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Aktueller Online-Flyer vom 18. Mai 2022  

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Globales
Internationaler Appell
Die SARS-CoV-2-Massenimpfung stoppen!
Von Ärzten und Wissenschaftlern

Unter dem Titel "SARS-CoV-2 Massenimpfung: Dringende Fragen zur Impfstoffsicherheit, die Antworten von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern verlangen" haben Ärzte und Wissenschaftler aus Argentinien, USA, Spanien, Frankreich, Mexiko, Puerto Rico, Uruguay, Chile, Peru, Guatemala, Ecuador, Brasilien, Paraguay, Costa Rica, Bolivien und El Salvador, Anfang Mai 2021 einen Appell veröffentlicht, in dem sie fordern, die Massenimpfung zu stoppen und einen dringenden pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die SARS-CoV-2-Impfung zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsagenturen, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern zu eröffnen. Der Appell endet mit den Worten: "Es ist dringend erforderlich, dass die öffentliche Gesundheitspolitik zu einer evidenzbasierten Medizin zurückkehrt, die sich auf eine sorgfältige Bewertung der einschlägigen wissenschaftlichen Forschung stützt. Es ist zwingend notwendig, der Wissenschaft zu folgen." Die NRhZ dokumentiert Auszüge (Einleitende Zusammenfassung und Schlusspassage) in deutscher Übersetzung.


Seit Beginn des COVID-19-Ausbruchs ist ein beispielloser Wettlauf um die Erprobung neuer Verfahren, die Immunität gegen SARS-CoV-2 verleihen sollen, entbrannt, der zu einer Notzulassung verschiedener Impfstoffe führte. Trotz der Fortschritte bei der frühzeitigen multiresistenten Therapie von COVID-19-Patienten besteht der aktuelle Anspruch darin, die Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren. Das Fehlen gründlicher Tests an Tieren vor den klinischen Versuchen und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die während der Versuche, die weniger als 3,5 Monate dauerten, gewonnen wurden, werfen Fragen zur Sicherheit dieser Impfstoffe auf. Die kürzlich identifizierte Rolle des SARS-CoV-2-Glykoproteins Spike für die Induzierung der für COVID-19 charakteristischen Endothelschäden, selbst bei fehlender Infektion, ist äußerst relevant, da die meisten der zugelassenen Impfstoffe die Produktion des Glykoproteins Spike in den Empfängern induzieren. Angesichts der hohen Rate des Auftretens von unerwünschten Wirkungen und des breiten Spektrums an Arten von unerwünschten Wirkungen, die bisher berichtet wurden, sowie des Potenzials für impfstoffbedingte Krankheitsverstärkung, Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion, besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis der Vorteile und Risiken von Massenimpfungen, insbesondere bei den Gruppen, die in den klinischen Studien ausgeschlossen wurden. Trotz der Aufrufe zur Vorsicht wurden die Risiken der SARS-CoV-2-Impfung von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden heruntergespielt oder ignoriert. Wir appellieren an die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs im Kontext der Gesundheitspolitik und betonen kritische Fragen, die dringend Antworten erfordern, wenn wir eine globale Erosion des öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit vermeiden wollen. [...]

Zusammenfassend müssen im Zusammenhang mit der überstürzten Notfallzulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen und den derzeitigen Lücken im Verständnis ihrer Sicherheit die folgenden Fragen gestellt werden:
  • Ist bekannt, ob kreuzreaktive Antikörper aus früheren Coronavirus-Infektionen oder durch den Impfstoff206 induzierte Antikörper das Risiko einer unbeabsichtigten Pathogenese nach der Impfung mit COVID-19 beeinflussen können?
  • Wurde das spezifische Risiko von ADE, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen den Impflingen klar mitgeteilt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie könnte dies umgesetzt werden?
  • Was ist der Grund dafür, den Impfstoff jedem Einzelnen zu verabreichen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, über alle Altersgruppen und klinischen Bedingungen hinweg nicht gleich ist und wenn in den Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Bedingungen ausgeschlossen wurden?
  • Welche gesetzlichen Rechte haben Patienten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impfstoff geschädigt werden? Wer kommt für die Kosten der medizinischen Behandlung auf? Falls Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten: ist die Öffentlichkeit darüber aufgeklärt worden, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und ihre Verantwortung für die Entschädigung der durch den Impfstoff Geschädigten auf die Steuerzahler übertragen wurde?
Vor dem Hintergrund dieser Bedenken fordern wir, die Massenimpfung zu stoppen und einen dringenden pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die SARS-CoV-2-Impfung zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsagenturen, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern zu eröffnen. Nur so kann die derzeitige Kluft zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der öffentlichen Gesundheitspolitik in Bezug auf die SARS-CoV-2-Impfstoffe überbrückt werden. Wir sind überzeugt, dass die Menschheit ein tieferes Verständnis der Risiken verdient als das, was derzeit als offizielle Position angepriesen wird. Ein offener wissenschaftlicher Dialog ist dringend erforderlich und unerlässlich, um eine Erosion des öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit zu vermeiden und um sicherzustellen, dass die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden die Interessen der Menschheit während der aktuellen Pandemie schützen. Es ist dringend erforderlich, dass die öffentliche Gesundheitspolitik zu einer evidenzbasierten Medizin zurückkehrt, die sich auf eine sorgfältige Bewertung der einschlägigen wissenschaftlichen Forschung stützt. Es ist zwingend notwendig, der Wissenschaft zu folgen.


Autoren:
  1. Roxana Bruno (Epidemiólogos Argentinos
  2. Metadisciplinarios. República Argentina)
  3. Peter McCullough (Baylor University Medical Center. Dallas, Texas, USA)
  4. Teresa Forcades i Vila (Monestir de Sant Benet de Montserrat, Montserrat, Spain)
  5. Alexandra Henrion-Caude (INSERM U781 Hôpital Necker-Enfants Malades, Université Paris Descartes-Sorbonne Cité, Institut Imagine, Paris, France)
  6. Teresa García-Gasca (School of Natural Sciences. Autonomous University of Querétaro, Querétaro, Mexico)
  7. Galina P. Zaitzeva (Retired Professor of Medical Immunology. Universidad de Guadalajara, Jalisco, Mexico)
  8. Sally Priester (Médicos por la Verdad Puerto Rico. Ashford Medical Center. San Juan, Puerto Rico)
    María J. Martínez Albarracín (Retired Professor of Clinical Diagnostic Processes. University of Murcia, Murcia, Spain)
  9. Alejandro Sousa-Escandon (Urologist Hospital Comarcal de Monforte, University of Santiago de Compostela, Spain)
  10. Fernando López Mirones (Biólogos por la Verdad, Spain)
  11. Bartomeu Payeras Cifre (Retired Biologist. University of Barcelona. Specialized in Microbiology. Barcelona, Spain)
  12. Almudena Zaragoza Velilla (Biólogos por la Verdad, Spain)
  13. Leopoldo M. Borini (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  14. Mario Mas (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  15. Ramiro Salazar (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  16. Edgardo Schinder (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  17. Eduardo A Yahbes (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  18. Marcela Witt (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  19. Mariana Salmeron (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  20. Patricia Fernández (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  21. Miriam M. Marchesini (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  22. Alberto J. Kajihara (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  23. Marisol V. de la Riva (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  24. Patricia J. Chimeno (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  25. Paola A. Grellet (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  26. Matelda Lisdero (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  27. Pamela Mas (Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina)
  28. Abelardo J. Gatica Baudo (Center for Integrative Medicine MICAEL (Medicina Integrativa Centro Antroposófico Educando en Libertad). Mendoza, República Argentina)
  29. Elisabeth Retamoza (Center for Integrative Medicine MICAEL - Medicina Integrativa Centro Antroposófico Educando en Libertad. Mendoza, República Argentina)
  30. Oscar Botta (Médicos por la Verdad Argentina. República Argentina)
  31. Chinda C. Brandolino (Médicos por la Verdad Argentina. República Argentina)
  32. Javier Sciuto (Médicos por la Verdad Uruguay. República Oriental del Uruguay)
  33. Mario Cabrera Avivar (Médicos por la Verdad Uruguay. República Oriental del Uruguay)
  34. Mauricio Castillo (Médicos por la Libertad Chile. República de Chile)
  35. Patricio Villarroel (Médicos por la Libertad Chile. República de Chile)
  36. Emilia P. Poblete Rojas (Médicos por la Libertad Chile. República de Chile)
  37. Bárbara Aguayo (Médicos por la Libertad Chile. República de Chile)
  38. Dan I. Macías Flores (Médicos por la Libertad Chile. República de Chile)
  39. Jose V. Rossell (Physician, orthopedic specialist. República de Chile)
  40. Julio C. Sarmiento (Médicos por la Verdad Perú. República del Perú)
  41. Victor Andrade-Sotomayor (Médicos por la Verdad Perú. República del Perú)
  42. Wilfredo R. Stokes Baltazar (Médicos por la Verdad Guatemala. República de Guatemala)
  43. Virna Cedeño Escobar (Concepto Azul S.A. Ecuador)
  44. Ulises Arrúa (Médicos por la Verdad Brasil. Brasil)
  45. Atilio Farina del Río (Médicos por la Verdad Paraguay)
  46. Tatiana Campos Esquivel (Médicos por la Costa Rica)
  47. Patricia Callisperis (Médicos por la Verdad Bolivia)
  48. María Eugenia Barrientos (édicos por la Verdad El Salvador)
  49. Karina Acevedo-Whitehouse (School of Natural Sciences. Autonomous University of Querétaro, Querétaro, Mexico)

Quelle: https://www.andrewbostom.org/wp-content/uploads/2021/05/Bruno-et-al.-Vaccine-Safety-Urgent-Manuscript-Preprint-May-8-2021.pdf


Siehe auch:


57 Wissenschaftler und Ärzte fordern einen sofortigen Stopp aller Impfungen gegen COVID-19
RTdeutsch am 16. Mai 2021
https://de.rt.com/international/117563-57-wissenschaftler-und-arzte-fordern-sofortigen-covid-impf-stopp/

Online-Flyer Nr. 769  vom 19.05.2021

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