di), Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda (Arzt und Wissenschaftler, IPPNW), Ingrid Koschmieder (friedensaktiv, Freidenkerin, Berlin), Dr. Helga Lemme (Bürgerinitiative Leipzig "Gute Nachbarschaft mit Russland"), Hanne List-Weidler (Mitglied im Bundesverband Arbeiterfotografie), Dr. Manfred Lotze (Sprecher der IPPNW-Regionalgruppe Hamburg), Eduard Mader (Deutscher Freidenker-Verband), Uta Mader (Deutscher Freidenker-Verband), Marianne Manda (Bildende Künstlerin mit Ausstellungen und Projekten u.a. in Serbien, USA, Brasilien, Syrien, Jemen, Ägypten), Ursula Mathern (Friedensaktivistin), Prof. Dr. Georg Meggle (Analytischer Philosoph, Ehrenpräsident der Gesellschaft für Analytische Philosophie GAP), Dr. Amir Mortasawi (Arzt und Autor), Alois Müller (Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"), Maria Müller-Giebels (Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"), Bernhard Nolz (Aachener Friedenspreisträger, Sprecher der Pädagog*innen für den Frieden), Bülent Oruç (ver.di-Mitglied Frankfurt a.M. und Region), Prof. Dr. Norman Paech (Jurist, fordert zusätzlich die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags vom Juli 2018), Lutz Pietrusky (Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“), Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin), Hermann Ploppa (Sachbuchautor und Journalist), Harry Popow (Blogger, Rezensent und Buchautor), Franz Pöschl (Apotheker, Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbands), Christoph Preisner, Doris Pumphrey (Friedensaktivistin in Berlin), George Pumphrey (Friedensaktivist in Berlin), Dr. Günter Rexilius (Psychotherapeut, IPPNW-Mitglied), Dr. Artur Rümmler (Schriftsteller, ver.di, Werkkreis Literatur der Arbeitswelt), Dr. Werner Rügemer (Interventionistischer Philosoph, Publizist, u.a. Autor von "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts"), Ann Rupp (Friedensaktivistin), Rainer Rupp (Journalist), Brigitte Queck (Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik, Mütter gegen den Krieg, Berlin-Brandenburg), Gaby Säger, Manfred Sautter (für Freiheit, Gleichheit, Frieden, Ökologie, Gewaltlosigkeit), Winfried Schlepütz (techn. Sachverständiger i.R.), Helmut Schmidt (Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbands und des Bundesverbands Arbeiterfotografie), Renate Schoof (Schriftstellerin), Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus), Leonore Schröder (Friedenskreis Castrop-Rauxel), Wolfgang Schröder (Friedenskreis Castrop-Rauxel), Dr. Dietrich Schulze (Beiratsmitglied NatWiss), Stefanie Seide, Heidrun von der Stück (Deutscher Freidenker-Verband), Veronika Thomas-Ohst (Vorsitzende Euregioprojekt Frieden e.V.), Agnes Vonhoegen (Würselener Initiative für den Frieden), Hartmut Weidler (Mitglied im Bundesverband Arbeiterfotografie), Prof. Dr. habil. Cornelius Weiss (ehemal. Rektor der Universität Leipzig, Gründungsmitglied von ‚Aufstehen‘, Mitglied der Leipziger Bürgerinitiative "Gute Nachbarschaft mit Russland"), Jens Wernicke (Autor und Herausgeber des Online-Magazins Rubikon), Dr. med. Hartmut Wihstutz (IPPNW-Mitglied, in der Flüchtlingsarbeit tätig), Ernst Wolff (Journalist & Autor), Wolfram Zarnisch (Gruppe "Aufstehen", Görlitz), Elke Zwinge-Makamizile (Gewerkschafterin, Freidenkerin, Friedensaktivistin)


Siehe auch:

Beschluss der IPPNW-Mitgliederversammlung, Stuttgart, 3. bis 5. Mai 2019
IPPNW fordert Kündigung des Truppenstationierungsvertrags
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 704 vom 08.05.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25888

3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars", Ramstein, 28.6.2019
Die Welt vom Militarismus befreien
Von Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"
NRhZ 709 vom 12.06.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25977

Konferenz "Nein zu Militärbasen und Kriegen", Ramstein, 28.6.2019, fordert:
Truppenstationierungsvertrag kündigen und aus der NATO austreten!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 712 vom 03.07.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26037

NATO raus – raus aus der NATO
Initialzündung für eine Kampagne der Friedensbewegung
NRhZ 551 vom 02.03.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22582


Banner der von Freidenkern und Arbeiterfotografie propagierten Initiative "NATO raus – raus aus der NATO"

Online-Flyer Nr. 720  vom 25.09.2019

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