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Aktueller Online-Flyer vom 27. Juni 2022  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 793, 22.06.2022) – Nächste Ausgabe am 06. Juli 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 793 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 792, 08.06.2022) – Nächste Ausgabe am 22. Juni 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 792 ist komplett. Eine kriminelle Vereinigung bezichtigt ihre Gegner, kriminell zu sein. Staaten, die sich ihr nicht fügen, nennt sie Schurkenstaaten. Eine kriminelle Vereinigung, die unentwegt Kriege anzettelt und provoziert, bezichtigt die Angegriffenen oder die in die Enge Getriebenen, die sich zur Wehr setzen, des Angriffs. Die Mitglieder der kriminellen Vereinigung laufen frei herum, während diejenigen, die deren Verbrechen beim Namen nennen, um ihre Freiheit oder ihr Leben fürchten müssen. Die kriminelle Vereinigung ist das US-Imperium mit ihren Vasallen und der NATO. Mit ihr ist nicht zu Spaßen.

Ein krasses Beispiel ist der Fall Julian Assange. Er ist eingekerkert in London-Belmarsh, dem Hochsicherheitsgefängnis ihrer Majestät der Königin von England. Nicht er wurde am 26. Mai mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet, sondern drei Frauen aus Belarus – ein Land, dass sich dem Zugriff des NATO-Kriegsbündnisses und des Corona-Regimes widersetzt und das deshalb einem Regime-Change unterworfen werden soll. Um den Fall Assange geht es im Filmclip "Folter in Europa – Freiheit für Julian Assange" sowie in der Fotoreportage "Stimmen der Demokratie, der Freiheit und des Rechts" (in beiden Fällen in Kombination mit dem Geschehen rund um den Aachener Karlspreis), in der in Aachen gehaltenen Rede "Befreit Assange aus diesem Höllenloch" von Prozessbeobachterin Deepa Driver und der in Brüssel gehaltenen von Stella Assange, die in der Aussage gipfelt: "Wir werden diesen Kampf gewinnen, wir müssen diesen Kampf gewinnen. Befreit Julian Assange!!!"

Die kriminelle Vereinigung, die Millionen Menschenleben auf ihrem - nicht vorhandenen - Gewissen hat, hat flächendeckend Organisationen – auch oder gerade die der Linken und der Friedensbewegung – unterwandert und ideologisch verseucht. Meinungsfreiheit gibt es in ihrem Einzugsbereich nur, solange sie nicht zur Gefahr wird. Wer die Stützpfeiler ihres Propagandagebäudes zur Legitimierung ihrer Operationen militärischer Art oder die des Corona-Regimes antastet, muss mit Konsequenzen rechnen. Eine derartige Erfahrung machte der Deutsche Freidenkerverband mit seinem Linken Liedersommer. Die Reportage "Erfolg trotz Anschlag der untertänigsten Diener des Imperiums" berichtet davon.

Auch in zahlreichen weiteren Beiträgen geht es um Machenschaften der Herrschaftssicherung. Hajo Kahlke sieht in einem IPPNW-Aufruf für Frieden und Abrüstung einen Kotau vor der herrschenden Kriegspropaganda. Ein Offener Brief von Klaus-Jürgen Bruder macht deutlich, was geschieht, wenn jemand wie die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guerot "aus dem Kampfbund der Willigen ausschert". Hermann Ploppa befasst sich mit Friedrich Merz, dem "marktradikalen Erlöser aus Brilon". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erklärt Andrij Melnyck, den Botschafter der Ukraine in Deutschland, zur Persona non grata. Wer die jüngste verbrecherische Geschichte des Westens kennt, verstehe Russland. Wolfram Elsner befasst sich in seinem Beitrag "Der US-Giftküche geht der Stoff aus" mit den Propaganda-Attacken des Imperiums gegen China. Heinrich Frei sieht in den Schweizer Kriegsmaterialgeschäften Beihilfe zum Mord. Wolfgang Effenberger durchleuchtet die Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die unter dem Motto "Geschichte an einem Wendepunkt" in Davos stattgefunden hat. Rudolph Bauer bespricht in "Der maskierte Teufel" Arne Burkhardts "Pathologie des Maskentragens". Evelyn Hecht-Galinski betrachtet Deutschlands "besondere Beziehungen" zu Schurkenstaaten. Kanzler Scholz wolle keinen Frieden in der Ukraine, erkennt Ulrich Gellermann in seinem Artikel "Russischen Bär erschlagen". Der eindringliche, dreiteilige Appell "Wissenschaftliche Psychologie fordert neue Aufklärung" von Rudolf Hänsel ist jetzt in allen drei Teilen verfügbar.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 791, 25.05.2022) – Nächste Ausgabe am 08. Juni 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 791 ist komplett. Sie enthält vier Fotoreportagen, die alle inhaltlich miteinander zusammenhängen. Es geht um den 1. Mai unter dem Motto "Pandemie und Krieg bedeutet Profit für die Konzerne" in Berlin, den gewöhnlichen 1. Mai unter US-DGB-Regie in Köln, den NRW-Wahlkampf-Auftritt von Außenministerin Baerbock am 7. Mai in Köln und die Tage der Befreiung vom Faschismus bzw. des Sieges am 8./9. Mai in Berlin. In allen Fällen spielt der Krieg, der letztlich gegen Russland geführt wird, eine zentrale Rolle. Der Psychologe Klaus-Jürgen Bruder formuliert es mit einfachen Worten so: "Der lange vorbereitete Krieg gegen Russland findet nun statt." In Köln heißt es bei den Protesten gegen die Gehilfin des Imperiums in Anlehnung an den KPD-Slogan "Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg" auf einem der zahlreichen Schilder: "Wer Grüne wählt, wählt Weltkrieg". Verschiedentlich wird offensichtlich, dass die Grundrechtebewegung ein entscheidender Gewinn ist, wenn es um Protest gegen die Machenschaften der global wirkenden Kapitalverbrecher geht. Das betrifft neben dem Feld der Pandemie-Inszenierung auch das Feld militärisch geführter Kriege. In Anlehnung an die Hauptforderungen der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" heißt es am 1. Mai in Berlin: "Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Europa". Daraus spricht die Erkenntnis: Ohne die NATO in Europa gäbe es das Blutvergießen in der Ukraine nicht.

Auch im Filmclip "Eurasien im Fokus geopolitischer Konfrontation" geht es um diesen Themenkomplex. Er dokumentiert einen Vortrag, den Hermann Ploppa beim Treffen der AG Frieden der Partei dieBASIS am 15. Mai 2022 gehalten hat. Auch hier wird deutlich, dass aus der Grundrechte-Bewegung eine Stärkung der authentischen Teile der Friedensbewegung erwachsen kann. Den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Formen der Kriegsführung macht auch Rudolph Bauer mit seinem neuen Gedichtband "Von Covid-19 zu Putin-22" deutlich, der von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann besprochen wird.

Die hoch-gefährliche, hoch-explosive Lage, in der die Welt sich befindet, wird in NRhZ-Ausgabe 791 in vielen weiteren Beiträgen offenkundig. Wolfgang Bittner berichtet in "Ein Tribunal gegen die Freiheit des Wortes" über die Jahrestagung des Schriftstellerverbandes PEN. In einem Interview sieht er eine lähmende Endzeitstimmung – auf schiefer Bahn in Richtung eines neuen Faschismus. Ähnlich sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, dass der Faschismus in Westdeutschland lebendig geblieben ist. Harry Popow erkennt die unvollendete Befreiung von Faschismus und Krieg. Wolfgang Effenberger befürchtet, dass aus dem Ukrainekonflikt der Dritte Weltkrieg bis hin zum atomaren Inferno entsteht. Die Waffenlieferungen an die Ukraine lassen Ansgar Klein ausrufen: "Welch eine unverantwortliche Politik!" Fee Strieffler und Wolfgang Jung analysieren zwei Reden von Bundeskanzler Scholz (darunter die am 1. Mai von "Kriegstreiber"-Sprechchören begleitete) und befassen sich mit der Rolle des Ukraine-Kontrollzentrums des EUCOM. Das "Bündnis gegen den imperialistischen Krieg" sieht in einem Aufruf von 100 Schweizer "Kulturschaffenden" ein Propaganda- und Kriegsinstrument. Annette Groth geißelt den Gipfel der Russophobie. Ulrich Gellermann prangert in "Vom Gleichschritt zur Gleichschaltung" die Medien an. Hartmut Barth-Engelbart setzt sich ironisch mit einer "russischen Verschwörungstheorie" auseinander. Hannes Sies bespricht zwei Bücher: "Die schwarze Internationale" von Aert van Riel und "Der Krieg vor dem Krieg" von Ulrich Teusch.

Sodann: Markus Heizmann beklagt die fehlende politische Schulung der Linken. "Wissenschaftliche Psychologie fordert neue Aufklärung" ist der Titel eines eindringlichen, dreiteiligen Appells von Rudolf Hänsel. Wenngleich alle Augen auf die Ukraine gerichtet sind, lässt uns Evelyn Hecht-Galinski Israels Verbrechen in Palästina nicht vergessen. Wir rennen der Wahrheit hinterher, vermittelt uns Hartmut Barth-Engelbart. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 790, 04.05.2022) – Nächste Ausgabe am 25. Mai 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 790 ist komplett. Wir wollen uns kurz fassen. Es wird immer deutlicher. Politik und Medien sind durchsetzt von mafiösen Strukturen. Sie wollen uns weismachen, dass der "Westen" das Recht habe, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Sie wollen uns weismachen, dass der vom World Economic Forum propagierte "Great Reset" und der Transhumanismus, der laut Rudolph Bauer das "höchste Stadium der Entfremdung" darstellt, ein Segen für die Menschheit seien. Es wird immer schwieriger, dem zu begegnen. Es sind zu viele Menschen, die mitspielen und die Gefahren, die damit verbunden sind, nicht sehen oder sehen wollen. Aber es wäre falsch aufzugeben und das Unheil unwidersprochen und widerstandslos auf uns zukommen zu lassen. Das gilt für die verschiedenen Formen von Krieg, denen wir ausgesetzt sind - nicht nur für die militärische Variante.

Die NRhZ will hinsichtlich Widerspruch und Widerstand ihren Beitrag leisten. Folgende Autoren sind in diesem Sinne dabei: Hartmut Barth-Engelbart, Rudolph Bauer, Wolfgang Bittner, Wolfgang Effenberger, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Ulrich Gellermann, Rudolf Hänsel, Evelyn Hecht-Galinski, Helene und Ansgar Klein, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Hermann Ploppa, Hannes Sies, Fee Strieffler und Wolfgang Jung. Der Filmclip "STELLA ASSANGE in brussels ::: we will win this fight against barbarism ::: we must win this fight!" und die Fotogalerie "Wir stehen zu Julian Assange!" dokumentieren eine Kundgebung am 23. April 2022 in Brüssel – für die Befreiung eines Menschen aus Folterhaft, der Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, während die Kriegsverbrecher frei herumlaufen. Die Fotoreportage "Zwischen Provokation, Geschichtsvergessenheit und Gedenken" von Peter Betscher zeigt das Geschehen an den Tagen der Befreiung vom Faschismus und des Sieges am 8. und 9. Mai 2022 in Berlin.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 789, 20.04.2022) – Nächste Ausgabe am 4. Mai 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 789 ist komplett. Es ist verheerend. Was am 28. April 2022 geschehen ist, unterscheidet sich kaum von der Bewilligung der Kriegskredite vor dem Ersten Weltkrieg. Spätestens an diesem Tag hat Deutschland Russland den Krieg erklärt. Der von SPD, CDU/CSU, GRÜNEN und FDP in den Bundestag eingebrachte Antrag "Umfassende Unterstützung für die Ukraine", mit dem die "Lieferungen schwerer Waffen" gebilligt wird, wurde mit 586 Ja- und nur 100 Nein-Stimmen (66 der AfD, 32 der Linken und 2 weiteren) verabschiedet. Damit droht der Weg in den Dritten Weltkrieg. Es ist "der (vorläufige) Höhepunkt der desaströsen US-NATO-hörigen Politik der Bundesrepublik", schreiben Helene und Dr. Ansgar Klein an den Bundestag. Dieser verhängnisvollen Politik gilt es zu begegnen. "Wir fordern nicht nur für Deutschland: NATO raus und: Raus aus der NATO, insbesondere: NATO raus aus Ost-Europa!" heißt es in der Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie. In diesem Zusammenhang sei erinnert an die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" vom 8./9. Mai 2018, die nach wie vor unterzeichnet werden kann.

Das Kriegsgeschehen beschäftigt einen großen Teil der NRhZ-Autoren: Evelyn Hecht-Galinski über die totale Meinungs-Gleichschaltung, Peter Betscher in einer Fotogalerie über eine Demonstration in Frankfurt am Main gegen Hetze und Diskriminierung der russischsprachigen Mitbürger, Georg Maria Vormschlag in einer Fotogalerie über den Ostermarsch 2022 in Bremen, Ulrich Gellermann über den Vorwurf, die Ostermarschierer seien die fünfte Kolonne Putins, und das Anheizen des Ukraine-Kriegs durch die Regierung, Rudolph Bauer in einem Gedicht über den Pazifismus, Rudolf Hänsel u.a. über Tolstois "Rede gegen den Krieg" und Albert Schweitzers "Appell an die Menschheit", Heinrich Frei über abgewiesene Flüchtlinge in der Schweiz, Helene und Dr. Ansgar Klein über den Medienskandal in Aachen (die Abweisung des "Aufrufs zu Friedfertigkeit"), Hermann Ploppa über das "Massaker von Butscha" und die Emotionalisierung als Kriegswaffe, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait u.a. über den Brandstifter im Hühnerstall, Markus Stockhausen mit seinem Offenen Brief "Frieden ohne Waffenlieferungen", Wolfgang Bittner mit seinem Aufsehen erregenden Beitrag "Die Wahrheit über die Ukraine" sowie Wolfgang Effenberger über den Kampf um Eurasien sowie das Schleusen öffnende "Massaker von Butscha".

Desweiteren offenbart Rudolph Bauer in Zusammenhang mit dem Neuen Krefelder Appell eine Tragödie des "pazifistischen" Bellizismus. Annette Groth analysiert, wie das israelische Spionagetool Pegasus Menschenrechte zu verletzen hilft. Markus und Eva Heizmann sezieren ein Interview mit Professor Dr. Claus Kreß über deutsche Prozesse gegen angebliche Folter in Syrien. Nachrufe widmen sich dem Grafiker und Maler Norman Junge sowie dem Terrorismus-Hinterfrager Elias Davidsson. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 788, 30.03.2022) – Nächste Ausgabe am 20. April 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 788 ist komplett. Seit Monaten waren Woche für Woche in zahllosen Orten Deutschlands Menschen auf der Straße, um gegen die geplante Impfpflicht zu protestieren. "Impfpflicht: Sagen Sie NEIN! Wer JA sagt, TÖTET!" So war eine von Tausenden Eingaben an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages überschrieben. All das scheint nicht ohne Wirkung geblieben zu sein. Die Impfpflicht ist zunächst einmal vom Tisch. Sie hat im Bundestag keine Mehrheit gefunden. Damit ist eine der vom Corona-Projekt ausgehenden Bedrohungen zunächst – wenn auch sehr wahrscheinlich nicht dauerhaft – gebannt. Der Filmclip "The Merry Band of Life" von Guy Dawson würdigt diesen Kampf für unsere Freiheit. Was vonseiten der Corona-Strategen auf die Welt noch – auch in Sachen Impfzwang – zukommen kann, macht Annette Groth in ihrem Artikel über das WHO-Abkommen zur "Stärkung der Pandemieprävention" deutlich.

Doch eine andere Bedrohung rückt immer stärker ins Bewusstsein. Es ist die Situation, die sich ausgehend von der Ukraine entwickelt und die von den gleichen imperialistischen Kräften forciert wird, die das Corona-Projekt vorantreiben. Das ist nicht Russland. Das sind die USA mit ihren Vasallen und der NATO. Sie sind es, die eskalieren. Arbeiterfotografie und Freidenker gehören zu den – wenigen – Organisationen, die die Auseinandersetzung entsprechend einschätzen. In der Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie heißt es: "Wir wollen... keine Feindschaft mit Russland, keine für Russland und Europa ruinösen Sanktionen, keine Waffenlieferungen ins Kriegsgebiet und keine militärische Aufrüstung... Wir fordern nicht nur für Deutschland: NATO raus und: Raus aus der NATO, insbesondere: NATO raus aus Ost-Europa!" Sowohl Arbeiterfotografie als auch Freidenker machen das den Donbas-Republiken und ihrem Bündnispartner Russland laut Artikel 51 der UNO-Charta zustehende Selbstverteidigungsrecht zum Thema.

Die vielgestaltige Bedrohungslage, wie sie sich zurzeit darstellt, wird nach wie vor vom Neuen Krefelder Appell erfasst. Thomas Immanuel Steinberg nimmt in diesem Sinne Stellung zum Krefelder Appell von 1980, zum Neuen Krefelder Appell von 2021 und zu einem Appell der Geradeaus- und Nicht-Denker und fordert auf: Bitte antreten zum Appell! Er meint damit den Neuen Krefelder Appell, den es zu unterzeichnen gelte. Das erhöhe die Kampfkraft.

Weitere AutorInnen, die sich mit dem Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen Gefahren befassen, sind Brigitte Queck, Carsten Heinrigs (mit Replik von Markus Heizmann), Evelyn Hecht-Galinski, Heinrich Frei, Hermann Ploppa, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rudolf Hänsel, Ulrich Gellermann, Wolfgang Effenberger und Yavuz Özoguz. Literatur (in Form von Gedichten) bieten Afsane Bahar, Hartmut Barth-Engelbart und Rudolph Bauer. Literaturbesprechungen werden geboten von Evelyn Hecht-Galinski, Georges Hallermayer und Harry Popow. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 787, 09.03.2022) – Nächste Ausgabe am 30. März 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 787 ist komplett. Es zeigt sich immer stärker, was im Neuen Krefelder Appell (peaceappeal21.de) beschrieben ist: es sind verschiedene Formen von Krieg, die uns bedrohen. Es ist die Kriegstreiberei der NATO, die durch das Reagieren des provozierten, bedrohten Russland erschreckende Dimensionen angenommen hat und die zu einer gefährlichen Eskalation führen kann. Und es ist nach wie vor die Zerstörung von Rechtsstaatlichkeit – insbesondere durch Ausmerzung des Grundrechts auf Leben durch Erzwingung einer "Impfung", die bei einem Teil der "Geimpften" zu schweren Schäden oder zum Tod führt. Beide Formen der Bedrohung verlangen unseren Widerstand. Es ist der Kampf gegen Faschismus und Krieg, zu dem wir aufgerufen sind. Noch bestehen Chancen, Sand ins Getriebe der Vernichtungsmaschinerie des global operierenden Großkapitals zu werfen und sie auszubremsen. Dazu bedarf es weiterhin der Aufklärung und des Erzeugens massiven Drucks auf die Entscheidungsträger. Ihnen gilt es nach wie vor, in den Arm zu fallen – mit dem Neuen Krefelder Appell und anderen Formen des Protests und Widerstands.

Tausende haben an Abgeordnete des Deutschen Bundestags geschrieben, um sie von der Verabschiedung einer so genannten Impfpflicht abzubringen. Darunter sind die "Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" mit "Nein zur Impfpflicht", Markus Stockhausen mit "Dringende Aufforderung zur Annullierung der geplanten Impfpflicht", Helene und Ansgar Klein mit "Ziehen Sie den Gesetzentwurf zurück!" sowie Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann mit "SAGEN SIE NEIN!". Auch dieser Druck muss erhöht werden. Die Ignoranz muss durchbrochen werden. Diese zeigt sich an den Reaktionen auf die Eingabe "SAGEN SIE NEIN!": Bis zum 25. März 2022 gab es 32 inhaltliche Reaktion – darunter nicht eine der Regierungsparteien SPD und Grüne. Das macht deutlich, dass Demokratie für die meisten "Volksvertreter" nur noch eine Tapete ist, die die brutale Macht, die über Leichen geht, verdeckt. Der Filmclip über "Spaziergänge" in Köln zeigt wie Menschen im Kampf gegen den Impfzwang zu Tausenden für ihre Rechte aufstehen. Peter Betscher dokumentiert den Kampf für freie Impfentscheidung in einer Fotoreportage aus Frankfurt am Main.

Die Fotogalerie vom Rosenmontag in Köln zeigt die Manipulierbarkeit der Massen. Denn als die NATO für "Frieden" mobilisiert, strömen Hunderttausende und zeigen ihre Empfänglichkeit für Feindbilder, die in den Krieg führen. Artikel zahlreicher Autoren versuchen, dem entgegenzuwirken: Werner Rügemer, der die Thesen von Winfried Wolf als "Faktenwidriges, demagogisches, lügenhaftes Konstrukt" entlarvt; Stephan Mögle-Stadel mit "Feindbild Russland Inszenierung"; Daniele Ganser mit Betrachtungen ausgehend vom Völkerrechtsbruch des US-Präsidenten Obama vor acht Jahren; Stellungnahmen von DKP, FbK, Friko-Berlin und Belgrader Forum für eine Welt der Gleichberechtigten; Hermann Ploppa mit "Flucht nach vorn?"; Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait u.a. mit "Rechtsbewusstsein entwickeln – mit Provokationen gegen Russland aufhören – NATO raus aus Europa"; Willy Wimmer, der vom 24. Februar 2022 zurückblickt auf den 24. März 1999, als die NATO Jugoslawien überfiel; Wolfgang Effenberger, der fragt, ob Russland dem NATO-Bündnisfall zuvorgekommen ist und ob die deutschen Sozialdemokraten wieder im Kriegsfieber sind; Wolfram Elsner, der für China eine Friedensrolle erkennt; Yavuz Özoguz, der sieht, wie die Propaganda des Werte-Westens auf Hochtouren gebracht wird und sich Deutschland auf der Seite des Unrechts bewegt: Brigitte Queck, die der Frage nachgeht, warum die Spezialoperation Russlands in der Ukraine notwendig ist; Evelyn Hecht-Galinski über "Zeiten der totalen Gehirnwäsche" und die Sanktionspolitik gegen Russland, in der sie einen transatlantischer Fluch sieht; Rudolf Hänsel, der die Hetze gegen den russischen Präsidenten anprangert, in Sanktionen eine Form von Völkermord sieht und appelliert "Mitmenschen aufklären, stärken, irrationale Ängste auflösen"; Rudolf Hänsel und Vera Sharav mit ihrem Heinrich-Heine-basierten Kommentar über die Welle antirussischer Hysterie; Ulrich Gellermann, der die Blutspur der NATO verfolgt; Eva und Markus Heizmann, die mit ihrem Beitrag "Die Ernte der Dummheit" einen Bogen vom Imperialismus über den Ukraine-Krieg zum Neuem Krefelder Appell schlagen.

Desweiteren bietet die NRhZ zwei Interviews, die Muslim-Markt mit Evelyn Hecht-Galinski und Wolfgang Bittner geführt hat, Gedichte von Gordana Milanovic-Kovacevic, Rudolph Bauer und Afsane Bahar sowie das von Barbara Matthias präsentierte chinesische Märchen "Warum es keinen Krieg geben kann". Im Skandalfall des 21. Jahrhunderts blühen Rechtsnihilismus und Demokratieverrat. Dazu hält Birgit Naujeck am 19. März 2022 in Duisburg im Rahmen der Kundgebung ALLE FÜR ASSANGE die Rede "In einer Zeit der Täuschung ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen" – vier Tage vor der Hochzeit von Stella Moris und Julian Assange im Hochsicherheitstrakt von London-Belmarsh. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 786, 16.02.2022) – Nächste Ausgabe am 9. März 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 786 ist komplett. Es ist kaum zum Aushalten. In den Corona-Sturm mischt sich der Krieg in der Ukraine. Es ist, als hätte die (westliche) Welt darauf gewartet, den Sturm gegen Russland entfachen zu können. Ja, Russland greift ein in einen Krieg, der seit acht Jahren unter Missachtung des Minsk-II-Abkommens gegen die russischstämmige Bevölkerung in der Ukraine geführt wird. Aber das ist Auslöser für einen Krieg gegen Russland. Die Verbreitung russischer Medien wird unterbunden. Allein das lässt nichts Gutes ahnen. Es soll nicht zur Kenntnis genommen werden, was von russischer Seite als Ziel der Invasion angegeben wird – die Abwehr der zunehmenden Bedrohung, die von NATO-Seite aufgebaut worden ist. Die anti-russische Stimmungsmache wird aufgedreht. Deutschland beschließt Waffenlieferungen ins Kriegsgebiet. In die Bundeswehr werden – aus dem Nichts – gigantische Summen gepumpt. Aus NATO-Staaten werden Söldner-Truppen in die Ukraine eingeschleust. In der westlichen Welt werden als Friedensdemonstrationen getarnte Massenaufmärsche organisiert, die die Stimmung anheizen. Die Soros-nahe Organisation Campact tut da ihre Dienste. Aus der "Friedensbewegung" kommen Stimmen, die Öl ins Feuer gießen. Doch es gibt auch solche, die das kritisieren. "Wer den Satz sagt: Die Anerkennung der Republiken Donezk und Lugansk durch Russland eskaliert den Konflikt... stellt die Wirklichkeit auf den Kopf." Oder noch schärfer: "Das ist Nato-Sprech aus dem Mund eines so genannten Friedensaktivisten!"

In dieser Situation ist der "Neue Krefelder Appell" wichtiger denn je, denn er wirft den Blick auf das Wechselspiel der verschiedenen Kriegsschauplätze. "Es gilt, dem Krieg in all seinen Formen zu begegnen – dem militärischen wie auch dem mit wirtschaftlichen, biologischen und psychologischen Mitteln geführten", heißt es in ihm. Weil er die Zusammenhänge beim Namen nennt, wird er attackiert. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben in ihrem Artikel "Kampf des Imperiums gegen Neuen Krefelder Appell" die Attacken, die von "Soros über ND, Attac und GEW bis hin zur Marienstraße" kommen, zusammenfassend dargestellt.

Mit der spannungsgeladenen Situation rund um Russland und die Ukraine befassen sich - in Artikeln, die teils vor und teils nach Beginn der militärischen Operation Russlands entstanden sind - die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg", die DKP, Hans-Joachim Kahlke (zusammen mit weiteren Kommentatoren), Brigitte Queck, Hermann Ploppa, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Claudia Heilig (zusammen mit Markus Heizmann), Wolfgang Effenberger, Sabiene Jahn, Ansgar Klein, Yavuz Özoguz, Ulrich Gellermann und Wolfgang Bittner.

Aber auch das Corona-Geschehen bleibt in der NRhZ im Fokus. Julia Westheimer und Corinna Laude berichten über die Vorgänge auf dem Berliner Bebelplatz, wo die Berliner Polizei einen Juden zum Schweigen bringt, der mahnt, aus der Geschichte zu lernen: "Was – in der gesamten entwickelten Welt – in den letzten zwei Jahren passiert ist, hat in uns das kollektive Gedächtnis der Geschichte von Nazi-Deutschland wieder wachgerufen. Wir sagen nicht, dass das, was jetzt passiert, mit dem Holocaust selbst verglichen werden sollte, aber wir sagen, dass es mit der Abfolge von Ereignissen verglichen werden sollte, die zum Holocaust führten." "Never again is now" ist eine zentrale Botschaft vom Bebelplatz, dem Platz mit dem Mahnmal zur Bücherverbrennung. Auch Rudolph Bauer befasst sich im Interview mit Milena Rampoldi mit der Frage, ob Geschichte sich wiederholen kann. Die Behauptung "Das ist bei uns nicht möglich" kontert er mit "Es ist möglich" und führt uns die Entwicklung in Richtung Faschismus vor Augen. Besonders erwähnt seien die Film- und Foto-Reportagen über Protestaktionen in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Köln. Der drohende Impfzwang hat zu einer beachtlichen Breite dieser Proteste geführt. Der Filmclip über Montagsspaziergänge in Köln trägt den Titel "Menschen stehen auf für ihre Rechte – Spaziergang gegen Impfzwang". Von Ernesto Schwarz kommt ein besonders aufrüttelnder Appell: "Was eigentlich hindert Euch, endlich den Kampf aufzunehmen zur Wiedererringung der wenigen demokratischen Rechte, die so opferreich, trotz so vieler Rückschläge, mit so viel Blut in Jahrhunderten erkämpft worden sind?" Weiteres zum Corona-Geschehen kommt vom Bundesverband Arbeiterfotografie, von der Neuen Gesellschaft für Psychologie, von der Feuerwehrgemeinschaft Berlin, vom Aachener Bündnis "NEIN zur Impfpflicht", von Lutz Weber, Marianne von Rosen und Rudolf Hänsel.

Desweiteren bietet die NRhZ: Markus und Eva Heizmann über "Die Türkei, die NATO und die kurdische Frage", Evelyn Hecht-Galinski – anknüpfend an den Bericht von Amnesty International über die israelische Rassenpolitik – über die Apartheid in Israel, Heinrich Frei im Gedenken an die in Auschwitz getötete Henrika Sigmann, Rudolf Hänsel über "Die Erziehung zum Untertan", Evelyn Hecht-Galinski über das Buch "Ein Verbrechen ohne Namen – Anmerkungen zum neuen Streit über den Holocaust" und Ruth Albrecht über Werner Rügemers Buch "BlackRock & Co Enteignen". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 785, 26.01.2022) – Nächste Ausgabe am 16. Februar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 785 ist komplett. Es bestätigt sich immer wieder: der "Neue Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen" wird von den Strategen der hybriden Kriegsführung als Störfaktor gesehen und entsprechend bekämpft. Ihre Gatekeeper sind voll im Einsatz. Eine Soros-nahe Petitionsplattform sperrt die Kommunikation zu UnterzeichnerInnen, um zu verhindern, dass diese auf den Appell aufmerksam gemacht werden. In mehreren Mailing-Listen aus dem pseudo-linken Spektrum werden eMails, die den Appell zum Thema haben, nicht durchgelassen. Ulrich Gellermann befasst sich in seinem Beitrag "Wie man mit der Keule das Corona-Regime schützt - Antisemitismus bei Attac" mit den Gatekeepern bei der ehemals "globalisierungskritischen" Organisation Attac. Im Artikel "Attacken gegen den Neuen Krefelder Appell" dokumentiert die NRhZ die in diesem Zusammenhang geführte Korrespondenz zwischen Attac und dem Bundesverband Arbeiterfotografie. Es bestätigt sich vielfach: Die Strategen des Krieges haben wesentliche Schaltstellen bis hinein in "linke" Parteien und Protestbewegungen mit ihren Kräften besetzt – mit dem Ziel, ein breites Bündnis über ideologische Grenzen hinweg, wie es zu Beginn der 1980er Jahre erfolgreich war, nicht noch einmal entstehen zu lassen. Der Bericht "Daß Friede werde, bevor es zu spät ist" von Pfarrer Michael Höhn über das historische Treffen im Krefelder Seidenweberhaus am 15. und 16. November 1980 betont, "dass nie zuvor in den letzten Jahren Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen und Weltanschauungen in einem Punkt so einig waren und das auch öffentlich zum Ausdruck brachten, wie hier" - als Mahnung für heute.

Einen breiten Raum in der NRhZ 785 nimmt das Thema Impfpflicht/Zwangsimpfung ein. In besonderer Deutlichkeit bezieht dazu die Holocaust-Überlebende Vera Sharav Stellung: "Heute wird die Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht. Der eigentliche Virus, der diese Täter weiterhin infiziert, ist die Eugenik... Das Ziel der modernen Nazis ist die globale Bevölkerungsreduktion... Wir befinden uns an einem katastrophalen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Die heutigen Täter haben eine injizierbare biologische Waffe entwickelt..." Dies ist im Beitrag "Stoppt diesen Genozid" dokumentiert, der zudem schildert, wie der Staat gegen die Verbreitung dieser Aussagen vorgeht. Werner Rügemer befasst sich in seinem Beitrag "Impfwahn" mit dem Buch "The Real Anthony Fauci. Bill Gates, Big Pharma and the Global War on Democracy and Health" von Robert F. Kennedy jr., der geäußert hat: "Leute wie Bill Gates und [NIAID-Direktor] Tony Fauci haben diese [Corona-]Pandemie seit Jahrzehnten geplant..." Einen über Jahrzehnte recherchierten Band an Beweismitteln für die Verbrechen der globalen Polit- und Pharma-Mafia legt der Vizepräsident der "World Freedom Alliance" Heiko Schöning mit "Game over" vor. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann weisen anhand der EMA-Daten auf die alarmierende Anzahl von Nebenwirkungen und Todesfällen hin. Michael Wolf schreibt in einer umfangreichen, akribisch zusammengetragenen Ausarbeitung zur "COVID-19-Impfung" als "trojanischem Pferd der Philanthrokapitalisten". Michael Schneider warnt mit einem fiktiven Streitgespräch: "Das genetische Tschernobyl steht uns erst noch bevor!" Rudolf Hänsel befasst sich in einem Interview, das das serbische Magazin "Geopolitika" mit ihm geführt hat, mit dem Covid-19-Projekt und der damit in Verbindung stehenden Agenda der Neuen Weltordnung. "Irrationale Hetzkampagnen, Strategie der Spaltung, verfassungswidrige Impfpflicht" ist der Titel eines vom Deutschen Freidenker-Verband verfassten Offenen Briefs zur "Impfpflicht", in dem den Abgeordneten des Deutschen Bundestags 30 Fragen gestellt werden. In einer Satire "Infektionsschutz für alle" von Wolfgang Bittner zeigt sich, dass die Realität nur schwer zu übertreffen ist. Lutz Weber macht sich Gedanken und fragt: Wie weit werden sie gehen, um den Protest auszumerzen? Ansgar Klein macht mit seiner Rede, die er bei einer Demonstration "Gegen Impfpflicht" gehalten hat, deutlich, dass große Teile der Bevölkerung nicht bereit sind, dass Spiel mitzuspielen: "Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir wehren uns!" Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zeigen an einem weiteren Beispiel, dass der Protest nicht schläft. Sie öffnen in der Quartalsschrift DAS KROKODIL den Vorhang für Perin Dinekli, die singende Ärztin. Und Harry Popow strebt in "Volltreffer" anlässlich eines montäglichen Abendspaziergangs dem Morgenrot entgegen.

Desweiteren: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann fragen anlässlich der Sonderansprache des chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf der virtuellen Sitzung des Weltwirtschaftsforums 2022 ein zweites Mal: Wer spricht hier? Brigitte Queck berichtet über die Pressekonferenz beim Außenministertreffen Lawrow/Baerbock am 18.01.2022 in Moskau – mit der Erkenntnis, dass eine konstruktive Zusammenarbeit notwendig ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kommentiert die Antrittsbesuche der neuen Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew am 17.01.2022 und in Moskau am Tag darauf sowie den Besuch von US-Außenminister Antony Blinken in Berlin am 20.01.2022. Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem Operationsfeld Ukraine und sieht USA und ihre NATO weiter auf Kriegs- und Unterdrückungskurs. Evelyn Hecht-Galinski sieht eine unteilbare Verbindung des Holocaust mit der Nakba – des Verbrechens an den Palästinensern. Am 26. Januar 2022 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister" der Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht, wie er sich selbst einmal bezeichnete, 83 Jahre alt geworden. Auf einer Klagemauer-Karte wird gefragt, wozu Menschen da sind: "Zum umbringen, abmurksen und vernichten?" Rudolph Bauer bespricht den neuen Roman "Kaisergabel" von Olaf Arndt sowie das Buch "Erfolgreiches China" von Robert Fitzthum, Brigitte Queck "This is Palestine… is this Palestine?" von Henriette Hanke Güttinger, Evelyn Hecht-Galinski "Tabu, Trauma und Identität" von Sarah El Bulbeisi und Eva und Markus Heizmann die Erzählungen "Das Kamel mit den Nasenring" von Salim Alafensich. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 784, 12.01.2022) – Nächste Ausgabe am 26. Januar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 784 ist komplett. Es ist aufschlussreich zu beobachten, wie ein Antikriegsappell attackiert wird, wenn er die Strategien der Kriegstreiber pointiert ins Visier nimmt und damit größere Zahlen von friedliebenden Menschen erreicht. Das trifft offenbar auf den "Neuen Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen" zu. Es wird nicht nur in breiter Front vor der Unterzeichnung "gewarnt". Die Unterzeichnung soll jetzt zudem noch über eine Art von Unvereinbarkeitsbeschluss geahndet werden. Eine "globalisierungskritische" Organisation will Mitglieder ausschließen, die den Appell unterzeichnen. Wenn solche Attacken aus Kreisen der Linken und der Friedensbewegung kommen, macht dies über deren Zustand einiges deutlich. Sie sind offenbar in zu großem Maße zum verlängerten Arm der Kriegsstrategen geworden. Sie wollen verhindern, dass ihre hybride Kriegsführung als solche entlarvt und ins öffentliche Bewusstsein gebracht wird. Worin diese hybride Kriegsführung besteht, machen zwei Beiträge von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann anschaulich. Der Artikel "Ist es wieder soweit? In 5 Minuten in den Untergang!" thematisiert die drohende (Wieder-)Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen, die Russland von Deutschland aus innerhalb weniger Minuten "enthaupten" können und damit große Teile Europas dem Untergang nahe bringen. Und der Artikel "Corona-Impf-Alarm" weist auf die andere Seite der hybriden Kriegsführung hin – auf die alarmierenden Impf-Opfer-Zahlen, die verschwiegen werden sollen.

Auch Fotogalerie und Filmclip machen die zweite Seite der hybriden Kriegsführung zum Thema. Die Fotogalerie dokumentiert den Protest "Massenhypnose, Great Reset und Impf-Faschismus? Ohne uns!", der mit Perin Dinekli, Guy Dawson und Eric Zeiler in Köln stattgefunden hat. Und im Filmclip "Autonomy & Dignity" besingt die Ärztin und Liedermacherin Perin Dinekli den hippokratischen Eid und das Genfer Gelöbnis, womit sie Partei ergreift für kritische Ärzte, die mit dem Entzug der Approbation, also mit Berufsverbot bedroht werden. Der Arzt Diether Schönitzer macht in Anbetracht der drohenden Einführung der Impfpflicht in Österreich deutlich, dass die Impfpflicht-Einführung nicht verhältnismäßig ist. Auch Dr. med. Josef Thoma durchleuchtet die beispiellose Desinformationskampagne. Michael Schneider richtet in einem Interview seinen Blick auf die laufende "transnationale biopolitische Machtergreifung" und erkennt: "Die meisten Linken sind in der Corona-Krise zum Opfer ihrer Staatsgläubigkeit geworden". Olaf Arndt nimmt in seinem Artikel "Der Umbau" unter Zuhilfenahme von Franco "Bifo" Berardi die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, unter die Lupe und verbindet dies mit dem Aufruf: "Desertiert massenhaft aus dieser Gesellschaft, denn sie mündet in Vernichtung!" Der Philosoph Georg Meggle bekennt "Ich bin Querdenker" und reflektiert damit einen Begriff, der durch bösartige Manipulation zum non-plus-ultra-Schimpfwort mutiert ist. Yavuz Özoguz bewegt sich auf den Spuren des Querdenkers Jesus und widerlegt die Behauptung, die Impfzwang-Gegner seien selbst schuld am neuen Faschismus. Ulrich Gellermann betrachtet die gegen die Vernunft gerichtete Moral-Keule, mit der eingehämmert werden soll, dass "Impf-Muffel" Egoisten seien.

Desweiteren: Wolfgang Effenberger fragt: Gibt es eine Chance auf Frieden in Europa? Und er stellt in Anbetracht des Putschversuchs in Kasachstan die Frage: Soll Russland ein weiteres Mal provoziert werden? Brigitte Queck thematisiert die gewaltsamen Ausschreitungen in Kasachstans sowie Russlands Forderungen nach Sicherheitsgarantien seitens der USA. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert orientiert am Gesetz des Evangeliums Christi, die US-Dominanz nicht zu dulden, sieht in der Ukraine-Krise die internationalen Spannungen eskalieren und hat für den Antrittsbesuch der neuen deutschen Außenministerin in Washington nur zwei Wörter übrig: Schamlos unwürdig! "Soldaten für den Frieden" protestieren mit einem Offenen Brief gegen die NATO-Einmischung in der Ukraine. Heinrich Frei fordert das Verbot von Kernwaffen. Hartmut Barth-Engelbart steuert das Lied von der NATO-Peace-Partei bei. Markus und Eva Heizmann haben ein Interview mit dem in Griechenland inhaftierten politischen Gefangenen Sadi Naci Özpolat geführt, dessen Vision es ist, dass eine Revolution das Volk von seinen Unterdrückern befreit. Evelyn Hecht-Galinski nimmt in ihrem Beitrag "Gut gelogen ist halb gewonnen" Israels Hasbara unter die Lupe und bespricht das Buch "This is Palestine… is this Palestine? Das ist Palästina … ist das Palästina?" von Henriette Hanke Güttinger. Elke Bauer widmet sich dem Buch "Der Mensch im Teufelskreis – Die Auferstehung des Dr. Faustus" von Harry Popow. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 783, 22.12.2021) – Nächste Ausgabe am 12. Januar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 783 ist komplett. Ein neues Jahr steht vor der Tür. Das alte hat immer weiter in den Irrsinn geführt – in einen Irrsinn mit System. Es ist zu hoffen, dass im neuen diese Entwicklung gestoppt werden kann. Das wird nicht von selbst geschehen. Dafür müssen alle Kräfte guten Willens – über ideologische Grenzen hinweg – ihre ganze Energie einsetzen. Das neue Jahr darf nicht endgültig zu einem neuen 1933 werden, von dem unsere Nachfahren einst sagen werden: zuviele haben mitgespielt. Es muss ein Widerstand entstehen, der stärker ist, als er 1933 erforderlich gewesen wäre. Denn die Quelle des Unheils ist nicht ein einzelnes Land. Eine Rettung von außen wird es kaum geben. Deshalb müssen wir alles in unserer Macht stehende tun, um diese Entwicklung noch rechtzeitig zu stoppen. Dabei geht es nicht nur um unsere Freiheit sondern auch um unser Leben. Ein Beitrag zum Widerstand ist weiterhin der Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen", der neben den militärischen Bedrohungen den Krieg gegen die Menschheit in den Blick nimmt, der unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung geführt wird. Dieser Appell kann weiterhin online über die website peaceappeal21.de unterzeichnet werden. Eva und Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg würdigen ihn als Entlarvung der hybriden Kriegsführung.

Und in der Tat zeigt sich Widerstand. Die Initiative "Ärzte stehen auf" weist in einem von weit mehr als 300 ÄrztInnen unterzeichneten Offenen Brief an die Bundesregierung darauf hin, dass mit den COVID-Impfungen nur ein geringer Nutzen, aber noch unklare Risiken verbunden sind. Plattform für Demokratie und Grundrechte mobilisiert zu einer Großdemonstration am 29. Januar 2022 in Wien gegen die Covid-Impfpflicht in Österreich. In vielen Städten Deutschlands gehen immer mehr Menschen gegen die drohende Impfpflicht auf die Straße – so auch in Köln. Eine Fotoreportage mit dem Titel "Gegen Gleichschaltung! Stoppt den Weg in die Hölle!" dokumentiert eine Kundgebung "Was die Massenmedien verschweigen! Schluss mit 3G/2G/1G!". Und der Filmclip zeigt den Protest, der in Köln unter dem Motto "Massenhypnose, Great Reset und Impf-Faschismus? Ohne uns!" stattgefunden hat. Der Landesverband Sachsen der Partei DIE BASIS verfasst einen Offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes, in dem die Beendigung aller Einschränkungen und der diskriminierenden Impfkampagne gefordert wird. Peter Haisenko weist darauf hin, dass mit Fortschreiten der Impf-Kampagne die Übersterblichkeit in Deutschland auf 28 Prozent gestiegen ist - in Thüringen sogar auf 43 Prozent. Wolfgang Effenberger erkennt, dass die im Rahmen der Corona-Strategie durchgezogenen Schock- und Angstkampagnen der Unterwerfung dienen. Norbert Häring analysiert ein juristisches Gutachten pro Impfpflicht, mit dem gerechtfertigt wird, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, finanziell ruiniert werden dürfen. Und er deckt auf, dass Pfizer und Microsoft unter den Sponsoren des SPD-Parteitags waren. Lutz Weber fragt, wer eigentlich sagt, dass man keine Vergleiche ziehen soll, und hält es nicht für ausgeschlossen, dass wir gerade bei einem der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte zuschauen. Yavuz Özoguz sieht sich zurückversetzt in die dunkelste Zeit der Vergangenheit und fragt: Ist die Würde des Ungeimpften antastbar? Ansgar Klein verteidigt in der Korrespondenz mit dem Redakteur einer Publikation seine Sicht, dass Deutschland unerträglich totalitäre Züge aufweist. Die Künstlerin Monica Felgendreher erinnert in ihrer Rede beim "Marktplatz der Demokratie" an die Gesichter der Freiheit, des Friedens und des Widerstands. Andi Rietschel mahnt, über aufgerissene Gräben hinweg einen gemeinsamen Weg zu finden. Und Rudolf Hänsel appelliert eindringlich, gemeinsam den Rubikon zu überschreiten und dabei den Feinden der Menschheit mutig entgegenzutreten.

Desweiteren: Die Fotogalerie "Tausend und eine Seele" gibt einen Einblick in das Buch "Der Atem Kairos" mit Fotografien und Geschichten von Marianne Manda. Das Video von Meinhard Köster ist ein später Abschied von "Mutti". Georges Hallermayer analysiert die Situation in Mali. Heinrich Frei befasst sich mit so genannten "Fake News". Eva und Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg berichten über ihren Besuch im schweizerischen Außenministerium als einem Reich der Unverbindlichkeit. Erika Kosse erweist Wladimir Putin und Sergej Lawrow ihre große Hochachtung. Evelyn Hecht-Galinski fragt, wie lange noch zionistischer Staatsterrorismus als deutsche "Staatsräson" gilt. Wolfgang Effenberger fragt sich, ob die Bundeswehr über die Hintertür zur Ordnungsmacht wird. Und Hans-Joachim Kahlke erkennt in Anbetracht des Verhaltens von großen Teilen der Friedensbewegung, dass die NATO-Verbrecher ganz zufrieden sein können. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de


Köln (NRhZ 782, 08.12.2021) – Nächste Ausgabe am 22. Dezember 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 782 ist komplett. Seit dem Abend des 8. Dezember kann der "Neue Krefelder Appell" mit der Losung "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" auf der neu eingerichteten website peaceappeal21.de online unterzeichnet werden. Die Marke von 1000 Unterschriften war bereits nach zwei Tagen überschritten. Mittlerweile sind es bereits über 2700. Das belegt, dass der Appell Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen anspricht. Deren Sorgen haben zurzeit ihre Ursache in ganz hohem Maße in den verheerenden Auswirkungen der Vorgänge, die unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung im Gewand einer Corona-Schockstrategie (Naomi Klein) zur perfiden Umgestaltung des Kapitalismus ablaufen – als eine neue Form von Krieg und nicht ausgeschlossen als Hinführung zu einem heißen militärischen Krieg. Alle Formen von Krieg müssen gestoppt werden! Dazu will der Appell einen Beitrag leisten. Hermann Ploppa bewirbt in seinem Artikel über das Corona-Diktat den "Neuen Krefelder Appell" als Chance, die Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung voranzubringen.

Der Filmclip dokumentiert unter dem Motto "DIE GEGENSEITE IST ANZUHÖREN" die Aufsehen erregende Rede des 20 Jahre als Amtsarzt tätigen Dr. Dieter Langer, die er bei der "Demonstration für den Erhalt der Menschenrechte, unserer Freiheit und unserer Selbstbestimmung" am 27. November auf dem Kölner Neptunplatz gehalten hat. Wenngleich sie nach nur drei Stunden von YouTube gelöscht worden ist, ist sie als Audio verfügbar. Die Fotogalerie dokumentiert den von der Polizei schikanierten Dritten "Markplatz der Demokratie" am 27. November auf dem Berliner Nettelbeckplatz unter dem Motto "Hauptstadt politisch agierender Polizei" – unter Einbeziehung von Videos des Journalisten und Filmemachers Mathias Tretschog. Peter Betscher dokumentiert in seiner Foto-Reportage "SOS Australia" die Demonstration "We stand and walk unite", die am 4. Dezember in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Im Interview mit Daniele Ganser geht es – betitelt mit "Ich halte es für wichtig, dass wieder Brücken gebaut werden" – um seine Plakat-Aktion "Alle gehören zur Menschheitsfamilie. Sowohl Ungeimpfte, als auch Geimpfte" gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Annette Groth erklärt den Austritt aus der Partei DIE LINKE und begründet dies vor allem mit dem Impfpflicht-Beschluss des Vorstands der Partei DIE LINKE, den sie aus vielen Gründen für falsch hält. Elke Zwinge-Makamizile beendet ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft in der "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft", der sie vorwirft, die Bereitschaft zur Hinterfragung regierungspolitischer Vorgaben in einer sich faschisierenden Zeit aufgegeben zu haben.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in der Impfkampagne eine hoch kriminelle Angelegenheit. Und sie mahnt in ihrer Kritik an einer Maischberger-Sendung: Vorsicht, aber keine kollektive Panik! Der populäre Musiker Markus Stockhausen appelliert in einem Offenen Brief: "Es geschieht Unrecht in unserem Land! Stoppen Sie die Corona-Maßnahmen, stoppen Sie den geplanten Impfzwang!" Thomas Immanuel Steinberg geht in seiner Korrespondenz mit den Hamburger Bücherhallen der Frage nach: Wie weit ist der Totalitarismus wieder gediehen? Und im Rahmen der Korrespondenz mit einer langjährigen Freundin stellt er unter Bezugnahme auf Robert F. Kennedy jr. die Frage: Was war nochmal links? Lutz Weber sieht in seiner Betrachtung "Die salonfähige Verlogenheit" die im 30-Minutentakt als Nachrichten getarnte Auffrischung der Angst. Rudolf Lothar Hänsel mahnt: Wehret den Anfängen! - denn: "Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind". Ulrich Gellermann wirft seine Aufmerksamkeit auf den "General gegen das Virus", auf Generalmajor Carsten Breuer, der das Virus bald bewaffnet jagen wolle. Zwei Gedichte von Afsane Bahar handeln von Verbrechern auf gewissen Feldern und einer verrückten Welt. Wolfgang Bittner und Evelyn Hecht-Galinski debattieren in Polemik und Gegenpolemik über die Frage "Und wie weiter?". Yavuz Özoguz geht in einem Offenen Brief an Bundeskanzler Scholz soweit klarzustellen: Ich werde gegen die Zwangsimpfung ins Gefängnis gehen, damit unsere Enkel frei sein können.

Desweiteren: Annette Groth erkennt in Pegasus Software und Corona-Maßnahmen Instrumente zur Beförderung des Überwachungsstaats. Evelyn Hecht-Galinski widmet sich in ihrem Beitrag "Mediale Volksverhetzung" dem Buch "Ohne Rücksicht auf Verluste – Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet" von Mats Schönauer und Moritz Tschermak. Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg wirft nach dem geplatzten Prozesstermin Schlaglichter auf Alexander Dorin und andere Justizskandale. Wolfgang Effenberger sieht in der Stationierung von US-Hyperschall-Raketen in Deutschland, die auf Moskau gerichtet sind, die Wiederkehr des Kalten Krieges. Und er erkennt wie mit Fragen wie "Plant Putin einen Krieg?" die Kriegspropaganda wieder Fahrt aufnimmt. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 781, 24.11.2021) – Nächste Ausgabe am 8. Dezember 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 781 ist komplett. Wegen der Bedeutung möchten wir eine Passage aus der vergangenen RundMail wiederholen. "Den Aufruf unterzeichne ich gern, besonders wegen des Zusammenhangs zwischen militärischer und struktureller Gewalt. Die Opfer der sog. Pandemie-Politik sind ungeheuerlich." So kommentiert ein Erstunterzeichner den jetzt veröffentlichten neuen "Krefelder Appell", der vor dem Krieg gegen die Menschheit warnt. 41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen", der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Soweit aus der vergangenen RundMail. In Kürze soll die Möglichkeit für die online-Unterzeichnung geschaffen sein. Darauf werden wir gesondert hinweisen.

Das Corona-Geschehen ist spätestens seit dem 24. November in eine neue Phase eingetreten. Markus Stockhausen und Jan Veil sind "in großer Sorge" und haben anlässlich der Verschärfung der Corona-Maßnahmen einen Offenen Brief verfasst. Die "Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie sieht im Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zum Ausschluss von Ungeimpften von der ärztlichen Behandlung eine Bankrotterklärung der ärztlichen Ethik. Michael Schneider schlägt auf dem "Marktplatz der Demokratie" in Berlin vor, ab sofort die 5G-Regel einzuführen. Lutz Weber äußert seine Gedanken zum 24. November im Kommentar "Deutschland im Wandel": ohne Handlanger ist der Teufel machtlos. Hermann Ploppa geißelt die modernen Quacksalber als Kurpfuscher im Hightech-Gewand, die unsere Gesundheit ruinieren. Rudolf Hänsel will uns mit seinem flammenden Appell "Solange ich atme, hoffe ich" aus der Resignation führen. Beispiele zivilen Ungehorsams würden die Bürger Hoffnung schöpfen lassen. Wolfgang Bittner wendet sich gegen die Tyrannei der Panikverbreiter im rechtsfreien Raum. Ulrich Gellermann will in seiner Glosse über UN-geimpfte Untermenschen den Exitus der Pharma-Industrie abwenden. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht bei Maischberger ausgesparte Themen, insbesondere hinsichtlich des Corona-Impfgeschehens die Risiken von Nebenwirkungen, obwohl immer mehr Menschen im Land darüber mit Sorge reden, weil sie in ihrer Umgebung Zeuge von schweren Nebenwirkungen geworden sind oder Zeugenberichte hören oder lesen. Unter Terminen findet sich der Hinweis auf die internationale Konferenz der World Freedom Alliance in Kopenhagen mit Heiko Schöning (Game Over) als Vize-Präsident.

Desweiteren in NRhZ-Ausgabe 781: Evelyn Hecht-Galinski mahnt anlässlich des Weltkindertags und der Orgie der Gewalt: es gibt keine Kindheit im besetzten Palästina. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mahnt zur Hilfe für Menschen in Weißrussland an der Grenze zu Polen. Wolfgang Bittner sieht uns auf dem Weg in den Untergang angesichts der von Tag zu Tag wachsenden Kriegsgefahr. Afsane Bahar will mit dem Gedicht "Der Brandstifter Feuerwehr" dazu beitragen, sich nicht entmutigen zu lassen, und widmet ein zweites Gedicht mit dem Titel "Was sagen dazu die Glocken" seinen Enkelkindern. Auch Hartmut Barth-Engelbart präsentiert zwei Gedichte – das Kinder-Gute-Nacht-Gedicht "Totschlags-Praxis übern Haufen", das er den Kleinen aber lieber vorenthalten möchte, und das Gedicht "Advent, Advent, ein Flüchtling brennt". Evelyn Hecht-Galinski bespricht das Buch "Carlos Latuff: Israel-Palästina-Karikaturen" und findet darin die Apartheid in eindringlichen Bildern dargestellt. Und Hannes Sies bespricht das Buch "Diego Maradona – In den Farben des Südens" von Glenn Jäger und sieht darin eine politische Biografie, die nicht jedem gefällt. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 780, 10.11.2021) – Nächste Ausgabe am 24. November 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 780 ist komplett. "Den Aufruf unterzeichne ich gern, besonders wegen des Zusammenhangs zwischen militärischer und struktureller Gewalt. Die Opfer der sog. Pandemie-Politik sind ungeheuerlich." So kommentiert ein Erstunterzeichner den jetzt veröffentlichten neuen "Krefelder Appell", der vor dem Krieg gegen die Menschheit warnt. 41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen", der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg.

Der Krieg gegen die Menschheit nimmt immer bedrohlichere Formen an. Und er ist von einer Entwicklung in Richtung Faschismus nicht zu trennen. Der Slogan "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" drängt sich auf. Mit diesem Themenkomplex befassen sich die Fotogalerie, Rudolf Hänsel, Ulrich Gellermann, Jochen Mitschka, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Die Fotogalerie "Mit Zivilcourage gegen die Repression" wirft einen Blick auf den Protest gegen die Corona-Operation in Leipzig am 6. November 2021. Rudolf Hänsel reflektiert Brechts politische Parabel "Maßnahmen gegen die Gewalt" aus der Zeit der Illegalität und ruft auf zur uneingeschränkten Solidarität mit den Aufklärern und freien Geistern. Ulrich Gellermann befasst sich in einem Kommentar unter dem Titel "Impfen, Impfen, über alles" mit dem Gewissen der weißen Kittel. Jochen Mitschka schreibt über das Buch "Die belagerte Welt" von Kees van der Pijl, der schildert, wie im Rahmen der Corona-Operation die Angst mobilisiert wird – und wie wir uns daraus befreien können. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann besprechen die Broschüre "The Great Reset – Der große Rückfall" von Rudolph Bauer und sehen darin einen wichtigen Baustein mit großer Sprengkraft.

Auch darüber hinaus hat die NRhZ-Ausgabe 780 einiges zu bieten. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit den Koalitionsverhandlungen in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski blickt in ihrem Kommentar vom Hochblauen unter Bezugnahme auf den 9. November auf Zeiten von Pogromen und Genoziden. Und sie kritisiert die Neuauflage des Buches "Antisemitismus und Islamophobie – Ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner. Georges Hallermayer berichtet über den eskalierenden Sezessionskrieg in Äthiopien, bei dem es den USA darum geht, das Land zu destabilisieren und zu zerstückeln. Markus Heizmann reflektiert zehn Jahre nach dem Tod von Oberst Muammar al-Gaddafi die Situation in Libyen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait stellt dar, wie Polen von der EU erpresst wird. Hannes Sies betrachtet zwei arte-TV-Dokus über Folter in den USA. Heinrich Frei kritisiert, dass bei der aktuellen UN-Klimakonferenz die umweltschädlichen Auswirkungen der Kriegsmaschinerien ausgeklammert werden. Und der Filmclip bringt anlässlich der bundesweiten Mahnwache unter dem Motto "Assange sind wir alle" ein Interview mit dem Philosophen Werner Köhne, in dem er Julian Assange als Figur der Zeitgeschichte würdigt, der "die Grundlagen für Demokratie, Freiheit und vor allem Wahrheit neu justiert" hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 779, 27.10.2021) – Nächste Ausgabe am 10. November 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 779 ist komplett. Zu Beginn zwei Zitate: "Klar! Es geht ums Geschäft, um Milliarden Gewinne für die Pharma. Das wissen wir. Aber was die meisten nicht wissen – die Priorität hat das Töten, hat die Bevölkerungsreduktion. Es ist eine Agenda der Eugenisten – an der sich die Pharma nebenbei dumm und dämlich verdient. Aber die Prioritäten sind i) Entvölkerung, ii) Digitalisierung und iii) das Kapital von unten und der Mitte nach Oben zu schaufeln." Das schreibt Peter Koenig in seinem Statement "Worum es bei der Corona-Operation geht". "Der Kampf gegen das Corona-Virus ist zu einem Krieg gegen die Bevölkerung umgestaltet worden. Der Überall-Krieg verbreitet seinen Terror bis tief hinein in die Körper der Menschen, so dass sie ihre Verletzungen nicht mehr loswerden. Die Kriegsprofiteure triumphieren, und die Demokratie liegt darnieder... Der Krieg gegen die Viren musste zu einem Krieg gegen alle Virusträger:innen mutieren, was mit einer doppelten Kriegslist mühelos gelang. Zum einen wurden alle Menschen zu Gesundheitsgefährdern umdeklariert und als Dauerkranke eingestuft. D.h. sie sind ihres Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit entledigt und ungeschützt allen Angriffen und Eingriffen wie Masken, Tests, Isolation und Beraubung ausgesetzt." Das ist bei Bernhard Nolz in "Das ABC der Überwindung des Corona-Krieges" zu lesen. Um die Corona-Operation geht auch bei Hermann Ploppa, der dazu aufruft, das organisierte Impf-Verbrechen zur Strecke zu bringen, bei Ulrich Gellermann, der sich gegen die Spaltung der Grundrechte-Bewegung wendet, und bei Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, die im KROKODIL den VORHANG AUFgehen lassen für den Arzt und Autor Heiko Schöning.

Ein zweiter Schwerpunkt in NRhZ 779 ist Julian Assange. Peter Betscher berichtet in "Stoppt den Mord in Zeitlupe" über die Berufungsverhandlung gegen Julian Assange am Royal Courts of Justice in London am 27./28.10.2021. Hannes Sies berichtet über das Belmarsh-Tribunal, bei dem am Wochenende davor die von Wikileaks bloßgestellten Kriegsverbrecher auf der Anklagebank gesessen haben – darunter insbesondere die US-Regierung. Der Filmclip "We are one, we are many, we are Julian Assange" sowie die Fotogalerie "Stoppt die Slow Motion-Mörder" geben einen Einblick in die bundesweite Aktion "Alle für Assange" am 25. September in Köln. Dort äußerte der Philosoph Dr. Werner Köhne den bemerkenswerten Satz: "Da wird ein Aufklärer, der mit Hilfe von Whistleblowern über Kriegsverbrechen berichten konnte, kalt gestellt – und mit ihm in diesen düsteren Zeiten ein dringend notwendiges Korrektiv zur Macht. Einer Macht, die nicht nur von klassischen Machthabern getragen wird, sondern mit Hilfe flankierender Medien sich aus Strategien und Strukturen speist, wie sie Michel Foucault offen gelegt hat."

Weitere Artikel drehen sich um die Themenkomplexe Atomkraft/Uran, Israel/Palästina, die Ära Merkel und Austritt aus der NATO. Um Atomkraft/Uran geht es bei Hannes Sies in seinen Artikeln über die Atom-Propaganda beim Bayrischen Rundfunk und über die von Arte und ZDF importierte Atom-PR-Doku "Uran und Mensch". Israel/Palästina ist Thema im Artikel "Wenn Lügen, Aggressionen und Besatzung zur deutschen Staatsräson gehören" von Evelyn Hecht-Galinski, in ihrer Besprechung des Buchs "Heimatlos mit drei Heimaten – Prosatexte über das Anderssein" von Aref Hajjai und bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, bei der es um die "Unsinnige Reise" der Bundeskanzlerin nach Israel geht. Die Ära Merkel machen Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sowie Meinhard Köster in seinem Video "Muddis Abschiedsfete" zum Thema. Um die NATO geht es im Appell "Lasst uns endgültig aus der NATO austreten!" zum 65. Jahrestag der Entscheidung von General de Gaulle, die am

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