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Aktueller Online-Flyer vom 21. Januar 2021  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 761, 20.01.2021)
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 761 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Danach machen wir bis zur nächsten regulären Ausgabe vier Wochen Pause. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 760, 31.12.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 20. Januar 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, zunächst einmal wünschen wir für 2021 Gesundheit und Kraft, um die Herausforderungen, die in diesem Jahr zu erwarten sind, meistern zu können. Lasst uns dabei zusammenstehen für Wahrheit und Gerechtigkeit auf dem Weg in eine menschenwürdigere Welt. Den perversen Vorstellungen einiger weniger superreicher Größenwahnsinniger dürfen wir nicht Folge leisten. Deren Umsetzung müssen wir uns auf breiter Front in den Weg stellen. Die NRhZ will dazu weiter beitragen. Dem entsprechend geht es in Ausgabe 760 insbesondere um die Situation von Julian Assange (Peter Betscher und Hannes Sies), um den Tod des Amazon-Aktivisten Christian Krähling (der Filmclip im Gedenken an ihn und die Trauerrede von Ernesto Schwarz mit einer Fotoserie) und selbstverständlich um das strangulierende Geschehen in Zusammenhang mit der so genannten Corona-Pandemie. Wie die CDU/CSU beim 3. Bevölkerungsschutzgesetz die Bürger täuschte, führt der Jurist Professor Micha Bloching aus. Über die Schadenersatzklage von Rechtsanwalt Reiner Fuellmich gegen den Virologen Christian Drosten berichtet Peter F. Mayer. Die "Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand" wendet sich gegen die Gleichschaltung von Exekutive, Legislative und Judikative. Über die Tyrannin, die Deutschland zunehmend in eine Diktatur verwandelt, schreibt Ullrich Mies. Hurrah, die Grippe ist ausgerottet, spottet Hartmut Barth-Engelbart in Anbetracht des Phänomens, dass Influenza durch Corona weltweit total verdrängt worden ist. Um den "Great Reset", den teuflischen, schreckenerregenden Plan für die Zukunft, geht es im Beitrag von Peter Koenig und dem zugehörigen Kommentar der LUFTPOST. Inwieweit China und der "Westen" mit Corona einen gemeinsamen Weg in Richtung "Great Reset" und Transhumanismus gehen, untersuchen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann in "Das China-Tabu". Die Titelseite des Economist-Sonderhefts "Die Welt 2021", der die Welt zu einer Spielhölle macht, untersucht Wolfgang Effenberger. 5G im Windschatten der geschürten Corona-Panik ist das Thema von Jens Loewe. Mit "Heil Spritze!" begrüßt Jean-Theo Jost in seiner Predigt als Pater Theo die beginnende Impf-Kampagne. Nehmen Sie das Impf-Weihnachtsgeschenk nicht an, mahnt hingegen Christiane Pahnke. Die Fotogalerie zeigt eine historisch herausragende Aktion der "Anwälte für Aufklärung" vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe – gegen den "ungeheuerlichsten Rechtsskandal seit Ende des Zweiten Weltkriegs". In mehreren Beiträgen motiviert Rudolf Hänsel die Leserschaft, sich dem Unheil in den Weg zu stellen. "Ich empöre mich, also bin ich!" ist sein Motto, mit dem er aufruft, der Tyrannenmacht zu begegnen und dem "totalen Krieg" gegen die Menschheit ein Ende zu bereiten. Weitere Themen: Afsane Bahar empfiehlt das Buch "Imperium EU – ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr" von Werner Rügemer. Bei Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait geht es um Israel und sein jedes Völkerrecht missachtende Verhalten. Die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht zeigt in bisher 210 Folgen mittlerweile über 2500 der von Passanten beschrifteten Karten. In diesem Sinne wünschen wir anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 759, 18.12.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 31. Dezember 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, NRhZ-Ausgabe 759 macht Hoffnung. Immer mehr Menschen – darunter ÄrztInnen und AnwältInnen – widersetzen sich der Erosion des Rechtsstaats und dem Abbau der Demokratie. Der Artikel "Der große Betrug geht weiter" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann belegt, dass die Verschärfung des Ausnahmezustands sich auf falschen Behauptungen gründet. Eine Analyse der Sterbezahlen in Deutschland – vorgenommen von Peter Biebel – stützt diese Erkenntnis: es gibt keinen (medizinischen) Grund, das Land mit einem "harten Lockdown" lahm zu legen. Ein Artikel von RT Deutsch rückt ins Bewusstsein, dass es sehr wohl einen (anderen) Grund für die Verschärfung des Ausnahmezustands gibt. Perverses Ziel ist es, "auf den Trümmern von Millionen Existenzen" mittels "Great Reset" eine transhumanistische Weltwirtschaftsordnung entstehen zu lassen. Ganz entscheidend ist deshalb Aufklärung über diese Hintergründe. Irene Eckert erinnert an Brechts Äußerungen von den "drohenden Kriegen, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind" und bringt es auf den Punkt: "Solange die Menschen nicht wissen, was im Hintergrund der (Corona-)Krise abläuft, werden sie auch nicht verstehen, warum und wogegen sie sich wehren müssen." Mit Wolfgang Effenberger wird vor Augen geführt, mit welchen Verdrehungen die Vollstrecker dieses globalen Verbrechens operieren. Diejenigen, die die Zusammenhänge erkennen, werden von der Bundeskanzlerin, die beim Angriff auf die Menschenrechte an vorderster Front operiert, des "Angriffs auf unsere ganze Lebensweise" bezichtigt. In ihrem vierten Offenen Brief wenden sich die "Anwälte für Aufklärung" an die Akademie Leopoldina und fordern eine eidesstattliche Versicherung für deren Behauptung, der (betrügerische) PCR-Test könne Infektionen nachweisen und rechtfertige damit "Häusliche Absonderung" sowie Einweisung in Psychiatrie oder Gefängnis. Der Filmclip zeigt die "Anwälte für Aufklärung" in Aktion – in Robe protestieren sie vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Gleichschaltung von Legislative, Exekutive und Judikative. Rudolf Hänsel wirft dem überwiegenden Teil der Politiker, Ärzte, Journalisten oder Psychologen vor, Verrat an ihrer eigenen Berufsethik zu begehen und damit die Menschheit ins Elend zu stürzen. Er erinnert zudem an die "Nürnberger Prinzipien", alle Verbrecher nach dem gleichen Maß zu messen, und zitiert den Chefankläger im Nürnberger Prozess 1945: "Wir dürfen niemals vergessen, dass nach dem gleichen Maß, mit dem wir die Angeklagten heute messen, auch wir morgen von der Geschichte gemessen werden." Dave Grossman klagt in Anbetracht der Zunahme von Gewaltverbrechen und Morden diejenigen an, die das Tragen von Masken anordnen: Masken geben dem Mörder ein starkes Gefühl der Anonymität und entmenschlichen das Opfer. Rudolph Bauer bringt in zwei Corona-Miszellen Erstaunliches ans Licht: er entdeckt in der Sprache der Corona-Strategen das Vokabular aus Hitlers "Mein Kampf" und er sieht, wie mit der Zahl, die einer "seltenen Krankheit" entspricht Panik verbreitet wird. Ulrich Gellermann stellt die Gesund-Lügner, die Krankheit predigen und Gesunde zerstören, an den Pranger. Der Artikel "Befreit denken: für Frieden und Grundrechte" zeigt, dass beides zusammengehört – in einer Zeit größter Bedrohung über ideologische Grenzen hinweg. Weitere Themen: Des erschreckenden, unerklärlichen Todes des 43jährigen Amazon-Aktivisten Christian Krähling gedenken Ernesto Schwarz, Hartmut Barth-Engelbart und die "Amazon Workers International". Das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden veröffentlicht anlässlich des "Beitritts" der DDR zur BRD vor 30 Jahren die Erklärung "Für eine bessere Zukunft". Das Interview "Menschen mit Mut" stellt uns Thomas Stimmel vor. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit den infamen Feindseligkeiten gegen US-Präsident Trump und plädiert für den Austritt aus der NATO. Wolfgang Effenberger sieht mit der NATO-Übung "Steadfast Noon" das Schreckensszenario eines Atomkriegs zurückgekehrt. Evelyn Hecht-Galinski protestiert gegen die Unfreiheit, denen die Palästinenser seit Jahrzehnten ausgesetzt sind. Arn Strohmeyer bespricht zwei Bücher zum israelbezogenen Antisemitismus, mit dessen Erfindung Diffamierung und Denunziation zum politischen Alltag gehören. Und Harry Popow widmet sich dem Buch "Tamtam und Tabu" von Daniela Dahn und Rainer Mausfeld und sieht hoffnungsfroh den "Teufelspakt in der Sackgasse". In diesem Sinne wünschen wir anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 758, 02.12.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 18. Dezember 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 758 ist jetzt komplett. Die Zeiten werden nicht einfacher – mit den Ereignissen Schritt zu halten ebenfalls nicht. Wie schon die vorangegangene Ausgabe geht es in NRhZ 758 noch einmal um den Tiefpunkt deutscher Geschichte vom 18. November, als die Totengräber unserer vom Grundgesetz verbrieften Grundrechte das so genannte dritte Bevölkerungsschutzgesetz verabschiedet haben. Die Fotogalerie mit dem Titel "Die Totengräber unserer Grundrechte stoppen!" wirft einen Blick auf die Proteste gegen diesen ungeheuerlichen Vorgang. Mit einem Offenen Brief schlagen die "Anwälte für Aufklärung" Alarm und erkennen, dass das Bevölkerungsschutzgesetz in krassem Widerspruch zum Grundgesetz steht, in dem es heißt: "In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." Jeder Abgeordnete, der diesem Gesetz zugestimmt hat, hat gegen Art. 20 Abs. 3 GG, wonach die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung gebunden ist, verstoßen. Andrea Feuer stellt in einem Offenen Brief die verfälschende Berichterstattung über die Schweigemärsche richtig. Jean-Theo Jost erkennt, was die "Dauerkanzlerin" und die Herren Wieler und Drosten verfolgen: "Eine wahrhaft faschistische Agenda!" Aber es ist nicht nur der 18. November, der den Ausnahmezustand, in dem wir leben, erkennbar werden lässt. Der Filmclip taucht ein in die Situation der Kinder in DUNKELDEUTSCHLAND mit seinen Erfüllungsgehilfen. Die "Anwälte für Aufklärung" verdeutlichen, dass Quarantäne auf Basis des PCR-Tests schwere Freiheitsberaubung ist. Jürgen Quantmeyer hat an den regierenden Bürgermeister von Berlin geschrieben und prangert an: "Sie treiben hunderttausende Bürgerinnen und Bürger unser Stadt im Wortsinn in den Irrsinn... bis hin zum Suizid! Was sind Sie nur für ein Mensch?" Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche ist ein wesentliches Ziel der verbrecherischen Herrschaftscliquen. Das ergibt sich aus den Ausführungen von David Icke zum Thema Mindcontrol. Rudolph Bauer fühlt sich in "Nazi Doctors – reloaded" beim staatlichen Vorgehen zur Ausrottung des Virus an den Nazifaschismus und dessen totalitäre Medizin-Fundamentalisten erinnert. Günter Rexilius nimmt die durchseuchte Gesellschaft ins Visier und entdeckt "systemische Viren", deren Folgen für die meisten Menschen kränkend, bedrohlich, lebensfeindlich sind. Dr. med. Stefan Rohrer unterstellt der politischen Führung, dass sie wider besseres Wissen aktiv gegen das Wohl der Bürger handelt. Rudolf Hänsel befasst sich mit der Psychologie des Bösen und kommt zu der Mut machenden Erkenntnis: Der Mensch ist gut. Das Böse wird nicht siegen! Hartmut Barth-Engelbart sieht mit Corona den Herrn der Herrlichkeit kommen. Ulrich Gellermann ist dem Pferde-Doktor Wieler auf der Spur. Weitere Themen: In Zürich sind Kunstwerke mit dem Erlös aus Kanonen und Granaten finanziert (Heinrich Frei). Im "Werte-Westen" gehören Mossad- und CIA-Morde zur "Normalität" (Evelyn Hecht-Galinski). Ein bayerischer Polizeibeamter will aus der Illusion einer Demokratie aussteigen und zu einem wirklichen Rechtsstaat kommen (Karl Hilz – interviewt von Andrea Drescher). Es heißt: "Die Russen kommen!", aber die Nuklear-Waffen der USA sind schon da (Erika Kosse). Zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels ist in dessen Geburtsstadt Wuppertal ein Comic-Buch erschienen (Hannes Sies). Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 757, 23.11.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 2. Dezember 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 757 befasst sich in der Fotogalerie noch einmal mit der Benefizversteigerung "IMAGINE artists4assange" vom 14. November 2020. Sie zeigt die Werke, die zugunsten von Julian Assange noch zu haben sind, sowie die Fotoarbeiten, die im Rahmen einer Edition angeboten werden und noch erworben werden können. Und die beiden Livestreams von der Versteigerung (facebook und youtube) sind von hier aus erreichbar. Auch ein Offener Brief, der unterzeichnet werden kann, befasst sich mit Julian Assange. Er richtet sich an Amnesty International Deutschland und fordert diese Organisation auf, sich unverzüglich in wirksamer Weise für die Freilassung von Julian Assange einzusetzen. Der Filmclip dokumentiert eine Veranstaltung zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels. Es geht darin um seine Haltung zum Pietismus. Eine Vielzahl von Artikeln befassen sich mit dem sich zuspitzenden Corona-Manöver, das zunehmend als ein Krieg gegen große Teile der Menschheit erkennbar wird und im Rahmen dessen Deutschland am 18. November einen Tiefpunkt seiner Geschichte erlebt hat. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen deutlich, wie das innerhalb von weniger als zwei Wochen durch Bundestag und Bundesrat gepeitschte und am Tag nach der Abstimmung am 18. November in Kraft getretene "Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" den Weg in den Viren-Faschismus ebnet. In "drängender Sorge" richtet die Initiative "Ärzte stehen auf" einen Offenen Brief zur "epidemischen Lage nationaler Tragweite" an die Bundeskanzlerin und fordert "die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen". Ebenso gehen die "Anwälte für Aufklärung" mit einem Offenen Brief an die Öffentlichkeit und "fordern alle verantwortlichen Politikerinnen und Politiker dazu auf, umgehend zu rechtsstaatlichem Handeln zurückzukehren und sämtliche Corona-Verordnungen und Allgemeinverfügungen aufzuheben". Die NRhZ dokumentiert Aktivitäten von Helene und Ansgar Klein, die versucht haben, auf die Abgeordneten einzuwirken und die Verabschiedung des "3. Bevölkerungsschutzgesetzes" zu verhindern. "Stimmen Sie mit NEIN!" ist ihr dringender Appell – verbunden mit dem Hinweis auf ein kanadisches Papier, das die "Ablaufsteuerung der Corona-Krise" für die kommenden Monate in der westlichen Welt darstellen könnte. Die Korrespondenz mit dem Parteivorsitzenden der LINKEN macht nach Einschätzung von Helene und Ansgar Klein deutlich, dass auch diese Partei – wenngleich sie gegen das "3. Bevölkerungsschutzgesetz" gestimmt hat – "den Boden unseres Grundgesetzes ebenso verlassen (hat) wie die Regierungsparteien". Ulrich Gellermann kommentiert den Einsatz von Wasserwerfern, als in Berlin am 18. November Hunderttausend zur Verteidigung der Republik gegen das "Ermächtigungsgesetz" auf die Straße gegangen sind. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen die "marxistische" Tageszeitung "junge Welt" mit ihrer bösartigen, diffamierenden Einschätzung der Proteste im "Sumpf des Imperiums" versinken. Der Sozialwissenschaftler Rudolph Bauer stellt den Zusammenhang her zwischen der Studie "The Nazi Doctors" von Robert Jay Lifton und dem Corona-Regime unserer Tage. Der Schauspieler Jean-Theo Jost stellt sich als Pater Theo zusammen mit Putte Melodica und Engel Abraxas auf die Seite der Corona-Strategen und ihrer Handlanger und ruft aus: "Es lebe die Hygienediktatur! Verteufelt sei die Demokratie!", worauf ein lautstarkes AHA erschallt. Der Schriftsteller und Jurist Wolfgang Bittner betrachtet den Zwischenruf des Fraktionsreferenten Sebastian Friebel als Reaktion auf die restriktiven obrigkeitlichen (Corona-)Maßnahmen. Der Schriftsteller Artur Rümmler hat eine "Corona-Farce" entstehen lassen und appelliert mit größter Dringlichkeit: "Schießen Sie nicht auf den Weihnachtsbaum!" Der Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler Rudolf Hänsel zielt darauf ab, Menschen zu erreichen und sie erkennen zu lassen, welches verheerende Spiel zurzeit von den "Eliten" getrieben wird. Mit Friedrich Schiller appelliert er, das Recht auf individuellen und kollektiven Widerstand wahrzunehmen. Auch erinnert er an die deutsche Nationalhymne, deren Ruf nach "Einigkeit und Recht und Freiheit" er von einer korrupten Politiker-Clique im Auftrag einer Milliardärs- und Macht-"Elite" in den Dreck gezogen sieht. Und er appelliert mit seinem "psychologischen Manifest des gesunden Menschenverstand" - diesmal in Kurzfassung -, keinem die Macht zu übergeben. Und auch über das Thema "Corona-Manöver" hinaus bietet NRhZ-Ausgabe 757 Lese-Kraft-Stoff. "Wer im Glashaus sitzt..." ist eine Betrachtung zur BDS-Bewegung von Arn Strohmeyer. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt zur US-Präsidentschaftswahl. Von Markus Heizmann kommt der Versuch einer Einschätzung zur Lage in Äthiopien. Bernd Duschner appelliert: die Hilfe für die syrische Bevölkerung muss weitergehen. Evelyn Hecht-Galinski ergreift Partei gegen die Vorurteile gegenüber Muslimem und dem Islam. Und sie würdigt in einem Nachruf die verstorbene Palästina-Aktivistin Ellen Rohlfs. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. 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Köln (NRhZ 756, 04.11.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 23. November 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 756 präsentiert in der Fotogalerie die Kunstwerke, die am Samstag, dem 14. November 2020, darauf warten, zugunsten des in Europa gefangenen und gefolterten Journalisten und Wikileaks-Gründers Julian Assange ersteigert zu werden. Am 13. und 14. November können sie jeweils von 15 bis 18 Uhr vorbesichtigt werden. Am 14. November um 19 Uhr beginnt dann unter dem Motto "IMAGINE artists4assange" die Auktion unter der Leitung von Gérard Goodow (2003-2008 Direktor der ART Cologne). Sie ist in schwierigen Zeiten ein Ruf des Widerstands. Der Erlös geht an den Vater von Julian Assange, der am 16. Oktober vor dem Kölner Dom den hoffnungsfrohen Satz aussprach: "We bring Julian home. On your shoulders." Eine besonders erhellende Betrachtung liefert das psychologische Manifest des gesunden Menschenverstands von Rudi Hänsel mit dem Titel "Keinem die Macht übergeben!". Darin enthalten ist ein hellseherisches Zitat von Aldous Huxley (Autor von "Schöne neue Welt") aus dem Jahr 1962: "In der kommenden Generation etwa wird es eine pharmakologische Methode geben, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und eine Diktatur ohne Tränen zu produzieren, sozusagen eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften…" Robert F. Kennedy jr. spricht von einem Staatsstreich, der mittels des von Bill Gates und der (weitgehend privatisierten) WHO geführten globalen Gesundheitskartells ausgeführt wird – mit dem Ziel, die Demokratie zu untergraben und unsere Souveränität und Kontrolle über unser Leben und die Gesundheit unserer Kinder zu zerstören. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann stellen die Frage "Ist der Lockdown vom 2. November 2020 begründet?" und geben die Antwort anhand von Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts. Es wird klar: da stimmt etwas nicht! Auch die ehemalige Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Annette Groth, beschäftigt sich mit dem heimtückischen Corona-Manöver und schreibt an den SPD-Politiker Karl Lauterbach wegen dessen Äußerungen über Kontrollen in Privatwohnungen. "Politiker wie Sie sind gefährlich", heißt es darin. Ulrich Gellermann richtet in Anbetracht der verheerenden Erkenntnis, dass zwar die FDP protestiert, aber die LINKE dem "Virus" erlegen ist und schweigt, einen Offenen Brief an die Abgeordnete Sevim Dagdelen. Hajo Kahlke geht der Frage nach, ob es Aufgabe einer "marxistischen" Tageszeitung ist, in Zusammenhang mit dem Corona-Regime die herrschenden Sprachregelungen zu befolgen? Mit Artur Rümmlers Erzählung geht es unter dem Motto "Raus aus der Maske" auf eine Reise nach Schweden. Die Reisenden haben die Corona-Hysterie satt. Desweiteren befasst sich NRhZ-Ausgabe 756 mit der Volksabstimmung in Chile über eine neue Verfassung (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), der Konferenz "Souveränität der Staaten und Völkerrecht" in Bern (Rede des Kubaners Abel Prieto), mit dem Wirtschaftsterrorismus in Form von Blockaden und Sanktionen (Markus Heizmann), dem Verhältnis Deutschlands zu Russland (Brigitte Queck), den Waffenexporten der Schweiz (Heinrich Frei), mit den politischen Brandstiftern und ihren Feindbildern (Evelyn Hecht-Galinski), den "Menschen mit Mut" (Gespräch von Andrea Drescher mit Patricia Philipp), mit dem Buch "Europa. Ein Nachruf" von Hannes Hofbauer (Afsane Bahar) und Polens "Westbindung" Militärisch und wirtschaftlich (aus dem neuen Buch von Werner Rügemer). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 755, 23.10.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 4. November 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die Ausgabe 755 schlägt den Bogen von den Angriffen auf die Pressefreiheit im Falle Julian Assange zu den derzeitigen verschärften Angriffen auf unser aller Grund- und Menschenrechte. Das sind zwei Seiten einer Medaille. "Freiheit für Julian Assange" stand auf der einen Seite eines Schildes, das am 16. Oktober vor dem Kölner Dom zu sehen war, "Wir sind das Immunsystem der Demokratie" auf der anderen. Die Strategen der Macht fürchten Enthüllungsmedien wie WikiLeaks. Denn sie wollen sich ihre Planungen nicht zunichte machen lassen. Vom 16. bis 18. Oktober fand vor dem Kölner Dom eine 55stündige Mahnwache für die Befreiung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur ANYTHINGTOSAY? des italienischen Bildhauers Davide Dormino und der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Sabiene Jahn und Julian Assange. Die NRhZ dokumentiert dieses Ereignis in einer Vielzahl von Beiträgen – die bei der Eröffnungskundgebung gehaltenen Reden, der Artikel "Für aufrechten, wahrheitsgemäßen Journalismus", der Filmclip mit der Rede von John Shipton (Vater von Julian Assange), und eine umfangreiche Fotogalerie. Damit in Zusammenhang steht auch die Einladung zur Benefizversteigerung IMAGINEartists4assange, die die Galerie Arbeiterfotografie am 13. und 14. November in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zugunsten von Julian Assange ausrichtet, und die Betrachtung von Daniela Lobmueh und Hannes Sies zur "perfiden Meinungsmache", die den Assange-Schauprozess begleitet. Den Angriffen auf unser aller Grund- und Menschenrechte widmen sich Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann in "Das perverse Pandemie-Planspiel", Ulrich Gellermann in seinem Artikel "Kranke Frau (Merkel) redet über Gesundheit", Afsane Bahar und Ulrich Gellermann mit ihren Beiträgen zum Buch "Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte" von Paul Schreyer, Markus Heizmann mit seiner Betrachtung "Disziplin und Eigenverantwortung in Zeiten des Virus", Georg Maria Vormschlag mit seinem Video über die Station Bremen der CORONAINFO TOUR und der Bremer Aufruf zum Dialog "Gegen die Spaltung der Gesellschaft". Aber das ist nicht alles, was die NRhZ zu bieten hat. Werner Rügemer enttarnt anlässlich des 90-jährigen Jubiläums von Ford Köln die "Lügen für die Supermacht", Andrea Drescher interviewt in der Reihe "Menschen mit Mut" Thomas Gauer von BewegWas, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit dem Zweiten Weltkrieg, Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland im philosemitischen Trauma. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 754, 30.09.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 23. Oktober 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, Aktivitäten in Zusammenhang mit der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Sabiene Jahn und Julian Assange stehen bevor. Am 16. Oktober wird vor dem Kölner Dom im Rahmen einer dreitägigen Mahnwache die Skulptur "Anything to say?" des italienischen Künstlers Davide Dormino errichtet. Sie lädt ein, sich neben Assange, Manning und Snowden, die auf drei Stühlen stehen, sich auf einen vierten Stuhl zu stellen und zu sagen, was dazu zu sagen ist (mehr dazu unter Termine und im Ankündigungsartikel). Auch in der NRhZ-Ausgabe 754 nimmt das Thema Corona wieder einen breiten Raum ein. Ist das gerechtfertigt? Wie wäre eine solche Frage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu beantworten gewesen, als es zu ergründen galt, was dies für die Zukunft bedeutet? Oder gar Anfang 1933, als die Entwicklung in Richtung Faschismus immer bedrohlicher wurde? Auch momentan sind wir in einer Phase, die für die Zukunft nichts Gutes erwarten läßt. Das wird immer deutlicher. Ein Ende des Corona-Wahnsinns ist nicht in Sicht. Die Handlanger des verlogenen Manövers hören nicht auf, ihr perverses Spiel zu treiben. Was im März 2020 so aussah, als könne es womöglich nach wenigen Wochen vorbei sein, zieht sich jetzt schon über viele Monate hin. Und es steht zu befürchten, dass es noch Jahre werden, in denen sich die kriminelle Energie der Strategen zunehmend entfaltet. Das vor unseren Augen sich vollziehende Kapital-Verbrechen muss in all seinen Facetten und hinsichtlich der verfolgten Ziele durchleuchtet werden. Es ist klar, dass wir dem wirksamen Widerstand entgegen setzen müssen – über ideologische Grenzen hinweg. Die Beiträge in der aktuellen NRhZ-Ausgabe können dazu hoffentlich einen Beitrag leisten: die Fotogalerie von den Protesten in Köln, die Videos von der Kundgebung der "Bremer Freiheit" und die Beiträge von Andreas B., Rudolph Bauer, Peter Betscher, Klaus-Jürgen Bruder, Andrea Drescher, Pepe Escobar, Heinrich Frei, Ulrich Gellermann, Richard Kohler und Birgit Naujeck sowie die Veröffentlichungen von KLARtext e.V. und Stiftung Corona-Ausschuss. Aber es gibt auch weiteres Wichtiges. Ein gutes Ende ist auch im Fall Julian Assange nicht in Sicht. Der Noch-EU-Staat Großbritannien foltert Julian Assange ungehindert weiter. Dazu der Filmclip und ein Beitrag von Hannes Sies. Weitere Themenfelder: BlackRock-Tribunal, Gedanken zum Versöhnungstag Yom Kippur von Evelyn Hecht-Galinski und historische Betrachtungen von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 753, 09./16.09.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 30. September 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 753 steht das Ereignis vom 29. August 2020 in Berlin. Damit ist sehr klar zu erkennen, was für ein Machtkampf sich abspielt. Unter Zuhilfenahme staatlicher Organe und ihrer treuen Medien bekämpft der Tiefe Staat die stärker und stärker werdende Bewegung für die Beendigung des Corona-Notstandsregimes. Die Strategen des Corona-Manövers und ihre Helfershelfer setzen alles daran, die Bewegung mit Cointelpro-Methoden zu zerstören – ähnlich wie in den 1960er-Jahren die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Ihr Ziel, mit Hilfe der Corona-Notstandsgesetzgebung eine faschistoide "Neue Normalität" Dauerzustand werden zu lassen, soll nicht gefährdet werden. In neun Serien dokumentiert die Fotogalerie das historische Ereignis in Berlin, bei dem Hunderttausende unter dem Motto "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" die Beendigung des Corona-Notstands gefordert haben. Höhepunkt am 29. August war die Rede von Robert F. Kennedy jr., Neffe des ermordeten John F. Kennedy. Er sprach aus, was kaum zu glauben ist: "Leute wie Bill Gates... haben diese Pandemie seit Jahrzehnten geplant..." Nahezu unvorstellbar ist auch, was durch Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich deutlich wird – der PCR-Test ist in juristischem Sinn ein Instrument von Betrug und arglistiger Täuschung. Deshalb laufen Klagen. Um den 29. August 2020 und das damit in Verbindung stehende Themenfeld geht es in einer Vielzahl von Artikeln. Freidenker melden sich zu Wort und schildern ihre Eindrücke und Erkenntnisse. Auch Andrea Drescher hat Berichte vom Tage zusammengestellt – von Teilnehmern aus Österreich. Und sie geht der Frage nach, wie das Corona-Manöver zu beurteilen ist (als LIHOP oder MIHOP). Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht, wie die Corona-Strategen vor dem Souverän des Staates erzittern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer PolizistInnen analysiert das Verhalten des Staates – insbesondere bei der Inszenierung des "Sturms auf den Reichstag". Wolfgang Effenberger stellt seine Schilderung des Tages unter das Motto von John Lennons IMAGINE. Ulrich Gellermann erkennt, wie die Tagesschau Viren zu Subjekten macht und sie "einbrechen" lässt – außer acht lassend, dass die wirklichen Einbrecher, die mit ihren Corona-Regeln die Wirtschaft zerstören, die Regierungen sind. Pater Theo erklärt auf erhellende Weise die AHA-Formel. Hartmut Barth-Engelbart fragt: Weißt Du wieviel Nazis kamen? Auch Knut Mellenthin stellt eine Frage: Werden wir wirklich von Idioten regiert? Georg Maria Vormschlag präsentiert per Video eine Rede von Hermann Ploppa, in dem dieser mit dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung fordert, endlich den Panik-Modus auszuschalten. Und: Der Filmclip bringt Äußerungen von Publizist Andreas Zumach und Pfarrer Hans Mörtter zum europäischen Folter-Fall Julian Assange. Peter Betscher beschreibt die Fortsetzung des Verfahrens zur Auslieferung von Julian Assange an die USA als kafkaesken Schauprozess. Für Hannes Sies und Daniela Lobmueh manifestieren sich in diesem Zusammenhang Unrechtsstaat und Hexenjagd. Heinrich Frei befasst sich mit den geplanten Renditen-Monster-Wohntürmen in Zürich. Hubert Krammer geht dem philozionistischen Antisemitismus nach. Claudia Karas sieht den Zusammenhang zwischen dem Fall Nawalny und der Pipeline Nord Stream 2. Auch Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit anti-russische Hetze. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 752, 26.08.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 9. September 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, es wird immer offensichtlicher, was gespielt wird. Die Grundrechte sollen unter dem Vorwand des Infektionsschutzes ausgehebelt werden. Das zeigt sich – wenn es nicht schon längst offenkundig war – spätestens mit dem Verbot der Großdemonstration "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden" am 29. August in Berlin. Damit wird ersichtlich, wie notwendig der Protest ist. Ulrich Gellermann ruft auf: "Gegen das Diktat! Kommt am 29.8. nach Berlin!" Und die Organisatoren von Querdenken kündigen an: "Wir gehen juristisch gegen die Entscheidung des Innensenators vor und gehen davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht diesen feindlichen Angriff auf das Grundgesetz zurückweisen wird." Das Verbot hat sogar im Mainstream zu deutlichen Reaktionen geführt. Neue Zürcher Zeitung über Berlins Innensenator: "Geisels Worte sind skandalös. Sie wecken Zweifel an der Verfassungstreue des rot-rot-grünen Berliner Senats. Und sie nähren den Verdacht, der Kampf gegen die Pandemie werde missbraucht, um missliebige Meinungen zum Schweigen zu bringen." Und sogar BILD meldet sich in ungewohnter Weise zu Wort: "Die deutsche Hauptstadt verbietet Demonstrationen gegen die Corona-Regeln der Bundesregierung und der Länder. Das ist ein inakzeptabler Angriff auf eines unserer höchsten Grundrechte, gegen jede Verhältnismäßigkeit und obendrein an politischer Dummheit kaum zu überbieten." Die NRhZ hat in einer Fotogalerie die Großdemonstration "Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit" vom 1. August dokumentiert. Sie ist um die Serien 11 und 12 über Aktionen am Tag danach erweitert und enthält damit Reflexionen zum Geschehen am 1. August. Norbert Häring spürt den Hintergründen der Corona-"Pandemie" nach und erkennt, dass der Macher des Gleichschritt-Szenarios der Rockefeller Stiftung mittlerweile offen für Totalüberwachung wirbt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann betrachten die "Berichterstattung" über steigende Corona-Fallzahlen und machen sich damit auf den Weg, das Corona-Lügengebäude zum Einsturz zu bringen. Das Robert-Koch-Institut liefert dazu die Möglichkeit. In diesem Sinne animiert Rudolph Bauer in seinem Essay "A wie Abstandhalten, H wie Händewaschen" dazu, den Strategen des Corona-Manövers und ihren Handlangern ihre Masken vom Gesicht zu reißen. Kinder werden fahrlässig als Versuchsobjekte missbraucht. Das ist eine Erkenntnis aus dem Interview, dass die NRhZ anlässlich der Maskenpflicht an Schulen in NRW mit der Kinder- und Jugendärztin Dr. Karin Michael geführt hat. Wer ist George? Dieser Frage, die in der Regel nicht gestellt wird, gehen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie-Übung "Event 201" nach. Peter Haisenko und Ulrich Gellermann betrachten in Sachen Regime-Change-Versuch in Weißrussland etwas, was gemeinhin ausgeblendet wird: die erpresserischen Finanzströme im Corona-Manöver, die von Weißrussland abgewehrt wurden. Der Filmclip von Erich-Günter Kerschke lässt die Amtsschwüre der Kanzlerin Revue passieren, womit die Frage aufgeworfen wird, was mit dem Ausspruch "SO WAHR MIR GOTT helfe" gemeint ist - ob ihr Gott der "Philanthrop" Gates ist, der 7 Milliarden Menschen einen Impfstoff verabreichen will. Weitere spannende Themen: Protest gegen die Sanktionen gegen Syrien (Peter Betscher), der Bandar-Feltman-Plan zur Durchführung eines Regime-Change in Syrien (Heike Weber), das bedingungslose Grundeinkommen (Harald Schauff), Israels Annexionspläne (Evelyn Hecht-Galinski), das alljährliche martialische Erinnern mit israelischen Kampfjets über Auschwitz (Arn Strohmeyer). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 751, 12.08.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 26. August 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, NRhZ-Ausgabe 751 wird besonders geprägt durch den "Tag der Freiheit" am 1. August 2020 in Berlin, an dem die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte das "Ende der Pandemie" verkündet hat. Hunderttausende haben gegen den Tiefen Staat und für die Beendigung des von ihm orchestrierten "Corona-Notstandsregimes" demonstriert. Die NRhZ widmet sich diesem geschichtsträchtigen Tag, der von einer erschreckend breiten Medien-Querfront diffamiert wird, mit der zehn Serien umfassenden Fotogalerie und dem Filmclip, der die Heiligsprechung von Drosten, Spahn, Merkel und der Antifa zeigt. Ansgar Klein weist auf eine Aktion der Grundrechte-Bewegung hin, die am selben Tag in Aachen stattgefunden hat. Rudolph Bauer fühlt sich in anbetracht des Widerstands gegen das Corona-Notstandsregime erinnert an die Bauernkriege gegen den Feudaladel, an die Französische Revolution 1789 und andere revolutionäre Situationen, Ulrich Gellermann an die Kundgebung auf der Berliner Magistrale zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, als dort im Jahr 2003 500.000 Menschen gegen den drohenden Krieg der USA gegen den Irak demonstrierten. Mit dem Aufschrei "Kinder sind keine Versuchsobjekte!" fordert eine Initiative von ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen und Lehrkräften in einem offenen Brief an das NRW-Bildungsministerium die Rücknahme der Maskenpflicht an Schulen. Wolfgang Effenberger wirft anlässlich des 1. August einen Blick in die USA, wo die New York Times wie die Herrschaftsmedien hierzulande die übliche Diffamierung praktiziert, aber der Ausnahme-Politiker Ron Paul sieht, wie die Europäer aus staatlicher Covid-Tyrannei erwachen. Desweiteren weist Wolfgang Effenberger auf ein EU-Comic aus dem Jahr 2011 hin, in dem es um eine Pandemie geht – die Frage aufwerfend, warum eine Organisation wie die EU so etwas thematisiert – und noch dazu als Comic? Die Position des US-Friedensrates macht Brigitte Queck zugänglich. Ullrich Mies richtet in Zeiten des transnationalen Corona-Ausnahmezustands seinen Blick auf die Mega-Manipulationen, denen die Menschheit ausgesetzt ist. Rudolf Hänsel sieht für sich und die Menschheit die Herkulesaufgabe, alle Informationen zusammenzudenken. Ein Lichtblick ist für ihn der Altmeister des New Yorker Pressecorps John Swinton, der 1880 gegen seine Zunft aufgestanden ist – u.a. mit der Bemerkung "Wir sind die Hampelmänner, die tanzen, wenn sie an den Fäden ziehen." Georges Hallermayer richtet die Aufmerksamkeit auf China und die Beziehungen zu diesem Land. Die Katastrophe im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ist Thema von Arn Strohmeyer, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Markus Heizmann. Evelyn Hecht-Galinski beklagt, dass sich die Proteste in Israel nur gegen die Korruption unter dem Netanjahu-Regime richtet – und nicht gleichzeitig gegen dessen Völkerrechtsverbrechen. Harry Popow bespricht Arn Strohmeyers neues Buch "Weltmacht Israel". Anlässlich des 75. Jahrestags des US-Atombombenabwurfs auf Hiroshima appelliert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait für den Austritt aus der NATO und wirft in einem weiteren Artikel Willy Brandt vor, diesen Schritt nicht bereits im Rahmen seiner so genannten Ostpolitik vollzogen zu haben. Heinrich Frei befasst sich mit den Lebenserinnerungen der Schneiderin "Anna Z". Und Hajo Kahlke hinterfragt wie gewohnt so manche herrschaftskonforme Veröffentlichung einer "marxistischen" und einer Mainstream-Tageszeitung. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 750, 30.07.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 12. August 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die Gehirnwäsche der herrschenden Kräfte und ihrer Medien in Sachen Corona reißt nicht ab. Das Thema muss offensichtlich weiter am Kochen gehalten werden. Doch die linke Szene ist weitgehend still. Wenn sie an die Öffentlichkeit tritt, dann zumeist, um die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte zu diffamieren. Das Corona-Manöver droht auf diese Weise zu einem "Erfolg" für den Klassengegner zu werden. Er hat die linke Szene weitgehend im Griff. Doch aus einem breiteren Spektrum ist die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte entstanden. Und sie hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Der KPD-Vorsitzende Max Reimann 1949: „Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben!“ Wo sind die, von den Max Reimann gesprochen hat? Ansgar Klein gibt einen Einblick in die Kundgebung "Für unsere Grundrechte und eine menschliche Zukunft" in Aachen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann belegen, dass die Corona-Strategie auf Zwangsimpfung zielt. Irene Eckert liefert einen Beitrag zum Widerstand in Zeiten von Russophobie, Sinophobie und Corona-Wahn sowie eine Satire zum Thema. Bei Peter Koenig geht es um die Frage, was der "Tiefe Staat" mit dem vom Weltwirtschaftforum propagierten "Great Reset" erreichen will. Der VORHANG öffnet sich für Helene und Ansgar Klein, die nicht müde werden, sich in die Frontlinien zu stellen. Rudolf Hänsel bleibt dabei zu mahnen und es als Aufgabe freier, mutiger und redlicher Intellektueller zu bezeichnen, alle interessierten Mitbürger auf die Reise "vom Dunkel ins Licht" mitzunehmen. Ulrich Gellermann schildert, wie der Berliner Senat gegen die Großdemonstration zur Verteidigung der Grundrechte am 1. August demonstrieren lässt. Rudolph Bauer sieht die autoritäre Entwicklungen in Corona-Deutschland und die Scheuklappen des Antifaschismus. Fotogalerie und Filmclip befassen sich mit der Kundgebung "Das Freiheitsvirus ist ausgebrochen!" von "Querdenken 621" in Mannheim am 18.07.2020. Zudem sei noch darauf hingewiesen, dass in Sachen Dokumentation des Kölner Klagemauer-Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht die 200. Folge erreicht ist. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 749, 15.07.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 30. Juli 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, der Kurs der Welt in Corona-Zeiten bleibt weiterhin ein Thema, das die Gemüter erregt. Rudolf Hänsel schöpft Hoffnung und sieht im Menschen ein freies, autonomes Wesen, das die Fähigkeit hat, die Angst vor den "Autoritäten" abzustreifen und damit den Gehorsam gegenüber ihnen zu verweigern - die Kraft zum Nicht-Mitmachen. In einem weiteren, anlässlich des Gedenkens an den Widerstand vom 20. Juli 1944 verfassten Artikel betrachtet Rudolf Hänsel allerdings, wie Menschen zum absoluten Gehorsam fähig sind. Bei F. William Engdahl geht es um den "totalen Neustart" (Great Reset), der nach Vorstellung des Weltwirtschaftsforums von Davos der "Pandemie" folgen soll. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann stellen in Sachen "Corona" die Frage nach dem "let it happen" oder "make it happen" und erkennen, wie eine enorme Gegenmacht die Aufklärung behindert. In einem weiteren Beitrag können sie nicht übersehen, wie die Corona-Strategie auf Zwangsimpfung zielt, deren Verweigerung schon heute mit einem existenzvernichtenden Bußgeld geahndet werden kann. Claudia von Werlhof betrachtet dieses Thema in der englisch-sprachigen Fassung ihres Artikels "Zwangsgeimpft – und kein Mensch mehr?". Ulrich Gellermann beobachtet, wie sich die "Demokratie-Plattform" CAMPACT an die Spitze der Verleumdungs- und Lügenmaschinen zur Spaltung der Opposition gesetzt hat und damit das Geschäft der Corona-Strategen betreibt. Peter Betscher dokumentiert per Fotoreportage eine Kundgebung zur Verteidigung der Grundrechte in Darmstadt, Georg Maria Vormschlag per Video-Aufzeichnung eine in Bremen. Die Fotogalerie wirft einen Blick auf die Kundgebung "Kündigt Ramstein Air Base jetzt!", die am 30. Mai 2020 am Brandenburger Tor – einen Tag, nachdem der Berliner Senat die bis dahin per "Corona" verfügte Teilnehmerbeschränkung bei Kundgebungen aufgehoben hatte. Der 49. Geburtstag, den wikileaks-Gründer Julian Assange im Gefängnis Ihrer Majestät in London-Belmarsh verbracht hat, ist Thema des Filmclips "happy birthday julian assange" und der Fotoreportage "Truth is Not for Sale" von Ingrid Koschmieder. Hannes Sies weist über einen Bericht in der Medizin-Publikation THE LANCET darauf hin, dass Julian Assange weiter gefoltert wird. Auch im Artikel "Das internationale Recht aus der Sicht eines juristischen Laien" von Markus Heizmann geht es um Julian Assange – neben anderen Fällen imperialistischer Justiz. Desweiteren bietet die NRhZ eine Analyse von Georges Hallermayer zu 60 Jahre Unabhängigkeit der Demokratischen Republik Kongo. Evelyn Hecht-Galinski appelliert Schluss zu machen mit der Unterwürfigkeit vor der Israel-Lobby. Arn Strohmeyer bespricht das Buch "Israel – eine Utopie" von Omri Boehm. Hajo Kahlke befasst sich erneut mit "BLACK LIVES MATTER" (schwarze Leben zählen). Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Wolfgang Bittner liefern historische Betrachtungen. Bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait geht um die Kuba-Krise von 1962, bei Wolfgang Bittner um die Sicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf den Zweiten Weltkrieg und die Rollen von Stalin und Hitler. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 748, 01.07.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 15. Juli 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, es überrascht nicht: im Bundestag ist eine breite Front von Kräften vorherrschend, die dem mörderischen US-Imperium verpflichtet sind. Das zeigt sich – wieder einmal – am Verhalten gegenüber dem Antrag "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland", den DIE LINKE eingebracht hat und in dem die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags gefordert wird. Die imperiale Front aus CDU/CSU, SPD, AfD, FDP und GRÜNEN lehnt diesen Antrag ab. Dass diese Marionetten der Macht sich auf einem anderen Feld um die Gesundheit der Weltbevölkerung Sorgen machen, ist mehr als unwahrscheinlich. Rudolf Hänsel sagt es mit krassen Worten: Die Neue Weltordnung – um die es mit dem Corona-Manöver geht – wird eine satanische sein, in der die wenigen ultra-reichen, ultra-inhumanen Individuen, die nie gewählt wurden, teilweise unsichtbar sind und weniger als 0,0001 Prozent ausmachen, in noch stärkerem Maße das Sagen haben. Wolfgang Effenberger macht auf eine tückische Operation aufmerksam, mit der das Imperium zum Schein zur "Verteidigung der Demokratie" aufruft, um tatsächlich missliebige Regierungen und Bewegungen – insbesondere die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte – zu destabilisieren. Ulrich Gellermann macht am Beispiel des Theater-Ensembles Berliner Compagnie deutlich, wie die perfide Strategie der Herrschenden, unter dem Vorwand der Gesundheit eine kranke Angstmache zu betreiben und so kritisches Potenzial zu zerstören, funktioniert. Artur Rümmler fragt in Sachen Corona in einer Kurzgeschichte: hallo, Leute, was geht eigentlich in euch vor, hat euch die Angst den Verstand verjagt? Claudia von Werlhof führt uns in ihrem Artikel "Zwangsgeimpft – und kein Mensch mehr?" vor Augen, wie wir über den Corona-Wahn zu Maschinen-Menschen werden sollen. Das einzige Gefühl, was wir behalten dürfen, ja haben sollen, ist die Angst, und zwar die vor dem Virus. Eins ist sicher: der Corona-Wahn wurde nicht in die Welt gesetzt, um uns hinterher zur "Normalität" zurückkehren zu lassen. Mit Corona werden die Weichen in Richtung Überwachung und der gesundheitsgefährdenden 5G-Mobilfunk-Technologie gestellt. Das macht Peter Hensinger im Filmclip deutlich, indem er auf das Konjunkturpaket der Regierungskoalition verweist, in dem es heißt: "Wir wollen den 5G-Ausbau massiv beschleunigen." Dabei handelt sich übrigens um dasjenige Konjunkturpaket, das auch den entlarvenden Satz enthält: "Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht." Ein weiterer Themenkomplex ist Palästina, wo sich Israel mit seinen aktuellen Annexionsplänen erneut in extremer Weise über das Völkerrecht hinwegsetzen will. Evelyn Hecht-Galinski ruft auf zu einem "Tag des Zorns", der sich auch gegen alle deutschen Kräfte richten sollte, die diese Annexion ermöglichen. Ein Offener Brief an die Spitzen der deutschen Politik will dazu beitragen, die Annexionspläne Israels noch zu verhindern. Arn Strohmeyer bespricht ein Buch mit Titel "Der Zionismus untergräbt die Werte des Judentums". Ingrid Koschmieder steuert drei Reportagen bei – über eine Aktion der Bürgerinitiative OFFENE HEIDE gegen den EU-weit größten Truppenübungsplatz, eine Kundgebung der Berliner FRIKO zur Rettung des NEW-START-Vertrags über strategische Atomwaffen und über eine Mahnwache für Julian Assange am Brandenburger Tor unweit der US-Botschaft. Die Galerie Arbeiterfotografie eröffnet am 49. Geburtstag von Julian Assange, dem 3. Juli, eine Ausstellung mit geplanter Benefizversteigerung. Heinrich Frei sieht die Schweiz zwischen Engagement für Frieden und Geschäften des Grauens. Brigitte Queck erkennt einen Prozess der Faschisierung in Deutschland und anderen NATO-Staaten. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit dem völkerrechtswidrigen Kurs der US-Außenpolitik. Ute Bales hätte sich nicht träumen lassen, dass unsere Vulkan-Eifel-Berge irgendwann verschwinden – schon gar nicht, dass jemand auf die Idee käme, sie nach China zu verkaufen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 747, 17.06.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 1. Juli 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, es geht um die Macht, um eine weitere extreme Bündelung von Macht in den Händen einiger weniger Finanzgiganten. Das ist der Sinn des Mega-Verbrechens, das verharmlosend "Corona-Krise" genannt wird und Millionen Menschen das Leben kosten wird – nicht in erster Linie weil sie an einer Krankheit namens Covid19 sterben würden, sondern weil sie Opfer einer Machtkonzentration werden, die viele Menschen um ihre Existenz bringt – sie überflüssig werden lässt. Zu diesen Erkenntnissen führt uns der Ökonom Prof. Dr. Christian Kreiß, der noch dazu daran erinnert, dass Bündel auf italienisch il fascio heißt und etwas mit dem Begriff Faschismus zu tun hat. Was zurzeit gespielt wird, wird auch deutlich mit dem Artikel "Tod durch Lockdown, Genmanipulation durch Impfung, Zensur bei der F.A.Z." von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in dem der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg deutlich macht, dass die Wirkung des Lockdowns bis hin zu Suizid infolge von Isolation und Existenzvernichtung reicht. In einem Video, das Alant Jost am 6. Juni an der Berliner Siegessäule aufgenommen hat, ergreifen Berliner Freidenker Partei für unsere Grundrechte (Grundgesetz Artikel 1, 3, 14, 15). Hartmut Barth-Engelbart mahnt: "Warte nicht, bis der Impfstoff kommt." Dann dürfte es zu spät sein. Wir müssen jetzt aufklären, "wo Gefahr im Verzug ist, wo Wahrheit verschwiegen und vertuscht und Wissenschaft aus Profit- und Welt-Machtinteresse korrumpiert wird." Rudolf Hänsel rückt die Jugend ins Blickfeld und sieht, wie durch "Social Distancing" isolierte Jugendliche für globale Strippenzieher eine leichte Beute werden. Ulrich Gellermann wirft ein Licht auf die dunklen Operationen des Verfassungs-Schutzes, der Jagd auf "Verschwörungstheoretiker" macht, die doch tatsächlich das Volk an seine im Grundgesetz verbrieften Rechte erinnern wollen. "Es ist Wahlkampf!" Das erfahren wir von Wolfgang Effenberger. Es ist Wahlkampf in den USA, wo sich eine schnell zusammengeschusterte Studie zu Covid19 und die Massendemos seit dem Todesfall von George Floyd am 25. Mai 2020 als politisch motiviert herausstellen und sich vor allem gegen den "Feuerteufel" richten, wie der SPIEGEL US-Präsident Trump auf der Titelseite nennt. Es ist noch nicht lange her, da fand in New York das so genannte "Event 201" statt, bei dem – veranstaltet von Johns Hopkins Universität, Weltwirtschaftsforum und Gates Foundation – das Verhalten bei einer Virus-Pandemie durchgespielt wurde. Erich-Günter Kerschke hat die Videoaufzeichnungen von diesem "Event" ins Deutsche transformiert und macht sie damit dem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Aber auch jenseits von Corona gibt es Themenfelder, derer sich NRhZ-AutorInnen annehmen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit Deutschlands Syrien-Politik, mit dem Mord an George Floyd und der räuberischen Landnahme durch Israel. Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit der Rolle des "Auschwitzminister" bei der bevorstehenden Annexion von Teilen des besetzten Westjordanlandes. Hajo Kahlke untersucht, was von der Formulierung "BLACK LIVES MATTER" (schwarze Leben zählen) zu halten ist und fragt, ob es nicht besser "Human lives matter" (Menschenleben zählen) heißen müsste. Brigitte Queck hat eine Erklärung zum Internationalen Tag des Kampfes gegen Imperialismus, Neofaschismus und Krieg aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt. In der Kurzgeschichte "Herztöne" von Ute Bales geht es um die Vulkaneifel: "Viele Jahre ist das her. Mein Onkel starb vierzigjährig, nachdem er sich einen Strick gekauft und benutzt hatte. Die Stelle, auf der wir damals lagen, ist längst weggebaggert. Fortgeschafft sind die Felsen, die Höhlen, die Lava, der Basalt. Bald wird es den Berg nicht mehr geben. Seinen Herzschlag kann schon lange niemand mehr hören." Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 746, 08.06.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, endlich gibt es ein Thema, dass uns mit einer frohen Kunde vom Corona-Manöver wegführt. Es kursiert die Nachricht, dass die USA einen erheblichen Teil ihrer Truppen aus Deutschland abziehen wollen. In den Reihen der Friedensbewegung wird schon frohlockt: "Goodbye US-Truppen". Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann untersuchen, was dran ist an diesen Gerüchten. Aber es gibt auch eine tatsächlich gute Nachricht. Am 30. Mai 2020 ist am Brandenburger Tor im Rahmen der Kundgebung von KündigtRamsteinAirBase deutlich geworden, was alles sich mit der Kündigung des Truppenstationierungsvertrags zum Besseren wenden würde. Andreas Neumann sprach darüber für die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO". Aber das Thema Corona ist noch lange nicht vom Tisch. Es sieht alles danach aus, dass die Strategie-Studie der "Rockefeller Foundation" vom Mai 2010, die beschreibt, wie die Welt über eine "Pandemie" im Gleichschritt ("Lock Step") unter "Zurückdrängung der Bürger" eine "autoritärere Führung" erhält, umgesetzt werden soll. Rudolf Hänsel weist darauf hin, dass das "World Economic Forum" für Januar 2021 einen "einzigartigen Zwillingsgipfel" in Davos unter dem Titel "Der Große Neustart" (The Great Reset) plant, bei dem es darum gehen werde, die globale Kontrolle der Bürger durch die Zerstörung der Nationalstaaten weiter voranzutreiben – "eine große Gefahr für die Menschheit, die wir nur gemeinsam abwehren können". Auch Ullrich Mies sieht diese Gefahr. Er sprach am Brandenburger Tor im Rahmen der Kundgebung von KündigtRamsteinAirBase über die "Totalitäre Herrschaft im Infektionsfieber", mit der die Zentren der Macht die Abschaffung der Demokratie und die Errichtung einer militarisierten faschistoiden Global Governance planen. In diesem Sinne sieht Rudolph Bauer die hygienische Entsorgung sozialer Bewegungen. In Frankreich ist Schluss mit Gelbwesten und Generalstreiks. Der "neoliberal schlanke" Staat wird in mancher Hinsicht gestärkt: als Polizei- und Ordnungsmacht, die nach innen die Grundrechte einschränkt, und als imperiale Militärmacht nach außen. Manlio Dinucci weist auf den aktuellen "National COVID-19 Testing Action Plan" der "Rockefeller Foundation hin, bei dem es um die Konzentration der wirtschaftlichen und politischen Macht in den Händen einer noch kleineren "Führungselite" geht – zum Nachteil einer wachsenden Mehrheit, die aller wesentlichen demokratischen Rechte beraubt wird. Vor diesem Hintergrund ist die Übergabe der Petition gegen den Corona-Putsch zu sehen. Mehr als 88.000 Unterschriften wurden dem Bundeskanzleramt übergeben. Dazu haben Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann einen Bericht verfasst – verbunden mit einer Fotoreportage. Und in einem 30minütigen Filmclip sind sowohl Übergabe als auch der Auftritt der Petenten am darauf folgenden Tag am Brandenburger Tor dokumentiert. Die Fotogalerie befasst sich mit dem Kampf um den Erhalt der Grundrechte am Beispiel Kölns, wo die Oberbürgermeisterin die um ihre Grundrechte besorgten Bürger als "rechtsextreme und verschwörungstheoretische Mischpoke" bezeichnet hatte, deren Auftreten nicht noch einmal hinzunehmen sei und wo entsprechend an den beiden darauf folgenden Samstagen die TransatlAntifa zum Einsatz kam. Auch Ulrich Gellermann erkennt die prekäre Situation, in der Linke und "Antifa" auf der Seite der Repression operiert und Politiker das öffentliche Verbreiten "unwahrer Behauptungen" verbieten wollen. Günter Rexilius sieht in seinem "Traktat zu Sars-Corona" die heftigen, kontroversen, teilweise feindseligen gesellschaftlichen Debatten und sucht nach Ursachen und Lösungen. Der Mediziner Prof. Klaus-Dieter Kolenda geht der Frage nach: Woran erkranken die Patienten und woran sterben sie? Rudolph Bauer schildert in seinem Corona-Poem, wie wir "einvernehmlich die da oben dankend loben" sollen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 745, 20.05.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 8. Juni 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die Demokratie liegt weithin im Koma. Die Strategen des Corona-Manövers haben sogar weite Teile der Linken in Tiefschlaf versetzt und damit zu ihren Helfershelfern gemacht. Die trotzdem entstandene Bewegung für die Grundrechte wird massiv bekämpft – von "rechts" mit diffamierenden Äußerungen wie der von Kölns Oberbürgermeisterin Reker ("rechtsextreme, verschwörungstheoretische Mischpoke") aber auch von "links". Deshalb ist die Berichterstattung über den Kampf "für unsere Grundrechte" um so wichtiger. "Ein Virus ist schädlich, aber die Zerstörung unserer Rechte ist tödlich", warnt Edward Snowden. Das war das Motto der 6. Mahnwache des Bündnisses "Kritische Aachener BürgerInnen zum Erhalt der Grundrechte" am 16. Mai, bei der Dr. Ansgar Klein, Initiator der ersten Mahnwachen, die Pharmazeutin Annette van Gessel, der Rechtsanwalt Michael Aggelidis und – was bundesweit für Aufruhr gesorgt hat – der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko sprachen. Die NRhZ gibt alle Reden als Manuskript sowie als Videoaufzeichnung wieder. Ein Video von Georg Maria Vormschlag dokumentiert die Kundgebung des Bündnisses "Mensch Bremen! NichtOhneUns" zur Verteidigung der Grundrechte am 16. Mai in Bremen. Die von Helene und Dr. Ansgar Klein in Zusammenarbeit mit der NRhZ initiierte, von mehr als 87.000 UnterzeichnerInnen getragene Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" wird am 29. Mai am Bundeskanzleramt übergeben - verbunden mit einem medienwirksamen Pressetermin um 13:30 Uhr vor dem Gebäudekomplex. Das Corona-Manöver macht zunehmend deutlich, welche Kräfte aufseiten der globalen Finanz-Mafia stehen. Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder sowie Hartmut Barth-Engelbart befassen sich am Beispiel der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" mit diesem Phänomen. Ulrich Gellermann zeigt mit "Campact macht auf Regierung" das "Versagen" der Soros-nahen NGO. Immer klarer wird, dass das "Versagen" alles andere als ein Versagen ist. Es ist die Aufgabe großer Teile der Medien und NGOs, desorientierend zu wirken – insbesondere in die Linke hinein, um Protestpotenzial zu neutralisieren. Am 27. März erhielt "das größte wirtschaftliche Hilfspaket in der amerikanischen Geschichte", das "Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act" (CARES Act) in den USA mit der Unterschrift von US-Präsident Trump Gesetzeskraft. Wolfgang Effenberger enthüllt, dass dieses Gesetz bereits mehr als ein Jahr zuvor in das Repräsentantenhaus eingebracht worden ist! Heinrich Frei unternimmt in Corona-Zeiten einen Streifzug durch Zürich, wo sogar eine Statue eine Maske trägt aber das Geschäft mit der Rüstung und das Krieg-Spielen weiter gehen. Afsane Bahar beschreibt in einem Gedicht das mehrfache G: G wie Gier, G wie global und vor allem G wie Gesundheit, die falls sachdienlich großgeschrieben wird – gigantisch groß. Ein zweites Themenfeld der aktuellen NRhZ-Ausgabe befasst sich mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Hitler-Faschismus vor 75 Jahren. Die Fotogalerie "Frieden mit Russland! Raus aus der NATO!" dokumentiert das Gedenken in Berlin, Bremen und Köln. Ein Video von Anneliese Fikentscher dokumentiert die Gedenkaktion auf dem Kalker Friedhof in Köln an der Grabstätte für 37 sowjetische Opfer des Zweiten Weltkriegs. Angelika Eberl wagt einen etwas anderen Blick in die Geschichte und befürchtet, dass "deutsche Politiker zum fünften Mal auf anglo-amerikanische Kreise hereinfallen" und sich wieder einmal bereitwillig ins Verderben führen lassen – diesmal indem transatlantische Kreise Deutschland gegen Russland und China in Stellung bringen mit der Folge der endgültigen, physischen Vernichtung. Weitere Themen sind: die Haltung der SPD zum Krieg (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), Afrikas ärmstes Land: Burundi (Georges Hallermayer), Israels weitere Annexionspläne (Evelyn Hecht-Galinski), Israels innige Beziehung zum Apartheid-Südafrika (Arn Strohmeyer). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 744, 13.05.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, es hört nicht auf. Wir werden weiterhin Zeuge des Corona-Manövers. Doch: "Lassen wir nicht zu, dass Jahrhunderte der christlichen Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei aufzurichten, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können..." So steht es in einem von Kardinälen verfassten Aufruf an alle Menschen guten Willens. Peter Koenig führt aus, dass mit der COVID-19-Lügengeschichte ein Kollaps der Weltwirtschaft, die Zerstörung des sozialen Gefüges und die Reduzierung der Weltbevölkerung bewirkt werden soll – beschlossen auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar 2020 in Davos. "Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun", heißt es in einem Papier zu Covid19, dass aus dem Bundesinnenministerium in die Öffentlichkeit geschleust wurde. Ist dieses Papier echt? Daran besteht kein Zweifel, denn das Bundesinnenministerium hat dies selbst bestätigt. Darauf und auf das Folgende machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann aufmerksam. Bill Gates will die ganze Menschheit impfen lassen. Die gesetzliche Grundlage für eine Zwangsimpfung, mit der dessen Wahnvorstellung umgesetzt werden kann, existiert in der BRD per Infektionsschutzgesetz schon seit 2001. Die Vorstellung, Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, mit Grundrechtentzug zu bestrafen, ist im "Zweiten Bevölkerungsschutzgesetz" fallen gelassen worden, dennoch aber nicht aufgegeben. Felicitas Rabe richtet einen Offenen Brief an Bill Gates und fragt: Geht es Ihnen wirklich um Gesundheit? Rudolf Hänsel stellt fest: Wenn skrupellose Despoten Angst schüren, geht es ihnen darum, ihre eigene Machtgier zu befriedigen und die Völker zu unterjochen. Sie betreiben das Werk des Teufels. Uli Gellermann erkennt: Die traditionelle Linke spielt bei den Aktionen zur Verteidigung der Grundrechte kaum eine Rolle. Im Gegenteil! Ansgar Klein sieht sich hinsichtlich der von ihm für Aachen initiierten "Mahnwache für unsere Grundrechte" mit Falschaussagen und Unterstellungen konfrontiert. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nennt die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte eine "rechtsextreme, verschwörungstheoretische Mischpoke". Die Fotogalerie zeigt diese "Mischpoke" der besorgten Bürgerinnen und Bürger bei Aktionen in Köln. Ein Video von Georg Maria Vormschlag dokumentiert den demokratischen Widerstand in Bremen. Karikaturist Kostas malt sich aus, was es bedeutet, wenn das RKI die regelmäßigen Corona-Briefings einstellt. Neben dem Corona-Manöver ist das Gedenken an die Befreiung von Krieg und Faschismus vor 75 Jahren ein Schwerpunkt der NRhZ. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich damit. Der Filmclip von Elke Zwinge sowie die Reportage von Ingrid Koschmieder dokumentieren das Gedenken am 8. Mai in Berlin. Ein Video von Anneliese Fikentscher zeigt das Gedenken in Zeiten des Corona-Manövers in Köln. Und Rudolf Bauer trägt ein Gedicht zum Jahrestag bei, in dem er die Rede des Bundespräsidenten unter die Lupe nimmt. Desweiteren: Evelyn Hecht-Galinski erinnert daran, dass die Befreiung Palästinas noch aussteht. Arn Strohmeyer richtet ein

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